Zivilisationskrankheiten Düren

Zivilisationskrankheiten Düren

Zivilisationskrankheiten Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für ernährungsbedingte Krankheiten und alternative Civilization-Disease-Consulting im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen - Wohlstandskrankheiten Düren.

Zivilisationskrankheiten (Wohlstandskrankheit) sind Volkskrankheiten, die „durch die mit der Zivilisation verbundene Lebensweise hervorgerufen“ werden.

Zu den Zivilisationskrankheiten gehören u.a. Verdauungs- und Stoffwechselstörungen, Verfall des Gebisses (Karies), zahlreiche Erkältungskrankheiten, Neurosen und Kreislaufstörungen.

Jeder Mensch ist einzigartig- genau wie sein Krankheitsbild - Durch geziehlte Umstellung Ihrer Ernährung, Lebensweise und naturheilkundlichen Nahrungsergänzungsmitteln regen wir das Immunsystem an und aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Ernährungsabhängige Erkrankungen, E nutrition-related diseases, Erkrankungen, die maßgeblich durch Mangel- oder Fehlernährung (einschl. Überernährung) entstehen bzw. beeinflusst werden.

In allen industriellen Ländern USA, Europa, Australien ist der überwiegende Teil aller Todesursachen mit Erkrankungen durch falsche Ernährung eng verbunden. Diese sind durch eine Ernährungsumstellung oder Ernährungstherapie beeinflussbar - Ganzheitliche Krankenberatungen in Düren.

Ich betrachte nicht nur den Krebs oder die Krankheit an sich, sondern den ganzen Menschen (Seele, Geist & Körper) und sein gesamtes Umfeld - hinter jeder Störung liegt auch die große Chance der Korrektur!

Die meisten Patienten sind mittlerweile Krebskranke:

Forscher haben herausgefunden, dass eine kohlenhydratarme und zugleich extrem fettreiche Ernährung dazu beitragen kann, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.

Ein Krebs-Tumor hat einen anderen Stoffwechsel (vergährt ca. 200-fach mehr Zucker und Kohlenhydrahte) als eine gesunde Zelle.

Zwar verbrauchen maligne Zellen wie gesunde Zellen für ihre Energiegewinnung Glucose (= Kohlenhydrat), doch anders als diese „vergären“ die meisten Tumorzellen den Zucker, d.h. sie verarbeiten ihn ohne Sauerstoff, selbst dann, wenn Sauerstoff zur Verfügung steht.

Das machen die Tumorzellen, weil am Ende dieses Stoffwechselweges Laktat entsteht, ein Stoff, der eine Schutzfunktion für Tumorzellen ausübt.

Die Energieausbeute bei dieser Stoffwechselform ist um das 15-fache geringer als durch eine normale Verarbeitung des Zuckers.

Dies gleichen die Tumorzellen durch eine 20-30-fach höhere Aufnahme von Glucose aus, unabhängig vom Nahrungsangebot. Mit anderen Worten, sie zehren den Körper aus.

Alle bösartigen (malignen) Tumoren verändern den Körper-Stoffwechsel zu ihren Gunsten.

Sie beschleunigen den Proteinabbau des Körpers, um auf diese Weise an Glucose zu kommen. Der Proteinabbau kann doppelt so hoch sein wie bei Gesunden und geht hauptsächlich zu Lasten von Muskeleiweiß.

Fette und deren Bausteine, die Fettsäuren, dagegen werden von Tumorzellen so gut wie gar nicht verwertet. Dies machen die normalen Körperzellen dafür um so mehr, um die eigene Energieversorgung mangels Glukose aufrecht zu erhalten.

Das alles ist der Grund für die bei Tumorerkrankungen sehr häufig vorkommende körperlichen Auszehrung (Kachexie).

Die bestmögliche Ernährung bei Krebskranken sollte daher Fett- und Protein-REICH und gleichzeitig eher Kohlenhydrat-ARM sein: (siehe Tabelle unten).

Neben der Krebs-Erkrankung selber können die oftmals sehr schweren Nebenwirkungen der verschiedenen Krebstherapien (Chemotherapie, Bestrahlung) den Ernährungszustand weiter erheblich beeinträchtigen.

Schmerzen und der teilweise erhebliche Gewichtsverlust sind daher die am meisten gefürchteten Folgen einer Krebserkrankung.

