Kostenlose Beratung bei Depression und gratis Therapie für psychischen Erkrankung in der Praxis Düren erleben.

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Jeder zwanstigste Deutsche leidet mittlerweile unter Depressionen und die Anzahl erhöht sich alamierend schnell weiter. Aus Furcht vor unerwünschten Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikamente fragen immer mehr von ihnen nach Alternativen.

Wir haben einige Informationen zu Depressionen aus Sicht der Naturheilkunde für Sie zusammengestellt. Es heißt, dass Engel deswegen so hoch fliegen können, weil sie sich selbst so leicht nehmen. "Leicht" und "Licht" sind sprachlich miteinander verwandt, womit wir schon beim Thema wären:

Was können wir tun, wenn uns die Seelenfinsternis bedrückt und unser Leben schwer macht? Welche natürlichen Verfahren gibt es, die dabei helfen können, uns wieder leichter und lichtvoller zu fühlen?

Depressionen betreffen immer mehr Menschen – und die meisten nehmen Antidepressiva oder gehen zur Psychotherapie. Wer beides erhält, gilt aus Sicht der Schulmedizin als optimal versorgt. Vielen Betroffenen geht es trotzdem nicht gut.

Denn oft wird nicht nach den Ursachen gesucht, deren Behebung in manchen Fällen gar nicht so schwer wäre.

Natürliche Hilfen aus dem Bereich der Ernährung, Bewegung, Naturheilkunde und Nahrungsergänzung, die jeder selbst umsetzen kann, könnten hier eine grosse Unterstützung bieten und sollten jede konventionelle Therapie begleiten.

 

 


Johanniskraut: Raus aus dem Stimmungstief

Johanniskraut ist die Heilpflanze des Jahres 2019. Sie lindert leichte depressive Verstimmungen, kann aber die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen. Wir sagen, was bei der Einnahme zu beachten ist.

Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und es draußen kalt und grau ist, schlägt das vielen aufs Gemüt. Die Einnahme von Johanniskraut kann auf natürliche Weise helfen, die Stimmung aufzuhellen, und den sogenannten Winterblues vertreiben.

 

Kostenlose Informationen über - Wie Krankheiten entstehen: Krankheitsursachen - Warum wir wirklich krank werden im beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt entdecken!


Wirksame Heilkräfte

Um den Johannistag am 24. Juni öffnen sich die leuchtenden gelben Blüten und blühen bis in den Herbst hinein. Daher hat das Johanniskraut seinen Namen. Die lateinische Bezeichnung Hypericum perforatum verweist auf die Blätter, die wegen der zahlreichen Öldrüsen perforiert – wie mit Nadeln durchstoßen – wirken.

 


Heilpflanze des Jahres

Die Volksheilkunde schätzt die positive Wirkung von Johanniskraut schon seit Jahrhunderten. Auch im Jahr 2019 ist sie noch aktuell: Der Verein Paracelsus e. V. hat Johanniskraut wegen seiner natürlichen Wirkung bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen zur Heilpflanze des Jahres gekürt.

In der Naturheilkunde wird auch ein Öl hergestellt, in dem man die Blüten und Blätter mit Sonnenblumenöl übergießt und einige Wochen stehen lässt. Das Öl aus der Pflanze wird äußerlich zur Haut- und Narbenpflege eingesetzt. Der enthaltene Farbstoff Hypericin gibt dem Öl die rote Farbe, weshalb es auch Rotöl genannt wird.

 


Natürlich gegen Stimmungstiefs

Depressionen entstehen durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren, zum Beispiel belastende Ereignisse wie der Tod eines Angehörigen, genetische Veranlagung, starke Erschöpfung oder der Winterblues, wenn einem die Sonne fehlt.

Für die stimmungsaufhellende Wirkung von Johanniskraut bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen ist vor allem das Hyperforin aus Blättern und Blüten verantwortlich. Es beeinflusst die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn auf ähnliche Weise wie viele synthetische Antidepressiva.

 

 

Depressive Verstimmung - Ursache & Anzeichen

 

Die depressive Verstimmung wird meist durch aktuelle Belastungen ausgelöst, beispielsweise durch Misserfolgserlebnisse, Mangelernährung, Stress, Vergiftungen, finanzielle Sorgen, zu wenig Bewegung, einschränkende körperliche- oder seelische Beschwerden, chronischen Schmerzen, zu wenig Schlaf (mindestens 7 bis 8 Stunden) oder Konflikte mit anderen Menschen.

Ich empfehle jedem Patienten generell mit dem Intervallfasten / Nachtfasten zu beginnen, dass bedeutet zum Beispiel täglich von 19 Uhr bis zum Frühstück 7 Uhr = 12 Stunden nichts mehr zu essen.

 

Was passiert beim Intervallfasten im Körper?

Jeder Mensch hat einen Zuckerspeicher von rund zwölf Stunden in der Leber. Der Körper geht erst an seine Fettreserven, wenn der Zuckerspeicher in der Leber geleert ist.

Und dann beginnt auch die „Autophagie“. Sie spielt für die Gesundheit eine große Rolle. Der Mensch besitzt quasi eine Art körpereigene Müllabfuhr. Dieses Selbstreinigungsprogramm der Zellen ist einer der wichtigsten Anti-Aging-Prozesse im Körper.

Er reinigt und entgiftet die Zellen. In jeder Zelle lagert sich über die Lebensjahre Müll ab, der abgebaut werden muss. Funktionieren die Stoffwechselvorgänge nicht richtig, können Krankheiten entstehen.

Organe wie Leber, Magen und Darm benötigen für diesen Selbstreinigungsprozess Ruhezeiten. Nur dann können sie die wichtigen Reparaturmaßnahmen in den Zellen erledigen.

