Psychosomatik - Körperliche Krankheiten durch psychische Ursachen - Die Psychologische Praxis Düren bietet gratis Beratung und Therapie an.

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Körperliche Krankheiten haben seelische Ursachen

Wenn seelische Belastungen körperliche Beschwerden hervorrufen − zum Beispiel im Rahmen von beruflichen oder privaten Konflikten −, spricht man klassischerweise von psychosomatischen Erkrankungen.

Durch den Einfluss der Seele (Psyche) auf den Körper (Soma) kann sich ein Mensch krank fühlen und Beschwerden haben, ohne dass der Arzt oder die Ärztin eine organische Ursache findet.

Auch wenn wir in einer Zeit leben, in der seelische Erkrankungen mehr und mehr Akzeptanz finden, möchte doch keiner "verrückt" sein.

Wegen dieser Befürchtungen und weil körperliche Beschwerden aufgrund ihrer Objektivität immer noch weitaus mehr respektiert werden, glauben viele Menschen immer noch daran, dass körperliche Beschwerden ausschließlich körperliche Ursachen haben. Doch das ist nicht so.

Solange die seelische, emotionale oder spirituelle Ebene des Menschen bei der Behandlung unberücksichtigt bleibt, kann die Heilung in vielen Fällen erschwert oder verzögert werden oder sogar ganz ausbleiben. Langwierige Krankengeschichten sind dann oft die Folge.

 

 


Der Körper als Spiegel der Seele – Psychosomatische Erkrankungen erkennen

Sicher haben Sie schon die Erfahrung gemacht, dass sich seelische Probleme auch körperlich bemerkbar machen können. Der Volksmund hat dafür viele Redensarten parat:

Ein Problem „liegt mir im Magen“, Liebeskummer „bricht mir das Herz“, bei Ärger „geht mir die Galle hoch“. Was wir so locker daher sagen, ist Ausdruck eines engen Zusammenhangs zwischen Körper („Soma“) und Seele („Psyche“). Beide beeinflussen sich wechselseitig.

 


Körper und Seele sind nur gemeinsam stark!

Die psychosomatische Medizin geht davon aus, dass eine Vielfalt von Wechselbeziehungen zwischen Lebensumständen, Gefühlen und Gedanken eines Patienten und seinen Organen besteht. Dadurch können Gedanken und Gefühle den Verlauf von Erkrankung beeinflussen - im positiven wie im negativen Sinne.

 

 

Psychosomatik als ganzheitliche Behandlungsform

Viele körperliche Symptome oder gar chronische Erkrankungen können auf seelische Ursachen zurückgeführt werden. Mittlerweile haben sich Kliniken auf die psychosomatische Behandlungsform spezialisiert und begründen ihr Konzept ganzheitlich:

Der Fokus liegt dann auf den wechselseitigen Beziehungen zwischen seelischen, körperlichen und sozialen Faktoren.

 

 

Zusammenspiel von Körper und Seele

Die Psyche leidet, wenn es dem Körper schlecht geht, etwa bei langanhaltenden Schmerzen oder bei chronischen Krankheiten wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Umgekehrt spüren wir körperliche Auswirkungen, wenn es der Psyche schlecht geht – wenn wir zum Beispiel Angst haben, unter Stress stehen oder uns überfordert fühlen.

Der Grund dafür ist, dass zwischen Gehirn und restlichem Körper ein reger Austausch von Blut, Botenstoffen und elektrischen Signalen stattfindet. Das medizinische Fachgebiet der Psychosomatik befasst sich mit diesem Zusammenhang.

Die psychosomatische Medizin betrachtet den Menschen ganzheitlich und widmet sich denjenigen Krankheiten und Beschwerden, die durch psychische und psychosoziale Faktoren maßgeblich mit verursacht werden.

