Krebsmedizin in Düren

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Alternative Krebsmedizin in Düren
Tumorunterstützungsstellen helfen im Umgang mit der Krankheit und unterstützen zudem bei rechtlichen Fragen und zur Rehabilitation.
Herzlich willkommen, in der ganzheitlichen Krebsberatungsstelle in Düren für alternative Krebsbehandlung. Die Naturheilverfahren bieten Ihnen biologische Krebsbehandlungen, um Ihre Heilungschancen bestmöglich zu erhöhen.
Biologische Krebsbehandlung in Düren mit Botenstoffe des Immunsystems wie Wachstumsfaktoren, Naturmedizin, Genbehandlung, Kräutern, Antikörper, basischen Methoden, Interleukine und Interferone.
Kann Krebs mit sanften und natürlichen Methoden wirksam behandelt und die Symptome reduziert werden?
Rücken-, Nacken- und Ischias Symptome und viele weitere Beschwerden mehr; Symptome besitzen scheinbar viele Gesichter.
Dennoch sind die Ursachen deutlich einfacher zu erklären als angenommen. Unabhängig, welches Organ oder welcher Bereich des Körpers: Rezeptoren befinden sich lediglich im Nervengewebe.
Werden diese ausgeschaltet – beispielsweise durch lokale Anästhesie – verschwinden auch die Symptome.
In zahlreichen Fällen werden die Nervenzellen aufgrund eines Stoffwechselproblems nicht ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und verursachen keine Symptome mehr, sobald der Stoffwechsel wieder optimal funktioniert.
Nach Schätzungen der WHO leiden etwa die Hälfte aller Krebspatienten und mehr als 70 Prozent der Patienten in fortgeschrittenen Tumorstadien unter Symptome.
Neben all den anderen Strapazen, die mit der Erkrankung verbunden sind, verschlechtern die Symptome zusätzlich die Lebensqualität.
Da muss man halt durch! meinen leider immer noch viele Patienten. Sie glauben, dass sie die Symptome ertragen müssen und halten sie für ein notwendiges Übel. Das muss so aber nicht sein!
Nehmen Sie diese Beschwerden zum Anlass, Ihren Arzt auf Möglichkeiten zur Linderung anzusprechen oder einen Mediziner aufzusuchen.
Denn während akuter Symptome lebenswichtige Warnsignale darstellen, können Tumorsymptome, die nicht rechtzeitig behandelt werden, sich zu chronischen Symptomen entwickeln.
Diese sind dann nur noch sehr schwer zu behandeln. Mediziner findet man häufig an Tumorzentren oder niedergelassen in eigener Praxis.
Naturheilkundliche Verfahren werden von Patienten mit chronischen Erkrankungen vermehrt nachgefragt – weil herkömmliche (konventionelle) Verfahren nicht immer die gewünschte Wirkung entfalten oder auch ernsthafte Nebenwirkungen haben können.
Während sich die Naturheilkunde über viele Jahrzehnte als eine reine Erfahrungsmedizin verstanden hat, wird sie seit Anfang der 1990er-Jahre wissenschaftlich überprüft. Dabei wurde eine positive und nachhaltige Wirkung naturheilkundlicher Verfahren bei Symptomen nachgewiesen.
Die biologische Krebsbehandlung wird in der Regel ergänzend zur konventionellen medizinischen Behandlung durchgeführt. Wo möglich sollte der Tumor operativ entfernt und ggf. mit Strahlen- oder Chemo angegangen werden.
Die biologische Behandlung kann bereits während dieser klinischen Behandlungen beginnen und sollte einige Zeit darüber hinaus fortgeführt werden. In der biologischen Krebsbehandlung wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt.
Während die naturwissenschaftlich orientierten Verfahren darauf basieren, Krebszellen möglichst vollständig zu eliminieren, soll die biologische Methode den Körper befähigen, den Krebs selbständig zu bekämpfen.
Zusätzlich zur Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte wird der Betreuung der Patienten besondere Bedeutung eingeräumt. Die biologische Krebsbehandlung kann grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen angewendet werden.
Die biologische Krebsberatung in Düren zielt darauf ab
das Immunsystem des Patienten wiederherzustellen oder zu stärken
die Genesungschancen mit der Schulmedizin - Operation, Chemo, Bestrahlung - zu erhöhen
Rückfällen (Metastasierungen) vorzubeugen
die Nebenwirkungen der herkömmlichen Behandlungen zu mildern
die Lebensqualität zu verbessern.
Die biologische Krebsbehandlung
Ursachenbeseitigung und Ordnungsbehandlung:
Hierzu gehört beispielsweise eine Entgiftungsbehandlung oder die Sanierung von Krankheitsherden (Zähne, Mandeln, Nasennebenhöhlen usw.)
Stärkung des Immunsystems:
Bewegungsbehandlung, Eigenblut-, Enzym-, Mistelbehandlung, Nahrungsergänzungsmittel, Hyperthermie usw.
Mangelausgleich und Energieaufbau:
Ernährungsbegleitung, Licht-, Sauerstoff-, Magnetfeldbehandlung, usw.
Naturheilkundliche Pharmakon:
Anthroposophische Mittel, Homöopathika
Harmonisierungs- und Relaxationsverfahren:
Autogenes Training, Yoga, Muskelrelaxation nach Jacobson, Seelsorge usw.
Das Behandlungskonzept wird auf den Patienten und den jeweiligen Krebs ausgerichtet, es kann von der ersten Diagnose an über den Abschluss der schulmedizinischen Behandlung hinaus eingesetzt werden.
Biologische Cancer-Pain-Treatments zwischen Köln und Aachen.

Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden.
Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert. Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstgenesungskräfte des Körpers.
In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Behandlung erörtert und die begleitenden Symptome (Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen. Es werden Behandlungsziele vereinbart.
Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Behandlung zu ermöglichen.
Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).
Jeder Mensch empfindet und verarbeitet Symptome anders, daher ist es sinnvoll, individuell zu behandeln. Es gibt einige Faktoren, die auf die Symptomschwelle einen negativen Einfluss haben.
Dazu gehören Schlaflosigkeit, Sorgen, Besorgnis, Traurigkeit, Gedrücktheit, Dependenz, Langeweile und Isolation. Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht wird man versuchen, diese so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschalten.
Daher geht insbesondere bei Tumorpatienten eine effektive Symptombehandlung immer auch mit einer guten onkologischen bzw. seelischen Betreuung einher.
Die Ursachen für Symptome bei Krebspatienten sind vielfältig. Der Hauptanteil der Symptome sind mit 60 bis 80 Prozent tumorbedingte Symptome, z. B. durch Einwachsen des Tumors (Infiltration) in Weichteile, durch Knochenmetastasen oder infolge zusammengedrückter Nervenstränge.
Naturheilpraxis und Krebsunterstützungsstelle Arndt Leonards für alternative Tumor-Verfahren und Cancer-Pain-Treatments im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen.
Außerdem treten in etwa 10 Prozent der Fälle tumorassoziierte Symptome, z. B. durch ein bestehendes Lymphödem, auf.
Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Tumor-Symptome sind behandlungsbedingt, z. B. durch Chemo nach Operationen oder Verhärtungen nach Bestrahlung.
An den verschiedenen Ursachen sieht man, dass eine optimale Symptombehandlung verschiedene Faktoren mitberücksichtigen muss, wie z. B. die Lage des Tumors, das Tumorstadium, die Mitbetroffenen Organe und das subjektive Empfinden.
Grundlage jeder schulmedizinischen Symptombehandlung ist das WHO-Schema, das ein Vorgehen in drei Stufen empfiehlt:
Zunächst werden nicht-Opioide Mittel (z. B. Paracetamol, Metamizol, Acetylsalicylsäure) eingesetzt und erst bei Nicht-Ansprechen schwache (z. B. Tramadol, Tilidin) bzw. starke Opioide (z. B. Morphin).
Während nicht-Opioide Medikamente mit starken Opioiden kombiniert werden können, ist eine Kombination von starken und schwachen Opioiden nicht sinnvoll, da schwache Opioide die Wirkung starker Opioide aufheben können.
Die Symptombehandlung wird möglichst auf oralem Wege (als Tablette, Kapsel, Tropfen oder Mundspray) durchgeführt. Es gibt auch Pflaster, die auf die Haut geklebt werden.
Sie finden vor allem im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium Verwendung. Damit ist eine kontinuierliche Gabe der Heilkräuter gewährleistet, ohne dass man dauernd ans Tablettenschlucken denken muss.
Seit März 2017 dürfen in Deutschland gesetzlich cannabisbasierte Pharmakon und medizinischer Cannabis verschrieben werden.
Durch die Festlegung des Gesetzgebers werden die Kosten nach Prüfung eines Antrags auf Genehmigung durch die Krankenkassen übernommen.
Die Anträge dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen abgelehnt werden. Seit dieser Änderung erfolgte die Verordnung von Cannabis hauptsächlich bei chronischen Symptomen (60-70%).
Teilweise wird, besonders in Medien, von einer möglichen Krebsgenesung durch Cannabis berichtet. Trotz des breiten öffentlichen Interesses herrscht durch fehlende anerkannte Leitlinien eine gewisse Unsicherheit bei Patienten und Mediziner.
So gehört zu den typischen Fragen, wer diese Arzneien verschreiben und verschrieben, bekommen darf, wie aktuelle klinische Studiendaten zu interpretieren sind und wie die Verschreibung im Praxisalltag tatsächlich aussieht.
letzten Jahren häufen sich Meldungen, dass die Hanfpflanze Cannabis oder ihre einzelnen Wirkstoffe, die sogenannten Cannabinoide, Krebs heilen könnten.
Dabei wird auf einzelne Patientenberichte oder auf Untersuchungsergebnisse verwiesen. Es ist daher kein Wunder, dass sich Krebspatienten näher über den möglichen Nutzen von Cannabis bei Krebserkrankungen informieren möchten.
Cannabis und Cannabinoide können bei Krebspatienten hilfreich sein.
Sie werden wirksam bei typischen Beschwerden eingesetzt, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten. Dazu zählen Übelkeit und Erbrechen während der Chemo, Besorgnisse, Bedrücktheiten und Schlaflosigkeit.
Mittlerweile kann bei diesen Heilanzeigen eine Kostenübernahme für Cannabis bei der Krankenkasse beantragt werden (siehe unten). Wir beschäftigen uns zunächst mit der Frage: Kann Cannabis auch den Krebs besiegen?
Cannabis heilt Krebs: was meist hinter solchen Aussagen steckt
Immer wieder kursieren im Internet Berichte, dass Cannabis (zum Beispiel in Form des Rick-Simpson-Öls) ein sehr wirksames Krebsmedikament sei. Diese Aussage wird entweder mit einzelnen Fallbeispielen oder mit einzelnen Forschungsergebnissen untermauert.
Es handelt sich bei diesen Forschungsergebnissen jedoch nicht um Studien an Menschen, sondern um Untersuchungen an isolierten Krebszellen, die im Labor mit den Wirkstoffen der Cannabis-Pflanze in Berührung kommen.
Neuere Untersuchungen zeigen auch, dass einzelne Patienten von der Einnahme von Cannabis bei Hirntumoren profitieren konnten. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung lassen auch vermuten, dass Cannabis bei Brustkrebs hilfreich und Hautkrebs wie dem Melanom sein könnte.
Cannabis bei Krebs
In Laborversuchen lassen Cannabinoide Krebszellen absterben.
Diese Studien sind interessant, haben jedoch nur eine eingeschränkte Aussagekraft, was die mögliche Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen beim Menschen betrifft.
Sie zeigen auf, dass die Wirkstoffe von Cannabis Krebszellen im Laborversuch absterben lassen. Sie belegen jedoch nicht, dass dies auch im menschlichen Körper der Fall wäre und welche Dosierung dabei verwendet werden müsste.