Zusätzlich führen der tumorbedingte Appetitverlust (Anorexie) und therapiebedingte Veränderungen des Geschmacksempfindens ebenfalls zu Auszehrung (Kachexie).

Die Kachexie ist die zweithäufigste, bei 10-20 Prozent der Krebs-Erkrankten sogar die einzige Todesursache bei Krebs.

Ein wichtiges Ziel der Ernährungstherapie bei onkologischen (= Krebs-) Patienten ist daher, einen guten Ernährungszustand zu erhalten oder wieder zu erreichen und damit die Toleranz gegenüber Therapien zu verbessern,

ernährungsbedingte Nebenwirkungen zu verringern, das Infektionsrisiko zu reduzieren und als letzten, aber ebenso wichtigen Grund die Lebensqualität zu verbessern.

Ein guter Ernährungszustand kann die Prognose der Erkrankung erheblich verbessern, andererseits ein Mangelzustand zum Abbruch notwendiger Therapien führen.

Im Vordergrund der Ernährungstherapie sollten Quark, Eier, Fleisch, Butter stehen. Kartoffeln, Reis oder Brot sollten nur in Maßen genossen werden.

Bei Krebs-Patienten wird die Wahl der Nahrungsmittel häufig entscheidend durch ihre individuelle Verfassung, ihre persönlichen Vorlieben oder Abneigungen mitbestimmt.

Zugaben von Bio Raps-, Leinöl, Leindotteröl, Hanföl, guter Butter, Sahne oder Kokosfett in Speisen und Getränken zu allen Mahlzeiten bringen Kalorien in den Körper und erfüllen die Forderung nach einer fettreichen Ernährung.

Zwischenmahlzeiten wie Bio Fruchtjoghurt oder -quark mit Sahne angereichert, versorgen gut mit Proteinen und Fett. Ganz wichtig dabei ist die Qualität (am besten immer Bio-Qualität) und Zusammensetzung der Fette bzw. Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren (in Bio Raps-, Lein- Leindotteröl, Hanföl und Walnussöl, Fisch wie Makrele oder Hering) hemmen das Tumorwachstum und verbessern den Ernährungszustand,

während Omega-6-Fettsäuren (z. B. in Sonnenblumenöl) das Tumorwachstum und die Metastasierung eher stimulieren. Hier ist das Verhältnis dieser beiden Fettsäuren ganz wichtig.

Inzwischen gibt es für spezielle Fälle Zusatznahrungen für onkologische und mangelernährte Patienten mit hohem Fett- (Omega-3-Fettsäuren) und Proteingehalt.

Die Zusatznahrungen lassen sich als Zwischenmahlzeit trinken oder in Desserts oder Hauptspeisen einmischen. Sie werden in verschiedenen akzeptablen Geschmacksrichtungen angeboten.

Bei einem hohen Kaloriengehalt besitzen sie gleichzeitig ein geringes Volumen, so dass sie sich als kleine Zwischenmahlzeiten selbst für appetitlose Patienten eignen. Die meisten dieser Zusatznahrungen lassen sich auch zum Aufwerten normaler Speisen verwenden.

Wenn durch Appetitlosigkeit oder Widerwillen die wünschenswerte Menge an Fett, speziell Fischöl, nicht erreicht wird, können Omega 3-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel sehr hilfreich sein.

Spezieller Bedarf besonders an natürlichen fettlöslichen Vitaminen besteht nach Operationen im Gastrointestinaltrakt und bei dauerhaften Durchfällen. Hier sollten Bio Supplemente den speziellen Anforderungen entsprechend gegeben werden.

Andere Supplemente wie Vitamine und Mineralien sollten dagegen nur nach individueller Prüfung durch den Arzt, Heilpraktiker, Gesundheitsberater,

Naturheilkundler oder Ernährungstherapeuten empfohlen werden, da v.a.Mineralien überdosiert werden können. Hohe Dosen von Antioxidanzien können die Wirkung einer Bestrahlung reduzieren.

Die Onkologen Richard Béliveau und Denis Gingras haben in ihrem Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ eine Reihe von Studien zusammengetragen,

die aufzeigen, dass Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, Soja, Beeren, Kurkuma, natürliches liposomales Vitamin C, Hanföl CBD, Weihrauch (ist eine mächtige Waffe im Kampf gegen Krebs).

