Gratis Beratung bei Zahnpflege - Tipps für die richtige Mundhygiene in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

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Natürliche Zahnpflege für eine gesunde Mundflora

Die ganzheitliche Zahnpflege nimmt eine wichtige Rolle in der Naturheilkunde ein. Denn: ohne gesunde Zähne kein gesunder Körper.

Für gesunde und weiße Zähne ist es wichtig sie regelmäßig richtig zu pflegen. Dazu gehört natürlich das Zähneputzen am Morgen und am Abend. Doch wie putzt man richtig?

Die meisten Menschen glauben, dass sie von schlechter Mundhygiene höchstens schlechten Atem bekommen, aber dem ist nicht so.

 

 

Ursachen für Zahnkrankheiten

 

1. Falsche Ernährung

Durch Einnahme von zu viel Zucker kann, dafür sorgen, dass schädliche Bakterien ein Überangebot an Nährstoffen erhalten und dadurch giftige oder schädliche Stoffe (z.B. Säuren) produzieren, die dem Zahn oder das Zahnfleisch schaden können.

Auch Mangelernährungen, z.B. eine Unterversorgung mit Calcium, können dazu führen, dass das Zahnfleisch sich entzündet oder Zähne sogar ausfallen.

Dass Kaugummikauen für gesunde Zähne sorgen kann, liegt nicht daran, dass durch die zuckerfreien Produkte Zahnbeläge entfernt werden, sondern dass dadurch der Speichelfluss angeregt wird.

Speichel hat eine antibakterielle und reinigende Wirkung und sorgt dafür, dass Mineralien, die beispielsweise durch Zucker oder Säuren entzogen werden und den Zahn dadurch anfälliger für Karies machen, wieder im Zahnschmelz angelagert werden.

 

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2. Am Anfang stehen die Bakterien

Sie sehen, dass Zahn- und Zahnfleischerkrankungen wie Karies oder Parodontitis immer ursächlich durch eine aus dem Gleichgewicht geratene Mundflora entstehen. In diesem Fall hat sich der gesunde, leicht basische pH-Wert des Speichels - und somit des Mundraumes - sich in Richtung "sauer" verschoben.

Das auf diese Weise veränderte Milieu kommt vor allem den pathogenen Bakterien zugute.

Und da sie häufig fürsorglich mit viel zuckerhaltiger Nahrung sowie mit einer ausreichenden Menge an Nahrungsresten - aufgrund ungenügender Zahnhygiene - versorgt werden, steht ihrer flugsen Vermehrung nichts mehr im Wege.

Das Gleichgewicht, in dem die Bakterien ursprünglich zueinander standen, ist nicht mehr gegeben. Jetzt haben die pathogenen Bakterien das Sagen und dem Karies und der Zahnfleischentzündung sind Tür und Tor geöffnet.

 

3. Zähneputzen, aber wann?

Klar: Nach den Mahlzeiten ist Zähneputzen wichtig, aber der genaue Zeitpunkt hängt von der Zusammenstellung der letzten Mahlzeit ab. Wenn Sie vor allem Süßes gegessen haben, sollten Sie die Zähne unmittelbar nach der Mahlzeit putzen, damit der Zucker gar nicht erst in Säuren umgewandelt werden kann.

Nach stark säurehaltigen Mahlzeiten (z.B. Essig, Fruchtsäfte oder säurehaltiges Obst) sollten Sie dagegen mindestens eine halbe Stunde warten:

Durch die Säuren ist der Zahnschmelz angegriffen und das Putzen direkt nach dem Essen könnte kleine Mengen des Zahnschmelzes abreiben. Deshalb sollten Sie abwarten und dadurch Ihrem Speichel die Zeit geben, die Säurebelastung zu reduzieren.

 

 

 

 

Ayurvedische zahnpflege und Mundhygiene

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Gesunde Zähne beeinflussen unser Lebensgefühl und die Gesundheit unseres Körpers.

Wusstest Du schon, dass Karies und Erkrankungen des Zahnhalteapparates weltweit zu den häufigsten Krankheiten zählen?

Bevor es konkret um die ayurvedische Art der Mundreinigung geht, sollte die Vielseitigkeit der Mundpflege erwähnt werden.

Es geht hierbei nämlich nicht nur um Öl ziehen oder andere Formen der Spülung. Zahnseide oder Zungenschaber oder -bürsten gehören genauso zu einer umfassenden und effektiven Hygieneroutine dazu.