Bei Fallbeispielen haben wir ein ähnliches Problem:
Was bei einzelnen Patienten zu einer Genesung führt, kann nicht verallgemeinert werden. Diese Einzelberichte finden aber trotzdem Anerkennung und Wirkung. Sie sind zum Beispiel mit ein Grund dafür, dass in den letzten Jahren intensiver über die krebswidrigen Wirkungen von Cannabis geforscht wird.
Cannabis bei Krebs: das Cannabinoid Cannabidiol (CBD)
Das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) wird in letzter Zeit häufiger genannt, wenn es um die krebswidrigen Eigenschaften von Cannabis geht. Bis jetzt zeigen leider nur Erkenntnisse aus Tierversuchen oder Untersuchungen an isolierten Tumorzellen die krebswidrigen Eigenschaften von Cannabidiol auf.
Versuche, die die Wirksamkeit von Cannabidiol bei menschlichen Krebspatienten untersuchen, fehlen bisher.
Laborversuche zeigen, dass Cannabidiol das Wachstum von verschiedenen Krebszellen hemmen kann, insbesondere von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen.
Bemerkenswert sind zudem die Wirkungen von Cannabidiol auf Krebszellen des Nervensystems. Cannabidiol kann das Wachstum von Neuro- und Glioblastomen hemmen.
Die Wirkung von Cannabidiol auf Krebserkrankungen ist also noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist jedoch, dass Krebspatienten von der Einnahme von Cannabidiol profitieren können.
Cannabis richtig anwenden
Cannabis kann bei vielen Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein. In meinem neuen Online-Ratgeber die SANFTE MEDIZIN das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzi.com aus der Naturheilpraxis von Arndt Leonards erfahren Sie, wie Sie eine Behandlung mit Cannabis effektiv und verantwortungsvoll gestalten.
Das Online-Buch informiert über geeignete Anwendungsformen und Dosierungen und gibt Tipps für den Umgang mit dem Heilpraktiker, Naturheilkundler, Arzt und den Krankenkassen.
Erfahren Sie zudem, wie Sie eine Behandlung mit Cannabis mit anderen Pflanzen kombinieren können. Durch den Entourage-Effekt kann hierbei die Wirkung von Cannabis unterstützt werden.
Die Frage, ob Cannabis Krebserkrankungen heilen kann, ist eigentlich nur mit der klinischen Forschung zu beantworten. Klinische Forschung bedeutet, dass die Wirkung eines gewissen Stoffes bei menschlichen Patienten untersucht wird.
Die klinische Forschung ist die Basis für den Einsatz von Medikamenten. Sie untersucht neben der Wirkung auch die Verträglichkeit und die richtige Dosierung eines Wirkstoffes.
Jedes Medikament, das die Schulmedizin einsetzt, muss eine Reihe klinischer Studien durchlaufen. Wenn Cannabis eines Tages als Krebsmedikament zugelassen werden soll, müssen eine Reihe klinischer Studien vorliegen.
Zunächst die schlechte Nachricht: Bisher wurde erst eine Studie abgeschlossen, die die Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen untersucht. Diese Studie hat eine eingeschränkte Aussagekraft, da nur sehr wenige Patienten daran teilnahmen.
Zudem sind alle Patienten trotz der Behandlung mit Cannabis an der Krebserkrankung (Glioblastom) verstorben. Bei einzelnen Patienten hatte sich das Krebswachstum jedoch deutlich verlangsamt.
Nun die gute Nachricht: Aktuell sind weitere klinische Studien in Planung. Der Fokus liegt hierbei bei Krebserkrankungen des Nervensystems. Fünf klinische Studien mit Krebspatienten stehen bereits kurz vor dem Abschluss.
Über deren Ausgang werden wir hier in diesem Artikel berichten. Eine davon scheint bereits interessante Resultate zu liefern. Es handelt sich hierbei um eine Studie mit Patienten mit Hirntumoren, die Hanfpflanzen zusätzlich zur Chemo erhielten.
Es ist daher zu wünschen, dass weitere und größere Studien die Wirkung von Cannabis und CBD bei Hirntumoren untersuchen.
Derartige Studien dürften durch die Veröffentlichung von jüngst veröffentlichten Fallstudien motiviert werden. Hier zeigten sich unter anderem beachtliche Wirkungen von CBD bei Hirntumoren, Lungenkrebs und Eierstockkrebs.
Insgesamt nimmt das Interesse der Forschung über die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden bei Krebserkrankungen deutlich zu wie eine Auswertung aus dem Jahr 2020 ergab.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Forschungen an isolierten Krebszellen zeigen das Potential von Cannabis und einzelnen Cannabinoiden wie THC und CBD bei Krebserkrankungen auf.
Dabei zeigte sich, dass THC allein nur wenig Wirkungen hat, erst im Verbund mit anderen Cannabinoiden wirkt THC effektiv im Labor gegen Krebszellen.
Das demonstrierten unter anderem israelische Forscher mit einer 2019 veröffentlichten Studie. Hierbei testeten sie nicht – wie meist üblich – die Wirkung einzelner Cannabinoide.
Sie forschten mit 12 Extrakten aus der ganzen Cannabis-Pflanzen, die alle Inhaltsstoffe von Hanf enthielten. Die Ergebnisse: Unterschiedliche Krebsarten scheinen auf einen unterschiedlichen Cocktail an Cannabiswirkstoffen anzusprechen.
Das bedeutet, dass es in Zukunft vielleicht möglich und durchaus sinnvoll sein kann, bei bestimmten Krebsarten spezifische Cannabissorten zu empfehlen.
Diese Ergebnisse lassen sich jedoch nicht so einfach auf die Behandlung von Menschen übertragen. Ob Cannabis Krebserkrankungen bei Menschen heilen kann, kann nur durch klinische Studien überprüft werden.
Eine im Oktober 2020 veröffentlichte Auswertung kommt zum Schluss, dass weder für Cannabis noch für Cannabidiol klinische Daten vorliegen, die ihren Einsatz als Krebsmedikament rechtfertigen würden.
Leider wurde bisher zu dieser Thematik erst eine klinische Studie abgeschlossen. Die gute Nachricht: Weitere folgen bald. Fünf klinische Studien werden bald veröffentlicht, weitere sind schon geplant.
In einzelnen Studien wurden krebswidrige Wirkungen von Cannabis festgestellt. Es ist aber noch nicht klar, ob diese ausreichend sind, um Cannabis eine Zukunft als Krebsmedikament zu bescheren.
Trotzdem können Krebspatienten von der Einnahme von Cannabis und Cannabinoid-haltigen Medikamenten profitieren. Die Cannabinoide THC und CBD können hilfreich sein, um typische Nebenwirkungen von schulmedizinischen Krebsbehandlung zu lindern.
Dazu zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Um Beschwerden, die während einer Krebserkrankung auftreten, zu behandeln. Dazu zählen unter anderem depressive Verstimmungen, Gewichtsverlust und Besorgnisse.
Die Behandlung von Beschwerden und behandlungsbedingten Nebenwirkungen bei Krebspatienten kann dazu beitragen, die eigene Lebensqualität zu fördern und nach Möglichkeit zu erhalten.
Cannabis kann hierfür hilfreich sein. Eventuelle Wechselwirkungen von Cannabis mit der schulmedizinischen Krebsbehandlung wie der Chemo müssen dabei aber beachtet werden.
Dies gilt insbesondere für die Immunbehandlung. Eine 2020 veröffentlichte israelische Publikation wertete die Daten von 102 Krebspatienten aus, die eine Immunbehandlung bekommen haben.
34 davon nahmen zusätzlich Cannabis ein, bei diesen Probanden kam es zwar zu einem Rückgang der Tumormasse, aber auch zu Wechselwirkungen mit der Immunbehandlung.
Cannabis wurde seit Jahrhunderten bei verschiedenen Arten von Symptomen eingesetzt. Dazu zählen unter anderem Menstruationsbeschwerden, Migräne, Nerven oder Wehen. Es liegt daher nahe, dass sich Wissenschaftler auch für die Wirkung von Cannabis bei Krebs interessierten.
Die Forschung zeigt:
Von den symptomstillenden Eigenschäften des Wirkstoffs THC können besonders Patienten mit Nerven-Symptomen profitieren.
Nerven-Symptome können bei Krebserkrankungen als Nebenwirkung von Krebsbehandlung (zum Beispiel: Polyneuropathie) oder infolge des Krebswachstums auftreten. 29 aussagekräftige klinische Studien konnten dies bestätigen.
In einzelnen Ländern werden Cannabis oder Cannabis-Medikamente bereits standartmäßig zur Behandlung von Nerven-Symptome bei Krebspatienten eingesetzt.
Ein Vorgehen, das mittlerweile auch von der Kanadischen Symptom-Gesellschaft empfohlen wird. Bei Tumoren kann die Behandlung mit Cannabidiol (CBD) oder Cannabidiol-reichen Cannabissorten hilfreich sein.
Die folgende Grafik veranschaulicht, für welche Indikationen Cannabis oder Cannabinoid-haltige Medikamente in den letzten Jahren verschrieben worden sind. Hier wird die Bedeutung von Cannabis als Hilfsmittel deutlich.
Appetitlosigkeit / Kachexie
Tourette-Syndrom
Übelkeit und Erbrechen
ADHS
Spastik
Gedrücktheit
Die lindernde Wirkung von Cannabis bei Übelkeit und Erbrechen ist äußerst gut belegt. Krebspatienten können davon profitieren, wenn diese während einer Chemo auftreten.
Auch bei Übelkeit und Erbrechen nach einer Behandlung mit Strahlenbehandlung kann Cannabis hilfreich sein.
Cannabinoide können über eine Beeinflussung des Endo Cannabinoid-Systems auch den Appetit beeinflussen. THC stimuliert den Appetit, während CBD eher appetithemmend wirkt.
THC-reiches Cannabis oder Medikamente mit hohem THC-, Nabilon- oder Dronabinol-Gehalt können bei Krebspatienten hilfreich sein, die aufgrund der Krebsbehandlung an Appetitlosigkeit leiden.
Für Krebspatienten ist es wichtig, Appetitlosigkeit rechtzeitig zu behandeln. Sie sind nämlich auf die regelmäßige und ausreichende Zufuhr an Energie und Nährstoffen angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, kann es zu Mangelernährung und Auszehrung kommen.
Beide gehen mit teils gravierenden Folgen für den Patienten einher.
Die appetitsteigernde Wirkung von THC konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden.
Depressive Verstimmung und Besorgnisse sind weitere Beschwerden von Krebspatienten, die mit Cannabinoiden behandelt werden können.
Hierfür liegen bereits einzelne Studienergebnisse mit Patienten, die an anderen Erkrankungen litten, vor. THC und THC-reiches Cannabis sind für ihre stimmungsaufhellenden Wirkungen bekannt.
Eine hilfreiche Option bei Besorgnissen ist das Cannabinoid CBD. CBD kann das Auftreten von Besorgnissen unterdrücken. Zudem fördert CBD das Vergessen oder Verdrängen von besorgnismachenden und traumatisierenden Erinnerungen.
Letzteren Effekt versucht man sich unter anderem bei der Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) zunutze zu machen. Bereits geringe Dosierungen (30 mg CBD) können bei Besorgnissen hilfreich sein.
Besonders wirksam scheint CBD besonders dann zu sein, wenn die Besorgnisse durch negative Erinnerungen hervorgerufen werden.
Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden. Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert.
Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstgenesungskräfte des Körpers.
In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Behandlung erörtert und die begleitenden Symptome (Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen. Es werden Behandlungsziele vereinbart.
Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Behandlung zu ermöglichen.
Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).
