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Eine Krebsdiagnose löst bei vielen Betroffenen Gefühle wie Hilflosigkeit, Niedergeschlagenheit und Angst aus. Das ist mehr als verständlich. Eine Krebserkrankung verändert das Leben vollständig!

Betroffene und Angehörige befinden sich zeitweise in einem seelischen und sozialen Ausnahmezustand. 



Zur Behandlung der Krebserkrankung ist neben der hochqualifizierten medizinischen Diagnostik und Therapie eine zeitnahe, auf die ganz persönlichen Bedürfnisse und Fragen ausgerichtete, psychologische Beratung und Begleitung erforderlich.

Diese Unterstützung bereitet den Weg zur Verarbeitung der Erkrankung und zur Rückkehr ins aktive Leben. Auch für Angehörige eines Patienten kann eine Krebserkrankung psychisch belastend sein.

Woran erkennt man, wie belastet man selbst ist oder ein Angehöriger? Symptome für psychische Belastung können - außer einer veränderten Stimmungslage - zum Beispiel über längere Zeit anhaltende Schlaflosigkeit, mangelnder Appetit oder fortwährendes Grübeln sein.

Was kann man tun, um diese schwierige Zeit zu überstehen? Die Bandbreite reicht von einfachen Entspannungsübungen bis hin zu Gesprächen mit psychologisch geschulten Beratern.

Wer stärker belastet ist oder über längere Zeit unter entsprechenden Symptomen leidet, für den kann eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll sein.

 

Darmkrebs - Ursachen, Symptome, Behandlung & Therapie - Naturheilpraxis Düren

 

 

Ursachen für Krebs und was Sie selbst tun können

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Mit Krebs bezeichnet man allgemein die Gewebsbildung / Wucherung mit einem bösartigen Tumor - eine Raumforderung von Gewebe, bei der Körperzellen unkontrolliert wachsen. Bei gutartigen Gewebsbildungen / Tumoren spricht man nicht von Krebs.

Gängiger „Glaube“ aller Patienten zur Ursache von Krebs: Mutierende Zellen, die sich unkontrolliert vermehren.

Hier werden aber wiedereinmal Ursache und Wirkung verwechselt. Die Zellen mutieren ja aus einem bestimmten Grund. Und es kann im ersten Schritt nur darum gehen, diese Gründe aufzudecken.

Es gibt zahlreiche Forscher und Institutionen (wie z.B. das DKFZ, das Deutsche Krebsforschungszentrum), die an den wahren Ursachen offenbar kein Interesse haben.

Denn es gibt ja zahlreiche Theorien zum Krebs. Aber bevor ich mich wieder aufrege weiter im Thema…

 

Wo tritt Krebs auf - welche Organe befällt Krebs?

Grundsätzlich kann ein bösartiger Tumor alle Organe befallen. Das heißt jedoch nicht, dass Krebs an allen Organen gleich häufig auftreten würde.

Am häufigsten sind Brustkrebs (Mamakarzinom) und Gebärmutterhalskrebs sowie Gebährmutterkörperkrebs bei Frauen, Prostatakrebs und Harnblasenkrebs bei Männern sowie bei beiden Geschlechtern Darmkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs und Hautkrebs.

Andere Organe werden zwar seltener befallen, aber es kommt eben leider doch vor.

 

 

Gratis Beratung bei Krebs: viele Ursachen sind vermeidbar - In der Naturheilpraxis Düren finden Sie kostenlose Krebsberatung, Hilfe für Ihre Psyche und wichtige Informationen.

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Auch wenn Krebs eine schwere Erkrankung ist, die verhältnismäßig viele Menschen befällt, die Ursachen sind keineswegs durchgehend erforscht. Es gibt viele Theorien, manche schon länger aber noch immer nicht durchgehend belegt, andere entspringen der neueren Forschung.

Unter Krebs versteht der Mediziner eine Erkrankung, bei der sich Zellen verändern, sich ungehemmt teilen und vermehren.

Dadurch verdrängt der entstehende Tumor gesundes Gewebe und schädigt so lebenswichtige Organe. Die entarteten Zellen können sich auch aus ihrem Verband ablösen und an andere Stellen des Körpers wandern.

Der Krebs „streut“ und bildet Tochtergeschwülste, die sogenannten „Metastasen“.

Die Streuungsneigung und Wachstumsgeschwindigkeit unterscheidet sich bei den einzelnen Krebsarten. Das ist der Grund, warum manche Krebsformen besser heilbar sind als andere und viele praktisch gar nicht.

 


Das genetische Programm der Zellen ist mutiert

Bisher sind einige Gene identifiziert, deren Mutationen den Zell-Zyklus verändern. Diese „Onkogene“ steuern die Zellteilungen sowie Wachstum und Differenzierung. Nach bisherigem Kenntnisstand reicht aber eine Mutation in einem Onkogen nicht aus, um einen Tumor entstehen zu lassen.