Beim Intervallfasten startet die Autophagie nach rund zwölf Stunden. Aber nicht jeder schafft es, 14 bis 16 Stunden keine Nahrung zu sich zu nehmen.

Auch hierfür gibt Professor Michalsen einen Tipp: „Wer in den letzten beiden Stunden der Nahrungspause Sport treibt, leert den Zuckerspeicher in der Leber schneller und startet das Fastenprogramm im Körper damit früher. Dann kann auch schon nach 12 oder 13 Stunden der Fasteneffekt vorliegen."

Das Rezept zum Erfolg ist, die Nahrung wirklich nur in der erlaubten Zeit zu sich zu nehmen. Aber natürlich bietet es sich an, dann auch gleich gesünder zu essen wie zum Beispiel auf Zucker und Kohlenhydrate Low-Carb zu reduzieren oder ganz zu verzichten.

Weniger Fleisch, mehr vegetarisch, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe und am besten alles ausschließlich aus dem eigenen Garten oder in Bio Qualität.

Die Betroffenen fühlen sich erschöpfter, dünnhäutiger oder unruhiger als gewöhnlich. Einige benötigen in solchen Phasen mehr Zeit für sich selbst, andere suchen Ablenkung oder vertrauen ihre Probleme vertrauten Personen wie Freunden oder Angehörigen an.

Eine depressive Verstimmung ist noch keine psychische Erkrankung. Sie spiegelt lediglich den momentanen Gemütszustand in Kontext zu den aktuellen Ereignissen wider.

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die durch Traurigkeit, Interesselosigkeit, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl und weitere Symptome geprägt ist. Von einer Depression spricht man, wenn eine gewisse Anzahl von Symptomen über wenigstens 2 Wochen vorliegt.

 

Gratis Infos über - (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin - Ernährung, Kräuter & Wirksamkeit der Therapieformen - jetzt hier mehr erfahren!


Je nach Ausprägung unterscheidet man:

leichte Depressionen

mittelschwere Depressionen

schwere Depressionen.

 

Eine Depression wiederum kann entstehen, wenn verschiedenen Belastungsfaktoren gleichzeitig auftreten oder eine depressive Verstimmung mehr als zwei Wochen andauert. Frauen sind von dieser Krankheit etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Abhängig von der Anzahl der Haupt- und Zusatzsymptome unterscheiden die Mediziner folgende Schweregrade: leichte depressive Episode, mittelschwere depressive Episode, schwere depressive Episode.

Viele Menschen erleben ab und an Phasen, in denen sie sich niedergeschlagen, unruhig, müde, traurig und antriebslos fühlen. Meist geht ein solches Seelentief nach ein bis zwei Wochen vorbei.

Halten die negativen Gedanken und Gefühle jedoch länger an und sind stärker ausgeprägt als normal, handelt es sich in der Regel um eine depressive Verstimmung, die sich im schlimmsten Fall zu einer ernsten Depression entwickeln kann.

Die folgenden Mittel und Empfehlungen sind in leichten bis mittleren Fällen gut für die Selbstbehandlung und als moderate Unterstützung geeignet. Es ist aber wichtig zu erkennen, ab wann möglicherweise eine professionelle therapeutische Hilfe von außen notwendig ist.

Oft können Depressionen auch in Zusammenhang oder als Folge von manifesten organischen Erkrankungen wie beispielsweise Schilddrüsenstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, Stoffwechselleiden oder Hirnveränderungen entstehen, welche gegebenenfalls durch entsprechende Untersuchungen auszuschließen sind oder bei der Behandlung mit berücksichtigt werden müssen.

 

 

Naturheilkundliche Massnahmen können helfen

 

Die depressive Verstimmung wird meist durch aktuelle Belastungen ausgelöst, beispielsweise durch Misserfolgserlebnisse, Mangelernährung, Stress, Vergiftungen, finanzielle Sorgen, zu wenig Bewegung, einschränkende körperliche- oder seelische Beschwerden, chronischen Schmerzen, zu wenig Schlaf (mindestens 7 bis 8 Stunden) oder Konflikte mit anderen Menschen.

Ich empfehle jedem Patienten generell mit dem Intervallfasten / Nachtfasten zu beginnen, dass bedeutet zum Beispiel täglich von 19 Uhr bis zum Frühstück 7 Uhr = 12 Stunden nichts mehr zu essen.

 

Was passiert beim Intervallfasten im Körper?

Jeder Mensch hat einen Zuckerspeicher von rund zwölf Stunden in der Leber. Der Körper geht erst an seine Fettreserven, wenn der Zuckerspeicher in der Leber geleert ist.

Und dann beginnt auch die „Autophagie“. Sie spielt für die Gesundheit eine große Rolle. Der Mensch besitzt quasi eine Art körpereigene Müllabfuhr. Dieses Selbstreinigungsprogramm der Zellen ist einer der wichtigsten Anti-Aging-Prozesse im Körper.

Er reinigt und entgiftet die Zellen. In jeder Zelle lagert sich über die Lebensjahre Müll ab, der abgebaut werden muss. Funktionieren die Stoffwechselvorgänge nicht richtig, können Krankheiten entstehen.

Organe wie Leber, Magen und Darm benötigen für diesen Selbstreinigungsprozess Ruhezeiten. Nur dann können sie die wichtigen Reparaturmaßnahmen in den Zellen erledigen.

Beim Intervallfasten startet die Autophagie nach rund zwölf Stunden. Aber nicht jeder schafft es, 14 bis 16 Stunden keine Nahrung zu sich zu nehmen.

