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Das Leben teilt uns gewissermaßen in Optimisten und Pessimisten. Doch welche Weltansicht bringt uns weiter?

 

Unter Medizinern gibt es eine Tendenz: Positives Denken fördert die Gesundheit.

Die Philosophie ist die Lehre vom Erkennen und Wissen und die Prinzipien- und Methodenlehre der Einzelwissenschaften, als deren Ursprung und Rahmen sie angesehen werden kann.

Zu ihren heutigen Disziplinen gehören Logik, Ethik, Ästhetik und Wissenschaftstheorie. Im Zusammenhang mit dem Positiven Denken besteht kaum wissenschaftliche Forschung.

Bücher, Videos und Veranstaltungen zum Thema haben aber einen boomenden Markt erblühen lassen. Die vorliegende Arbeit soll auf die Entstehung, die Gefahren und Risiken dieses Mentaltrainings eingehen und die Methode kritischbeleuchten.

Im Anschluss liefern Befunde aus der neueren Motivationspsychologie differenzierte Aussagen über Zukunftsgedanken, welche die Bedeutung von Optimismus auf Motivation und Handeln verdeutlichen.

Anhand der Theorie der Fantasierealisierung (Oettingen, 1996; 1997) soll an einer ausgewählten Studie gezeigt werden, dass positive Erwartungen für ein Ereignis in der Zukunft den Erfolg begünstigen, positive Fantasien hingegen die Motivation und den Erfolg mindern.

Es folgt eine Diskussion, warum die Kontrastierung von positiven Fantasien und negativer Realität die Wahrscheinlichkeit zum Erfolg erhöht. Somit wird auch ein bislang eher unbeachteter Prozess der Entstehung von Zielsetzungen mit ins Thema aufgenommen.

Nebst und in Kombination mit der mentalen Kontrastierung wird mit dem Planen durch Vorsatzbildung eine weitere wirkungsvolle selbstregulatorische Strategie vorgestellt.

Bezug nehmend auf aktuelle Studien soll gezeigt werden, dass so genannte Implementierungsintentionen (Gollwitzer, 1993) das Überwinden von Handlungsinitiierungsproblemen erleichtern.

Die dargestellten Konzepte aus der motivationspsychologischen Forschung werden in einer Schlussbetrachtung als wirksame Strategien der Zielerreichung und als attraktive „Alternativen“ zum Positiven Denken diskutiert.

Schau auf die Sonnenseite des Lebens. Sieh das Glas halb voll statt halb leer. Jeder Tag ist es wert, gelebt zu werden.

Ja, diese Sätze klingen irgendwie nach Küchentischphilosophie. Dennoch ist sich kein Optimist zu schade, sie oft und gern zu benutzen. Und ja, auch uns nerven solche Sprüche ab und an.

Forscher gehen allerdings davon aus, dass diese Lebensweisheiten weit mehr können, als uns daran zu erinnern, wie schön und gut und toll doch alles ist. Tatsächlich haben sie positiven Einfluss auf unsere Gesundheit - und sollen sogar lebensverlängernd sein.

Denn hat man den Dreh raus seine Gedanken langfristig in den positiven Bereich zu lenken, freut sich nicht nur das Seelenleben, es kann sich auch durchaus positiv auf den Körper und die Gesundheit auswirken.

Dabei sind positive Gedanken nur ein Baustein des Sammelsurium auf dem Weg zu Genesung. Gute Gedanken sollten einhergehen im Zuge des gesamten Transformationsprozesses.

Für viele Forscher ist klar: Das, was im Gehirn passiert, beeinflusst das, was im Körper passiert. So haben frühere Studien bereits gezeigt, dass es eine Verbindung zwischen einer positiven Lebenseinstellung und unserer Gesundheit gibt.

Dies äußert sich zum Beispiel durch einen niedrigeren Blutdruck, geringere Wahrscheinlichkeit für Herzerkrankungen, bessere Gewichtskontrolle oder einem gesünderen Blutzuckerspiegel.