Vielmehr ist es wohl eine Kombination solcher Ereignisse, die dann die Erkrankung auslöst. Der Entstehungs-Prozess einer Tumorzelle wird durch genetische Disposition der Onkogene begünstigt, aber auch eine Reihe von Faktoren fördert die Entartung der Zellen.

Dazu zählen chemische, physikalische und soziale Einflüsse.

Ein Blick auf riskante Faktoren ist wichtiger denn je. Studien zufolge werden heute über 50 % aller Menschen irgendwann im Verlaufe ihres Lebens an Tumoren leiden. Grund genug sich mit den Auslösern zu beschäftigen!

In manchen Fällen wissen wir mittlerweile recht gut, was die Entstehung von Krebs an bestimmten Organen "fördert", um nicht zu sagen verursacht. So bestreitet heute niemand mehr ernsthaft, dass Zigarettenraucher, die den Rauch inhalieren, einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, an Lungenkrebs zu erkranken, als andere Menschen.

Auch dass beispielsweise hochdsierte radioaktive Strahlung verschiedene Krebsarten hervorruft, ist allgemein bekannt. Für andere Krebsformen, wie Brust- oder Prostatakrebs sind die Ursachen und Wirkmechanismen deutlich weniger eindeutig erforscht.

Klar scheint zu sein, dass das Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt - im Guten wie im Bösen, ein intaktes Immunsystem kann helfen, ein gestörtes "begünstigen".

 

Wie Sie einen guten Heilpraktiker & beste Naturheilkundler finden - Naturheilpraxis Düren

 

Ernährung und Genussmittel

„Genussmittel“: Die Kohlenwasserstoffe und heterozyklischen Amine im Tabakrauch verursachen Lungenkrebs.

Menschen, die zudem noch viel Alkohol trinken, potenzieren ihr Krebsrisiko, weil der Organismus Alkohol zunächst in das krebserregende Acetaldehyd umwandelt. Die Folge des Abusus sind dann Krebserkrankungen der Leber, des Darmes, der Speiseröhre sowie des Kopf- und Halsbereiches.

Eine Ernährung, die arm an Ballaststoffen ist, provoziert Darmkrebs. Ein zusätzliches Risiko resultiert aus zu stark erhitzten Lebensmitteln, die Acrylamid enthalten. Somit ist die Zubereitung durch Braten, Toasten und Backen immer mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.

Hohe Konzentrationen Acrylamid treten auch in frittierten und gerösteten Produkten auf. Die meisten Kanzerogene entstehen allerdings beim Grillen. Dies sind dann überwiegend die gleichen organischen Verbindungen, die auch im Tabakrauch zu finden sind.

 

Der Wohnort entscheidet über Luft und Wasser-Qualität

In statistischen Untersuchungen korrelieren der Wohnort mit der Häufigkeit von Krebs. Dies ist nicht verwunderlich, den die Atemluft enthält Feinstaub und andere Emissionen, die besonders Lungenkrebs verursachen. Auch die Kontaminationen im lokal verfügbaren Trinkwasser variieren stark.

Bemerkenswert ist, dass das Wohnen in ländlichen Regionen nicht unbedingt besser abschneidet als das Leben in „guten“ Stadtvierteln mit viel Grün. Grund ist die erhebliche Feinstaub-Emission der Landwirtschaft.

 

Chemie am Arbeitsplatz und in Konsumprodukten

Die Liste der krebsauslösenden Chemikalien ist lang. Diese meist organischen, teils aber auch anorganischen Verbindungen, sind in der Umgebung von Haushalt und Arbeitsplatz im Übermaß vorhanden.

Beispielsweise ist Lungenkrebs durch Asbestose eine anerkannte Berufskrankheit und Tischler sind durch Holzstaub bedroht, an Tumoren des Nasenumfeldes zu erkranken.

In unserer Nahrung finden sich zunehmend Rückstände von Pestizide und eine Vielzahl von Zugaben der Lebensmittelchemie wie die kanzerogenen Azofarbstoffe. Auch aus den Kunststoffverpackungen gelangen Chemikalien in Lebensmittel. Dazu zählen Kunststoffweichmacher wie Phthalate oder Fluor- und Chlorkohlenwasserstoffe.

Sogar Duftstoffe wie Zitrusduft können Tumore verursachen, weil sie mit Ozon zu Formaldehyd reagieren. Die früher auch als Konservierungsmittel in Hautpflege-Produkten eingesetzte Verbindung kann zu Kehlkopfkrebs und Leukämie führen.

Problematisch sind auch viele Sonnenschutzmittel. Organische Chemikalien wie Parabene und Oxybenzon zählen zu den Krebsverursachern, obwohl die Produkte eigentlich die Haut vor den riskanten UV-Strahlen schützen sollten.

Doch auch zu geringe UV-Absorption kann Krebs fördern, weil zu wenig Vitamin D3 gebildet wird. Die Hypovitaminose erhöht die Wahrscheinlichkeit für Brust- und Darm-Tumore.