 

 

Ayurveda kennt erfolgreiche Strategien, damit wir Zähne, Zahnfleisch und Mundhöhle optimal pflegen und gesund erhalten können.

Ich verrate Dir, warum ayurvedische Mundhygiene so viel mehr ist als nur Zahnreinigung und was Ayurveda-Experten empfehlen, damit Plaque, Mundgeruch, Karies und Zahnfleischentzündung erst gar nicht zum Problem werden.

 

Schon vor rund 2000 Jahren empfahl der grosse ayurvedische Gelehrte Caraka, Zunge und Zähne regelmässig zu reinigen und den Mund mit Öl zu spülen.

 

Demzufolge basiert die ayurvedische Mund- und Zahnpflege auf drei Pfeilern:

1. Zungenreinigung

2. Zähne putzen,

3. Ölziehen (Gandusha).

 

Angepasst an die moderne Zeit tun wir dies heute kaum mehr mit zerkauten Zweigen des Neem- oder Miswakbaumes, sondernöfter mit Zahncremen als mit traditionellem Zahnpulver. Doch die angestrebte Wirkung bleibt wie vor Urzeitenunverändert.

 

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Ölziehen oder Gandusha

Nehmen Sie nun ca. 1 EL gereiftes Sesamöl, Detox Mundspül-Öl, Gandusha Mundpflegeöl (oder, wer den Geschmack lieber mag, Kokosöl) in den Mund und bewegen Sie das Öl anstrengungslos ziehend und saugend, zwischen den Zahnreihen durchpressend, während einiger Minuten im Mundraum.

Da sich das Öl zunehmend mit Speichel vermischt, wird es flüssiger, schaumig und milchig, was einer Emulsion entspricht.

Achten Sie darauf, das Ölgemisch keinesfalls zu schlucken, denn durch seine entgiftende Eigenschaft enthält es nach ein paar Minuten Schlackenstoffe und Toxine, die der Körper auf diese Weise über Schleimhaut und Zunge loswerden möchte.

Um am Morgen keine wertvolle Zeit verlieren zu müssen, können Sie während des Ölziehens bequem duschen (nur auf das Singen müssen Sie leider verzichten…)

Nach rund 5–10 Minuten spucken Sie die Ölemulsion aus (z.B. in ein doppeltes Haushaltpapier) und entsorgen es im Abfall (nicht ins Lavabo spucken). Danach den Mund mit warmem Wasser spülen.

Sollte die Menge von 1 EL Öl für Sie anfangs unangenehm sein, beginnen Sie mit 1 TL und steigern die Menge kontinuierlich auf 1 EL.

 

 

Zähne putzen

Anschliessend putzen Sie Ihre Zähne wie gewohnt mit einer weichen Zahnbürste und einer natürlichen ayurvedischen Zahncreme wie Ayurdent classic oder Ayurdent mild oder verwenden Sie Zahnpulver extra.

 

 

Zungenreinigung

Als ersten Schritt, ohne vorher etwas getrunken oder gegessen zu haben, reinigen Sie Ihre Zunge mit einem metallenen Zungenreiniger (Edelstahl oder versilbert). Setzen Sie den U-förmigen Reiniger möglichst weit hinten auf die Zunge und ziehen Sie ihn mit sanftem Druck nach vorne zur Zungenspitze.

Den Zungenreiniger abspülen und diesen Vorgang mehrmals wiederholen. Falls Sie beim Reinigen der Zunge anfänglich einen Würgreflex verspüren, geben Sie nicht auf. Beginnen Sie den Reinigungsvorgang in den ersten Tagen etwas weiter vorne. Ihre Zunge wird sich bald an die neue Routine gewöhnen.

 

 

 

 

 

Beim Zähneputzen sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen:

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Reinigen Sie mit der Zahnbürste nicht nur die Ober- und Aussenflächen Ihrer Zähne, sondern auch besonders gründlich deren hinteren Bereich, denn dort bilden sich die Ablagerungen vorrangig.


Putzen Sie Ihre Zähne immer von oben (Zahnfleisch) nach unten (Richtung Zähne). So verhindern Sie, dass bereits anhaftende Bakterien ins Zahnfleisch geschoben werden.


Die Zahnbürste sollte über weiche Borsten verfügen und spätestens alle 6 bis 8 Wochen erneuert werden.