Jeder Mensch empfindet und verarbeitet Symptome anders, daher ist es sinnvoll, individuell zu behandeln. Es gibt einige Faktoren, die auf die Schwelle einen negativen Einfluss haben.
Dazu gehören Schlaflosigkeit, Sorgen, Besorgnis, Traurigkeit, Gedrücktheit, Dependenz, Langeweile und Isolation. Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht wird man versuchen, diese so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschalten.
Daher geht insbesondere bei Tumorpatienten eine effektive Behandlung immer auch mit einer guten onkologischen bzw. geistigen Betreuung einher.
Krebszellen haben unter anderem die Eigenschaft, dass sie in andere Zellen einwachsen und diese zerstören. Dazu dauen sie das umliegende Gewebe durch Enzyme an.
Enzyme sind wie kleine Scheren, die z.B. Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate auseinander spalten. Die so genannten Glukogenasen sind zuckerspaltenden Enzyme und kommen in Krebszellen in wesentlich höheren Konzentrationen als im gesunden Gewebe vor.
Die Glukogenase spaltet nun die Zuckermoleküle des Amygdalins oder Vitamin B17 ab und setzt dadurch die Blausäure frei. Diese ist nun ein starkes Zellgift und blockiert die Verbrennung der Kohlenhydrate in der Krebszelle.
Während gesunde Zellen Blausäure gut entgiften können, haben Krebszellen überwiegend diese Möglichkeiten nicht und gehen zugrunde.
Allerdings gilt auch hier, wie für alle Wirkstoffe in der Biologischen Krebsmedizin, dass aufgrund der Nicht-Patentierbarkeit wenige Studien zu Amygdalin vorliegen.
Er beobachtete ein signifikant reduziertes Tumorwachstum unter Amygdalin. Die Studie wurde von einer privaten Stiftung finanziert. Offensichtlich besteht kein besonders großes öffentliches Interesse an der Erforschung natürlicher, krebshemmender Mittel.
Eine Übersichtsarbeit über alle verfügbaren klinischen Daten zu Amygdalin wurde 2007 von Milazzo et. al. veröffentlicht.
Von 368 Krebspatienten kam es immerhin bei 12,5% zu einem teilweisen oder vollständigen Tumorrückgang, bei 6,8% schritt die Krankheit nicht mehr fort und bei weiteren 22,9% besserte sich die Symptomatik der Patienten.
Fußnoten:
Eigentlich ist Amygdalin kein Vitamin. Der amerikanische Biologe Ernest T. Krebs hat es so bezeichnet, weil er glaubte, dass eine Amygdalin reiche Ernährung Krebs verhindern könnte, so wie Vitamin C die Mangelkrankheit Skorbut.
Kritiker bezeichnen es daher als Pseudovitamin B17.
Streng genommen gibt es mehrere, chemisch ähnliche Verbindungen, die nicht immer einheitlich bezeichnet werden. Biologisch wirksam ist vermutlich nur das hochreine R-Amygdalin.
Das chemisch sehr ähnliche Iso-Amygdalin ist z.B. unwirksam. Eine US-amerikanische Studie der Mayo-Klinik konnte damit keinen Effekt bei Krebspatienten finden.
Offiziell gilt Amygdalin als giftig. Es steht deswegen auf der Liste der bedenklichen Rezepturpharmakon der Pharmakon Kommission der Deutschen Apotheker. Begründet wird das mit einer Literaturangabe aus dem Jahre 1978.
Allerdings stellte 2008 das Oberlandesgericht Niedersachsen fest, dass das hochreine Amygdalin völlig ungiftig sei und erlaubte der Flora-Apotheke in Hannover die Herstellung.
Der Gutachter des Gerichtes, eine hochrenommierte Toxikologie, zerlegte die Argumentation der Pharmakon Kommission und der entsprechenden Behörde (BfArM) vollständig und bezeichnete sie als "ungewöhnlich einseitig und lückenhaft".
Milazzo interpretierte die Daten in der Zusammenfassung allerdings erstaunlicherweise anders.
Da die meisten Ärzte und Journalisten, die Amygdalin kritisch gegenüberstehen, nur die Zusammenfassung lesen und sich meistens nicht die ganze Studie kaufen, kommen sie daher zu dem unrichtigen Schluss, dass hier bewiesen wäre, dass Amygdalin unwirksam sei.
Dabei handelt es sich bei den beschriebenen Fällen allesamt um unheilbare Krebspatienten und jeder Tumorstillstand, geschweige denn Rückgang ist mehr als erstaunlich. Diese Studie, die von allen Amygdalin-Gegnern gerne zitiert wird, ist daher ein Hinweis auf die Wirkung nicht auf die Wirkungslosigkeit von Amygdalin.
Ich esse täglich 3 bis 20 bittere Mandeln oder Aprikosenkerne mit Vitamin B17 - Amygdalin / B17 seit 2018 (als kein Arzt mir mehr helfen konnte) und zur Vorbeugung vor Krankheiten, weil in unseren industriellen Lebensmitteln viel zu wenig Bitterstoffe enthalten sind und mit weiteren naturheilkundlichen Maßnahmen erfreue ich mich heute bei bester Salubrität und habe wieder sehr viel Energie.
Es gibt noch viele weitere biologische Naturheilmittel gegen Krebs und viele andere Krankheiten.
Viele dieser rein pflanzlichen Produkte nehmen meine Familie und ich täglich zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Prävention (Vorbeugung) vor Krankheiten und zur Steigerung der Energie und aus Anti-Aging (Altersverhinderung) Gründen ein.
Folgende Behandlungen sind im Rahmen der biologischen Krebsbehandlung wichtige Behandlung Bausteine:
Ernährungsbegleitung: Kräftestärkung und Krebsabwehr
Krankheitsbewältigung: Leben mit der Diagnose Krebs
Mistelbehandlung: wissenschaftlich nachweisbare Verbesserung der Lebensqualität und der Rückfallrate
Hochdosis-Vitamin-Infusionen: Verringerung der Behandlung-Nebenwirkungen, Stärkung des Immunsystems und bessere Erholung nach einer Chemo.
Phytobehandlung und Naturheilkunde: individuell auf das Tumorleiden zugeschnitten
Enzymbehandlung: Proteolytische Enzyme aus Ananas, Papaya und Bauchspeichel-Extrakten können die Verträglichkeit der Chemo verbessern und das Tumorwachstum eindämmen.
Thymusbehandlung: zur Stärkung der Krebsabwehr
Orthomolekulare Medizin: Ausgleich eines Tumor- oder Behandlung-bedingten Vitalstoffmangels, v.a. im Bereich Vitamin D und Selen
Akupunktur und Traditionelle chinesische Medizin: Linderung von Symptomen, Übelkeit und Verdauungsstörungen
Aufbau der Darmflora: Stärkung der Verdauungsleistung und des Immunsystems
Stress- / Spannungsregulation (z.B. als Kurs-Angebot): Krebs als Stressor
Erlernen von Relaxationstechniken
Angepasste Bewegungsbehandlung: Senkung der Rückfallrate!
Physikalische Behandlungen, z.B. OMM: Linderung von Symptomen und Beruhigung des vegetativen Nervensystems
Zusätzlich unterstütze ich Sie bezüglich sinnvoller biologischer Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Lebensqualität und der Immunfunktion.
Wichtig ist die optimale Dosierung – eine zu niedrige Dosis ist nicht wirksam, eine zu hohe Dosis kann schädigen bzw. in Wechselwirkung mit der Chemo- oder Strahlenbehandlung treten.
Wichtig ist auch die regelmäßige Kontrolle des gesamten Salubritätszustandes im Ganzheitlichen Salubritätscheck.
Die Mistelbehandlung ist traditionell ein bedeutsamer Bestandteil der Biologischen Krebsbehandlung. Ihre Wirksamkeit ist inzwischen in bestimmten Fällen wissenschaftlich nachweisbar (u.a. bei Brustkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs).
Traditionelle chinesische Medizin
Orthomolekulare Medizin
Relaxationsverfahren
Stress- und Krankheitsbewältigung
Biologische Krebsbehandlung
Mistelbehandlung
Vitamin-Infusionen
Während der Tumorbehandlung und in der Nachsorge können Vitamin-Präparate unterstützend wirksam sein. Wichtig ist vor allem der Ausgleich eines weit verbreiteten Vitamin-D – Mangels, der anhand von Blutuntersuchungen kontrolliert werden sollte.
Weiterhin empfehlen wir häufig die Einnahme von Vitamin C und Selen. Die Einnahmeform und Dosis sollte jedoch an die individuelle Erkrankung und an den Stand der Tumorbehandlung angepasst werden.
Prinzipiell können Vitamin-Präparate nämlich mit Chemo- und Strahlenbehandlung in Wechselwirkung treten. Für Multivitaminpräparate bei Krebs liegen keine positiven Daten vor. Der Einsatz von Vitaminen sollte individuell auf Menschen und Erkrankung zugeschnitten sein.
Bei einem Tumor-bedingten Erschöpfungszustand, dem sogenannten Fatigue-Syndrom, erarbeiten wir ein umfassendes Behandlungskonzept, u.a. mit speziellen Aufbau-Infusionen und einem individuellen Übungsplan.
Bei Verträglichkeitsproblemen der konventionellen Tumorbehandlung können ergänzende naturheilkundlichen Behandlungen eingeleitet werden, z.B. Phytobehandlung, Homöopathie und Akupunktur.
Bei Immunschwäche ist eine spezielle Immundiagnostik erforderlich und eine anschließende Aufbau- und Immunbehandlung sinnvoll.
Gerade nach einer Chemo können auch Entsäuerungs- und Entgiftungsmaßnahmen hilfreich sein.
Im Rahmen eines ganzheitlichen Krankheitsverständnisses werden die Behandlungsoptionen individuell angepasst.
Ich unterstütze Sie gerne persönlich weiter!
Viele Betroffene fühlen sich hilflos
Eine Krebsdiagnose löst bei vielen Betroffenen Gefühle wie Hilflosigkeit, Niedergeschlagenheit und Besorgnis aus. Das ist mehr als verständlich. Eine Krebserkrankung verändert das Leben vollständig!
Betroffene und Angehörige befinden sich zeitweise in einem seelischen und Ausnahmezustand - Holistischer Krebsinformationsdienst Düren.
Zur Behandlung der Krebserkrankung ist neben der hochqualifizierten medizinischen Diagnostik und Behandlung eine zeitnahe, auf die ganz persönlichen Bedürfnisse und Fragen ausgerichtete seelische Begleitung erforderlich.
Diese Unterstützung bereitet den Weg zur Verarbeitung der Erkrankung und zur Rückkehr ins aktive Leben. Auch für Angehörige eines Patienten kann eine Krebserkrankung mental belastend sein.
Ganzheitliche Krebsunterstützung in meiner Nähe in Düren - Naturheilpraxis & holistische Krebsunterstützungsstelle Düren Arndt Leonards mit Infos über Tumorursachen und Krebsauslöser im Kreis-Düren zwischen Aachen und Köln - Alternativer Krebsinformationsdienst in Düren.
Woran erkennt man, wie belastet man selbst ist oder ein Angehöriger?
Symptome für mentale Belastung können - außer einer veränderten Stimmungslage - zum Beispiel über längere Zeit anhaltende Schlaflosigkeit, mangelnder Appetit oder fortwährendes Grübeln sein.
Was kann man tun, um diese schwierige Zeit zu überstehen? Die Bandbreite reicht von einfachen Relaxationsübungen bis hin zu Gesprächen mit seelisch geschulten Experten - Biologische Krebsunterstützungsstelle Düren.
Wer stärker belastet ist oder über längere Zeit unter entsprechenden Symptomen leidet, für den kann eine medizinische Begleitung sinnvoll sein.