Auch hierfür gibt Professor Michalsen einen Tipp: „Wer in den letzten beiden Stunden der Nahrungspause Sport treibt, leert den Zuckerspeicher in der Leber schneller und startet das Fastenprogramm im Körper damit früher. Dann kann auch schon nach 12 oder 13 Stunden der Fasteneffekt vorliegen."

Das Rezept zum Erfolg ist, die Nahrung wirklich nur in der erlaubten Zeit zu sich zu nehmen. Aber natürlich bietet es sich an, dann auch gleich gesünder zu essen wie zum Beispiel auf Zucker und Kohlenhydrate Low-Carb zu reduzieren oder ganz zu verzichten.

Weniger Fleisch, mehr vegetarisch, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe und am besten alles ausschließlich aus dem eigenen Garten oder in Bio Qualität.

Die Betroffenen fühlen sich erschöpfter, dünnhäutiger oder unruhiger als gewöhnlich. Einige benötigen in solchen Phasen mehr Zeit für sich selbst, andere suchen Ablenkung oder vertrauen ihre Probleme vertrauten Personen wie Freunden oder Angehörigen an.

Eine depressive Verstimmung ist noch keine psychische Erkrankung. Sie spiegelt lediglich den momentanen Gemütszustand in Kontext zu den aktuellen Ereignissen wider.

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die durch Traurigkeit, Interesselosigkeit, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl und weitere Symptome geprägt ist. Von einer Depression spricht man, wenn eine gewisse Anzahl von Symptomen über wenigstens 2 Wochen vorliegt.

Kostenlose Beratung bei Depression und gratis Therapie für psychischen Erkrankung in der Praxis Düren erleben.

 

Gratis Infos über - (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin - Ernährung, Kräuter & Wirksamkeit der Therapieformen - jetzt hier mehr erfahren!


Je nach Ausprägung unterscheidet man:

leichte Depressionen

mittelschwere Depressionen

schwere Depressionen.

 

Eine Depression wiederum kann entstehen, wenn verschiedenen Belastungsfaktoren gleichzeitig auftreten oder eine depressive Verstimmung mehr als zwei Wochen andauert. Frauen sind von dieser Krankheit etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Abhängig von der Anzahl der Haupt- und Zusatzsymptome unterscheiden die Mediziner folgende Schweregrade: leichte depressive Episode, mittelschwere depressive Episode, schwere depressive Episode.

Viele Menschen erleben ab und an Phasen, in denen sie sich niedergeschlagen, unruhig, müde, traurig und antriebslos fühlen. Meist geht ein solches Seelentief nach ein bis zwei Wochen vorbei.

Halten die negativen Gedanken und Gefühle jedoch länger an und sind stärker ausgeprägt als normal, handelt es sich in der Regel um eine depressive Verstimmung, die sich im schlimmsten Fall zu einer ernsten Depression entwickeln kann.

Die folgenden Mittel und Empfehlungen sind in leichten bis mittleren Fällen gut für die Selbstbehandlung und als moderate Unterstützung geeignet. Es ist aber wichtig zu erkennen, ab wann möglicherweise eine professionelle therapeutische Hilfe von außen notwendig ist.

Oft können Depressionen auch in Zusammenhang oder als Folge von manifesten organischen Erkrankungen wie beispielsweise Schilddrüsenstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, Stoffwechselleiden oder Hirnveränderungen entstehen, welche gegebenenfalls durch entsprechende Untersuchungen auszuschließen sind oder bei der Behandlung mit berücksichtigt werden müssen.

 

 

Phytotherapie & Homöopathie

 

Die depressive Verstimmung wird meist durch aktuelle Belastungen ausgelöst, beispielsweise durch Misserfolgserlebnisse, Mangelernährung, Stress, Vergiftungen, finanzielle Sorgen, zu wenig Bewegung, einschränkende körperliche- oder seelische Beschwerden, chronischen Schmerzen, zu wenig Schlaf (mindestens 7 bis 8 Stunden) oder Konflikte mit anderen Menschen.

Ich empfehle jedem Patienten generell mit dem Intervallfasten / Nachtfasten zu beginnen, dass bedeutet zum Beispiel täglich von 19 Uhr bis zum Frühstück 7 Uhr = 12 Stunden nichts mehr zu essen.

 

Was passiert beim Intervallfasten im Körper?

Jeder Mensch hat einen Zuckerspeicher von rund zwölf Stunden in der Leber. Der Körper geht erst an seine Fettreserven, wenn der Zuckerspeicher in der Leber geleert ist.

Und dann beginnt auch die „Autophagie“. Sie spielt für die Gesundheit eine große Rolle. Der Mensch besitzt quasi eine Art körpereigene Müllabfuhr. Dieses Selbstreinigungsprogramm der Zellen ist einer der wichtigsten Anti-Aging-Prozesse im Körper.

Er reinigt und entgiftet die Zellen. In jeder Zelle lagert sich über die Lebensjahre Müll ab, der abgebaut werden muss. Funktionieren die Stoffwechselvorgänge nicht richtig, können Krankheiten entstehen.

Organe wie Leber, Magen und Darm benötigen für diesen Selbstreinigungsprozess Ruhezeiten. Nur dann können sie die wichtigen Reparaturmaßnahmen in den Zellen erledigen.

Beim Intervallfasten startet die Autophagie nach rund zwölf Stunden. Aber nicht jeder schafft es, 14 bis 16 Stunden keine Nahrung zu sich zu nehmen.

Auch hierfür gibt Professor Michalsen einen Tipp: „Wer in den letzten beiden Stunden der Nahrungspause Sport treibt, leert den Zuckerspeicher in der Leber schneller und startet das Fastenprogramm im Körper damit früher. Dann kann auch schon nach 12 oder 13 Stunden der Fasteneffekt vorliegen."