Energiereiche Strahlung

Neben den UV-Strahlen der Sonne greifen auch vergleichbare elektromagnetische Wellen die DNA an. Das gilt nicht nur für Röntgen-, sondern auch für die Gamma-Strahlen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen.

 

Entzündliche Prozesse

Im Körper schwelende, chronische Entzündungen stellen ein Krebs-Risiko dar. Nicht nur Colitis ulcerosa, sondern auch Infektionen mit Bakterien und Viren sind solche Erkrankungen, die Tumore verursachen können.

Beispiele dafür sind HIV-Infektionen, die das Non-Hodgkin-Lymphom und das Kaposi-Sarkom auslösen. Beim Brustkrebs kann die Folge der Mononukleose eine Rolle spielen, die vom Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird.

Vor allem die niedriggradigen, unterschwelligen Entzündungen halte ich für ein gravierendes Problem. Diese werden durch Stress, Ernährung und Umweltgifte getriggert.


Medikamente

Gleich vorweg das Problem, dass bestimmte Medikamente bestimmte Viren im Körper wecken können. Und das gilt vor allem auch für das EBV dass ich eben gerade erwähnt hatte.

Viele Medikamente bergen Krebs als Nebenwirkung. Ein kurios Beispiel dafür sind die Chemotherapeutika selbst, die gegen Krebs eingesetzt werden. Doch auch das Immunsystem wird angegriffen und so die körpereigene Krebsabwehr unterdrückt.

Wahrscheinlich tragen noch viele andere Pharmaka zur Zellentartung an. Dazu gehören Schmerzmittel und Hormon- oder Hormon-ähnliche Präparate.


Allgemeine Lebensführung

Mit dem Konsumverhalten können viele Faktoren vermieden werden, die Krebs fördern. Aber auch Sport ist wichtig, weil eine größtenteils sitzende Lebensweise laut wissenschaftlichen Untersuchungen zu einem höheren Krebsrisiko führt. Körperliche Inaktivität ist demnach vor allem für Dickdarm-, Gebärmutter- und Lungenkrebs mit verantwortlich.

Auch genügend Schlaf, und zwar während der Nacht, trägt zur Vorbeugung gegen Krebs bei. Stärker gefährdet für die Erkrankung sich Menschen, die in Wechselschichten tätig sind und deren innere Uhr durch Schlafen am Tag irritiert ist. Die Störung der circadianen Rhythmik hat auch einen Einfluss auf den Zellzyklus, der in der Entartung der Zellen die Hauptrolle spielt.

 

 

 

 

Weitere Krebstheorien: Parasiten, Aneuploidy und mehr

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Es gibt übrigens zahlreiche weitere "Krebstheorien", wie zum Beispiel:

 

Die Krebstheorie der Tamara Lebedewa

Die Entdeckungen von Dr. med. Alfons Weber

Krebstheorie der Johanna von Budwig

Die Theorie der Aneuploidy

 

Wenn Sie sich mit diesen Theorien näher beschäftigen, fragen oder sagen Sie sich unwillkürlich:

"Wenn da was dran ist, dann wurde das bestimmt schon untersucht!" IRRTUM!

 

Eine Anfrage beim Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) im Januar 2009, ob und wie diese oben aufgeführten Theorien untersucht wurden, ergab folgende Antwort:

Ihre Anfrage ist vom Krebsinformationsdienst an uns weitergeleitet worden.

Obwohl wir im Deutschen Krebsforschungszentrum ein recht breites Forschungsspektrum abdecken, beschäftigt sich doch keine Abteilung bei uns im Hause mit den Theorien einer A. Weber oder einer W. Lewedewa, auch die Anoipoidie ist kein zentrales Forschungsthema.

Daher können wir diese Fragen leider nicht angemessen mit Ihnen diskutieren.

Freundliche Grüße
Sibylle Kohlstädt

Dr. Sibylle Kohlstädt
Deutsches Krebsforschungszentrum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel: 06221 42-2843"

Ja, Sie haben richtig gelesen! Das DKFZ hat die Untersuchungen und Theorien noch nicht einmal zur Kenntnis genommen.

 

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Und falls Sie es übersehen haben:

A. Weber ist Dr. Alfons Weber - ein Mann keine Frau.
Richtig ist Tamara Lebedewa, nicht W. Lewedewa.
Richtig wäre Aneuploidie, nicht Anoipoidie.

 

Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich vermuten, dass sich da jemand über diese Theorien lustig macht und die Namen und Begriffe mit Absicht falsch geschrieben hat.

Übrigens ist mir bekannt, dass sich das DKFZ Anfang der 80er Jahre unter der Führung von Dr. zur Hausen mit der Theorie von Dr. Alfons Weber beschäftigt hatte.

Weitere Recherchen diesbezüglich werden von mir angestrebt.