Nicht alle unklaren körperlichen Beschwerden sind zwangsläufig psychisch bedingt. Oft erfordert die fachkundige Diagnose von komplizierten Krankheitsbildern einige Zeit und verschiedene Untersuchungsverfahren, so dass man nicht vorschnell von einem psychosomatischen Geschehen ausgehen sollte, wenn die Krankheitsursache nicht gefunden werden kann.

Dennoch können bei etwa einem Drittel der Patientinnen und Patienten dauerhaft keine organischen Ursachen für bestehende Beschwerden diagnostiziert werden.

Es ist anzunehmen, dass bei ihnen psychische Faktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptome eine große Rolle spielen. In solchen Fällen spricht man von „somatoformen Störungen“.

Sie können ganz unterschiedliche Erscheinungsformen haben.

 


Viele körperliche Beschwerden haben psychische Ursachen

Manche Patientinnen und Patienten klagen über Herz- und Kreislaufbeschwerden: Sie haben ein Druckgefühl oder Stiche in der Brust, können nicht mehr richtig atmen, das Herz stolpert oder rast.

 

Andere haben Magen- oder Darmprobleme:

Ihnen ist ständig schlecht, der Bauch bläht sich auf oder schmerzt, sie leiden unter Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung. Manche werden von Schmerzen im Rücken, in Armen und Beinen, in den Muskeln oder im Kopf geplagt.

Wieder andere sind chronisch erschöpft und ausgelaugt, ihnen fehlt jede Energie. Auch Schwindelgefühle, Schweißausbrüche, Störungen der Blasenfunktion und Sexualstörungen gehören zu den somatoformen Störungen, für die sich häufig keine körperliche Ursache oder Erklärung finden lässt.

Menschen, die derart leiden, haben oft eine Odyssee durch die unterschiedlichsten Arztpraxen hinter sich und ergebnislos zahlreiche Diagnoseverfahren durchlaufen.

Zu den Beschwerden kommt bei vielen die Angst, dass es sich womöglich um eine schlimme, vielleicht seltene Krankheit handeln könnte, die bislang übersehen wurde.

Studien zeigen, dass es bis zu sieben Jahre dauert, bevor Störungen als somatoform erkannt werden und die Patientinnen und Patienten in psychotherapeutische Behandlung überwiesen werden.

Das liegt auch daran, dass viele Betroffene sich nicht ernst genommen fühlen, wenn ihnen die Hilfe eines Psychiaters oder Psychotherapeuten nahegelegt wird. Dabei wäre die Empfehlung wirklich zu überdenken, denn eine Therapie kann helfen, die Ursachen der Beschwerden aufzudecken.

 


Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptome

Wie entstehen somatoforme Krankheiten?

Chronische Anspannung, Überforderung, dauernde Angst, Gefühle von Hilflosigkeit und Einsamkeit führen zu unterschiedlichen körperlichen Reaktionen:

Sie belasten zum Beispiel den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Organe, sie stören den Schlaf und führen zu einer Verkrampfung der Muskulatur. Halten die Belastungssituationen und die darauf erfolgenden organischen Reaktionen über längere Zeit an, können manifeste Schmerzen und andere körperliche Symptome daraus entstehen.

Für die Betroffenen führen diese Beschwerden meist zu noch größerem Stress, der wiederum die Symptome verschlimmern kann – ein Kreislauf, der sich selbst aufrechterhält.

Studien zeigen, dass das Gefühl von Einsamkeit und sozialer Isolation beispielsweise das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfall, Bluthochdruck, Lungenkrankheiten, Übergewicht, Diabetes und Krebserkrankungen erhöht.

Zudem spielen sich emotionale Konflikte, Kränkungen, Schuld- und Verlustängste häufig im Verborgenen ab. Wir nehmen sie nicht bewusst wahr, verdrängen sie, weil die Auseinandersetzung mit ihnen schmerzhaft wäre und praktische Konsequenzen erfordern würde.