Das Rezept zum Erfolg ist, die Nahrung wirklich nur in der erlaubten Zeit zu sich zu nehmen. Aber natürlich bietet es sich an, dann auch gleich gesünder zu essen wie zum Beispiel auf Zucker und Kohlenhydrate Low-Carb zu reduzieren oder ganz zu verzichten.

Weniger Fleisch, mehr vegetarisch, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe und am besten alles ausschließlich aus dem eigenen Garten oder in Bio Qualität.

Die Betroffenen fühlen sich erschöpfter, dünnhäutiger oder unruhiger als gewöhnlich. Einige benötigen in solchen Phasen mehr Zeit für sich selbst, andere suchen Ablenkung oder vertrauen ihre Probleme vertrauten Personen wie Freunden oder Angehörigen an.

Eine depressive Verstimmung ist noch keine psychische Erkrankung. Sie spiegelt lediglich den momentanen Gemütszustand in Kontext zu den aktuellen Ereignissen wider.

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die durch Traurigkeit, Interesselosigkeit, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl und weitere Symptome geprägt ist. Von einer Depression spricht man, wenn eine gewisse Anzahl von Symptomen über wenigstens 2 Wochen vorliegt.

 

Gratis Infos über - (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin - Ernährung, Kräuter & Wirksamkeit der Therapieformen - jetzt hier mehr erfahren!


Je nach Ausprägung unterscheidet man:

leichte Depressionen

mittelschwere Depressionen

schwere Depressionen.

 

Eine Depression wiederum kann entstehen, wenn verschiedenen Belastungsfaktoren gleichzeitig auftreten oder eine depressive Verstimmung mehr als zwei Wochen andauert. Frauen sind von dieser Krankheit etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Abhängig von der Anzahl der Haupt- und Zusatzsymptome unterscheiden die Mediziner folgende Schweregrade: leichte depressive Episode, mittelschwere depressive Episode, schwere depressive Episode.

Viele Menschen erleben ab und an Phasen, in denen sie sich niedergeschlagen, unruhig, müde, traurig und antriebslos fühlen. Meist geht ein solches Seelentief nach ein bis zwei Wochen vorbei.

Halten die negativen Gedanken und Gefühle jedoch länger an und sind stärker ausgeprägt als normal, handelt es sich in der Regel um eine depressive Verstimmung, die sich im schlimmsten Fall zu einer ernsten Depression entwickeln kann.

Die folgenden Mittel und Empfehlungen sind in leichten bis mittleren Fällen gut für die Selbstbehandlung und als moderate Unterstützung geeignet. Es ist aber wichtig zu erkennen, ab wann möglicherweise eine professionelle therapeutische Hilfe von außen notwendig ist.

Oft können Depressionen auch in Zusammenhang oder als Folge von manifesten organischen Erkrankungen wie beispielsweise Schilddrüsenstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, Stoffwechselleiden oder Hirnveränderungen entstehen, welche gegebenenfalls durch entsprechende Untersuchungen auszuschließen sind oder bei der Behandlung mit berücksichtigt werden müssen.

 

 

Fasten, Entgiften, Ausleitung und Stoffwechselreinigung

 

Fasten, Entgiften, Ausleitung und Stoffwechselreinigung sollten als klassische antidepressive Maßnahmen nicht unterschätzt werden. Ziel dieser Methode ist es, den Körper des Patienten von bestimmten Schadstoffen zu befreien und somit eine Entlastung des Organismus und des gesamten Immunsystems anzustreben.

Schon in der Antike und auch noch in den darauf folgenden Jahrhunderten waren diätische und ausleitende Verfahren ein wichtiger Teil bei der Behandlung von Gemütsleiden.

Wenn einem Menschen "eine Laus über die Leber gelaufen" ist, wird dadurch sprachlich symbolisiert, dass das Gemüt deutlich mit den Tätigkeiten und dem Zustand bestimmter Organe korrespondiert.

Der Begriff "Melancholie" wird ja bekanntermaßen mit "Schwarzgalligkeit" übersetzt und ist ein weiter Hinweis auf den Zusammenhang von Gemüt und Leibesfunktionen.

An erster Stelle steht hierbei der Darm, der im Idealfall, einer natürlichen Rhythmik entsprechend, das Aufgenommene gründlich verarbeitet, an den Körper abgibt und alles Überflüssige ausscheidet.

Darmträgheit, Verstopfungen, sowie Gärung und Fäulnis in den Eingeweiden belasten auf Dauer nicht nur den Stoffwechsel mit toxischen Substanzen, sondern verringern die auch deutlich die Lebensfreude. Moderates und gezieltes Fasten, kann dabei sehr unterstützend sein.

Viele seelisch erschöpfte und depressive Menschen sind aufgrund ihrer Lebensweise, Ernährungsart und bestimmten Umweltbedingungen nachweislich durch giftige und auch nervenschädigende Substanzen belastet.

Darmpilzinfektionen, Schwermetalle, Amalgam, Insektizide, Farbstoffe und künstliche Lebensmittelzusätze sind nur einige der möglichen Ursachen für eine latente Vergiftung des Körpers, die häufig eben auch seelische Störungen begünstigen kann.

Durch allgemeine oder spezifische Entgiftungs- und Ausleitungskuren ist es möglich, den Körper und damit auch das Gemüt zu entlasten.

 

 

Kostenlose Informationen über - Das richtige Fasten - kostenloser Heilfastenplan mit Schritt-für-Schritt Anleitung zum erfolgreichen Heilfasten - jetzt hier mehr erfahren!


Die prinzipielle Funktionsweise der sogenannten Ausleitungstherapie ist:

Durch geeignete Maßnahmen den Stoffwechsel ankurbeln,
die in Depots gespeicherten Schadstoffe und Toxine mobilisieren,
die gelösten Schadstoffe ausscheiden.