WeihrauchOffenbar waren die Heiligen Drei Könige ziemlich kluge Köpfe… Im Neuen Testament heißt es nämlich, dass Kaspar, Balthasar und Melchior, als sie vor über 2000 Jahren dem Jesuskind in der Krippe huldigten, als Geschenk auch Weihrauch dabei hatten.

Jüngste Forschungsergebnisse sowie anekdotische Berichte zahlreicher Betroffener lassen nun den Schluss zu, dass das ätherische Öl vom Weihrauch bei mehreren Krebsformen als Behandlungsmethode in Frage kommt.

Weihrauch tötet Krebszellen ab, ohne die gesunden Zellen zu schädigen

Ätherisches Weihrauch Öl gewinnt man aus Weihrauchpflanzen. Sie kommen in mehreren Arten in Asien und im Mittleren Osten vor. Aktiver Wirkstoff im Weihrauch sind die Boswelliasäuren und sie weisen stark entzündungshemmende Eigenschaften auf.

Es hat sich gezeigt, dass diese Säuren Tumorzellen effektiv abtöten, während gesunde Zellen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus The Alternative Daily:

»In der chinesischen Medizin und beim Ayurveda spielt Weihrauch eine wichtige Rolle bei der Behandlung vieler gesundheitlicher Probleme, darunter auch Krebs.

Inzwischen belegen im Westen durchgeführte Studien die Wirksamkeit dieser Anwendungen. Sie zeigen, dass ätherisches Öl und Extrakte von Weihrauch stark gegen Tumore wirken.

Als Weihrauch an menschlichen Pankreaskrebszellen getestet wurde, führte das ätherische Öl zum Absterben beträchtlicher Mengen an Krebszellen,

indem es Signalmoleküle und die Zellzyklusregulierung störte. Dieselbe Wirkung wurde bei einer anderen Studie an Blasenkrebszellen registriert.

Diese Studie testete auch die Wirkung des Weihrauchs auf normale Blasenzellen. Dabei stellte man fest, dass das Öl Unterschied zwischen Tumorzellen und normalen Zellen.

Der Weihrauch aktivierte erneut mehrere Zellmechanismen gegen die Krebszellen. Insgesamt sprechen die Studien dafür, dass eine anhaltende therapeutische Nutzung von ätherischem Weihrauch Öl keine ernsten Nebenwirkungen nach sich zieht. «

Andere Studien haben gezeigt, dass Weihrauch Öl zahlreiche Formen von Krebszellen abtöten kann, darunter solche von Tumoren in Brust, Magen, Gehirn, Blase, Eierstöcken, Bauchspeicheldrüse, Lunge, Darm und Prostata.

Forscher haben herausgefunden, dass ätherisches Weihrauch Öl auch einige Nebenwirkungen der herkömmlichen Krebsbehandlung lindern kann.

Nach einer Strahlentherapie leiden Patienten anschließend manchmal an zerebralen Ödemen (Wasser sammelt sich im Schädel und lässt das Gehirn anschwellen).

Normalerweise wird dieser Zustand mit Steroiden behandelt, aber diese bringen ihre ganz eigenen Nebenwirkungen mit sich.

»Eine Studie stellte 2011 fest, dass ätherisches Weihrauchöl eine viel sicherere Alternative darstellen kann. Im Studienverlauf wiesen 60 Prozent der Patienten eine mindestens 75-prozentige Verbesserung ihrer Gehirnschwellung auf.«

Weiterer Nutzen von ätherischem Weihrauchöl

Ätherisches Weihrauchöl taugt nicht nur zur Bekämpfung von Krebszellen, sondern bietet noch weiteren gesundheitlichen Nutzen. Es ist entzündungshemmend, harntreibend, antiseptisch und verdauungsfördernd.

Ätherisches Weihrauchöl wirkt leicht sedierend, was bei der Behandlung von Angstzuständen und Schlaflosigkeit von Nutzen sein kann - Gute Ernährungstherapie in der Nähe und Umgebung suchen.

Die entzündungshemmenden Eigenschaften tragen zur Linderung von Gelenk- und Muskelschmerzen bei, wie sie etwa im Zusammenhang mit Arthritis entstehen, sie helfen aber auch bei chronischen Entzündungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn.