Eine positive Lebenseinstellung kann sogar noch mehr: Selbst bei unheilbaren Krankheiten können positive Gefühle und Gedanken die Lebensqualität erheblich verbessern.

 

 

 

 

Positives Denken hält gesund - Erkrankungen wie Krebs heilen nicht von selbst

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Betroffene können aber mitunter ihre Situation verbessern, wenn sie ihre schwere Erkrankung bewusst annehmen und versuchen, ihr positive Gedanken entgegenzusetzen“, erklärt Neurobiologe Prof. Gerald Hüther.

Dr. Wendy Schlessel Harpham, Autorin mehrerer Bücher für Krebspatienten und frühere Internistin, bekam vor 27 Jahren die Diagnose: Lymphdrüsenkrebs.

Nach 15 Jahren Behandlungen und acht Krebs-Rückfällen hat sie ihre Einstellung zum Leben geändert. Sie umgab sich fortan mit Menschen, die positiv waren, führte eine Art Dankbarkeitstagebuch und konzentrierte sich auf das Gute im Leben. Seit 12 Jahren ist Harpham symptomfrei.

Die Förderung positiver Emotionen hat dazu beigetragen, dass mein Leben nicht besser sein könnte. Sie haben harte Zeiten einfacher gemacht, obwohl sie für meine Krebszellen keinen Unterschied machten. (Dr. Wendy Schlessel Harpham)

Das Positive Denken wird als Leitsatz eines Lebenskonzeptes verstanden, das dazu auffordert, das Leben und seine Begleitumstände in positivem Licht zu sehen.

Es existieren keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu diesem Lebenskonzept. Um das Konzept dennoch greifbar zu machen, muss deshalb trotz aller damit verbundener Problematik auf die populärwissenschaftliche Literatur zurückgegriffen werden, in deren Rahmen das Konzept steht.

Ein entscheidendes Kriterium dafür, ob wir eher ein Optimist oder ein Pessimist sind, ist die Art, wie wir über uns selbst denken.

Optimisten gehen zunächst einmal immer davon aus, dass schon alles gut gehen wird und rechnen nicht von vornherein mit dem Schlimmsten.

Davon profitieren sie in vielerlei Hinsicht, denn positives Denken hat neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge äusserst positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus:

 

 

Positives Denken

 

verbessert psychisches und physisches Wohlbefinden

senkt das Herz-Kreislauf-Risiko und damit auch die Gefahr, an einer Herzerkrankung zu sterben

macht uns in Stresssituationen leistungsfähiger

erhöht die Lebenserwartung

verringert das Risiko für Depressionen

schützt vor Erkältungen

 

 

 

Optimisten leben gesünder

Optimisten bevorzugen meist auch einen gesünderen Lebensstil. Sie haben Spass an gesunder Ernährung und sind begeisterte Sportler. Überdies konsumieren sie Alkohol und Zigaretten – wenn überhaupt – nur in geringen Mengen.

Positives Denken hat also zahlreiche Vorteile für die Gesundheit und ist obendrein auch noch für jeden praktikabel. Selbst eingefleischte Pessimisten können ihre Denkmuster recht einfach verändern. Zuvor ist es jedoch wichtig, negative Denkweisen überhaupt erst einmal zu identifizieren.

 

 

Folgende Verhaltensweisen deuten darauf hin, dass Sie ein Pessimist sein könnten:

 

Sie konzentrieren sich auf negative Kleinigkeiten und blenden alles aus, was gut läuft.

Wenn etwas schief geht, geben Sie sich automatisch selbst die Schuld daran.

Sie erwarten immer das Schlimmste.

Sie sehen alles entweder als gut oder als schlecht an, Mitteldinge gibt es bei Ihnen nicht. Damit stufen Sie alles, was "eigentlich okay“ ist, automatisch als schlecht ein.