Es gibt verschiedene Methoden zur Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen. Klassische Konzepte der Naturheilkunde setzen dafür eine intakte Regulationsfähigkeit des Organismus voraus.

Sie nutzen natürliche Adsorbentien wie Chlorella-Algen, Birkenkohle oder Moorwirkstoffe, pflanzliche Aktivierungsmittel für den Stoffwechsel und die Ausscheidungsfunktionen sowie biochemische Komplexbildner.

Ebenso berichten Anwender und Patienten von der ergänzenden Wirkung der Bioresonanztherapie bei einer normalen Funktion der Entgiftungsorgane und bei der Ausleitung.

Man nimmt an, dass ähnlich wie in der Homöopathie, bei der Schwingungen von bestimmten Pflanzen und Wirkstoffen auf den Organismus transferiert werden, bestimmte Frequenzen der Bioresonanztherapie die Schwingungen im Körper beeinflussen.

Dadurch sollen Abläufe reguliert, die Ausleitung von Giften angeregt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Hochmoderne Bioresonanzgeräte werden daher von Ärzten und Heilpraktikern begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie eingesetzt, um Giftstoffe aus dem Körper zu leiten.

Allen Ausleitungstherapien gemein ist, dass die Entgiftung und Ausleitung anstrengende Vorgänge sind und viel Energie benötigen. Deshalb ist es sehr sinnvoll, den Körper des Patienten bereits vor der Ausleitung von Giftstoffen zu stärken.

Schafft es das körpereigene Reinigungssystem nicht, alle eintreffenden Stoffe aus dem Körper zu befördern, werden die Gift- und Abfallstoffe (Schlacken) in verschiedenen Depots eingelagert.

Zu solchen Depots zählen Fettgewebe (insbesondere das Viszeralfett), die Leber, die Haut, das Bindegewebe und sogar das Blut. Zu den häufigsten von außen einwirkenden Stoffen gehören:

Umweltgifte aus Industrie und Abgasen
Schadstoffe aus Textilien, Gebrauchsgegenständen und Baumaterialien
Chemikalien aus Kosmetik- und Körperpflegeprodukten
Hormone und Medikamentenrückstände im Trinkwasser und in Milch
Nitrate im Trinkwasser
Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln (z.B. in Getreideprodukten, Obst, Gemüse)
Nikotin und Teer (aus Zigarettenrauch)
Schwermetalle (verschiedenste Quellen)
Medikamente (z.B. Schmerzmittel, Impfungen)
Zahnfüllmaterialien (z.B. Amalgam)
Bakterien, Pilze, Parasiten
Alkohol
Koffein

Für manche Stoffe und neuartige Substanzen hat der menschliche Organismus keine oder nur unzureichende Entgiftungsstrategien auf Lager (z.B. Schwermetalle, Hormone, hormonell wirksame Substanzen).

 

 

Blutzuckerschwankungen vermeiden, denn Zucker macht depressiv

 

Gerade der Verzehr von Zucker und isolierten Kohlenhydraten, wie z. B. Kuchen, Eis, Kekse, Süssigkeiten, gezuckerte Milchprodukte, gesüsste Getränke uvm. begünstigt Depressionen, weil diese Lebensmittel zu Blutzuckerschwankungen führen können.


Die negativen Folgen von Zucker beschränken sich keinesfalls nur auf die Zahngesundheit oder das Körpergewicht. Wie eine Studie zeigt, kann ein regelmässiger und reichhaltiger Zuckerverzehr beim Menschen langfristig auch das Risiko für psychische Störungen, wie etwa Depressionen erhöhen.

Zucker aus gesunden Lebensmitteln wie z. B. Früchten oder vollwertigen Kohlenhydraten ist hier nicht gemeint. Bei jenem Zucker, der Depressionen begünstigen kann, geht es ausschliesslich um industriell verarbeiteten Zucker, wie er z. B. in Softdrinks oder Süssigkeiten enthalten ist.

Beim ständigen Auf und Ab des Blutzuckerspiegels kann es nun zu Weinkrämpfen, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwindelgefühlen, Vergesslichkeit bis hin zu Depressionen kommen.

Wie Blutzuckerschwankungen verhindert werden können, finden Sie im vorigen Link beschrieben. Die wichtigste Massnahme ist jedoch ganz einfach eine zuckerarme und gleichzeitig vitalstoff- und ballaststoffreiche vollwertige Ernährung.

 

 

Blutzuckerspiegel senken: Lebensmittel gegen Diabetes

Viele Menschen leiden an einem hohen Blutzuckerspiegel. Mit gezielt ausgewählten Lebensmitteln lässt sich der Blutzucker aber senken. Andernfalls kann es zu einer Diabetes-Erkrankung kommen. Diese zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten und zu einem der grössten Risikofaktoren für die Gesundheit des modernen Menschen.

Die Hauptursachen für einen zu hohen Blutzuckerspiegel sind Stress, Bewegungsmangel sowie eine ungesunde Ernährung und das damit häufig verbundene Übergewicht. Doch auch Umweltgifte zählen inzwischen zu den Verdächtigen, die eine Diabeteserkrankung wahrscheinlicher machen können.

Zwar ist die Zahl an Typ-2-Diabetikern bei älteren Menschen (50 plus) höher, es sind aber auch immer mehr junge Menschen von einem zu hohen Blutzuckerspiegel betroffen.

Nach Einschätzungen der International Diabetes Federation belastet die medizinische Behandlung der Typ-2-Diabetiker allein das europäische Gesundheitswesen mit über 95 Milliarden Euro jährlich, Tendenz steigend.