Mit Krebs bezeichnet man allgemein die Gewebsbildung / Wucherung mit einem bösartigen Tumor - eine Raumforderung von Gewebe, bei der Körperzellen unkontrolliert wachsen. Bei gutartigen Gewebsbildungen / Tumoren spricht man nicht von Krebs.
Gängiger „Glaube“ aller Patienten zur Ursache von Krebs: Mutierende Zellen, die sich unkontrolliert vermehren.
Hier werden aber wieder einmal Ursache und Wirkung verwechselt. Die Zellen mutieren aus einem bestimmten Grund. Und es kann im ersten Schritt nur darum gehen, diese Gründe aufzudecken.
Es gibt zahlreiche Forscher und Institutionen (wie z.B. das DKFZ, das Deutsche Krebsforschungszentrum), die an den wahren Ursachen offenbar kein Interesse haben.
Denn es gibt ja zahlreiche Theorien zum Krebs. Aber bevor ich mich wieder aufrege, weiter im Thema…
Grundsätzlich kann ein bösartiger Tumor alle Organe befallen. Das heißt jedoch nicht, dass Krebs an allen Organen gleich häufig auftreten würde.
Am häufigsten sind Brustkrebs (Mamakarzinom) und Gebärmutterhalskrebs sowie Gebärmutterhalskrebs bei Frauen, Prostatakrebs und Harnblasenkrebs bei Männern sowie bei beiden Geschlechtern Darmkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs und Hautkrebs.
Andere Organe werden zwar seltener befallen, aber es kommt eben leider doch vor.
Auch wenn Krebs eine schwere Erkrankung ist, die verhältnismäßig viele Menschen befällt, die Ursachen sind keineswegs durchgehend erforscht. Es gibt viele Theorien, manche schon länger aber noch immer nicht durchgehend belegt, andere entspringen der neueren Forschung.
Unter Krebs versteht der Mediziner eine Erkrankung, bei der sich Zellen verändern, sich ungehemmt teilen und vermehren - Ganzheitliche Krebsunterstützungsstelle Düren.
Dadurch verdrängt der entstehende Tumor gesundes Gewebe und schädigt so lebenswichtige Organe. Die entarteten Zellen können sich auch aus ihrem Verband ablösen und an andere Stellen des Körpers wandern.
Der Krebs „streut“ und bildet Tochtergeschwülste, die sogenannten „Metastasen“.
Die Streuungsneigung und Wachstumsgeschwindigkeit unterscheiden sich bei den einzelnen Krebsarten. Das ist der Grund, warum manche Krebsformen besser heilbar sind als andere und viele praktisch gar nicht.
Das genetische Programm der Zellen ist mutiert
Bisher sind einige Gene identifiziert, deren Mutationen den Zell-Zyklus verändern. Diese „Onkogene“ steuern die Zellteilungen sowie Wachstum und Differenzierung.
Nach bisherigem Kenntnisstand reicht aber eine Mutation in einem Onkogen nicht aus, um einen Tumor entstehen zu lassen.
Vielmehr ist es wohl eine Kombination solcher Ereignisse, die dann die Erkrankung auslöst. Der Entstehungs-Prozess einer Tumorzelle wird durch genetische Disposition der Onkogene begünstigt, aber auch eine Reihe von Faktoren fördert die Entartung der Zellen.
Dazu zählen chemische, physikalische und Einflüsse.
Ein Blick auf riskante Faktoren ist wichtiger denn je. Studien zufolge werden heute über 50 % aller Menschen irgendwann im Verlaufe ihres Lebens an Tumoren leiden. Grund genug sich mit den Auslösern zu beschäftigen!
In manchen Fällen wissen wir mittlerweile recht gut, was die Entstehung von Krebs an bestimmten Organen "fördert", um nicht zu sagen verursacht. So bestreitet heute niemand mehr ernsthaft,
dass Zigarettenraucher, die den Rauch inhalieren, einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, an Lungenkrebs zu erkranken, als andere Menschen.
Auch dass beispielsweise hochdosierte radioaktive Strahlung verschiedene Krebsarten hervorruft, ist allgemein bekannt. Für andere Krebsformen, wie Brust- oder Prostatakrebs sind die Ursachen und Wirkmechanismen deutlich weniger eindeutig erforscht.
Klar scheint zu sein, dass das Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt - im Guten wie im Bösen, ein intaktes Immunsystem kann helfen, ein gestörtes "Begünstigen".
Ganzheitliche Krebsunterstützung in der Nähe von Düren - Naturheilpraxis & holistische Krebsunterstützungsstelle in Düren Arndt Leonards mit Infos über Tumorursachen und Krebsauslöser im Kreis-Düren zwischen Aachen und Köln - Ganzheitlicher Krebsinformationsdienst Düren.
Ernährung und Genussmittel
„Genussmittel“: Die Kohlenwasserstoffe und heterozyklischen Amine im Tabakrauch verursachen Lungenkrebs.
Menschen, die zudem noch viel Alkohol trinken, potenzieren ihr Krebsrisiko, weil der Organismus Alkohol zunächst in das krebserregende Acetaldehyd umwandelt.
Die Folge des Abusus sind dann Krebserkrankungen der Leber, des Darmes, der Speiseröhre sowie des Kopf- und Halsbereiches.
Eine Ernährung, die arm an Ballaststoffen ist, provoziert Darmkrebs. Ein zusätzliches Risiko resultiert aus zu stark erhitzten Lebensmitteln, die Acrylamid enthalten. Somit ist die Zubereitung durch Braten, Toasten und Backen immer mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.
Hohe Konzentrationen Acrylamid treten auch in frittierten und gerösteten Produkten auf. Die meisten Kanzerogene entstehen allerdings beim Grillen. Dies sind dann überwiegend die gleichen organischen Verbindungen, die auch im Tabakrauch zu finden sind.
In statistischen Untersuchungen korrelieren der Wohnort mit der Häufigkeit von Krebs. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Atemluft enthält Feinstaub und andere Emissionen, die besonders Lungenkrebs verursachen. Auch die Kontaminationen im lokal verfügbaren Trinkwasser variieren stark.
Bemerkenswert ist, dass das Wohnen in ländlichen Regionen nicht unbedingt besser abschneidet als das Leben in „guten“ Stadtvierteln mit viel Grün. Grund ist die erhebliche Feinstaub-Emission der Landwirtschaft.
Die Liste der krebsauslösenden Chemikalien ist lang. Diese meist organischen, teils aber auch anorganischen Verbindungen, sind in der Umgebung von Haushalt und Arbeitsplatz im Übermaß vorhanden.
Beispielsweise ist Lungenkrebs durch Asbestose eine anerkannte Berufskrankheit und Tischler sind durch Holzstaub bedroht, an Tumoren des Nasenumfeldes zu erkranken.
In unserer Nahrung finden sich zunehmend Rückstände von Pestiziden und eine Vielzahl von Zugaben der Lebensmittelchemie wie die kanzerogenen Azofarbstoffe.
Auch aus den Kunststoffverpackungen gelangen Chemikalien in Lebensmittel. Dazu zählen Kunststoffweichmacher wie Phthalate oder Fluor- und Chlorkohlenwasserstoffe.
Sogar Duftstoffe wie Zitrusduft können Tumore verursachen, weil sie mit Ozon zu Formaldehyd reagieren. Die früher auch als Konservierungsmittel in Hautpflege-Produkten eingesetzte Verbindung kann zu Kehlkopfkrebs und Leukämie führen.
Problematisch sind auch viele Sonnenschutzmittel. Organische Chemikalien wie Parabene und Oxybenzon zählen zu den Krebsverursachern, obwohl die Produkte eigentlich die Haut vor den riskanten UV-Strahlen schützen sollten.
Doch auch zu geringe UV-Absorption kann Krebs fördern, weil zu wenig Vitamin D3 gebildet wird. Die Hypovitaminose erhöht die Wahrscheinlichkeit für Brust- und Darm-Tumore.
Neben den UV-Strahlen der Sonne greifen auch vergleichbare elektromagnetische Wellen die DNA an. Das gilt nicht nur für Röntgen-, sondern auch für die Gamma-Strahlen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen.
Im Körper schwelende, chronische Entzündungen stellen ein Krebs-Risiko dar. Nicht nur Colitis ulcerosa, sondern auch Infektionen mit Bakterien und Viren sind solche Erkrankungen, die Tumore verursachen können.
Beispiele dafür sind HIV-Infektionen, die das Non-Hodgkin-Lymphom und das Kaposi-Sarkom auslösen. Beim Brustkrebs kann die Folge der Mononukleose eine Rolle spielen, die vom Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird.
Vor allem die niedrig gradigen, unterschwelligen Entzündungen halte ich für ein gravierendes Problem. Diese werden durch Stress, Ernährung und Umweltgifte getriggert.
Gleich vorweg das Problem, dass bestimmte Medikamente bestimmte Viren im Körper wecken können. Und das gilt vor allem auch für das EBV, dass ich eben gerade erwähnt hatte.
Viele Medikamente bergen Krebs als Nebenwirkung. Ein kurioses Beispiel dafür sind die Chemos selbst, die gegen Krebs eingesetzt werden. Doch auch das Immunsystem wird angegriffen und so die körpereigene Krebsabwehr unterdrückt.
Wahrscheinlich tragen noch viele andere Pharmaka zur Zellentartung an. Dazu gehören Medikamente und Hormon- oder Hormon-ähnliche Präparate.
Mit dem Konsumverhalten können viele Faktoren vermieden werden, die Krebs fördern.
Aber auch Sport ist wichtig, weil eine größtenteils sitzende Lebensweise laut wissenschaftlichen Untersuchungen zu einem höheren Krebsrisiko führt. Körperliche Inaktivität ist demnach vor allem für Dickdarm-, Gebärmutter- und Lungenkrebs mit verantwortlich.
Auch genügend Schlaf, und zwar während der Nacht, trägt zur Vorbeugung gegen Krebs bei. Stärker gefährdet für die Erkrankung sich Menschen, die in Wechselschichten tätig sind und deren innere Uhr durch Schlafen am Tag irritiert ist.
Die Störung der circadianen Rhythmik hat auch einen Einfluss auf den Zellzyklus, der in der Entartung der Zellen die Hauptrolle spielt.
Die Krebstheorie der Tamara Lebedewa
Die Entdeckungen von Dr. med. Alfons Weber
Krebstheorie der Johanna von Budwig
Die Theorie der Aneuploide
Wenn Sie sich mit diesen Theorien näher beschäftigen, fragen oder sagen Sie sich unwillkürlich:
"Wenn da was dran ist, dann wurde das bestimmt schon untersucht!" IRRTUM!
Eine Anfrage beim Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) im Januar 2009, ob und wie diese oben aufgeführten Theorien untersucht wurden, ergab folgende Antwort:
Ihre Anfrage ist vom Krebsinformationsdienst an uns weitergeleitet worden.
Obwohl wir im Deutschen Krebsforschungszentrum ein recht breites Forschungsspektrum abdecken,
beschäftigt sich doch keine Abteilung bei uns im Hause mit den Theorien einer A. Weber oder einer W. Lewedewa, auch die Aneuploidie ist kein zentrales Forschungsthema.
Daher können wir diese Fragen leider nicht angemessen mit Ihnen diskutieren.
Freundliche Grüße
Sibylle Kohlstädt
Dr. Sibylle Kohlstädt
Deutsches Krebsforschungszentrum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel: 06221 42-2843"
Ja, Sie haben richtig gelesen! Das DKFZ hat die Untersuchungen und Theorien noch nicht einmal zur Kenntnis genommen.
Und falls Sie es übersehen, haben:
Richtig wäre Aneuploidie, nicht Aneuploidie.
Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich vermuten, dass sich da jemand über diese Theorien lustig macht und die Namen und Begriffe mit Absicht falsch geschrieben hat.
Übrigens ist mir bekannt, dass sich das DKFZ Anfang der 80er Jahre unter der Führung von Dr. zu dem Hausen mit der Theorie von Dr. Alfons Weber beschäftigt hatte.
Weitere Recherchen diesbezüglich werden von mir angestrebt.
Was kann der Einzelne tun?
Eine Krebserkrankung lässt sich nicht zu 100 % verhindern.
Wir können durch unser persönliches Verhalten weitere Belastungen vermeiden, die Krebs begünstigen können.
Rauchen, Übergewicht, ungesundes Essen und Alkohol lösen häufiger Krebs aus als alle genetischen Defekte, Infektionskrankheiten und Medikamente zusammengenommen.
Insofern ist Krebs kein Schicksal, sondern eher eine selbst erzeugte Krankheit.
Von einer Spontangenesung sprechen wir, wenn die Tumorknoten vollständig und dauerhaft verschwinden und dieses Verschwinden nicht durch eine erfolgte Behandlung erklärbar ist.
Wissenschaftler nehmen an, dass bei Spontangenesungen die Krebszellen entweder komplett abgestorben sind oder durch Botenstoffe wie Hormone verwandelt wurde und nicht mehr als solche erkennbar sind.
Im ersten Fall spielt die sogenannte Apoptose eine Rolle, der kontrollierte Zelltod. Eine Krebszelle verhindert diesen, indem sie normale zelluläre Regelkreisläufe manipuliert.
Diese Manipulation kann durch verschiedene Faktoren und biologische Schalter rückgängig gemacht werden.
Bei den meisten Krebsarten treten Spontangenesungen sehr selten auf.
Die häufigsten Spontangenesungen finden sich beim schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom), Nierenkrebs, bösartigen Lymphomen und Neuroblastomen von Kindern.
Was bei einzelnen Spontanremissionen zur Wundergenesung geführt hat, ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass selbst hartnäckigste Krebszellen nicht unsterblich sind. Und dass bestimmte biologische Prozesse selbst im Endstadium noch die Krebserkrankung verlangsamen oder aufhalten können.
Die Naturheilkunde sieht schon lange die Selbstgenesungskräfte des Körpers als wichtigen Verbündeten im Kampf gegen den Krebs. Wer sie mobilisieren will, der kann verschiedene Maßnahmen anwenden.
Der wichtigste Faktor ist sicherlich der Lebensstil. Wie wir unser Leben führen, hat einen deutlichen Einfluss auf das Innenleben einer Krebszelle.
Dies geschieht unter anderem über die sogenannte Epigenetik. Mittels Epigenetik können „gute“ Gene in einer Krebszelle eingeschaltet und „schlechte“ deaktiviert werden.
Bei einer Studie stellte der Mediziner Dean Ornish fest, dass ein gesunder Lebensstil bereits nach drei Monaten zur Abschaltung von 400 verschiedenen Genen in Prostatakrebszellen führte, viele davon sogenannte Krebs-Gene.
Zu diesem gesunden Lebensstil gehören eine vollwertige, fleischarme, obstreiche, gemüsereiche und biologische Ernährungsweise und ausreichend körperliche Ertüchtigung.
Biologische Krebsbehandlung
Bösartige Tumoren oder Krebserkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Todesursache in den westlichen Ländern nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier erläutere ich Ihnen die Ansatzpunkte komplementärer Krebsbehandlungen.
Ausgehend von den vier Säulen der Biologischen Krebsbehandlung informiere ich Sie über die Möglichkeiten:
- zur körperlichen Aktivierung
- zur mentalen Stabilisierung
- zur Regulation des Stoffwechsels (Ernährung und Stoffwechsel)
- zur Stärkung des Immunsystems
Die dargestellten biologischen Behandlungen sind prinzipiell bei allen Tumorarten anwendbar. Zurückhaltend sollte man mit stark immunmodulierenden Behandlungen bei akuten systemischen Erkrankungen (akute Leukämien und Lymphome) sein.
Berücksichtigt werden müssen auf jeden Fall die genaue Diagnose bzw. die genauen Befunde sowie die derzeit bereits angewendeten Behandlungen.
Tumorerkrankte Menschen kommen meist zu uns mit der Frage der biologischen Tumorbehandlung, der adjuvanten natürlichen Tumorbehandlung, oder der komplementärmedizinischen Krebsbehandlung.
Falls Krankheiten sich nicht naturheilkundlich schnell verbessern sollten, arbeite ich gerne in einem Netzwerk zusammen mit allen niedergelassenen Kollegen,
sowie zahlreichen vorwiegend naturheilkundlich komplementär ausgerichteten Krankenhäusern und der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, um eine bestmögliche Behandlung in diesem schwierigen und verantwortungsvollen Krankheitsbereich zu erreichen.
Die Ursache für Tumorerkrankungen ist nicht bekannt. Ganzheitlich gesehen handelt es sich – nach jetzigem medizinischem Wissensstand – um eine Vielzahl möglicher schädlicher Einflüsse auf den menschlichen Organismus,
die dazu geführt haben, dass die Kontrolle unseres Immunsystems entgleitet über die in jedem von uns und in jeder Sekunde unseres Lebens entstehenden Tumorzellen.
Holistisch betrachtet muss also der ganze Mensch unterstützt werden vor allem in seinen Funktionen, die ein optimal arbeitendes Abwehrsystem gewährleisten.
Die Seele entscheidet, ob wir aktiv sind bei der Tumorbekämpfung – Stichwort „ich WILL“ – oder aufgeben, uns der Erkrankung unterordnen.
Die Seelen-Neuro-Immunologie hat hier bahnbrechende Erkenntnisse geliefert. Eine ausgewogene Ernährung, vegetarisch betonte mediterrane Vollwertkost,
zuckerarm bis zuckerfrei mit möglichst naturbelassenen biologischen Produkten und soweit möglich frei von externen Schadstoffen wie Spritzmitteln oder Lebensmittelzusätzen ist von elementarer Bedeutung.
Vitamine und Spurenelemente: Vitamin A, C, D, E sowie die Spurenelemente Zink und Selen werden bei einem aktiven Abwehrprozess vermehrt verbraucht und müssen ersetzt werden.
Mikrobiologische Behandlung oder Darmsanierung sind hier essenziell, da 70 – 80% des Immunsystems über den Darm getriggert werden, dies wird von mir extensiv empfohlen mit Gabe von Immunbakterien und Schutzbakterien.
Mistel Behandlung als Gesamt Pflanzen Extrakt stellt eine alte biologische Tumorbehandlung dar durch den einerseits milden zytotoxischen Effekt der Mistel auf schnell wachsende Tumorzellen und die andererseits das Immunsystem anregende Wirkung.
Enzyme haben ebenfalls eine mild zytotoxische Wirkung, v.a. durch die enzymatische Auflösung der „Tarnhüllen“ vieler Tumorzellen. Wichtig ist ihr stark antientzündlicher Effekt.
Sie können den bei der Tumorbekämpfung entstehenden Zell Müll entsorgen helfen, Immunkomplexe entsorgen, damit das Immunsystem sich wieder dem „eigentlichen Feind“ widmet.
Thymus- und Milz-Peptid Behandlung ist in der Lage, diese beiden Organe zu stärken, den Thymus als Sportplatz und Trainingsplatz der Immunzellen, und die Milz als unser größtes lymphatisches Organ, das Fitnesscenter der Abwehrzellen.
Sicher gibt es noch weitere Behandlungsverfahren der biologischen Tumorbehandlung, die auch ihre Berechtigung haben wie z.B. Heilpilze.
Ich erkläre diese wichtigsten Verfahren und in individueller Behandlungsabsprache mit dem Tumorkranken Menschen und anderen u.U. mitbehandelnden Ärzten.
Das oberste Behandlungsziel bei der biologischen Krebsbehandlung ist die Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems und die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität.
Krebs ist immer eine Erkrankung des ganzen Menschen und bietet immer eine Chance zu einer Genesung auf manchmal neuer Ebene.
Immer besteht Genesungschance, und es gibt zahlreiche alternative Ansätze. Gerade bei schlechter Prognose aus Sicht der Schulmediziner finden viele Patienten Hilfe in der alternativen Krebsbehandlung.
Einer der namhaftesten Alternativmediziner ist der umstrittene Dr. Alfons Weber. Er hat viele Untersuchungen angestellt, machte einige Mikroorganismen für den Krebs verantwortlich und hat einige Behandlungskonzepte entwickelt, die auf große Ablehnung gestoßen sind.
Es gibt weiterhin Meinungen zu den Konzepten von Dr. Weber, die der Meinung sind, dass die Theorien der alternativen Krebsbehandlung von der Pharmaindustrie bewusst zerrissen werden, da sich mit der Chemo viel mehr Geld verdienen lässt.
Krebserreger im Blut? - Die Beweise des Dr. Alfons Weber
Bei der Suche nach dem Auslöser für eine Krebserkrankung gab es anfänglich die unterschiedlichsten Thesen.
So war vor 100 Jahren noch völlig offen, ob es sich um parasitäre Krebserreger oder um eine, beispielsweise durch Mutation hervorgerufene Fehlfunktion der körpereigenen Zellen handelt.
Doch schnell gelangten die meisten Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass aus dem Gleichgewicht geratene Körperzellen einzig und allein als Krebsursache in Frage kommen. Das führte schließlich dazu, dass die Forschungen nur noch in diese Richtung weitergetrieben wurden.
Der Erdinger Mediziner Alfons Weber legte seinen Kollegen 1967 allerdings Untersuchungsergebnisse vor, die in eine völlig andere Richtung wiesen. Denn er hatte in Blutproben eine Vielzahl mikroskopisch kleiner Lebewesen entdeckt.
Diese fand er, wenn er 37 °C warmes, noch frisches Blut mit Sauerstoff anreicherte und dann untersuchte.
Aber nicht nur im Blut waren die Einzeller mit Webers Präparier- und Mikroskopier Techniken zu sehen. Er konnte sie ebenso in Lymphe, Tumorgewebe und in jeder einzelnen Tumorzelle von Krebspatienten nachweisen.
Der Arzt und Zellforscher nannte diese parasitären Einzeller CA-Protozoen und hielt sie für die Auslöser der Krebserkrankung. Weber beschrieb die auffällige Ähnlichkeit der von ihm gefundenen Einzeller zu den Malariaerregern.
Er erwartete, dass die CA-Protozoen über die Blutbahn in den Körper gelangen, um sich von dort auszubreiten. Sobald sie bis zu den teilungsfähigen, undifferenzierten Stammzellen vorgedrungen sind, werden sie, nach der Theorie Webers, von diesen aufgenommen, also phagozytiert.
Je nach Menge der aufgenommenen CA-Protozoen überlebt die Stammzelle und beginnt gleichzeitig zu wuchern oder sie stirbt ab.
Da die Malariaerreger, Plasmodien genannt, wirkungsvoll mit Chinin behandelt werden können, nahm er an, dass auch die Krebserreger mit diesem aus Rinde gewonnenen Alkaloid zu bekämpfen seien. Dies testete er an Krebspatienten, unter anderem im Selbstversuch.
Während er von enormen Verbesserungen des Salubritätszustandes aller Probanden sprach, waren seine Kollegen und Gegner davon nicht überzeugt.
Obwohl dies nicht gelang, so verlor der Zellforscher doch seine Zulassung als Arzt und wurde von allen Seiten kritisiert, ja sogar angefeindet.
Ein Gutachten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erklärte die von Weber beobachteten CA-Protozoen für Zelltrümmer und zelleigene Substanzen, während der Arzt selber als verrückt abgestempelt wurde.
Ein erneutes Nachfragen beim DKFZ im Januar 2009 bezüglich der Theorie von Dr. Alfons Weber wurde wie folgt beantwortet:
"Obwohl wir im Deutschen Krebsforschungszentrum ein recht breites Forschungsspektrum abdecken, beschäftigt sich doch keine Abteilung bei uns im Hause mit den Theorien einer A. Weber (...) ist kein zentrales Forschungsthema."
Spannend...
War Dr. Weber vielleicht ein Spinner oder sah er Gespenster?
Dabei hatte Dr. Weber nicht nur seine Theorie zur Krebsentstehung durch Einzeller vorgelegt.
Weiterhin erklärte er einen Zusammenhang zwischen Protozoen und Viren, wobei er Letztere für die Eiformen der tierischen Parasiten hielt.
So zeigte er auf, dass in krankem Gewebe auch viele Papilloma-Viren zu finden sind. Die Viren gelten heutzutage als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs. (Anmerkung: Vorsicht vor der Gebärmutterhalskrebs-Impfung)
Für diese Entdeckung erhielt Harald zur Hausen, einer der großen Widersacher von Dr. Weber, Ende 2008 den Nobelpreis. Übrigens steht diese Nobelpreisverleihung unter einem bösen Verdacht:
Bestechung im Fall der Medizinnobelpreis 2008?
Obwohl Weber seine Theorie von krebsverursachenden Protozoen und Viren vier Jahre vor seinem Kollegen publizierte, wurde er dennoch von den Wissenschaftlern nie rehabilitiert.
Ist das der Grund, warum das DKFZ nichts von einem Dr. Weber wissen will?
Es würde auch bedeuten: die gesamte Krebsforschung und Behandlung würde einem Irrtum aufsitzen - und das seit fast 40 Jahren!
Anders gefragt: Wie kann es sein, dass es bei den "schlimmsten" Krebsarten seit fast 25 Jahren KEINE entscheidenden Fortschritte gibt? (Fakten dazu in diesem Artikel: Kein Fortschritt in der Krebsbehandlung)
Nehmen wir an, Dr. Weber hat Recht:
Die gesamte konventionelle Krebsbehandlung wäre falsch.
Warum gibt es keine Erkenntnisse darüber?
Warum wird das nicht weiter erforscht?
Kann die Pharmaindustrie ein Interesse daran haben?
Schließlich verdient diese Milliarden an der Chemo, die zudem einen sehr fragwürdigen "Nutzen" bietet...
Sie glauben diese Theorien gehören in "Märchenkiste"?
Sie glauben das nicht?
Dann schauen, bzw. lesen Sie bitte einmal folgenden Beitrag:
Wie wir von der Pharmaindustrie belogen werden.
Wer nach dieser Sendung immer noch glaubt, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Salubrität und dem Wohle des Menschen gelegen, der irrt gewaltig und glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann – so könnte ein Fazit lauten.
Der Frontalbericht fördert zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells um Macht und Profitgier handelt.
Ohnmächtig sieht die Politik zu, was vermutlich allein schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.
Im weltweiten Netzwerk der mafiösen Pharmawirtschaft verschmelzen Konzerne, Stiftungen und Politik bis hinein in die WHO. Personelle Verflechtungen, Beteiligungen und gegenseitiger Spartenhandel der Unternehmen verhindern eine echte Konkurrenz auf dem Markt.
So hält beispielsweise Novartis Anteile im Wert von 14 Milliarden Dollar am Konkurrenten Roche. Nestle kaufte 2012 das Segment für Baby-Nahrung von Pfizer, dem umsatzstärksten Konzern der Branche.
12 Milliarden Dollar blätterte Nestle dafür hin. Vermittler des Deals war ein Mann, der von der Wirtschaft in die Politik wechselte: Emanuel Macron. Von einer fürstlichen Provision würde ich schon ausgehen wollen.
Die Pharma-Lobby ist auch ein bedeutender Zahlmeister der WHO. Getarnt ist diese Finanzierung als Beteiligung an Projekten mit der Bezeichnung „Public Private Partnership“. Angeblich sind es dann manchmal nur „Sachleistungen“ wie eine 84-Millionen-Dollar-Spende von Roche an die WHO im Zuge der H1N1-Pandemie.
Die Zahlungen werden zudem über die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung abgewickelt. Dass das nicht uneigennützig ist, zeigt Aktien-Haltung der Stiftung an Pfizer, Merck, GlaxoSmithKline und Novartis.
Skandalös sind auch die personellen Verflechtungen der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung mit den Pharma-Riesen. Übrigens hält die Stiftung auch Aktien von Coca-Cola. Da könnte man auf die Idee kommen: Erst krank machen und dann Medikamente verkaufen?
Die gesponserte WHO hilft den Pharma-Konzernen dann bei der Vermarktung wie mit Präqualifikationen für Impfstoffe, die immer gute Umsätze versprechen.
Indien ist das einzige Land, dass die Kooperation mit der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung aufgekündigt hat und auch keine Gelder mehr annimmt.
Um Salubrität geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr“, behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne. Rund 600 Milliarden Dollar setzen die 30 größten Pharma-Riesen jährlich um. Tendenz steigend.
Produkte werden hergestellt, um sie gewinnbringend zu verkaufen. Mit welchen Methoden dabei vorgegangen wird, zeigt der Korruptions-Skandal in China aus 2013.
GlaxoSmithKline hatte Ärzte des Landes mit insgesamt fast 500 Millionen Dollar bestochen, um die teilweise gefälschten Präparate an den Mann/Frau zu bringen. Kein Wunder, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache.
Schließlich verlassen Produkte beim Verkauf den Wirtschaftskreislauf und deren Nutzen spielt dann keine Rolle mehr.
Die Abgabe von Medikamenten in verschwenderischer Menge, deren Restmengen oftmals entweder im Müll landen oder als Übermedikation zum Nachteil des Patienten gereichen, ist nicht nur ein erhebliches finanzielles Fiasko für die Allgemeinheit.
Es zeigt auch den Umgang der modernen Wegwerfgesellschaft mit der Ressource Mensch und Umwelt und bestätigt die Einstellung: Nach uns die Sintflut.
Was wäre denn, wenn tatsächlich die Erhaltung der Salubrität an höchster Stelle stünde und die Verschwendung durch Abgabe von Einzeldosen, dem sogenannten Unit-Dose System, wie es in den USA bereits praktiziert wird, Kosten einsparen würde?
Oder wenn, dem Beispiel Indiens folgend, Medikamente unabhängig geprüft werden, um überflüssiges und gefährliches zu verbieten? Der Pharmaindustrie würden Millionengewinne entgehen.
Dazu kommt nach dem Märchen, dass Pharmakon vor der Zulassung unabhängig und wissenschaftlich geprüft würden… Dazu gibt es unter anderem die EMEA – die Europäische Pharmakon Agentur. Doch diese wird zum größten Teil von der Pharmaindustrie finanziert.
Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Behörde, die über die Zulassung das Pharmakon entscheiden soll, wird von den Pharmakon Herstellern bezahlt. Das ist ungefähr so, als sollten sich die Täter in einem Prozess selbst richten. Eine Farce – wie nicht nur ich meine.
Die bittere Pille bezahlt der Patient, wie immer mehr Medikamentenskandale zeigen. Erstmals Schlagzeilen machte hier der Fall von Bestechung im Zuge des Medizinnobelpreises 2008. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag: Bestechung und Korruption im Fall des Nobelpreises für Medizin?
2016 kam es zum Eklat, als eine Razzia in der südkoreanischen Niederlassung von Novartis Beweise für einen Korruptions-Verdacht sicherstellen sollte. Tatsächlich hatten die Pharmareferenten Ärzte illegale Rabatte eingeräumt.
Der Konzern hatte auch in Griechenland dafür gesorgt, dass seine Präparate zu überteuerten Festpreisen verkauft werden können. 10 Ex-Minister des Landes standen im Fadenkreuz der Korruptions-Ermittlungen.
Völlig legal ist die „Lobby-Arbeit“ nicht nur der Pharma-Riesen. Doch die Branche ist dabei im Vergleich mit anderen Sparten allerdings die großzügigste: Mit rund 40 Millionen Euro jährlich machen sich die Lobbyisten EU-Politiker gefügig.
Und in den USA ließen sich die Marketing-Strategen der Branche den zweifelhaften Einfluss auf Politiker über eine halbe Milliarden Dollar kosten.
Viele Patienten fragen mich nach der Möglichkeit, mit Methadon mitbehandelt zu werden, da die Wirksamkeit der Chemo verbessert werde.
Gern unterstützen wir Sie, ob diese Behandlung bei Ihnen angewandt werden sollte, oder nicht. Sie ist nicht für jeden Patienten zu empfehlen und noch nicht durch medizinische Studien belegt.
Eine Akupunkturbehandlung (diese ist auch ohne Nadeln möglich) lindert Symptome, Übelkeit und hilft, die seelische Mitte wiederzufinden.
Chinesische pharmazeutische Pflanze aus der TCM können neben der Schulmedizin helfen, verschiedene Tumoren, z.B. Lungen- und Darmkrebs zu heilen.
Viele Patienten fragen mich, was sie noch selbst zur Genesung beitragen können. Sie haben schon über verschiedene Krebsdiäten gelesen. Wir unterstützen Sie, wie Sie sich momentan und in Zukunft ernähren können.
Wussten Sie, dass Patienten, die sanftes Ausdauertraining -sogar während der Chemo und Bestrahlung- absolvieren, 40% häufiger gesund werden und bleiben?
Ich zeige Ihnen, wie sie sich optimal belasten- aber auch relaxen und relaxen können.
Nach der Chemo bringe ich Ihre Darmflora wieder in Ordnung.
Wenn Sie Naturheilkunde behandelt werden möchten, wird Ihr Immunsystem gezielt aufgebaut. Sehr wichtig ist, dass Sie Ihre Lebensgewohnheiten verändern in Richtung sehr gesund.
Sie bestellen die besten biologischen Mikronährstoffe nach meiner Empfehlung im Internet.
Sie nehmen gezielt BIO-Vitamine, Mineralstoffe und natürliche Heilmittel ein. Ich erkläre Ihnen wie Sie Heilpflanzen im Internet bestellen und bei sich zu Hause drinnen,
im Wintergarten, auf der Terrasse oder im Garten hegen, pflegen, ernten und zu leckeren Getränken, Gemüse, Gewürzen, pharmazeutische Heillikören, pharmazeutische Steinsalze oder Salaten verarbeiten können.
Sie arbeiten an Ihrer Genesung, denn nicht der Arzt oder Heilpraktiker heilt sie. Er hilft bei der Genesung und Ihr Immunsystem heilt den Krebs, wenn es stark genug ist.
Dann gibt es noch viele weitere wundervolle naturheilkundliche Methoden, die bei mir einfach erlernt und anschließend zuhause dauerhaft durchgeführt werden können.
Krebs, das heißt das unkontrollierte Wachstum kranker Zellen, richtet sich gegen das geordnete Gefüge von Geweben und Organen, greift die Körpersubstanz und die Lebenskräfte an.
Naturheilkunde kann für Krebspatienten aus verschiedenen Gründen von Nutzen sein. Sie kann dazu eingesetzt werden, das Immunsystem zu aktivieren, die Tumormasse zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken.
Zudem kann sie zur Behandlung typischer Beschwerden und Nebenwirkungen eingesetzt werden, die im Laufe einer Krebserkrankung und deren Behandlung auftreten. Naturheilkunde gibt dem Patienten die Möglichkeit, dem Krebs nicht ausgeliefert zu sein und ihm aktiv entgegenzutreten.
Viele Patienten, die Naturheilkunde einsetzen, wollen mit ihr ihre Überlebenschance steigern und den Krebs heilen. Es herrschen zwei verschiedene Vorstellungen darüber, wie dies erreicht werden soll.
Die eine sieht die Naturheilkunde als echte Alternative und lehnt die Schulmedizin meist ab, die andere sieht ihr Potential in der komplementären Ergänzung der Schulmedizin.
Werden Naturheilkunde und Schulmedizin gemeinsam eingesetzt, spricht man von der sogenannten integrativen Krebsbehandlung. Von beiden Fachrichtungen wird für den Patienten ein ganzheitliches Behandlungskonzept erstellt.
Krebs alternativ heilen – Naturheilkunde als Alternativmedizin. Einzelne Mediziner und Anwender sehen die Naturheilkunde als echte alternative Behandlungsform bei Krebs.
Sie gehen davon aus, dass Naturheilkunde gleich gut oder besser wirksam ist wie die Schulmedizin. „Krebs natürlich heilen“ ist eines ihrer Versprechen. Dies soll mit diversen Naturheilmitteln wie Natron erreicht werden.
Das Problem dabei: Keine naturheilkundliche Behandlung kann aufgrund belastbarer Daten als wirkliche Alternative zur schulmedizinischen Krebsbehandlung empfohlen werden.
Einzelne Anekdoten und Erfahrungen lassen sich nicht verallgemeinern. Es ist fahrlässig, anderes zu behaupten - Krankheitsunterstützungen in meiner Nähe bei Düren.
Wer mit Naturheilkunde die eigenen Genesungschancen steigern will, tut gut daran, sie ergänzend zur Schulmedizin einzusetzen. Diese Form der Anwendung wird komplementär genannt, eine Bezeichnung, die sich vom lateinischen Wort complementum = Ergänzungsmittel ableitet.
In unserem Buch „Naturheilkunde bei Krebs“ stellen wir die aussichtsreichsten komplementären Möglichkeiten dar. Dazu zählen zum Beispiel der Einsatz von Selen oder Vitamin D, deren Einnahme nachweislich die Genesungschancen verbessern kann.
Die Krebserkrankung ist ein Geschehen, das den Menschen in seiner Ganzheit betrifft: Das unkontrollierte Wachstum kranker Zellen richtet sich gegen das geordnete Gefüge von Geweben und Organen, greift die Körpersubstanz an und bedroht die Lebenskräfte und die Lebensgrundlage.
Naturheilkundliche Begleitbehandlung von Krebs
Operation, Chemo und/oder Bestrahlung und möglicherweise auch hormonellen Behandlungen sind die modernen Behandlungen für Menschen mit einer Krebserkrankung. Viele Menschen möchten jedoch mehr für sich tun.
Sie sind auf der Suche nach ergänzenden, ganzheitlichen Behandlungsmaßnahmen, um sich selbst aktiv an der Behandlung zu beteiligen und einen eigenen Weg zu neuer Salubrität zu finden.
Unser Ziel ist es, die Patienten in der unübersehbaren Angebotsvielfalt von komplementären Behandlungen über die seriösesten und wirksamen Verfahren der Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu informieren.
Im Rahmen des ambulanten Behandlungsangebotes führen wir ausführliche Verfahren zu den ergänzenden naturheilkundlichen Verfahren durch.
Spezielle Schwerpunkte bilden:
Mistelbehandlung
sinnvolle Möglichkeiten der Nahrungsergänzung
Verfahren zur Reduzierung von Nebenwirkungen von Chemo oder Bestrahlung durch geeignete Naturheilverfahren wie z. B. Akupressur, Phytobehandlung oder Kneipp-Behandlung
Die Abteilung arbeitet kooperierend mit verschiedenen onkologischen Abteilungen zusammen. Eine Schwerpunktkooperation besteht mit der Klinik für Gynäkologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. Achim Schneider.
Die Abteilung für Naturheilkunde bietet für Krebspatienten ergänzende und unterstützende Behandlungen sowie ausführliche Verfahren.
Ein Schwerpunkt bildet die naturheilkundlich-onkologische Tagesklinik mit der Vermittlung von wirksamsten Maßnahmen zu dem ergänzenden naturheilkundlichen Verfahren.
Wesentliche Elemente sind:
Mistelverfahren
Bewegungsverfahren
Stressreduktion
Hilfe zur Selbsthilfe, Krankheitsbewältigung
Ernährungsverfahren, z. B. mediterrane Vollwertkost
Ordnungsverfahren, z. B. Umstellung der Lebensgewohnheiten
kognitive Restrukturierung
Die personalisierte Onkologie verfolgt das Ziel, jedem Krebspatienten anhand einer umfassenden molekularen, zellulären und funktionellen Analyse seines Tumors eine individualisierte Behandlung anzubieten.
Was macht der Onkologe?
In der Onkologie werden alle Krebsarten behandelt. Der Onkologe beschäftigt sich mit der Diagnostik, Behandlung und der Nachsorge von Krebserkrankungen, aber auch mit vorbeugenden Maßnahmen.
Präzisionsonkologie Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für ganzheitliche Präzisionsonkologie im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen.
Krebs bezeichnet in der Medizin eine bösartige Gewebeneubildung, eine sogenannte maligne Neoplasie (Krebsgeschwulst) oder ein (bösartigen) Tumor Malignom.
Herzlich willkommen
Moderne biologische Krebsmedizin verbindet seriöse alternative oder naturheilkundliche Methoden mit den bewährten der klassischen Schulmedizin.
Krebshilfe in meiner Nähe von Düren
Ich vertrete die Devise: Sowohl-Als-Auch und nicht entweder oder, denn aus beiden Richtungen, die optimalen Strategien auszuwählen, hilft dem Patienten auf seinem individuellen Weg der Genesung am besten.
Naturheilkunde kann für Krebspatienten aus verschiedenen Gründen von Nutzen sein. Sie kann dazu eingesetzt werden, das Immunsystem zu aktivieren, die Tumormasse zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken.
Zudem kann sie zur Behandlung typischer Beschwerden und Nebenwirkungen eingesetzt werden, die im Laufe einer Krebserkrankung und deren Behandlung auftreten. Naturheilkunde gibt dem Patienten die Möglichkeit, dem Krebs nicht ausgeliefert zu sein und ihm aktiv entgegenzutreten.
Wir orientieren uns dabei an seriösen, wissenschaftlich nachgewiesenen Verfahren und sehen unsere Aufgabe quasi als „Lotse“ bei der Orientierung im Dschungel der verschiedenen dargebotenen Diagnostik- und Behandlungsmethoden.
Viele Patienten, die Naturheilkunde einsetzen, wollen mit ihr ihre Überlebenschance steigern und den Krebs heilen. Es herrschen zwei verschiedene Vorstellungen darüber, wie dies erreicht werden soll.
Die eine sieht die Naturheilkunde als echte Alternative und lehnt die Schulmedizin meist ab, die andere sieht ihr Potential in der komplementären Ergänzung der Schulmedizin - Onkologie Düren.
So gibt es allein 500 verschiedene Mittel und Methoden, die für sich beanspruchen, biologisch wirksame Krebsbehandlung zu sein. Davon sind jedoch nur etwa 2 Dutzend Methoden so weit abgesichert, dass sie als unbedenklich und hilfreich eingestuft werden können.
Werden Naturheilkunde und Schulmedizin gemeinsam eingesetzt, spricht man von der sogenannten integrativen Krebsbehandlung. Von beiden Fachrichtungen wird für den Patienten ein ganzheitliches Behandlungskonzept erstellt.
Während die Lehrmeinung der Schulmediziner davon ausgeht, dass Krebs primär eine lokale Erkrankung ist und nach Operation, Bestrahlung oder Chemobehandlung ausreichend behandelt wurde,
vertritt die ganzheitlich orientierte Medizin die Auffassung, dass die Entstehung und das Wachstum von Krebs immer im Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus zu sehen ist.
Ziel der biologischen Krebsmedizin ist es, Rezidive und Metastasenbildung zu vermeiden - Krebs Düren.
Daher betreiben wir statt einer abwartenden Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt eine aktive und umfassende Nachbehandlung zur Vermeidung von Rückfällen.
In einem Podcast hat US-Schauspieler Mel Gibson das Wurmmedikament Ivermectin als Heilmittel für Krebs angepriesen. Demnach hätten sich drei krebskranke Freunde des Regisseurs selber damit behandelt und geheilt.
Auch wenn Krebs eine schwere Erkrankung ist, die verhältnismäßig viele Menschen befällt, die Ursachen sind keineswegs durchgehend erforscht. Es gibt viele Theorien, manche schon länger aber noch immer nicht durchgehend belegt, andere entspringen der neueren Forschung.
Krebs ist eine Erkrankung des Erbguts: In bestimmten Genen, die für das Wachstum einer Zelle verantwortlich sind, vollziehen sich bei Krebs Veränderungen. Werden die mutierten Gene vom Körper nicht repariert, beginnen sich Zellen unkontrolliert zu vermehren.
Die veränderten Gene, die sogenannten Wächter Gene, können nicht mehr richtig arbeiten und das Zellwachstum ist gestört. Wenn diese Mutationen von den körpereigenen Reparaturmechanismen nicht repariert werden können, kommt es zu vermehrtem Zellwachstum.
Auch Apoptose-Gene, die eigentlich den programmierten Zelltod steuern, können mutieren und so bewirken, dass die Zelle nicht wie geplant abstirbt, sondern weiterwächst. Das führt dazu, dass sich die Zelle unkontrolliert teilt und zu einer immer weiterwachsenden Tumorzelle wird.
Andere Genveränderungen bedingen, dass die Zelle neue Fähigkeiten erlangt, sodass sie beispielsweise den Zellverband verlassen, in umliegendes Gewebe eindringen oder sich in fremden Geweben ansiedeln kann (Metastasen).
Diese Vorgänge können sich überall im Körper abspielen. Das heißt, beinahe jedes Organ kann von einem bösartigen Tumor befallen werden. Krebsarten sind beispielsweise:
Leukämie
Schilddrüsenkrebs
Mundschleimhautkrebs
Gebärmutterhalskrebs
Leberzellkrebs
Gallenblasenkrebs und Gallengangkrebs
Prostatakrebs
Brustkrebs
Darmkrebs
Lungenkrebs
Gebärmutterkrebs
Verschiedene Arten von Hautkrebs
Krebshilfe Düren
Bei Krebs wird unterschieden zwischen sogenannten soliden Tumoren und malignen Systemerkrankungen. Zu letzteren gehören Leukämien und Lymphdrüsenkrebs.
Diese Krebsarten sind nicht auf einen Tumor beschränkt, sondern betreffen mit dem Blutsystem oder dem Lymphsystem den gesamten Körper.
Bei den soliden Tumoren unterscheidet man noch einmal zwischen Karzinomen und Sarkomen. Karzinome sind bösartige Tumoren, die sich aus Epithelzellen bilden, beispielsweise aus den Deckzellen von Haut oder Schleimhaut oder aus Drüsenzellen.
Sie machen 90 Prozent der Krebserkrankungen aus. Sarkome dagegen entstehen aus Zellen des Bindegewebes, aus Muskelzellen oder Knochenzellen.
In manchen Fällen wissen wir mittlerweile recht gut, was die Entstehung von Krebs an bestimmten Organen "fördert", um nicht zu sagen verursacht.
So bestreitet heute niemand mehr ernsthaft, dass Zigarettenraucher, die den Rauch inhalieren, einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt sind, an Lungenkrebs zu erkranken, als andere Menschen.
Auch dass beispielsweise hochdosierte radioaktive Strahlung verschiedene Krebsarten hervorruft, ist allgemein bekannt.
Auch Apoptose-Gene, die eigentlich den programmierten Zelltod steuern, können mutieren und so bewirken, dass die Zelle nicht wie geplant abstirbt,
sondern weiterwächst. Das führt dazu, dass sich die Zelle unkontrolliert teilt und zu einer immer weiterwachsenden Tumorzelle wird.