Verdrängung kann im Alltag ein probates Mittel sein, um sich nicht ständig mit den Widrigkeiten des Lebens auseinandersetzen zu müssen. Aber Verdrängung kann auch krank machen:

Körperliche Krankheiten dienen dann der Psyche als Abwehrmechanismus, um sehr schmerzhafte Wahrheiten nicht ins Bewusstsein kommen zu lassen.

 


Krankheitsgewinn

In der Psychotherapie geht man davon aus, dass psychosomatische Krankheiten für die betroffene Person auch einen psychischen Nutzen haben können.

Wer sich zum Beispiel im tiefsten Herzen damit quält, einem anderen Menschen einen Schaden zugefügt zu haben, findet es unbewusst vielleicht richtig, körperlich leiden zu müssen:

So kann die Schuld vermeintlich abgetragen werden. Eine Psychotherapie trägt dazu bei, die psychische Ursache der Beschwerden herauszufinden und eine Lösung zu erarbeiten.

Im einfachsten Fall kann eine Entschuldigung oder eine Aussprache mit dem Menschen, dem man Unrecht zugefügt hat, Entlastung bringen und die körperlichen Symptome damit überflüssig machen.

 

Ein anderes Beispiel:

Jemand fühlt sich von der Partnerin oder vom Partner vernachlässigt und leidet seelisch darunter. Körperliche Beschwerden können dann ein unbewusstes Mittel sein, auf sich aufmerksam zu machen.

Selbst wenn sich die Partnerin oder der Partner immer noch desinteressiert verhält, gewinnt die betroffene Person die Aufmerksamkeit der Ärzte und kann damit das mangelnde Interesse in der Beziehung ausgleichen.

Deutlich hervorzuheben ist, dass diese Vorgänge unbewusst ablaufen. Es steckt meist eine sehr verzweifelte Seele dahinter, wenn sich schmerzhafte körperliche Symptome und Krankheiten ausbilden, um psychische Konflikte zu umgehen.

 


Therapiemöglichkeiten

Somatoforme Krankheiten neigen dazu, sich zu verselbstständigen und zu verschlimmern. Je früher man sie angeht, umso besser sind sie zu therapieren. Wenn Sie daher schon mehr als sechs Monate unter Symptomen mit scheinbar unbekannter Ursache leiden und sowohl haus- als auch fachärztliche Behandlung keine Besserung gebracht hat, sollten Sie psychotherapeutische Hilfe aufsuchen.

Diese finden Sie bei Psychologen oder Ärzten mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung. Eine Psychotherapie kann Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Lebensumstände besser zu verstehen und alternative Lösungsstrategien aufzubauen.

Zusätzliche Entspannungsmaßnahmen tragen dazu bei, sich von innerem Druck zu befreien. Der zeitlich limitierte Einsatz bestimmter Medikamente, sogenannter Psychopharmaka, wird ebenfalls oft erwogen.

Der Einsatz von chemischen Psychopharmaka würde ich nur in Notfällen wegen den starken Nebenwirkungen empfehlen!

In der Naturheilpraxis Düren empfiehlt Herrn Arndt Leonards Naturheilmittel und Naturheilverfahren mit unterstützenden psychologischen Therapien und das erlernen von Selbstheilung und Selbstbestimmung bei allen Patienten, damit die körperliche-, sowie die seelische Gesundheit und Fitness dauerhaft selbstständig erhalten und gefördert werden kann.

Das Wichtigste aber ist, dass Sie verstehen: Eine somatoforme Störung ist kein Zeichen von persönlicher Schwäche, sondern ein Hilferuf Ihrer Seele – und es gibt Menschen, die Ihnen bei der Bewältigung helfen können.

 

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Psychische Krankheiten sind häufigste Ursache für Erwerbsunfähigkeit - Psychosomatik - Körperliche Krankheit durch psychische Ursache - Psychologische Praxis Düren berät Sie kostenlos!