Was kann der Einzelne tun?

Eine Krebserkrankung lässt sich nicht zu 100 % verhindern.

 

Tun können wir jedoch eines:

Wir können durch unser persönliches Verhalten weitere Belastungen vermeiden, die Krebs begünstigen können. Rauchen, Übergewicht, ungesundes Essen und Alkohol lösen häufiger Krebs aus als alle genetischen Defekte, Infektionskrankheiten und Medikamente zusammengenommen.

Insofern ist Krebs kein Schicksal, sondern eher eine Machsal...

Übrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann lesen Sie unbedingt hier weiter:

 

 

Auch im Endstadium möglich: das Wunder der Spontanheilung

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Von einer Spontanheilung sprechen wir, wenn die Tumorknoten vollständig und dauerhaft verschwinden und dieses Verschwinden nicht durch eine erfolgte Therapie erklärbar ist.

Wissenschaftler nehmen an, dass bei Spontanheilungen die Krebszellen entweder komplett abgestorben sind oder durch Botenstoffe wie Hormone verwandelt wurde und nicht mehr als solche erkennbar sind.

Im ersten Fall spielt die sogenannte Apoptose eine Rolle, der kontrollierte Zelltod. Eine Krebszelle verhindert diesen, indem sie normale zelluläre Regelkreisläufe manipuliert.

Diese Manipulation kann durch verschiedene Faktoren und biologische Schalter rückgängig gemacht werden.
Bei den meisten Krebsarten treten Spontanheilungen sehr selten auf.

Die häufigsten Spontanheilungen finden sich beim schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom), Nierenkrebs, bösartigen Lymphomen und Neuroblastomen von Kindern.

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Spontanheilung verstehen – Selbstheilungskräfte stärken

Was bei einzelnen Spontanremissionen zur Wunderheilung geführt hat, ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass selbst hartnäckigste Krebszellen nicht unsterblich sind. Und dass bestimmte biologische Prozesse selbst im Endstadium noch die Krebserkrankung verlangsamen oder aufhalten können.

Die Naturheilkunde sieht schon lange die Selbstheilungskräfte des Körpers als wichtigen Verbündeten im Kampf gegen den Krebs. Wer sie mobilisieren will, der kann verschiedene Maßnahmen anwenden.

 

Hier stelle ich die wichtigsten vor, die sich in der Praxis, aber auch in Studien bewährt haben:


Der wichtigste Faktor ist sicherlich der Lebensstil. Wie wir unser Leben führen, hat einen deutlichen Einfluss auf das Innenleben einer Krebszelle. Dies geschieht unter anderem über die sogenannte Epigenetik. Mittels Epigenetik können „gute“ Gene in einer Krebszelle eingeschaltet und „schlechte“ deaktiviert werden.

Bei einer Studie stellte der Mediziner Dean Ornish fest, dass ein gesunder Lebensstil bereits nach drei Monaten zur Abschaltung von 400 verschiedenen Genen in Prostatakrebszellen führte, viele davon sogenannte Krebs-Gene. 

Auch die Regenerationsfähigkeit gesunder Zellen lässt sich damit erhöhen. Eine dreimonatige Einhaltung eines gesunden Lebensstils ging in einer Studie mit einer Erhöhung der Aktivität des Enzyms Telomerase einher.

Die Telomerase repariert die sogenannten Telomere, die innere Uhr von Körperzellen. Dies kann mit einer gesteigerten Lebenserwartung – bei Gesunden und Krebspatienten – einhergehen. 

Zu diesem gesunden Lebensstil gehören eine vollwertige, fleischarme, obstreiche, gemüsereiche und biologische Ernährungsweise und ausreichend körperliche Ertüchtigung.

 

 

Krebstherapien - Krebsberatung - Psyche, Krebshilfe & Informationen - Naturheilpraxis Düren

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Biologische Krebstherapie

 

Bösartige Tumoren oder Krebserkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Todesursache in den westlichen Ländern nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier erläutere ich Ihnen die Ansatzpunkte komplementärer Krebs­therapien.


Ausgehend von den vier Säulen der Biologischen Krebstherapieinformiere ich Sie über die Möglichkeiten:

1. zur körperlichen Aktivierung

2. zur psychischen Stabilisierung

3. zur Regulation des Stoffwechsels (Ernährung und Stoffwechsel)

4. zur Stärkung des Immunsytems

Die dargestellten biologischen Therapien sind prinzipiell bei allen Tumorarten anwendbar. Zurückhaltend sollte man mit stark immunmodulierenden Therapien bei akuten systemischen Erkrankungen (akute Leukämien und Lymphome) sein.

Berücksichtigt werden müssen auf jeden Fall die genaue Diagnose bzw. die genauen Befunde sowie die derzeit bereits angewendeten Therapien. Tumorerkrankte Menschen kommen meist zu uns mit der Frage der biologischen Tumortherapie, der adjuvanten natürlichen Tumortherapie, oder der komplementärmedizinischen Krebsbehandlung.