Big Pharma geht leer aus

Warum, so mag man sich nun fragen, arbeitet die Schulmedizin noch nicht mit ätherischem Weihrauchöl, wenn doch zahlreiche Studien bewiesen haben, wie hilfreich es im Kampf gegen Krebs und viele andere Krankheiten sein kann? The Alternative Daily schreibt:

»Stärke und Wirksamkeit von natürlichen Therapien mit beispielsweise ätherischen Ölen sind von der Wissenschaft gründlich untersucht, aber dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass sie in absehbarer Zukunft in der Mainstream-Krebsbehandlung zum Einsatz gelangen werden.

Das liegt daran, dass sich auf natürliche Bestandteile kein Patent beantragen lässt – insofern lockt auch keine so gewaltige Gewinnspanne, wie es bei Arzneimitteln der Fall ist.

Die Krebsindustrie von Big Pharma kann mit alternativen natürlichen Therapieansätzen, die tatsächlich helfen, keine gewaltigen Gewinne machen.

Von daher sollte man nicht erwarten, dass sie irgendwann zugeben wird, wie wirksam ätherisches Weihrauchöl ist oder eine der anderen natürlichen Substanzen, mit denen sich Krebs wirksam behandeln und verhindern lässt.

Menschen werden weiterhin unnötig leiden und sterben, bis sich die Medizin endlich aus dem Würgegriff von Big Pharma befreit.

So lange werden die wahren Wege zu Gesundheit und einem Leben ohne Krebs weiterhin vorsätzlich verschleiert.) oder grüner Tee einzeln oder gemeinsam Krebszellen bekämpfen können.

Inwieweit sich hierbei Prävention und Therapie überschneiden, sei dahingestellt; ein Fehler, diese Lebensmittel in die Ernährungstherapie einzubinden, ist es sicherlich nicht.

Die Lebensqualität des Patienten sollte immer den Vorrang haben bei allen Ernährungsempfehlungen und möglichen Restriktionen. Wenn ein Patient Lust auf etwas Schokolade, ein Stück Kuchen oder ein Eis hat, soll und kann er es mit Genuss und Freude verspeisen.

Damit wird die Psyche ein bisschen gestreichelt, die unter der Krankheit und der Therapie genauso zu leiden hat wie der Körper.

Fette mindestens 50 % der Nichteiweißkalorien – bevorzugt Leinöl, Leindotteröl, Hanföl, und wilden Fisch (-öl) (also Fisch der wirklich im Meer schwimmen durfte und noch die gesunden Algen fressen durfte, also keine Fische die in künstlichen Becken gemästet und zwangsernährt wurden mit nicht Bio Soja, Weizen und Mais)!

(Omega-3-Fettsäuren ca. 4-6 g)

– Butter, Kokosfett

– mittelkettige Triglyceride (MCT)

eher nicht:
Für Ölsäure (Olivenöl) liegen derzeit außer für die Prävention keine übereinstimmenden Resultate vor.

Ein leicht hemmender Effekt auf das Tumorwachstum wird jedoch angenommen.

Meine eigenen Erfahrungen bestätigen

Eiweiß (Protein) 1,2 bis 2,0 g/kg Körpergewicht) tierisch/pflanzlich

Kohlenhydrate weniger als 20 % der Gesamtenergieaufnahme bevorzugt langkettige KH bzw. niedriger glykämischer Index,

z. B. Vollkornprodukte, Gemüse Energie 30-35 kcal/kg Körpergewicht Krebspatienten sollten versuchen, ihr Gewicht zu halten.

Vereinbaren Sie einen Termin in der Präventions-Sprechstunde unserer Ernährungspraxis Düren:

Die bekanntesten ernährungsassoziierten Krankheiten sind:

Die Lebensmittel Überempfindlichkeit ist eine besondere Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Wenn Sie an einer Überempfindlichkeit gegen Lebensmittel leiden, müssen Sie besonders aufpassen, was bei Ihnen auf den Teller kommt. Nahrungsmittel wie Fisch, Erdnüsse oder Hühnerei können bei manchen Personen eine Reaktion hervorrufen.

Wenn nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel immer wieder dieselben Beschwerden wie Übelkeit, Unwohlsein oder Hautausschlag auftreten, kommt schnell der Verdacht auf, dass es sich um eine Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit handelt.

Der Organismus bildet Antikörper gegen Eiweißbestandteile von Grundnahrungsmitteln wie z.B. Hühnerei, Kuhmilch, Fisch, Soja, Weizen, Nüsse usw.

Wenn diese Antikörper bei wiederholtem Kontakt mit dem Nahrungsmittel die Ausschüttung von Histaminen bewirken, kommt es in Folge zu klinischen Reaktionen, im schlimmsten Fall zum anaphylaktischen Schock.

Bei einer Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit können schon kleine Mengen eines Lebensmittels ausreichen, um Beschwerden auszulösen.

Davon abgesehen ist unklar, wie es zu einer Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit kommt. Typische Auslöser sind:

Nüsse und Hülsenfrüchte:

Erdnuss,

Walnuss,

Haselnuss

Hühnerei,

Kuhmilch,

Soja,

Weizen

Kern- und Steinobst,

Sellerie,

Möhren

Fisch,

Meeresfrüchte,

Fleisch

Bei Kindern sind Überempfindlichkeiten gegen Nüsse, Kuhmilch, Soja, Weizen und Hühnerei am häufigsten. Erwachsene sind meist gegen Nüsse, Soja, Sellerie oder Meeresfrüchte überempfindlich. Die meisten Betroffenen reagieren auf ein bis drei verschiedene Nahrungsmittel.

Die Symptome können sehr unterschiedlich sein und verschiedene Organe betreffen. Meist reagiert die Mund- und Rachenschleimhaut mit Juckreiz und Schwellung, oder es kommt zu Hautausschlägen mit Rötung und Quaddeln.

Werden diese Symptome durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Lebensmittelbestandteile verursacht, handelt es sich um eine Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit.

In Deutschland leiden etwa vier bis sechs Prozent der Kinder und zwei bis drei Prozent der Erwachsenen an einer solchen Überempfindlichkeiten.

Die gute Nachricht: Wenn Sie Ihre Überempfindlichkeit bei einem Arzt diagnostizieren lassen, bekommen Sie Klarheit über Ihre Überempfindlichkeit und alle nötigen Tipps, um Ihre Beschwerden besser in den Griff zu bekommen.

Auch ein Ernährungstagebuch kann am Anfang eine große Hilfe sein – und natürlich der Überempfindlichkeits-Test.

 

Wohlstandskrankheiten zwischen Köln und Aachen.

Wohlstandskrankheiten zwischen Köln und Aachen.

Mögliche Symptome einer Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit sind:

Angioödem (plötzlich auftretende Schwellung der Haut oder Schleimhaut)

Heiserkeit

Engegefühl im Hals

Atembeschwerden (Pfeifen, Engegefühl Brust)

Hautrötung

jucken

juckende Nase

Niesen

juckende und tränende Augen

Erbrechen

Magenkrämpfe oder Durchfall

Eine Überempfindlichkeits Reaktion kann darauf zurückzuführen sein, dass bereits eine Überempfindlichkeit gegen einen bestimmten Stoff, z.B. Birkenpollen besteht und diese gleichzeitig eine Überempfindlichkeit gegen Haselnüsse oder Steinobst auslöst.

Die in Frage kommenden pollenassoziierten Nahrungsmittel sind mittlerweile sehr groß.

Gerade bei Kreuz-Überempfindlichkeiten geht es darum, nicht pauschal z.B. Steinobst oder Nüsse einfach wegzulassen, sondern zu differenzieren, welche Nahrungsmittel sicher gehen, welche unter bestimmten Bedingungen und welche nicht.

Die wichtigste Behandlung besteht darin, die entsprechenden Nahrungsmittel zu vermeiden.

Medikamente werden in der Regel nur bei stärkeren Beschwerden kurzfristig eingesetzt, eine medikamentöse Dauertherapie spielt bislang kaum eine Rolle.

Die folgenden Themengebiete geben Ihnen einen Überblick über meine weiteren Tätigkeitsfelder - Holistisches Zivilisationskrankheiten-Coaching Düren.

Abnehmen/ Zunehmen mit Hilfe einer Umstellung der Ernährungsgewohnheite

Fettstoffwechselstörungen

Leberstoffwechselstörungen

Zöliakie

Diabetes

Laktoseintoleranz
Fruktoseintoleranzen
Histaminintoleranz

Magen- und Darmerkrankungen

Refluxkrankheit
Gastritis
Zöliakie /Glutenunverträglichkeit
Divertikulose und Divertikulitis
Colitis ulcerosa
Morbus Crohn
Kurzdarmsyndrom
Reizdarmsyndrom
Obstipation

Erkrankungen Adipositas und Folgeerkrankungen

Adipositas

Hypertonie

Diabetes mellitus Typ 1

Diabetes mellitus Typ 2

Fettstoffwechselstörungen

Fettleber

Metabolisches Syndrom

Nach bariatrischer Operation

Erkrankung der Bauchspeicheldrüse

Chronische Pankreatitis

Erkrankungen Gicht und Rheuma

Hyperurikämie und Gicht

Morbus Bechterew und Rheuma

Rheumatoide Arthritis

Erkrankungen der Niere

Niereninsuffizienz

Nach Nierentransplantation

Essstörungen

Essstörungen/Adipositas

Unverträglichkeiten (Glukose, Fruktose, Histamin)

Anorexia nervosa

Bulimia nervosa

Binge Eating

Night Binge Eating

Sonstige Beratungsanlässe

Sporternährung

Schwangerschaft und Stillzeit

Osteoporose

Neurodermitis

Krebserkrankungen

Wenn gesunde Nahrungsmittel krank machen

Viele Betroffene vermuten hinter ihren Beschwerden oft eine Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit. Doch bei Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine Ursache sein.

Magen-, Darmstörungen

Verstopfung, Durchfall, Reizung des Darms, Übelkeit, Sodbrennen
Dermatologische Prozesse 

Ekzeme, Schuppenflechte, Hautjucken, Neurodermitis
Neurologische Störungen

Kopfschmerzen, Migräne, depressive Verstimmungszustände
Atembeschwerden, Asthma

Schnupfen und Husten, chronische Sinusitis

Angstzustände, Depressionen, Reizbarkeit, chronische Müdigkeit
Weitere Störungen

Fibromyalgie

Gelenkschmerzen und Gelenkentzündung (Arthritis), Immunschwäche
Übergewicht 

auch Übergewicht kann auf eine Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln zurückgeführt werden

Bei folgenden Erkrankungen stellt Ernährungstherapie eine wichtige Begleitmaßnahme dar:

Refluxösophagitis

eosinophile Oesophagitis

Reizmagen

Gastritis

Magenentfernung

Gallenblasenerkrankungen

Fettleber (Steatotis hepatis, NASH)

Bauchspeicheldrüsen-erkrankungen

Verstopfung (Obstipation)

Durchfall (Diarrhö)

schmerzhafte Gasansammlungen

Reizdarmsyndrom

Divertikulose

Divertikulitis

Morbus Crohn,

Colitis Ulcerosa
Kurzdarmsyndrom

Der häufigste Grund für eine Gewichtszunahme in der westlichen Welt ist eine gesteigerte Energieaufnahme bei geringerem Energieverbrauch, vor dem Hintergrund ungünstiger Nährstoffkombinationen und falscher Mahlzeitenverteilung.

Die Adipositas (Fettleibigkeit) wiederum ist verantwortlich für das metabolische Syndrom (Kombination von gestörtem Kohlenhydratstoffwechsel, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Adipositas).

Bestehen Lipödeme, leiden Betroffene - in der überwiegenden Mehrheit sind es Frauen - zusätzlich unter starkem Druckschmerz und Spannungsgefühlen in den betroffenen Bereichen.

Insulinresistenz geht mit einer Erhöhung des im Blut vorhandenen Insulins einher. Dies ist ein wichtiger Faktor bei der Entstehung des metabolischen Syndroms. Das PCO-S ist bei jungen Frauen der häufigste Grund für unerfüllten Kinderwunsch und Zyklusstörungen.

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Frauen mit PCO-S ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose und für das spätere Auftreten eines Diabetes mellitus Typ II haben.

Bislang gibt es keine kausale Therapie zur Behandlung der Insulinresistenz. Diese kann jedoch beeinflusst werden durch

Gewichtsreduktion,
Medikamente (Insulinsensitizer z. B. Metformin) und
körperliche Bewegung.

Durch die Besserung der metabolischen Situation bessern sich oftmals auch Zyklusstörungen und die Fertilitäsrate wird erhöht.

Klienten rufen meistens an, weil sie mit ihrem derzeitigen Essverhalten nicht mehr weiter machen wollen oder können. Nicht alle haben eine Essstörung.

Ein Teil ist unglücklich, weil sie mit dem eigenen Essverhalten, wie dem Weglassen von Kohlenhydraten, nicht mehr zurechtkommen oder nicht mehr ohne schlechtes Gewissen "normal" essen können.Häufig ist die natürliche Hunger-, Sättigungsregulation gestört.

Es werden folgende Formen von Essstörungen unterschieden:

Anorexia nervosa oder Magersucht

Bulimia nervosa oder Fress-Brecht-Sucht

Orthorexia nervosa oder "krankhaftes Gesundessen"

Adipositas oder Fettsucht

Bei Adipositas ist häufig zu finden:

"binge-eating Störung" (Rauschesser)

"overeaters" (chronische Überesser)

"night-eating syndrom" (nächtliches Essen)

"craving" (Essgier)

"grazing" (Essen von vielen kleinen Mahlzeiten am Tag)

Bei der Zöliakie handelt es sich um eine durch Getreideeiweiß (Gluten) ausgelöste Dünndarmerkrankung.

Zu den auslösenden Getreidesorten zählen Weizen, Roggen, Hafer, Gerste und Dinkel. Die Ursache für diese Unverträglichkeit liegt in einer Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems.

Genetische Faktoren scheinen dabei ebenfalls eine Rolle zu spielen.

Typische Symptome der Zöliakie sind:

Wachstumsstörungen

Gewichtsabnahme

vorgewölbter Bauch

Blässe

Anämie

Erbrechen

Durchfall

teilweise fettige Stühle

Blähungen

Appetitlosigkeit

Stolperstein der glutenfreien Diät

Bevor keine eindeutige Diagnostik vorliegt, darf noch nicht mit einer glutenfreien Ernährung begonnen werden, da sonst die diagnostische Aussagekraft negativ beeinflusst wird.

Die glutenfreie Ernährung kann schnell dazu führen, dass die entscheidenden Antikörper im Blutbild fehlen und die Dünndarmschleimhaut das charakteristische Bild nicht mehr aufweist.

So kann eine Zöliakie bzw. Sprue nicht mehr zweifelsfrei festgestellt werden. In manchen Fällen wird umsonst lebenslang eine glutenfreie Diät eingehalten.

Die Behandlung dieser Krankheit erfolgt durch eine Ernährungstherapie und besteht in einer korrekten Elimination des krankheitsauslösenden Eiweißes.

Durch die konsequente Einhaltung der glutenfreien Diät gelingt die Regeneration der abgeflachten Dünndarmschleimhaut meist relativ schnell.

Dennoch muss die Diät lebenslang eingehalten werden, da die Unverträglichkeit des Getreideeiweißes nicht aufgehoben werden kann.

Ist die Gewichtsabnahme ungewollt, kann die Ursache in einer Krankheit liegen. Eine krankhafte Gewichtsabnahme selbst kann auch zu Magersucht führen.

chronisch auszehrende Krankheiten z. B. Krebs, AIDS, COPD

rheumatoide Arthritis

Diabetes Typ 1

Fehlernährung

anhaltende Krankheiten des Magen-, Darmtrakts oder der Bauchspeicheldrüse

chronische Herzinsuffizienz

Essstörungen

Ernährungstherapie dient der Unterstützung bei ernährungsabhängigen Erkrankungen. Hierzu zählen außerdem folgende Krankheitsbilder, für die Beratung angeboten wird:

Diabetes Typ 1 / Typ 2

Schilddrüsenerkrankungen

Fettstoffwechselstörungen

Herz- Kreislauferkrankungen

Bluthochdruck (Hypertonie)

erhöhte Harnsäure (Hyperurikämie) / Gicht

Rheumatische Erkrankungen

Osteoporose

Krebs

Nierenerkrankungen

Mangel- und Fehlernährung

Falls Dein Thema / Anliegen hier nicht aufgeführt wurde und Du Fragen dazu haben solltest, nehme gerne Kontakt mit mir auf.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

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