 

Auslöser für eine psychische Krise oder Erkrankung ist meist eine Belastungssituation, etwa am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder in der Familie. Aber auch biologische Veränderungen im Körper, beispielsweise nach einer Geburt, können psychische Erkrankungen auslösen.

Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation Burnout offiziell als eine Krankheit anerkannt. Viele unterschätzen das Risiko, wegen einer psychischen Krankheit den Beruf nicht mehr ausüben zu können. Dabei sind diese Erkrankungen die häufigste Ursache für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit.

 

Was sind die häufigsten psychischen Erkrankungen?


Die häufigsten psychischen Erkrankungen:

 

Suchtstörungen.

Essstörungen.

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Angststörungen.

Depression (depressive Störungen)

Bipolare Störungen.

Schizophrenie.

 

Psychische Erkrankungen haben komplexe Ursachen.

Psychische Krankheiten sind nicht mit einfachen Modellen zu erklären. Viele Faktoren spielen mit, wenn die Psyche aus dem Gleichgewicht gerät: biologische (z.B. Hormonhaushalt, Veranlagung), psychologische (z.B. Selbstvertrauen, Frustrationstoleranz), soziale (z.B. Arbeitssituation, Partnerschaft) und spirituelle (z.B. Lebenssinn, Religion).

Vieles wird auch heute noch nicht vollständig verstanden. Auslöser für eine psychische Krise oder Erkrankung ist meist eine Belastungssituation, etwa am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder in der Familie.

Aber auch biologische Veränderungen im Körper, beispielsweise nach einer Geburt, können psychische Erkrankungen auslösen. Wie gross der Einfluss genetischer Faktoren ist, wird von verschiedenen Fachleuten unterschiedlich beurteilt.

Betroffene denken manchmal, sie seien selbst schuld an ihrer Erkrankung. Auch nahe Angehörige wie Eltern oder Partnerinnen/Partner quälen sich mit Schuldgefühlen.

Das ist verständlich, aber fachlich nicht begründet. Psychische Erkrankungen sind nicht selbst verschuldet und nie sind nur einzelne Personen dafür verantwortlich.

 


Ab wann spricht man von Krankheit?

Die Grenze zwischen gesund und krank ist für Laien nicht leicht zu ziehen, denn wir alle fühlen uns ab und zu traurig, ängstlich oder unkonzentriert.

Negative Gefühle allein sind noch kein Zeichen für eine Erkrankung. In der Regel verfügen wir über genügend psychische Widerstandskraft, um Stress und Krisen zu bewältigen ohne krank zu werden. Erst wenn diese Kraft fehlt und die Bewältigung über längere Zeit nicht gelingt, kann es zu einer Erkrankung kommen.

Meine langjährigen Erfahrungen in meiner Naturheilpraxis in Düren Gürzenich zeigen eindeutig, dass bei den meisten Krankheiten die psychologischen Belastungen und dauerhafte Überforderungen eine sehr große Rolle spielen und immer mit behandelt werden müssen.

 

 

Die meisten Patienten leiden unter chronischen Angstzuständen und können nicht mehr aufhören negatives zu denken.

Wer sich ständig Gedanken über alle möglichen und unmöglichen Situationen macht, dem werden schlaflose Nächte ein Begriff sein.

Wer immer wieder ins Grübeln verfällt, kann dieses Verhalten nur schwer ablegen — auch dann nicht, wenn es eigentlich von Vorteil wäre.

Wenn ihr euch immer wieder im Bett herumwälzt, weil ihr vor lauter Grübelei nicht schlafen könnt, dazu neigt, euch selbst in Panik zu versetzen und stets vom Schlimmsten auszugehen, dann solltet ihr anfangen, etwas an eurer Denkweise zu ändern.

Wie ein Artikel des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Inc“ verrät, sind deutlich mehr Menschen grüblerisch veranlagt, als ihr vielleicht gedacht habt.