Dabei liesse sich ein Grossteil der Diabetes-Typ-2-Erkrankungen vermeiden, nämlich dann, wenn man auf die Ernährung achtet und gezielt jene Lebensmittel auswählt, die den Blutzucker senken können.

 


Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel senken

Wir stellen Ihnen gesunde Lebensmittel vor, die Ihren Blutzuckerspiegel senken und mit denen sich das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, reduzieren lässt.

Selbstverständlich sollte insgesamt auf eine gesunde Ernährung geachtet werden, da es natürlich nur wenig nützt, wenn man zwar die empfohlenen Lebensmittel isst, dazu aber Süssigkeiten, gezuckerte Fruchtjoghurts, Kuchen und Backwaren serviert und gesüsste Getränke dazu trinkt.

 

Medizinische Informationen über - Alternativmedizin & Ganzheitliche Medizin im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt hier mehr erfahren!


1. Flohsamen

Flohsamen sind die Früchte der Heilpflanze Plantago ovata, die zur Familie der Wegerich-Gewächse gehört. Ihren Namen haben die kleinen braunen Samen von ihrer optischen Ähnlichkeit mit den kleinen Plagegeistern und weil sie wie Flöhe aus der Fruchtkapsel herausspringen, sobald sie reif sind.

Bekannt sind Flohsamen vor allem dank ihrer positiven Wirkung auf die Verdauung. Sie helfen sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung. Flohsamen können aber auch effektiv den Blutzucker senken.

Denn sie bewirken aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts eine verzögerte Aufnahme des Zuckers ins Blut – wie zahlreiche Studien aus den letzen Jahren zeigen konnten.

Im Jahr 2015 veröffentlichten Forscher der Duke University in North Carolina eine Sammlung von Metaanalysen, in der sie 35 randomisierte, kontrollierte, klinische Studien analysiert hatten, die in den letzten drei Jahrzehnten auf drei Kontinenten durchgeführt worden waren.

In jeder dieser Studien ging es darum, wie gut der Flohsamen auf die Blutzuckerwerte einwirken kann.

Es zeigte sich, dass Flohsamen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (vor den Mahlzeiten eingenommen) ganz hervorragend wirkt und eine signifikante Verbesserung der Blutzuckerwerte erbrachte – sowohl der Nüchternblutzucker als auch die HbA1c-Werte (die eine langfristige Verbesserung des Diabetes anzeigen) konnten optimiert werden.

Eine etwas weniger auffällige Verbesserung zeigte sich bei Patienten mit Prä-Diabetes (Diabetes-Vorstufe), während bei gesunden Menschen der Blutzuckerspiegel nicht beeinträchtigt wurde.

Flohsamen hilft also – wie es sich für ein natürliches Mittel gehört – nur dann, wenn auch Bedarf besteht. Ein gesunder Blutzuckerspiegel wird somit durch Flohsamen nicht beeinflusst, und die Angst, den Blutzucker mit Flohsamen (oder anderen natürlichen Massnahmen) womöglich zu stark zu senken, ist unbegründet.

Zudem hält der regelmässige Konsum von Flohsamen den Blutzuckerspiegel auch stabil, so dass die Gefahr von gefährlichen Blutzuckerschwankungen mit dem Flohsamen reduziert werden kann.

Wirksam sind hier weniger die ganzen Flohsamen als vielmehr die pulverisierten Flohsamenschalen. In den erwähnten Studien wurde das Flohsamenschalenpulver meist zweimal täglich (je 5 g) eine halbe Stunde vor dem Frühstück und eine halbe Stunde vor dem Abendessen mit viel Wasser eingenommen.

Nach jeder Flohsameneinnahme sollte man – was von enormer Wichtigkeit ist, da es andernfalls zu Verstopfung kommen kann – ein grosses Glas Wasser (300 ml) nachtrinken.

 

 


2. Chilis

Um vielen Gerichten eine Portion Extraschärfe zu verleihen, sind Chilis (auch Cayennepfeffer genannt) unverzichtbar. Hauptverantwortlich für ihre vielen positiven Effekte ist der enthaltene Scharfstoff namens Capsaicin. Er verdünnt unter anderem das Blut, wirkt antioxidativ und kann überdies den Blutzucker senken.

Eine australische Studie aus dem Jahr 2006 ging der Wirkung von Chilischoten auf die Hyperinsulinämie nach, wenn also die Insulinspiegel zu hoch sind. Dies ist besonders bei einer Insulinresistenz der Fall – der Vorstufe eines Diabetes Typ 2.

36 übergewichtige Personen wurden in Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe lebte vier Wochen nach einer chilifreien Diät, eine andere Gruppe ass vier Wochen lang täglich Chilis zu den Mahlzeiten (15 g pro Tag).

Dann analysierte man sämtliche Werte, die mit dem Blutzuckerspiegel in Verbindung standen und stellte fest, dass in der Gruppe, die seit Wochen Chilis ass, die niedrigsten Insulinwerte vorhanden waren, in der chilifreien Gruppe dagegen die höchsten.

Auch der C-Peptid-Wert war in der Chiligruppe am niedrigsten. Der C-Peptid-Wert ist umso höher, je stärker die Insulinresistenz beim Patienten ausgeprägt ist und je höher sein Insulinspiegel.

Chili kann sich also bei einer Hyperinsulinämie äusserst positiv auswirken. Für den Blutzuckerspiegel ist dies ebenfalls hilfreich, da ein hoher Insulinspiegel auch mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel einhergehen kann, so dass Chili bei beiden Problematiken helfen kann – wie auch die folgende Studie aus 2009 zeigte.

Hier nahmen die Studienteilnehmer 5 Gramm Chilis zu sich oder ein Placebo-Präparat. Mit Hilfe des oralen Glucosetoleranztests stellte man fest, dass Chilis den Blutzucker deutlich senken und den Insulinspiegel regulieren konnten, was in der Placebogruppe nicht der Fall war.