Falls Krankheiten sich nicht naturheilkundlich schnell verbessern sollten, arbeite ich gerne in einem Netzwerk zusammen mit allen niedergelassenen Kollegen, sowie zahlreichen vorwiegend naturheilkundlich komplementär ausgerichteten Krankenhäusern und der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, um eine bestmögliche Therapie in diesem extrem schwierigen und verantwortungsvollen Krankheitsbereich zu erreichen.

Die Ursache für Tumorerkrankungen ist letztendlich nicht bekannt. Ganzheitlich gesehen handelt es sich – nach jetzigem medizinischen Wissensstand – um eine Vielzahl möglicher schädlicher Einflüsse auf den menschlichen Organismus, die dazu geführt haben, dass die Kontrolle unseres Immunsystems entgleitet über die in jedem von uns und in jeder Sekunde unseres Lebens entstehenden Tumorzellen.

Holistisch betrachtet muss also der ganze Mensch unterstützt werden vor allem in seinen Funktionen, die ein optimal arbeitendes Abwehrsystem gewährleisten. Die Seele entscheidet, ob wir aktiv sind bei der Tumorbekämpfung – Stichwort „ich WILL“ – oder aufgeben, uns der Erkrankung unterordnen.

Die Psycho-Neuro-Immunologie hat hier bahnbrechende Erkenntnisse geliefert. Eine ausgewogene Ernährung, vegetarisch betonte mediterrane Vollwertkost, zuckerarm bis zuckerfrei mit möglichst naturbelassenen biologischen Produkten und soweit möglich frei von externen Schadstoffen wie Spritzmitteln oder Lebensmittelzusätzen ist von elementarer Bedeutung.

Vitamine und Spurenelemente: Vitamin A, C, D, E sowie die Spurenelemente Zink und Selen werden bei einem aktiven Abwehrprozess vermehrt verbraucht und müssen ersetzt werden.

Mikrobiologische Therapie oder Darmsanierung sind hier essentiell, da 70 – 80% des Immunsystems über den Darm getriggert werden, dies wird von mir extensiv empfohlen mit Gabe von Immunbakterien und Schutzbakterien.

Mistel Therapie als Gesamt Pflanzen Extrakt stellt eine alte biologische Tumortherapie dar durch den einerseits milden zytotoxischen Effekt der Mistel auf schnell wachsende Tumorzellen und die andererseits das Immunsystem anregende Wirkung.

Enzyme haben ebenfalls eine mild zytotoxische Wirkung, v.a. durch die enzymatische Auflösung der „Tarnhüllen“ vieler Tumorzellen. Wichtig ist ihr stark antientzündlicher Effekt.

Sie können den bei der Tumorbekämpfung entstehenden Zell Müll entsorgen helfen, Immunkomplexe entsorgen, damit das Immunsystem sich wieder dem „eigentlichen Feind“ widmet.

Thymus- und Milz-Peptid Therapie ist in der Lage, diese beiden Organe zu stärken, den Thymus als Sportplatz und Trainingsplatz der Immunzellen, und die Milz als unser größtes lymphatisches Organ, das Fitnesscenter der Abwehrzellen.

Sicher gibt es noch weitere Therapieverfahren der biologischen Tumortherapie, die auch ihre Berechtigung haben wie z.B. Heilpilze. Ich erkläre diese wichtigsten Verfahren und in individueller Therapieabsprache mit dem Tumorkranken Menschen und anderen u.U. mitbehandelnden Ärzten.

Das oberste Therapieziel bei der biologischen Krebstherapie ist die Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems und die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität. Krebs ist immer eine Erkrankung des ganzen Menschen und bietet immer eine Chance zu einer Heilung auf manchmal neuer Ebene.

Immer besteht Heilungschance, und es gibt zahlreiche alternative Ansätze. Gerade bei schlechter Prognose aus Sicht der Schulmediziner finden viele Patienten Hilfe in der alternativen Krebstherapie.

Einer der namhaftesten Alternativmediziner ist der umstrittene Dr. Alfons Weber. Er hat viele Untersuchungen angestellt, machte einige Mikroorganismen für den Krebs verantwortlich und hat einige Behandlungskonzepte entwickelt, die auf große Ablehnung gestoßen sind.

Es gibt weiterhin Meinungen zu den Konzepte von Dr. Weber, die der Meinung sind, dass die Theorien der alternativen Krebstherapie von der Pharmaindustrie bewusst zerrissen werden, da sich mit der Chemotherapie viel mehr Geld verdienen lässt.

 

Alternative Krebstherapien und Biologische Krebstherapien aktuell - Naturheilpraxis Düren

 

Krebserreger im Blut? - Die Beweise des Dr. Alfons Weber

Bei der Suche nach dem Auslöser für eine Krebserkrankung gab es anfänglich die unterschiedlichsten Thesen.