Es völlig normal, sich Gedanken über verschiedene Situationen zu machen. Problematisch wird es allerdings, wenn euer Leben durch das permanente Nachdenken beeinträchtigt wird.

Das ist dann der Fall, wenn eure Laune leidet, weil ihr immer wieder an negative Situationen denkt, nicht schlafen könnt, weil ihr so viel grübelt, oder wenn es euch schwer fällt, euch auf andere Dinge zu konzentrieren.

 

Arndt Leonards, psychologischer Berater und Coach, verriet, dass grüblerische Menschen zwei Denkmuster aufweisen:

Das Wiederkäuen und das permanente Sorgen. Während beim Wiederkäuen vergangene Situationen immer wieder analysiert werden, betrifft das permanente Sorgen Situationen, die noch in der Zukunft liegen. Beide Denkmuster verhindern, dass die Person im Hier und Jetzt leben kann — und glücklich ist.

Erkennt ihr euch darin, müsst ihr euch nicht noch mehr Sorgen machen, als ihr es ohnehin schon tut. Arndt Leonards erklärt, dass es einige Tipps gibt, wie ihr damit aufhören könnt, euch zu viele Gedanken zu machen.

Ich zeige wie Du Deine Gedanken beobachten und anhalten kannst. Anschließend kannst Du Deine negativen Gedanken einfach mit positiven tauschen und schon sparst Du sehr viel Lebensenergie ein und wirst zusätzlich glücklich und dass wiederum stärkt dein Immunsystem.

 

1. Beobachte deine Gedanken und Gefühle so häufig wie möglich.

2. Erkennst du negative Gedanken oder Gefühle, dann akzeptiere diese liebevoll und tausche diese sofort mit positiven Gedanken aus.

3. Meditiere täglich und trainiere deine Atemtechnik (dabei achtest du auf den Luftstrom in Deiner Nase und schon hörst du auf zu denken)

4. Wenn Du die Punkte 1. bis 3. regelmäßig anwendest und Dein Gehirn (Körper) entgiftest, dann wirst Du bald Dein eigener Chef deiner Gedanken und Gefühle werden und kannst beide anhalten oder ins positive lenken.

5. Übung macht den Meister ;-) Es wird täglich besser funktionieren.

 

 

Sollte Dir das nicht gelingen,

dann berate ich Dich in diesem Sinne bei bestehenden Problemen, unterstütze und ergänze – wenn Du möchtest!?

Ich arbeite auch gerne mit deinem Haus-, Facharzt oder Heilpraktiker zusammen, nehme mir viel Zeit und begleite Dich auf dem Weg, Deine Gesundheit (Körper, Geist und Seele) wieder herzustellen und zu stärken.

Durch die Verbesserung von mentaler Stärke und Achtsamkeit werden Deine Traum-Ziele und Visionen bald zur Wirklichkeit.

So weit wie möglich arbeite ich vorsorglich präventiv, um Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen, denn es ist am besten, Störungen und Symptome nach Möglichkeit vorzubeugen und schon vor der Entstehung, Entwicklung oder ersten kleineren Anzeichen zu schauen, wie die Gesundheit des Menschen erhalten, gestärkt und geschützt werden kann.

Am sinnvollsten ist es deshalb, wenn Du frühzeitig entscheidest, ob und an welchen Stellen Du Möglichkeiten hast, mit kleinen Veränderungen großen und nachhaltigen Einfluss auf Deine eigene Gesundheit nehmen zu können.

Und hierzu biete ich Dir gerne qualifizierte Beratung, psychologische Hilfe, Integrative Medizin, professionelle Unterstützung, Naturheilkunde, ganzheitliche Gesundheitsberatung, Alternativmedizin, Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatung, Life Coaching, Motivationstraining und Anleitung an.

 

 

 

 

Mit der Kraft der Natur deinen Körper, Geist und Seele heilen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards - Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

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