 

 

Positives Denken stärkt das Immunsystem

Dr. Elise Kalokerinos und ihr Team an der australischen University of Queensland fanden heraus, dass Sie mit positivem Denken auch wunderbar Ihr Immunsystem stärken können.

Die Forscher führten eine wissenschaftliche Studie mit fünfzig Teilnehmern im Alter von fünfundsechzig bis neunzig Jahren durch.

Sie zeigten den Testpersonen Fotos mit angenehmen oder unangenehmen Motiven, an die sich die Teilnehmer später erinnern sollten. Währenddessen nahmen die Forscher ihnen Blut ab.

Diejenigen Teilnehmer, die sich vorwiegend an angenehme Bilder erinnerten, hatten mehr Antikörper im Blut, also ein stärkeres Immunsystem.

Mehr über die gesundheitsfördernden Effekte von positivem Denken lesen Sie in unserem Artikel Lachen aktiviert Selbstheilungskräfte und Selbstheilung durch Gedanken.

 

 

Wie Sie lernen positiv zu denken

Nachdem Sie entsprechende Muster ausfindig gemacht haben, kann es mit dem positiven Denken auch gleich losgehen.

Lachen Sie, am besten auch dann, wenn Ihnen nicht danach ist.

Pflegen Sie einen gesunden Lebensstil und verwöhnen Sie sich selbst mit gesunder Ernährung, einem schönen Bad oder anderweitiger Entspannung.

Umgeben Sie sich mit Menschen, die positiv denken. Miesepeter meiden Sie besser weiträumig.

Denken Sie über sich selbst nichts Schlechtes, Negatives, Unfreundliches etc. Behandeln Sie sich gut und stellen Sie sich vor, ein Kind zu sein, auf das Sie aufpassen, damit ihm nichts Unrechtes geschieht.

Würden Sie ein Kind schimpfen, wenn ihm ein Missgeschick widerfahren ist? Nein, Sie würden es trösten. Also, schieben Sie ab sofort Selbstvorwürfe beiseite und überlegen Sie lieber, was Sie künftig besser machen können. Sie wissen doch: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…

Die US-amerikanische Non-Profit-Organisation Mayo Clinic, die mehrere Kliniken betreibt und zudem aktiv an Bildung und Forschung mitwirkt, empfiehlt, in kleinen Schritten vorzugehen:

Überlegen Sie, wann Sie besonders häufig negativ denken, und konzentrieren Sie sich vorerst auf diese spezifischen Situationen.

Fragen Sie sich im Laufe des Tages immer wieder, ob Sie gerade positiv oder negativ denken, und ersetzen Sie eventuelle negative Gedanken durch positive.

Kontrollieren Sie also Ihre Gedanken und lassen Sie nicht zu, dass diese sich selbständig in die negative Richtung davon machen.

 

 

Man hört oft von sogenannte Spontanheilungen

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In der Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen

 

Das wird dann häufig als einmaliges Phänomen abgetan. Doch diese Phänomene gibt es öfter als wir glauben. Mittlerweile wurde festgestellt, dass ein Grossteil von Krankheit auf eine andauernde negative Stressbelastung zurückzuführen ist.

In klinischen Studien wurde bewiesen, dass Gedanken unser Immunsystem und Hormonsystem maßgeblich beeinflussen. Selbst Wunden heilen offensichtlich langsamer, wenn der Körper stressbelastet ist.

Andere Studien haben gezeigt, dass Optimisten mit Krankheiten wesentlich besser zurechtkommen als Pessimisten. Bei Pessimisten lassen sich hingegen oft die typischen Symptome einer Krankheit finden.

Jetzt könnte man sagen, in diesem speziellen Fall hat es zufällig geholfen. Doch auch die Forschung geht davon aus, dass Menschen Fähigkeiten erlernen können, die ihnen helfen, positive Emotionen zu fördern, wenn sie mit einer lebensbedrohlichen Krankheit konfrontiert sind.