Eine Zahnzwischenraum-Bürste ermöglicht Ihnen, auch den Bereich zwischen den Zähnen gut reinigen zu können.


Um die Bürsten nach dem Reinigungsvorgang zu desinfizieren empfehlen wir die Verwendung von Grapefruitkernextrakt. Er ist bekannt dafür, als natürliches Antibiotikum zu wirken und frei von Nebenwirkungen zu sein.

Geben Sie daher 1 bis 2 Tropfen in einen mit wenig Wasser gefüllten Zahnputzbecher und lassen Sie die Bürsten darin ca. 5 Minuten stehen. Anschliessend die Bürsten abspülen und zum Trocknen aufrichten.

 

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Zahnzwischenräume richtig reinigen

Zu bedenken ist, dass die Zahnbürste nur ungefähr 70 Prozent der Schmutzbeläge erwischt – der Rest sitzt zwischen den Zähnen. Daher sollte man mindestens einmal täglich die Zahnzwischenräume richtig reinigen.

Laut Ursula Sellerberg von der Bundesapothekerkammer ist dafür Zahnseide am besten geeignet. „Man muss aber aufpassen, dass man das Zahnfleisch nicht verletzt.“ Als Alternativen eignen sich auch Zahnhölzer, Zahnsticks oder Zahnzwischenraumbürsten.

Und auch Mundspülungen reinigen Zahnzwischenräume. Um seine eigenen Putzerfolge zu kontrollieren kann man hin und wieder eine Anfärbetablette verwenden, die zeigt, welche Bereiche nicht sauber geworden sind.

 

 

Zahncreme kann giftig sein

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Ebenso wichtig wie das richtige Zähneputzen ist die Verwendung einer natürlichen Zahncreme. Die handelsüblichen Produkte enthalten in der Regel stark-gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe wie Fluoride, Triclosan, Natriumlaurylsulfat, verschiedene Parabene, Polyethylenglykole, synthetische Süssstoffe und noch einige mehr.

Beim Zähneputzen gelangen die teilweise giftigen Inhaltsstoffe der Zahncreme direkt über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf, belasten vor allem Leber, Nieren und Darm und schwächen darüber hinaus das Immunsystem immens.

Fluoride sind giftige Substanzen. Gleichzeitig schützen sie vor Karies – so heisst es.

Gesunde Zähne sind zwar wichtig. Doch stellt sich die Frage, ob wir dazu Fluoride brauchen? Und selbst wenn Fluoride tatsächlich die Zähne schützen sollten, gilt es abzuwägen, ob man dafür all die möglichen Nebenwirkungen der Fluoride auf sich nehmen möchte.

 

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Fluor, Fluoride und deren Giftigkeit

Fluor ist ein stark reaktives und sehr giftiges Gas. Schon in geringsten Mengen wirkt es extrem toxisch. In Zahncreme und fluoridiertem Salz steckt jedoch nicht Fluor, sondern Fluorid.

Zwar sind Fluoride nicht derart toxisch wie Fluor. Doch giftig sind sie dennoch – je nach Dosis. Schon allein die Warnhinweise auf manchen Zahncremes lassen nichts Gutes ahnen.

Auch schadet es nicht, sich das Leid der vielen Millionen Chinesen und In der in Erinnerung zu rufen, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmässig fluoridreiches Wasser (ca. 1 - 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten.

 

 

 

Antibakterielle Mundwässer zerstören die Mundflora

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Die Verwendung eines antibakteriellen Mundwassers kann bei akuten Entzündungen kurzfristig sinnvoll sein.

Allerdings ist von einem Langzeitgebrauch unbedingt abzuraten, denn diese Mundwässer töten auch die nützlichen Bakterien, so dass es - wenn überhaupt - nur sehr schwer möglich ist, jemals wieder eine gesunde Mundflora herzustellen.

Die darin enthaltenen chemischen Wirkstoffe wie Chlorhexidindigluconat (CHX), Cetylpyridiniumchlorid (CPC) und Methylsalicylat haben darüber hinaus noch weitere Nebenwirkungen wie beispielsweise Schleimhautveränderungen, die Entwicklung einer trockenen und brennenden Mundhöhle, Verfärbungen der Zunge und der Zähne sowie ein gestörtes Geschmacksempfinden.

Verwenden Sie daher zur ergänzenden Pflege Ihres Mundraumes natürliche Mundwässer, die aufgrund ihres ätherischen Ölanteils auch gegen Bakterien wirksam sind, ohne jedoch die Mundflora in irgendeiner Weise negativ zu beeinflussen.