Für Menschen, die nicht gerne scharf essen, gibt es als Alternative Capsaicin in Kapselform. Davon nimmt man täglich zwei Kapseln.

 

 


3. Zwiebeln

Zwiebeln und Knoblauch senken nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern auch den Blutzuckerspiegel. Allerdings müssen dazu relevante Zwiebelmengen verspeist werden, was für Liebhaber des scharfwürzigen Gemüses aber kein Problem darstellen dürfte.

Im Jahr 2010 gab es dazu eine interessante Studie mit Typ-1- und Typ-2-Diabetikern. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 44 Jahre alt und litten bereits seit mindestens zwei Jahren an Diabetes.

Beide Gruppen wurden jeweils in drei Untergruppen eingeteilt: In eine Zwiebelgruppe, in eine Wassergruppe und in eine Gruppe, die Insulin bzw. blutzuckersenkende Medikamente erhielt.

Die Zwiebeln (100 g) wurden roh und in feine Scheiben geschnitten verzehrt. Sie führten bei den Typ-1-Diabetikern innerhalb von 4 Stunden zu einer Senkung des Nüchternblutzuckerspiegels um fast 90 mg/dl. Insulin erreichte eine Senkung von 145 mg/dl.

Bei den Typ-2-Diabetikern senkten die Zwiebeln die Nüchternblutzuckerwerte um immerhin 40 mg/dl, das Medikament schaffte doppelt so viel. Wasser nur 10 mg/dl.

Nach dem Verzehr von Zucker (Glucosetoleranztest GTT) senkten die Zwiebeln den Blutzuckeranstieg bei den Typ-1-Diabetikern deutlicher (um 120 mg/dl) als Wasserk (um 77 mg/dl). Insulin schaffte eine Senkung um 153 mg/dl.

Bei den Typ-2-Diabetikern sorgten die Zwiebeln im GTT für eine Senkung des Blutzuckerspiegels um 159 mg/dl, Wasser um 55 mg/dl und das Medikament um 114 mg/dl.

Die beteiligten Forscher schrieben, dass Zwiebeln parallel zu den blutzuckersenkenden Medikamenten eingenommen werden könnten, da sie überdies den nach Medikamenteneinnahme oft einsetzenden Unterzucker verhindern und so die Medikamente verträglicher machen könnten.

 

 

 

Genügend Wasser trinken

Natürlich ist es auch wichtig, ausreichend gutes Wasser (ohne Kohlensäure) zu trinken. Eine latent vorhandene Dehydrierung (Wassermangel) kann sich nachhaltig auf die geistige und körperliche Gesundheit auswirken.

Bereits eine leichte Dehydrierung kann Kopfschmerzen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Sehstörungen verursachen.

Denken Sie daher daran, regelmässig Wasser zu trinken. Als Richtwert gilt:

Trinken Sie pro Tag 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Sie viel Gemüse, Salate, Sprossen und Früchte essen, können Sie auch weniger Wasser trinken. Ein Liter über den Tag verteilt wäre in diesem Fall dennoch ideal.
Stress abbauen

Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin oder Noradrenalin sind chemische Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen.

Ein niedriger oder unausgeglichener Neurotransmitter-Spiegel kann daher zu Depressionen, aber auch „nur“ zu starken Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen führen.

Ist beispielsweise Serotonin in ausreichendem Mass vorhanden, sorgt es für gute Laune, eine gute Konzentration und Optimismus. Niedrige Serotoninspiegel können zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, mangelnder Konzentration und Depressionen führen.

Dazu können auch Nahrungsergänzungen, wie z. B. der Safranextrakt oder 5-HTP gehören. In Studien hat sich erwiesen, dass Safranextrakt (2 x 15 mg/Tag) nach 6 Wochen ähnliche Wirkungen zeigte wie Fluoxetin, ein sehr häufig verordnetes Antidepressivum.

Schlafmangel und emotionale Belastungen, sprich Stress dezimieren den Vorrat der "Wohlfühl"-Neurotransmitter im Gehirn. Gleichzeitig steigt der Stresshormonspiegel.

Früher wurden diese Stresshormone durch körperliche Arbeit wieder abgebaut. Der moderne Mensch bewegt sich allerdings kaum noch – und das, obwohl er sich häufig im Dauerstress befindet.

Deshalb ist es äusserst wichtig, den Stress regelmässig mit Hilfe eines wirksamen Stressmanagements abzubauen.

Dazu gehören Massnahmen wie Yoga, Progressive Muskelentspannung, Meditation o. ä. Auch Musik hören oder ein gutes Buch lesen kann helfen, dem alltäglichen Stress so zu begegnen, dass er keinen Schaden mehr anrichtet.

Genauso helfen bestimmte Atemübungen (z. B. Yogisches Atmen) beim Stressabbau. Sie sorgen für Entspannung – und Entspannung lindert Stress; weniger Stress mindert wiederum chronische Entzündungen – und weniger Entzündungen bedeuten weniger Depressionen.

Oft liest man über stressreduzierende Massnahmen hinweg, weil man ihnen nichts zutraut oder weil ihre Umsetzung kompliziert klingt. Dabei könnte in vielen Fällen schon allein eine konsequent praktizierte Entspannungsmethode die Depression massiv verbessern.


Gedanken finden, die depressiv machen

Manche Menschen schaffen es, sich allein durch ihre eigene Gedankenwelt unglücklich zu machen, einfach deshalb, weil sie ihren Gedanken Glauben schenken. Wem es gelingt, die Flut der Gedanken, die täglich über einen hereinbricht, nicht mehr so ernst zu nehmen, findet viel leichter einen Ausweg aus Krisen.