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Acht Fähigkeiten, positive Gefühle zu fördern

Judith T. Moskowitz, Professorin für Medizinische Sozialwissenschaften an der Northwestern University Feinberg School of Medicine in Chicago, hat acht Fähigkeiten entwickelte, um positive Emotionen zu fördern.

 

 

Und das sind die acht Fähigkeiten:

Jeden Tag ein positives Erlebnis erkennen.

Koste diesen Moment aus, schreib ihn auf oder erzähle jemandem davon.

Beginne, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben.

Schreibe eine positive Eigenschaft von dir auf, und beobachte, wie du sie einsetzt.

Setze dir ein erreichbares Ziel und beobachte deinen Fortschritt.

Schreibe etwas auf, dass dir vergleichsweise wenig Stress bereitet und finde Strategien, wie du dem Ganzen etwas Positives abgewinnen kannst.

Erkenne und übe täglich gütige Taten.

Richte deine Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt und nicht auf die Vergangenheit oder Zukunft.

 

 

Wer fest genug daran glaubt, kann mit positiven Gedanken Krankheiten besiegen. Philosophie & Naturheilkunde

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Nicht nur das soziale Umfeld gehört zu den Dingen, die oft vergessen werden, wenn es um die Ursachenforschung bestimmter Krankheiten oder Symptome geht.

Auch bestimmte psychische Zustände wirken sich auf den Körper aus. Und bestimmte Zustände des Körpers wiederum sind in der Lage, die psychische Befindlichkeit zu verändern.

Viele Naturheilkundler sind der Meinung, dass die Gedanken und Gefühle sowie das allgemeine Wohlbefinden und die Zufriedenheit einen wesentlichen Teil zur Gesundheit beitragen – wenn nicht sogar den wichtigsten Teil.

Selbst die Wissenschaft weiß inzwischen, dass Körper und Geist keinesfalls zu trennen sind und die Gedanken und Gefühle eng mit der (körperlichen) Gesundheit verknüpft sind.

Wer fest genug daran glaubt, kann mit positiven Gedanken Krankheiten besiegen. Das belegen jetzt Studien. Sogar bei schweren Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs oder Angina pectoris half der Placebo-Effekt.

Als die Amerikanerin Louise L. Hay erfuhr, dass sie an Gebärmutterhalskrebs erkrankt war, hatte sie sich schon lange mit sogenannten „Affirmationen" beschäftigt – das sind kleine, sprachliche Kraftpakete, die positive Bilder in unserem Bewusstsein aktivieren.

Nach der Diagnose entschied Louise, sich nicht sofort, sondern erst in einigen Monaten operieren zu lassen. Und setzte zunächst auf Ernährungsumstellung, Reflexmassagen, vor allem aber auf positive Gedanken.

Als der Krebs operiert werden sollte, war er verschwunden. Louise Hay ist bis heute überzeugt: Die Heilkraft ihres Denkens machte sie gesund.

 


Mumpitz oder Medizin?

Louise Hay schrieb mehrere Bestseller und zog so nicht nur Tausende von Anhängern in ihren Bann, ihre Thesen rufen auch immer wieder Kritiker auf den Plan.

Zu Recht, denn natürlich sollte niemand glauben, lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs allein durch positives Denken bekämpfen zu können.

Wie sehr es aber tatsächlich zur Heilung beträgt, belegten auch konservative Forscher in mehr als 1.200 Untersuchungen der letzten Jahre.

 

 

 

Heilung durch Placebo-Effekt

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Ganz interessant wird es dann, sobald man sich den sogenannten Placebo Effekt anschaut. Hier scheint es, als ob fast ein Drittel aller Heilungen nichts mit den Behandlungen zu tun zu haben, sondern ausschließlich der Glaube daran, tatsächlich geheilt werden zu können.