 

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Die natürliche Mundhygiene

Verzichten Sie daher nicht "nur" Ihrer Zahngesundheit zuliebe auf sämtliche chemischen Mundpflegeprodukte und entscheiden Sie sich für eine natürliche Reinigung Ihrer Zähne und des Zahnfleisches. Es gibt einige hervorragende Möglichkeiten zur natürlichen Mundpflege, die neben der Reinigungswirkung auch Heilungsprozesse im Mundraum unterstützen.

Im Naturkosmetiksektor finden Sie inzwischen sehr gute Zahncremes ohne bedenkliche Zutaten, z. B. die Himalaya Zahncremes von Natur Hurtig oder Zahncremes von Weleda etc.

Meine Familie und ich verwenden die Zahncreme Neobio und sind sehr zufrieden damit.

 

 

Tipps für eine gesunde, natürliche Zahnpflege

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Zimt, Nelken und Rotes Palmöl

Mahlen Sie biologische süsse Zimtstangen in einer Menge, die eine halbe Kaffeetasse füllt. Fügen Sie die die gleiche Menge fein vermahlenes Himalayasalz hinzu. Geben Sie nun 8 bis 10 Tropfen* eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Nelkenknospenöls hinein.

Rühren Sie so lange kalt gepresstes, biologisches Rotes Palmöl in die Masse, bis eine Paste entstanden ist.

Zimt ist bekannt für seinen vielseitigen therapeutischen Nutzen. Im Zusammenhang mit der Zahngesundheit stehen jedoch seine antibakterielle, entzündungshemmende sowie schmerzstillende Wirkung im Vordergrund.

Ätherisches Nelkenknospenöl besitzt eine stark antibakterielle, antimykotische, antimikrobielle, antivirale und entzündungshemmende Wirkung. In Verbindung mit Zimt werden seine gesundheitlichen Vorteile noch verstärkt.

Das Rote Palmöl gilt als wahrer Nährstoff-Pool. Neben seiner ausgezeichneten Fettsäure-Zusammensetzung enthält es auch Phytosterole, Flavonoide, Phenolsäuren, Glycolipide, Vitamin K, Q-10 und Squalen.

Zudem ist es DIE Quelle für Vitamin E, denn es besitzt alle vier Tocotrienole, deren enorme antioxidative Aktivität bis zu 60 Mal höher ist als jene von normalem Vitamin E.

In Verbindung mit seinem Beta-Carotin, Alpha-Carotin, Lycopin sowie weiteren 20 Carotinen ist es ein ausgezeichnetes antioxidatives Lebensmittel, das Zähne und Zahnfleisch vor den Angriffen freier Radikale schützt.

 

 

Natürliche Zahncreme aus Kokosöl selber machen

Die meisten herkömmlichen Zahncremes schaden mehr, als dass sie nützen könnten. Ihre Inhaltsstoffe reizen das Zahnfleisch, beschädigen den Zahnschmelz und beeinträchtigen die Mundflora. Es lohnt sich daher, die eigene Zahncreme selbst zu machen, zumal dies kostengünstig und ohne grossen Aufwand möglich ist.

 

 

Kokosöl und Zitronengras

Verwenden Sie frisch gemahlenes Zitronengras in der Menge einer halben Kaffeetasse und geben Sie die gleiche Menge fein vermahlenes Kristallsalz hinzu.

Anschliessend geben Sie zehn Tropfen eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Zitronengrasöls darüber. Rühren Sie schliesslich ein biologisches, kaltgepresstes Kokosöl so lange darunter, bis eine Paste entsteht.

Folgende Eigenschaften machen das Zitronengras für die Zahngesundheit so wertvoll: Es wirkt antimykotisch, entzündungshemmend, antimikrobiell, antioxidativ, antiparasitär, antiseptisch, antiviral, geruchsbekämpfend und nervenstärkend.

Auch die zuletzt genannte Eigenschaft kann bei Zahnproblemen jeder Art äusserst nützlich sein :-).

Verantwortlich für die herausragenden gesundheitlichen Eigenschaften des Kokosöls im Allgemeinen sind deren mittelkettige Fettsäuren. Besonders intensiv wirkt hier die Laurinsäure, die in ihrer Tätigkeit durch die Caprinsäure und die Caprylsäure effektiv unterstützt wird.