So war vor 100 Jahren noch völlig offen, ob es sich um parasitäre Krebserreger oder um eine, beispielsweise durch Mutation hervorgerufene Fehlfunktion der körpereigenen Zellen handelt.

Doch schnell gelangten die meisten Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass aus dem Gleichgewicht geratene Körperzellen einzig und allein als Krebsursache in Frage kommen. Das führte schließlich dazu, dass die Forschungen nur noch in diese Richtung weitergetrieben wurden.

Der Erdinger Mediziner Alfons Weber legte seinen Kollegen 1967 allerdings Untersuchungsergebnisse vor, die in eine völlig andere Richtung wiesen. Denn er hatte in Blutproben eine Vielzahl mikroskopisch kleiner Lebewesen entdeckt.

Diese fand er, wenn er 37 °C warmes, noch frisches Blut mit Sauerstoff anreicherte und dann untersuchte.

Aber nicht nur im Blut waren die Einzeller mit Webers Präparier- und Mikroskopiertechniken zu sehen. Er konnte sie ebenso in Lymphe, Tumorgewebe und in jeder einzelnen Tumorzelle von Krebspatienten nachweisen.

Der Arzt und Zellforscher nannte diese parasitären Einzeller CA-Protozoen und hielt sie für die Auslöser der Krebserkrankung. Weber beschrieb die auffällige Ähnlichkeit der von ihm gefundenen Einzeller zu den Malariaerregern.

Er erwartete, dass die CA-Protozoen über die Blutbahn in den Körper gelangen, um sich von dort auszubreiten. Sobald sie bis zu den teilungsfähigen, undifferenzierten Stammzellen vorgedrungen sind, werden sie, nach der Theorie Webers, von diesen aufgenommen, also phagozytiert.

Je nach Menge der aufgenommenen CA-Protozoen überlebt die Stammzelle und beginnt gleichzeitig zu wuchern oder sie stirbt ab.

Da die Malariaerreger, Plasmodien genannt, wirkungsvoll mit Chinin behandelt werden können, nahm er an, dass auch die Krebserreger mit diesem aus Rinde gewonnenen Alkaloid zu bekämpfen seien. Dies testete er an Krebspatienten, unter anderem im Selbstversuch.

Während er von enormen Verbesserungen des Gesundheitszustandes aller Probanden sprach, waren seine Kollegen und Gegner davon nicht überzeugt. Sie leiteten ein Gerichtsverfahren gegen ihn ein, unterstellten ihm eine Überdosierung seiner Medikamente und wollten ihn in die Psychiatrie einweisen lassen.

Obwohl dies nicht gelang, so verlor der Zellforscher doch seine Zulassung als Arzt und wurde von allen Seiten kritisiert, ja sogar angefeindet.

Ein Gutachten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erklärte die von Weber beobachteten CA-Protozoen für Zelltrümmer und zelleigene Substanzen, während der Arzt selber als verrückt abgestempelt wurde.

Ein erneutes Nachfragen beim DKFZ im Januar 2009 bezüglich der Theorie von Dr. Alfons Weber wurde wie folgt beantwortet:

"Obwohl wir im Deutschen Krebsforschungszentrum ein recht breites Forschungsspektrum abdecken, beschäftigt sich doch keine Abteilung bei uns im Hause mit den Theorien einer A. Weber (...) ist kein zentrales Forschungsthema."

Spannend...

War Dr. Weber vielleicht ein Spinner oder sah er Gespenster?

Dabei hatte Dr. Weber nicht nur seine Theorie zur Krebsentstehung durch Einzeller vorgelegt.

Weiterhin erklärte er einen Zusammenhang zwischen Protozoen und Viren, wobei er Letztere für die Eiformen der tierischen Parasiten hielt.

So zeigte er auf, dass in krankem Gewebe auch viele Papilloma-Viren zu finden sind. Die Viren gelten heutzutage als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs. (Anmerkung: Vorsicht vor der Gebärmutterhalskrebs-Impfung)

Für diese Entdeckung erhielt Harald zur Hausen, einer der großen Widersacher von Dr. Weber, Ende 2008 den Nobelpreis. Übrigens steht diese Nobelpreisverleihung unter einem bösen verdacht:

Bestechung im Fall der Medizinnobelpreis 2008?

Obwohl Weber seine Theorie von krebsverursachenden Protozoen und Viren vier Jahre vor seinem Kollegen publizierte, wurde er dennoch von den Wissenschaftlern nie rehabilitiert.

Ist das der Grund warum das DKFZ nichts von einem Dr. Weber wissen will?

Es würde auch bedeuten: die gesamte Krebsforschung und Therapie würde einem Irrtum aufsitzen - und das seit fast 40 Jahren!

Anders gefragt: Wie kann es sein, dass es bei den "schlimmsten" Krebsarten seit fast 25 Jahren KEINE entscheidenden Fortschritte gibt? (Fakten dazu in diesem Artikel: Kein Fortschritt in der Krebstherapie)

Nehmen wir an, Dr. Weber hat Recht:

Die gesamte konventionelle Krebstherapie wäre falsch.

Warum gibt es keine Erkenntnisse darüber?

Warum wird das nicht weiter erforscht?

Kann die Pharmaindustrie überhaupt ein Interesse daran haben?

Schließlich verdient diese Milliarden an der Chemotherapie - die zudem einen sehr fragwürdigen "Nutzen" bietet...

Sie glauben diese Theorien gehören in "Märchenkiste"?

Sie glauben das nicht?

Dann schauen, bzw. lesen Sie bitte einmal folgenden Beitrag:

Wie wir von der Pharmaindustrie belogen werden - Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen werden (ZDF Frontal 21)

 

 

 

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Wer nach dieser Sendung immer noch glaubt, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Gesundheit und dem Wohle des Menschen gelegen, der irrt gewaltig und glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann – so könnte ein Fazit lauten.

Der Frontalbericht fördert zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells um Macht und Profitgier handelt.

Ohnmächtig sieht die Politik zu, was vermutlich alleine schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.

 

Wie Wirtschaft, Politik und Konzerne verschmelzen

Im weltweiten Netzwerk der mafiösen Pharmawirtschaft verschmelzen Konzerne, Stiftungen und Politik bis hinein in die WHO. Personelle Verflechtungen, Beteiligungen und gegenseitiger Spartenhandel der Unternehmen verhindern eine echte Konkurrenz auf dem Markt.

So hält beispielsweise Novartis Anteile im Wert von 14 Milliarden Dollar am Konkurrenten Roche. Nestlè kaufte 2012 das Segment für Baby-Nahrung von Pfizer, dem umsatzstärksten Konzern der Branche.

12 Milliarden Dollar blätterte Nestlè dafür hin. Vermittler des Deals war ein Mann, der von der Wirtschaft in die Politik wechselte: Emanuel Macron. Von einer fürstlichen Provision würde ich schon ausgehen wollen.


Und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist mit im Boot

Die Pharma-Lobby ist auch ein bedeutender Zahlmeister der WHO. Getarnt ist diese Finanzierung als Beteiligung an Projekten mit der Bezeichnung „Public Private Partnership“. Angeblich sind es dann manchmal nur „Sachleistungen“ wie eine 84-Millionen-Dollar-Spende von Roche an die WHO im Zuge der H1N1-Pandemie.

Die Zahlungen werden zudem über die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung abgewickelt. Dass das nicht ganz uneigennützig ist, zeigt Aktien-Haltung der Stiftung an Pfizer, Merck, GlaxoSmithKline und Novartis.

Skandalös sind auch die personellen Verflechtungen der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung mit den Pharma-Riesen. Übrigens hält die Stiftung auch Aktien von Coca Cola. Da könnte man ja auf die Idee kommen: Erst krank machen und dann Medikamente verkaufen?

Die gesponserte WHO hilft den Pharma-Konzernen dann bei der Vermarktung wie mit Präqualifikationen für Impfstoffe, die immer gute Umsätze versprechen. Indien ist das einzige Land, dass die Kooperation mit der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung aufgekündigt hat und auch keine Gelder mehr annimmt.

 

Es geht nicht um Gesundheit

Um Gesundheit geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr“, behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne. Rund 600 Milliarden Dollar setzen die 30 größten Pharma-Riesen jährlich um. Tendenz steigend.

Produkte werden hergestellt, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Mit welchen Methoden dabei vorgegangen wird, zeigt der Korruptions-Skandal in China aus 2013.

GlaxoSmithKline hatte Ärzte des Landes mit insgesamt fast 500 Millionen Dollar bestochen, um die teilweise gefälschten Präparate an den Mann/Frau zu bringen. Kein Wunder, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache.

Schließlich verlassen Produkte beim Verkauf den Wirtschaftskreislauf und deren Nutzen spielt dann keine Rolle mehr.

Die Abgabe von Medikamenten in verschwenderischer Menge, deren Restmengen oftmals entweder im Müll landen oder als Übermedikation zum Nachteil des Patienten gereichen, sind nicht nur ein erhebliches finanzielles Fiasko für die Allgemeinheit.

Es zeigt auch den Umgang der modernen Wegwerfgesellschaft mit der Ressource Mensch und Umwelt und bestätigt die Einstellung: Nach uns die Sintflut.

Was wäre denn, wenn tatsächlich die Erhaltung der Gesundheit an höchster Stelle stünde und die Verschwendung durch Abgabe von Einzeldosen, dem sogenannten Unit-Dose System, wie es in den USA bereits praktiziert wird, Kosten einsparen würde?

Oder wenn, dem Beispiel Indiens folgend, Medikamente unabhängig geprüft werden, um überflüssiges und gefährliches zu verbieten? Der Pharmaindustrie würden Millionengewinne entgehen.

Dazu kommt nach das Märchen, dass Arzneimittel vor der Zulassung unabhängig und wissenschaftlich geprüft würden… Dazu gibt es unter anderem die EMEA – die Europäische Arzneimittelagentur. Doch diese wird zum größten Teil von der Pharmaindustrie finanziert.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Behörde, die über die Zulassung der Arzneimittel entscheiden soll, wird von den Arzneimittelherstellern bezahlt. Das ist ungefähr so, als sollten sich die Täter in einem Prozess selbst richten. Eine Farce – wie nicht nur ich meine.

Die bittere Pille bezahlt der Patient, wie immer mehr Medikamentenskandale zeigen. Erstmals Schlagzeilen machte hier der Fall von Bestechung im Zuge des Medizinnobelpreises 2008. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag: Bestechung und Korruption im Fall des Nobelpreises für Medizin?

2016 kam es zum Eklat, als eine Razzia in der südkoreanischen Niederlassung von Novartis Beweise für einen Korruptions-Verdacht sicherstellen sollte. Tatsächlich hatten die Pharmareferenten Ärzte illegale Rabatte eingeräumt.

Der Konzern hatte auch in Griechenland dafür gesorgt, dass seine Präparate zu überteuerten Festpreisen verkauft werden können. 10 Ex-Minister des Landes standen im Fadenkreuz der Korruptions-Ermittlungen.

Völlig legal ist die „Lobby-Arbeit“ nicht nur der Pharma-Riesen. Doch die Branche ist dabei im Vergleich mit anderen Sparten allerdings die großzügigste: Mit rund 40 Millionen Euro jährlich machen sich die Lobbyisten EU-Politiker gefügig.

Und in den USA ließen sich die Marketing-Strategen der Branche den zweifelhaften Einfluss auf Politiker über eine halbe Milliarden Dollar kosten.

 

 

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Viele Patienten fragen mich nach der Möglichkeit, mit Methadon mitbehandelt zu werden, da die Wirksamkeit der Chemotherapie verbessert werde.

Gern beraten wir Sie, ob diese Behandlung bei Ihnen angewandt werden sollte, oder nicht. Sie ist nicht für jeden Patienten zu empfehlen und noch nicht durch medizinische Studien belegt.

 

Homöopathische Medikamente helfen beim Heilungsprozess.

Eine Akupunkturbehandlung (diese ist auch ohne Nadeln möglich) lindert Schmerzen, Übelkeit und hilft, die seelische Mitte wiederzufinden.

Chinesische Kräuter aus der TCM können neben der Schulmedizin helfen, verschiedene Tumoren, z.B. Lungen- und Darmkrebs zu heilen - (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin - Ernährung, Kräuter & Wirksamkeit der Therapieformen

Viele Patienten fragen mich, was sie noch selbst zur Heilung beitragen können. Sie haben schon über verschiedene Krebsdiäten gelesen. Wir beraten Sie, wie Sie sich momentan und in Zukunft ernähren können.

Wussten Sie, dass Patienten, die sanftes Ausdauertraining -sogar während der Chemotherapie und Bestrahlung- absolvieren, 40% häufiger gesund werden und bleiben? Fitnesspraxis Düren für Fitness Coaching & Personal Trainer - Gesundheitspraxis Düren

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Ich helfe Ihnen gerne

Wenn Sie Naturheilkunde behandelt werden möchten, wird Ihr Immunsystem gezielt aufgebaut. Sehr wichtig ist, dass Sie Ihre Lebensgewohnheiten verändern in Richtung sehr gesund.

Sie bestellen die besten biologischen Mikronährstoffe nach meiner Empfehlung im Internet.

Sie nehmen gezielt BIO Vitamine, Mineralstoffe und natürliche Heilmittel ein. Ich erkläre Ihnen wie Sie Heilpflanzen im Internet bestellen und bei sich zu Hause drinnen, im Wintergarten, auf der Terrasse oder im Garten hegen, pflegen, ernten und zu leckeren Getränken, Gemüse, Gewürzen, Kräuterlikören, Kräutersalze oder Salaten verarbeiten können.

 

Weitere kostenlose Infos über meine Naturheilverfahren Kurse und Naturheilkunde Seminare in meiner Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards findet Ihr hier!

 

Sie arbeiten an Ihrer Heilung, denn nicht der Arzt oder Heilpraktiker heilt sie. Er hilft bei der Heilung und Ihr Immunsystem heilt den Krebs, wenn es stark genug ist. Dann gibt es noch viele weitere wundervolle naturheilkundliche Methoden, die bei mir einfach erlernt und anschließend zuhause dauerhaft durchgeführt werden können.

 

Mit der Kraft der Natur deinen Körper, Geist und Seele heilen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards - Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

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Kostenlose naturheilkundliche Hilfe und therapeutische Beratungen für Menschen in finanzieller Not.

 

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