Zu dieser Erkenntnis ist man auch in klinischen Studien gekommen. Das zeigt letztendlich, wie mächtig die eigenen Glaubenssätze sein können. Man stelle sich vor, dass der Mensch von Geburt an lernt und erfährt.

Dort wird er ständig mit den sogenannten Wahrheiten konfrontiert. Man stelle sich vor, was eine falsche Wahrheit in einem auslösen kann. Bezüglich der Heilung liegt der Erfolg immer in einem selbst.

Diese Erkenntnis kann natürlich auch als Chance genommen werden, um wesentliche Dinge am eigenen Leben zu ändern.

Um aus dem Nähkästchen zu plaudern: Auch ich befand mich schon in einem Lebenstief. Mit dem Rüstzeug, dass Positivität ein mächtigstes Instrument sein kann, ist es mir auch relativ schnell gelungen, mich auf die gute Seite des Lebens zu schlagen.

 

Viele Forscher halten den Placebo Effekt für angeboren und begründen ihn so:

Vor dem Siegeszug der Medikamente war klar im Vorteil, wer an die Heilkraft von Heilern glaubte. Wer seinerzeit auf eine scheinbar wirksame Behandlung des Heilers ansprach, erholte sich von seinem Leiden.

So verschaffte der Placebo-Effekt diesen Menschen einen deutlichen Überlebensvorteil und verankerte sich fest in unseren Genen. Ein These, die einleuchtet: Denn der Gedanke, dass in jedem Menschen ein Heiler innewohnt, ist so alt wie die Menschheit selbst.

Als esoterisch gilt er längst nicht mehr: Weltweit wird an Placebos geforscht, die „Positive Psychologie", die auf der Grundlage optimistischen Denkens basiert, boomt seit Jahren.

Es wurden ganze Techniken entwickelt - zum Beispiel die NLP-Technik (das Neuro-Linguistische Programmieren), um Menschen dabei zu helfen, positive Gedankenmuster zu entwickeln.

Affirmationen wie die, die Louise L. Hay von ihrer Krankheit heilten, werden mit Erfolg in Therapien eingesetzt. Der Glaube ans Gesundwerden ist ein Fundament. Das wusste auch Buddha, der sagte: „Das was Du heute denkst, wirst Du morgen sein."

 

 

Positives Denken als Lebenskonzept - Philosophische Praxis Düren

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In früheren Forschungen konnten sie und ihre Kollegen feststellen, dass Menschen mit HIV-Diagnosen, die diese Fähigkeiten praktiziert haben, ihre Medikamente ordnungsgemäßer einnahmen und weniger wahrscheinlich Antidepressiva benötigten, um mit ihrer Krankheit fertig zu werden.

Die Forscher untersuchten hierfür 159 Menschen, die erst kürzlich erfahren hatten, dass sie HIV hatten. Die Patienten sollten entweder eine Art Emotions-Schulung absolvieren oder bekamen allgemeine, beratende Hilfe.

Fünfzehn Monate nach ihrer HIV-Diagnose gingen diejenigen, die die acht Fähigkeiten zur Emotionsförderung trainierten, besser mit ihrer Infektion um als die anderen.

In einer weiteren Studie mit 49 Patienten, die Typ-2-Diabetes hatten, konnte ein Online-Kurs, in dem die Patienten positive Emotionen trainieren sollten, ebenfalls dabei helfen, negative Gefühle und Stress zu reduzieren.

Das führte dazu, dass die Diabetiker ihren Blutzucker besser kontrollieren konnten, sie bewegten sich zudem mehr und ernährten sich gesünder. Zudem rauchten sie weniger und verringerten insgesamt ihr Sterberisiko.

Der Online-Kurs zum Trainieren positiver Gefühle wurde ebenfalls in einer Pilotstudie mit 39 Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs eingesetzt. Laut Dr. Moskowitz verringerten sich die Depression unter ihnen.

Nach dieser Überzeugung ist durch positive Vorstellungen und Gedanken das eigene Leben zum Positiven zu verändern und so ein zufriedeneres und glücklicheres Leben zu führen.

Allerdings haben negative und unglückliche Gedanken und Vorstellungen genau die gleiche Tendenz zur Manifestation. Im Sinne von Werner können Angst und Ressentiments, die tief im Unterbewusstsein vergraben sind, Ursache von Misserfolg sein.

Dahinter liegt eine Vorstellung, dass alles was man denkt, die Tendenz hat, sich in der materiellen Welt früher oder später zu manifestieren.

Deshalb sind Affirmationen, das sind positive Leitsätze, die zur inneren Bekräftigung wiederholt werden und die so Wirklichkeit werden sollen, ein wesentliches Mittel zur positiven Beeinflussung.

Positives Denken meint nicht einfach grundsätzlich eine positive Lebenseinstellung, die versucht, auch im Negativen das Positive zu sehen. Im engeren Sinne ist die Denkmethode ein Mechanismus.

Der Mensch, bzw. sein Unterbewusstsein wird mit positiven Gedanken programmiert, damit er wird oder bekommt, was er denkt. Positives Denken ist nicht nur eine Methode, sondern besitzt auch durchgehend weltanschauliche Auswirkungen.

Dies macht sich besonders im Menschenbild bemerkbar: Hier herrscht die Vorstellung vor, dass der Mensch letztlich eine programmierbare Maschine ist. Richtig eingestellt kann es ihm an Glück nicht mangeln.

Die je individuelle Biografie des Menschen, die Bearbeitung seiner Ängste und Sehnsüchte stehen dabei nicht im Zentrum. Seine persönliche Eigenständigkeit und Verantwortungsbereitschaft oder -fähigkeit werden ausgeklammert.

 

 

Die Psyche gegen Depressionen wappnen

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Wer merkt, in eine Depression abzugleiten gibt sich selbst dafür oft die volle Schuld und denkt, dass es nun schon zu spät sei. Stattdessen gilt es aktiv zu werden, regelmäßig Sport zu treiben, sich mit Freunden zu treffen, in autosuggestiver Weise zu sagen, dass es nur eine Phase ist und bald alles besser wird.

Indem so Körper und Geist bewusst manipuliert werden, obwohl sie vielleicht etwas Anderes „schreien“, lässt sich eine ernsthafte Depression oft noch abwenden.

Auch der Schritt, zu sagen, „Ich rede mit jemandem über die Sache und werde dann gesund“, ist oft heilsam. Und das heißt nicht etwa, dass sich gleich professionelle Hilfe gesucht werden muss.

Die Familie oder vor allem auch Partner, zu denen man offen sein und denen man vertrauen kann, können oft schon helfende Ansprechpartner sein.

Übrigens kann es selbst für diejenigen, die schon in einer Depression stecken, helfen, sich einen Partner zu suchen.

Zahlreiche Ratschläge, wie das am besten gelingt, können dabei unterstützen, jemanden zu finden, der einem wieder Nähe schenkt. Der einem zuhört und darin bekräftigt, die eigenen Gedanken und Gefühle, wieder positiver werden zu lassen und gegen die Krankheit zu mobilisieren.

So können zwar genetische und körperliche Einflüsse eine Depression begünstigen, diese treten aber vor allem auch mit psychischen und psychosozialen Auslösern in Wechselwirkung. Dann kommt es zu einer gegenseitigen Verstärkung und das Zusammenspiel führt mitunter zur Depression.

Deshalb sollte die Prävention depressiver Erkrankungen nicht nur von der Wissenschaft noch stärker in den Fokus gerückt werden, sondern auch jeden Einzelnen beschäftigen, der zu regelmäßigen, auffälligen Verstimmungen neigt.

Etwa ein Drittel aller depressiven Patienten, so hört und liest man immer wieder, litten vor ihrer Erkrankung unter akuten oder auch anhaltend belastenden Lebensumständen.

Das können einschneidende Lebensereignisse, wie etwa der Verlust eines geliebten Menschen, die Berentung (insbesondere die erzwungene) oder die Geburt eines Kindes sein, es kann sich aber auch einfach um selbstauferlegte Handlungen, oder Einschränkungen im Alltag handeln.

Auch wenn Symptome, die auf eine Depression schließen lassen, wie etwa Schlaf- und Appetitstörungen, Verlust des sexuellen Verlangens und eine Verstärkung von Angstreaktionen sowie zunehmende soziale Isolation sich bemerkbar machen, können Betroffene noch reagieren.

Zunächst ist es dafür sinnvoll, sich selbst kein persönliches Versagen zuzuschreiben.

 

 

Gemeint sind damit ganz verschiedene Dinge, für die jeder zumindest teilweise selbst verantwortlich ist und gegen die etwas getan werden kann:

 

Anhaltende Faulheit und/oder Motivationslosigkeit

Chronischer Stress mit diversen Ursachen, denen nicht nachgegangen wird

Keine körperliche Betätigung

Negative Gedanken(schleifen)

Permanente Wut oder gar Hassgefühle, die sich gegen andere oder sich selbst richten

 

 

 

Philosophische Praxis Düren - Kleine Tipps auf dem Weg zu mehr Positivität

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Gegenwart

Wenn Du Dich mal wieder dabei ertappen solltest, wie du in deiner persönlichen Gehirnvideothek herumläufst und dich fortwährend mit der Tragik nicht mehr zu ändernder vergangener Dinge beschäftigst, zieh deine Aufmerksamkeit in die Gegenwart. Werde Dir bewusst, dass du dich immer nur im gegenwärtigen Moment befindest. Und den sollte man in der Regel mit schönen Dingen füllen und voll auskosten.


Kommunikation

So einfach dieses Wort klingt, fällt es vielen Menschen doch äusserst schwer gute Kommunikation zu betreiben. Wer sich bewusst und "gut kommunikativ" mit einem lieben Menschen umgibt, wird sich viele schöne Momente sichern können. Das wirkt sich nicht zuletzt auch auf die Gedankenwelt aus.


Affirmationen

Das Unterbewusstsein kennt keine Negation! Sage deshalb immer, was Du möchtest und rede nicht darüber, was Du nicht möchtest. Positive Formulierungen ziehen Energie an, während negative Aussagen Energie rauben.


Entspannung

Versuche durch Meditation bewusst den endlosen Strom der Gedanken zu beruhigen. Das ist sehr schwierig und erfordert etwas Übung. Eine hilfreiche Übung ist während der Meditation den eigenen Atem zu beobachten.

Dabei sollte man nicht bewerten, sondern einfach nur beobachten. Mit etwas Training lernt man so bewusst seine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken.


Dankbarkeit

Dankbarkeit (wie auch Liebe) scheint eine zentrale Rolle zu spielen. Das begegnet einem auf vielen Ebenen erneut (siehe Wasserforschung). Sehr hilfreich kann das Führen einer Dankbarkeitsliste sein. Schreibe täglich fünf Dinge auf, für die Du dankbar bist, die schön waren oder die Dir gut getan haben. Bedanke Dich von tiefsten Herzen für alles was Dir gegeben wird. Der Effekt kann bahnbrechend sein.


Motivation und Ziele

Reflektiere Dein Leben. Was möchtest Du in Deinem Leben noch alles machen. Konzentriere Dich dabei auf die schönen und motivierenden Dinge. Wichtig ist, sich nicht beim Setzen der eigenen Ziele zu überfordern. Schliesslich sollen diese Dinge auch Spass machen und nicht in Stress ausarten.

 

 

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