Dank dieses Dreier-Gespanns ist das Kokosöl in der Lage, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten abzutöten.

 

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Biologische Niembaumblätter

Mahlen Sie biologische Niembaumblätter zu einem Pulver und fügen Sie die gleiche Menge fein vermahlenes Himalayasalz hinzu. Nun rühren Sie so lange kalt gepresstes Nienbaumöl dazu, bis ein schöne Paste entstanden ist.

Die speziellen Alkaloide und Limonoide des Niembaums reinigen die Zähne hervorragend. Einige der enthaltenen Wirkstoffe haben aufgrund ihrer antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften eine sehr günstige Auswirkung auf die Zahngesundheit.

Darüber hinaus verfügen die Blätter und das Öl des Neembaums über astringente, antiseptische, antimykotische, antiparasitäre und entzündungshemmende Eigenschaften So schützen sie vor Karies und Zahnfleischentzündungen, sie lassen bereits vorhandene Zahnfleischentzündungen schneller abklingen, regenerieren und stärken das Zahnfleisch.

Die Neemzahnpaste schmeckt jedoch sehr bitter und ist daher für empfindliche Gaumen nicht geeignet.

Auch wirkt Neem sehr stark antibakteriell und sollte somit nur über einen kurzen Zeitraum, z. B. zwei Wochen lang, zur gezielten Kariesbekämpfung Einsatz finden, aber besser nicht dauerhaft, um eine Schädigung der Mundflora zu vermeiden.

 

 

Aloe Vera und Pfefferminz

Mahlen Sie biologische Pfefferminzblätter, so dass sie eine halbe Kaffeetasse füllen.

Fügen Sie die die gleiche Menge fein vermahlenes Kristallsalz hinzu. Anschliessend geben Sie zehn Tropfen eines biologischen und als therapeutisch eingestuften ätherischen Pfefferminzöls darüber. Stellen Sie schliesslich durch Zugabe eines reinen, biologischen Aloe Vera-Gels (ohne Zusatzstoffe!) eine Paste her.

Der gesundheitliche Nutzen der Pfefferminze ist sehr vielfältig, doch für die Zahngesundheit sind besonders folgende Eigenschaften von grosser Bedeutung: Die Pfefferminze wirkt antibiotisch, infektionshemmend, entzündungshemmend, antimikrobiell, antiparasitär und antiseptisch.

Darüber hinaus wirkt sie adstringierend und stimulierend.

Das Aloe Vera Gel wirkt ebenfalls hervorragend gegen pathogene Bakterien und Pilze, das konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Entzündungshemmende Anthrachinone im Aloe Vera Gel unterstützen den Heilungsprozess und lindern den Schmerz.

Das Kristallsalz ist ein Salz, das im Gegensatz zu herkömmlichen Speisesalz über 80 Mineralien und andere Elemente enthält, die ein Milieu erzeugen, in dem das Wachstum der nützlichen Bakterienkulturen anregt wird.

Die krankheitserregenden Bakterien fühlen sich in diesem Milieu nicht wohl, so dass deren Vermehrung eingeschränkt wird. Auf diese Wiese unterstützt das Kristallsalz die Wiederherstellung einer gesunden Mundflora.

 

Die wichtigste Massnahme zur Verhinderung von Zahn- und Zahnfleischproblemen jeder Art ist - neben allen oben erwähnten Empfehlungen - eine zahngesunde Ernährungsweise. Dieser liegt eine (möglichst) zuckerfreie Ernährung zugrunde.

Wenn Sie es schaffen, den Zucker wirklich bewusst und nur in geringer Menge zu sich zu nehmen und auf Fertigprodukte zu verzichten, auf denen der Zucker (oder andere Bezeichnungen wie Glucose, Saccharose, Dextrose, Fructose, Sirup, Honig etc.) ziemlich weit vorne auf der Zutatenliste steht, so sind Sie Ihrer Zahngesundheit schon einen grossen Schritt näher gekommen. Denn Sie wissen ja jetzt:

ohne Zucker - keine Bakterien ohne Bakterien - keine Zahn- und Zahnfleischerkrankungen ohne Zahn- und Zahnfleischerkrankungen - eine gute (Zahn) Gesundheit.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Gesundheit für immer erhalten.

 

 

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

Natürlich stehen Ihre Ziele, Wünsche und Erfahrungen im Vordergrund unserer gemeinsamen Arbeit.

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards

Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

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