The Work von Byron Katie kann dabei helfen: The Work von Byron Katie – Ein Weg zu Glück und Zufriedenheit.

Byron Katie litt selbst jahrelang an Depressionen, bevor Sie Ihre Methode entdeckte, sie The Work nannte und sich auf diese Weise selbst von ihren Depressionen heilte.

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - Natürliche Wasserbelebung - Vom Leitungswasser zu gesundem Trinkwasser mittels Wasserenergetisierung in der Gesundheitspraxis Düren erleben!


Welche ätherischen Öle helfen bei Depressionen?

Auch ätherische Öle sind eine einfache Möglichkeit, die Heilung von Depressionen zu unterstützen. Welche Öle Sie wie einsetzen können, haben wir hier beschrieben:

Ätherische Öle gegen Depressionen

Welche Heilpflanzen helfen bei Depressionen?

Bevor Sie zu Medikamenten greifen, könnten Sie die Kraft der Heilpflanzen bei Depressionen testen. Sie wirken häufig mindestens genauso gut wie antidepressive Arzneimittel bei deutlich weniger oder gar keinen Nebenwirkungen.

Insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen können Johanniskraut, Passionsblume und auch der Safran eingesetzt werden. Wir haben hier darüber berichtet:

 

Heilpflanzen

Rhodiola rosea: Ein natürliches Antidepressivum

Eine ganz spezielle Pflanze, die bei Depressionen und sogar bei Angstzuständen helfen kann, ist Rhodiola rosea oder Rosenwurz. Sie gilt als natürliches Antidepressivum und Adaptogen. Ein Adaptogen ist eine Pflanze, die dabei hilft, Stress besser ertragen zu können.

Man wird sozusagen stressresistenter. Gleichzeitig erhöht Rhodiola rosea die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Die Dosis wird individuell gewählt und beträgt zwischen 200 und 600 mg eines Rhodiola-Extraktes pro Tag.

Rhodiola rosea – wirkt gegen Stress und als natürliches Antidepressivum

 


Können Akupressur und Akupunktur helfen?

Die Akupressur, z. B. das sog. Klopfen (auch EFT genannt) stellt eine einfache Selbsthilfemassnahme dar, die man immer bei der Hand hat und die keinerlei Aufwand erfordert.

In einer australischen Studie beispielsweise zeigte sich, dass eine EFT-Behandlung über 8 Wochen Angstzustände und Depressionen nachhaltiger bessern konnte als die übliche Verhaltenstherapie.

Natürlich können auch Massnahmen helfen, die man mit Hilfe eines spezialisierten Therapeuten umsetzen könnte, wie z. B. die Akupunktur. Sie kann nicht nur eine Schmerztherapie unterstützen, sondern auch die Wirkung der Therapie bei Depressionen verstärken.

 


Kann man Depressionen auf natürliche Weise überwinden?

Die in Frage kommenden Ursachen von Depressionen und die möglichen Massnahmen sind also recht zahlreich. Dabei ist unsere obige Liste sicher nicht vollständig.

Nun bedeutet eine umfangreiche Liste aber nicht, dass jeder Mensch diese auch komplett „abarbeiten“ müsste. Es geht eher darum, sich die individuell passenden Punkte herauszugreifen und diese für sich konsequent umzusetzen.

Selbstverständlich können die genannten Massnahmen in vielen Fällen auch mit Medikamenten kombiniert werden, wie z. B. Sport, Ernährung, Omega-3-Fettsäuren, die Sanierung der Darmflora uvm.

Denn das eine schliesst das andere ja nicht aus. Im Gegenteil. Immer wieder zeigt sich, dass beide Richtungen – die Schulmedizin und die Naturheilkunde – einander sehr gut ergänzen und gegenseitig unterstützen können.

Die Naturheilkunde macht eine Wirkung der Schulmedizin oft erst möglich, wie im Falle der Vitalstoffmängel.

Lediglich bei Massnahmen, die den Serotoninspiegel erhöhen, muss man abklären, ob man diese mit Antidepressiva gemeinsam einsetzen kann oder nicht. Denn ein zu hoher Serotoninspiegel ist auch wieder nicht gut (ein Serotonin-Syndrom könnte sich entwickeln).

Oft aber lohnt es sich, vor der Einnahme von Medikamenten nach Hilfe bei einem freundlichen Naturheilkundler des Vertrauens Ausschau zu halten.

Ziel meiner Beratung bei depressiver Verstimmung ist es, Sie bei der Findung inneren Gleichgewichts zu unterstützen und Ihnen zu helfen, eine positive Einstellung zum Leben, zu mehr Gelassenheit und zum Erlernen eines besseren Umgangs mit Stress und mit schwierigen Situationen zu helfen.

Gemeinsam erarbeiten wir eine für Sie passende Optimierung Ihrer Lebenssituation.

 

 

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Arndt Werner Leonards - Praxis für Psychotherapie, Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

Einige Leserinnen und Leser haben kein Paypal - Selbstverständlich dürfen Sie auch überweisen:

Empfänger: Arndt Werner Leonards

Bankverbindung:

Sparda-Bank West eG

Die IBAN Nummer für Überweisungen lautet: DE74 3706 0590 0400 5833 23

Der BIC Code lautet: GENODED1SPK

Geben Sie als Verwendungszweck bitte "Spende" an .

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

Kostenlose naturheilkundliche Hilfe und therapeutische Beratungen für Menschen in finanzieller Not.

 

Kostenübersicht für Selbstzahler - Gern berate ich Sie kostenlos und unverbindlich!

 

 

KONTAKT HIER MIT MIR JETZT AUFNEHMEN - Online-Kontaktformular für Terminvereinbarungen, Anmerkungen und Fragen in der Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards