MRT oder CT?

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CT und MRT sind bildgebende Verfahren, die verwendet werden, um innere Strukturen des Körpers zu visualisieren, haben aber unterschiedliche Verfahren und Anwendungsgebiete.
Ist eine Computertomographie bei Nervenbeschwerden besser als eine Magnetresonanztomographie?
Im CT können wir die Knochen oder das Gewebe um die Nerven herum erkennen und feststellen, ob sie in dem Bereich, in dem wir den Nerv vermuten, eine Wirkung haben. Um die Nerven direkt zu sehen, ist die MRT jedoch besser geeignet.
Wenn man die Tumorerkennung CT vs. MRT direkt gegenüberstellt, zeigen sich in den meisten Fällen Vorteile beim Kernspin. Die Magnetresonanz ist bei den meisten Tumorarten genauer und hat aufgrund der entfallenden Strahlenbelastung keine Nebenwirkung.
Während die CT vorzugsweise zur schnellen Beurteilung und bei Patienten mit Kontraindikationen für eine MRT eingesetzt wird, liefert die MRT eine überlegene Darstellung von Weichteilgewebe, einschließlich Bandscheiben und Nerven.
Im Allgemeinen weisen CT-Scans eine bessere räumliche Auflösung auf, während MRTs eine bessere Kontrastauflösung aufweisen. Das bedeutet, dass CT-Scans uns gut zeigen können, wo die Ränder von Dingen verlaufen – wo diese Struktur endet und jene andere beginnt.
Die MRT ist eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden bei Verdacht auf eine Tumorerkrankung der Muskulatur, des Gehirns und der Bauchorgane - CT Düren - MRT Düren - Tumore in diesen Bereichen sind mit der MRT wesentlich besser zu erkennen als mit der CT. Zur Untersuchung des Rückenmarkkanals ist die MRT besser geeignet.
Der Hauptunterschied von CT und MRT liegt in der Untersuchungsmethode: Bei der Computertomografie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung, bei einer Magnetresonanztomografie werden Körperstrukturen mithilfe eines Magnetfeldes erstellt.
Die heute eingesetzten CT-Geräte haben keine enge Röhre wie die Magnetresonanztomografen (MRT), sondern nur einen etwa 70 cm breiten Ring. Der Körper befindet sich während der Untersuchung größtenteils außerhalb dieses Rings, so dass auch Menschen, die sich in engen Räumen unwohl fühlen, unbesorgt sein können.
Gadoliniumhaltige Kontrastmittel (GBCA)
Es teilte die amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit FDA mit, dass gewisse Kontrastmittel einen Warnhinweis tragen müssen, da sie eine manchmal tödlich endende Erkrankung namens Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) auslösen könnten.
In manchen Fällen können unbedenkliche Kontrastmittel in Düren verwendet werden, wie z. B. Kochsalzlösung (z. B. bei Wirbelsäulenbehandlungen/-untersuchungen) oder Zuckerlösung (z. B., um Hirntumore sichtbar zu machen).
Diese beiden Alternativen sind jedoch nur für spezielle Fälle möglich, können also nicht bei anderen Diagnostiken zum Einsatz kommen.
Was sind die häufigsten Nebenwirkungen von Gadolinium in Düren?
Beschwerden an der Injektionsstelle, Übelkeit, Juckreiz, Hautausschlag, Kopfschmerzen und Schwindel zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen.
Patienten mit ausgeprägten Nierenproblemen neigen eher zu schwerwiegenden, aber seltenen Nebenwirkungen wie Gadolinium Vergiftung und nephrogener systemischer Fibrose.
Wie kann man Gadolinium ausleiten?
Gadolinium lässt sich mit geeigneten Chelatoren sehr gut forciert ausleiten. Mit der Kombination von EDTA/DMPS werden deutlich höhere Ausleitungskonzentrationen erzielt als mit DTPA allein. Die forcierte Ausleitung geht mit parallelen Symptomverbesserungen einher.
Erkundigen Sie sich dennoch vor einer entsprechenden Untersuchung, wie man bei Ihnen vorgehen möchte und welches Kontrastmittel zum Einsatz kommt.
Erfragen Sie dies am besten 2 Wochen vorher, so dass Sie, falls ein Kontrastmittel eingesetzt wird, schützende Maßnahmen ergreifen können - siehe weiter unten "Kontrastmittel ausleiten".
So seien drei der Mittel laut FDA „chemisch instabiler“ als die übrigen. Das bedeutet, dass bei ihnen Leberschäden wahrscheinlicher sind als bei den restlichen vier.
Falls Sie demnächst eine Kernspintomographie benötigen sollten, hier die drei besonders bedenklichen Kontrastmittel plus ein Viertes, zu dem sich die FDA noch nicht geäußert hat: OptiMARK, Magnevist® von Bayer, Omniscan® von Covidiens sowie MultiHance® von Diagnostics Inc. Bracco.
Chlorella vulgaris, eine einzellige Süßwassergrünalge, ist ein wirkungsvoller Chelatbildner und kann bei akuten sowie chronischen Belastungen die Ausleitung von Giftstoffen, insbesondere von Quecksilber, fördern.
Chlorella wirkt primär über die Bindefähigkeit von Schwermetallionen im Darm. Dabei werden vor allem die Metalle Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen und Nickel gebunden und über den Darm ausgeschieden.
Das Elektrolyse Fußbad kann den Körper bei der Ausleitung von Giftstoffen, darunter auch Aluminium, sowie der Entschlackung unterstützen.