Für andere Krebsformen, wie Brust- oder Prostatakrebs sind die Ursachen und Wirkmechanismen deutlich weniger eindeutig erforscht. Klar scheint zu sein, dass das Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt - im Guten wie im Bösen, ein intaktes Immunsystem kann helfen, ein gestörtes "Begünstigen".
Andere Genveränderungen bedingen, dass die Zelle neue Fähigkeiten erlangt, sodass sie beispielsweise den Zellverband verlassen, in umliegendes Gewebe eindringen oder sich in fremden Geweben ansiedeln kann (Metastasen).
Weniger offensichtlich und dennoch nicht unwichtig sind Risiken, die die Wahrscheinlichkeit, im Laufe eines Lebens an Krebs zu erkranken, deutlich erhöhen.
Dabei hat nicht ein einzelner, sondern die Häufung, Intensität und Dauerhaftigkeit der Faktoren einen schwächenden Einfluss auf das Immunsystem.
Als Naturheilkundler mit seelischer Zusatzausbildung in Düren schaue ich gemeinsam mit meinen Klienten deshalb ganz genau und ganzheitlich hin:
Gibt es seelische und körperliche Belastungen oder Charakterzüge, die die Krankheit ausgelöst haben könnten oder sich möglicherweise negativ auf den Genesungsprozess auswirken?
- ungesundes Essverhalten
- Überanpassung, Betonung von Vernunft bis hin zur Verleugnung von Gefühlen und Alltagsbeklemmungen, das Gefühl, es allen recht machen zu müssen
- Bewegungsmangel
- Altruismus, der dazu dient, zwischenmenschliche Beziehungen zu fixieren
- Schlafmangel
- „Normale Gedrücktheit“, Einsamkeit und Isolation
- Starre Denk- und Verhaltensweisen (auch in Salubritätsfragen)
- Verlust einer wichtigen Bezugsperson, Ausbleiben einer sicheren emotionalen Bindung zu einer Bezugsperson
- Sinnverlust durch Arbeitslosigkeit, Trennung, Verschuldung, Entwurzelung etc.
- Relative Bindungsunfähigkeit, Oberflächlichkeit von Beziehungen
So vielfältig wie die Entstehungswege und Formen von Krebs, so vielfältig sind auch die Heilansätze. Wer behauptet, er habe "das Wundermittel" (Krebsbehandlung) gegen Krebs, der ist unseriös - das gibt es leider nicht.
Es gibt Krebsarten und Krankheitsverläufe, bei denen die klassische Schulmedizin (Onkologie) hervorragende Ergebnisse erzielt.
Beispielsweite ist bei frühen Erkrankungsstadien, wenn die Situation es zulässt, die operative Entfernung eines Tumors, der noch nicht "gestreut hat" (also keine Metastasen gebildet hat), die erste Methode der Wahl.
Bei mehreren befallenen Organen, komplizierter Lage des Tumors oder umfangreichen Metastasen kann dies schon deutlich anders aussehen. Einzelne Ärzte und Anwender sehen die Naturheilkunde als echte alternative Behandlung bei Krebs.
Sie gehen davon aus, dass Naturheilkunde gleich gut oder besser wirksam ist wie die Schulmedizin. „Krebs natürlich heilen“ ist eines ihrer Versprechen.
Dies soll mit diversen Naturheilmitteln wie Natron erreicht werden. Das Problem dabei:
Keine naturheilkundliche Behandlung kann aufgrund belastbarer Daten als wirkliche Alternative zur schulmedizinischen Krebsbehandlung empfohlen werden. Einzelne Anekdoten und Erfahrungen lassen sich nicht verallgemeinern.
Es ist fahrlässig, anderes zu behaupten. Auch die Schulmedizin hat keine Wunderheilmittel gegen Krebs.
Zwar gibt es für viele Tumore eine Chemobehandlung. Deren nachgewiesene Wirksamkeit unterscheidet sich jedoch je nach Krankheitsverlauf sehr deutlich - von hoch wahrscheinlich bis zu unwahrscheinlich, aber sicher mit massiven Nebenwirkungen versehen.
Auch die Naturheilkunde bietet nicht "die eine" Lösung, wohl aber zahlreiche Ansätze, teils zur Begleitung und Ergänzung der Schulmedizin, teils auch alternativ. Wer mit Naturheilkunde die eigenen Genesungschancen steigern will, tut gut daran, sie ergänzend zur Schulmedizin einzusetzen.
Diese Form der Anwendung wird komplementär genannt, eine Bezeichnung, die sich vom lateinischen Wort complementum = Ergänzungsmittel ableitet. Ich stelle Ihnen die aussichtsreichsten komplementären Möglichkeiten der Naturheilverfahren bei Krebs dar.
Dazu zählen zum Beispiel der Einsatz von Heilkräutern, Weihrauch, CBD Öl, Biolebensmittel, der Verzicht auf Zucker, Kohlenhydrate und Fast-Food, Sport,
Yoga, Mikroorganismen, gute Darmbakterien, Heilpilze, TTM, TCM, basische Nahrungsergänzungsmittel, Selen oder Vitamin D ...usw. deren Einnahme nachweislich die Genesungschancen verbessern können.
Die Naturheilkunde ist ein mächtiger Verbündeter für Krebspatienten. Mit ihrer Hilfe müssen Patienten ihre Krankheit nicht mehr passiv erleiden.
Sie können ihr aktiv entgegentreten. In unserem Buch stellen wir ein Konzept vor, mit dem Krebspatienten positiv auf die Prognose ihrer Erkrankung einwirken können. Es vereint verschiedene Ansätze, die Studien zufolge eine Krebserkrankung günstig beeinflussen.
Zudem zeigen wir auf, wie typische Beschwerden und Nebenwirkungen naturheilkundlich behandelt werden können.
Die wichtigste Frage ist dann natürlich, wie sich solche Bedürfnisse auch unabhängig von der Erkrankung bzw. bevor diese überhaupt ausbricht, stillen lassen. Die meisten an Krebs Erkrankten bedauern, dass sie ihr eigenes Leben noch gar nicht genug gelebt haben.
Sich im Rahmen von persönlichen Gesprächen und einer bewussten Lebensgestaltung damit rechtzeitig auseinanderzusetzen – sei es mithilfe nahestehender Freunde und Verwandter oder eines Arztes – kann also auch Teil einer ganzheitlichen Salubritätsvorsorge sein.
Doch selbst wenn Sie bereits an Krebs erkrankt sind, ist es nie zu spät für ein Plus an Lebensqualität und ganz bewusst getroffene Entscheidungen.
Haben Gefühle und Umstände von Fremdbestimmung die Krankheit wesentlich beeinflusst, ist eine Behandlung wichtig, die die Selbstbestimmung des Kranken fördert.
Die Schulmedizin bietet dafür wenig Raum – immer wieder höre ich von sorgenvollen Patienten, dass der behandelnde Arzt behauptet, sie hätten gar keine andere Wahl als Behandlungsoption X oder Y zu „wählen“.
Bestimmt ist dies aus der subjektiven Erfahrung des Arztes nachvollziehbar und gut gemeint. In der Wirkung jedoch schwächt eine solche ärztliche Haltung die Autonomie des Patienten und damit den Patienten selbst.
Als Arzt muss man alles dafür tun, um die Selbstbestimmung des Patienten zu fördern und ohne Druck zu unterstützen. Was für den erkrankten Menschen gut ist, weiß nur er selbst.
Das war es auch, was Dr. Carl Simonton, ein Pionier der Onkologie, die sich mit den Ursachen und Folgen einer Krebserkrankung befasst, immer wieder betont hat.
Carl Simonton geht in dem folgenden Ratgeber der Frage nach: was kann ein Kranker über die vom Arzt verordnete Behandlung hinaustun, um aktiv an seiner Gesundung mitzuwirken?
Krebsmedizin Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für Cancer-, Krebsmedizin- und Antientzündliche-Behandlung im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen - Individuelle Krebsbehandlungen Düren.
Ebenfalls ist das Eingeständnis, dass der Tod auch eine mögliche Option darstellt, ein zentrales Kriterium für eine erfolgreiche Krebsbehandlung.
Es setzt oft viel Lebenskraft frei. Die Beklemmung vor dem Tod steht meist für die Beklemmung vor dem noch nicht gelebten Leben. Somit ist die Erlaubnis zu sterben gleichsam die Erlaubnis zu leben.
Ein weiteres wichtiges Kriterium der Behandlung sollte sein, wenigstens nicht zu schaden, wenn Genesung nicht mehr möglich ist.
Das mag sich selbstverständlich anhören, ist es aber gerade im Klinikalltag oft nicht. Hier erlebt man häufig Chemo- und Strahlenbehandlung bis zum letzten Atemzug. Die Lebensqualität sollte immer wichtiger als die bloße Lebensverlängerung sein.
Auch helfen die aktive Auseinandersetzung und der Dialog mit der Krankheit und dem Leid, anstatt dagegen anzukämpfen.
Sehr empfehlenswert ist auch die wissenschaftlich bestätigte Methode von Prof. Jon Kabat-Zinn, der in seiner Forschung und Lehre die Zusammenhänge von körperlichen Vorgängen und geistigen Aktivitäten beleuchtet:
Achtsamkeitsübungen bei chronischen Beschwerden, Krebs und anderen schweren Erkrankungen.
Über die ärztliche Begleitung hinaus unterstütze ich meine Patienten auch als Ernährungsbegleiter und Naturheilkundler dabei, krebserregende Faktoren zu vermeiden.
Neben dem Verzicht auf Nikotin, zu viel Sonne etc. empfehle ich regelmäßige Bewegung und Atemübungen sowie basische und biologische Ernährung (wenig Fleisch, Zucker, Alkohol etc.).
Gleichzeitig finde ich gemeinsam mit Ihnen Wege, Stress zu reduzieren, Isolation zu überwinden und die eigene Selbstwahrnehmung zu verbessern, um Ihre Selbstgenesungskräfte zu stärken.
Dies ist ein kurzer Überblick zu einer äußerst komplexen Zivilisationskrankheit; er ersetzt nicht ein individuelle Behandlungskonzept.
Für die Entdeckung des Vergärungsstoffwechsels hat Otto Warburg bereits vor 100 Jahren den Nobelpreis bekommen.
Krebszellen bedienen sich des Vergärungsstoffwechsels, um schnell Energie aufzubauen für ihr Wachstum und Zuckermoleküle für ihren Zellaufbau abzuzweigen.
Durch das Einsparen, vor allem von Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index (Zucker, Süßigkeiten, Alkohol etc.), konnte gezeigt werden, dass sich die Überlebenszeit bessert (Diabetologie 2010 Sept. 53,9 1867-1876).
Je niedriger der Blut Glucosespiegel ist, desto schlechter können Krebszellen wachsen. Der Tumor kann sich schlechter ausbreiten und weniger metastasieren. Derzeit findet ein Paradigmenwechsel in der ernährungsmedizinischen Unterstützung statt.
Operation, Chemobehandlung und/oder Bestrahlung und möglicherweise auch hormonelle Behandlungen sind die modernen Behandlungen für Menschen mit einer Krebserkrankung. Viele Menschen möchten jedoch mehr für sich tun.
Sie sind auf der Suche nach ergänzenden, ganzheitlichen Behandlungsmaßnahmen, um sich selbst aktiv an der Behandlung zu beteiligen und einen eigenen Weg zu neuer Salubrität zu finden.
Mein Ziel ist es, die Patienten in der unübersehbaren Angebotsvielfalt von komplementären Behandlungen über die seriösesten und wirksamen Verfahren der Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu informieren.
Im Rahmen des ambulanten Behandlungsangebotes führe ich ausführliche Unterstützungen zu den ergänzenden naturheilkundlichen Behandlungen durch.
Auch die Universitätsklinik Frauenklinik Würzburg forscht seit vielen Jahren und die Universitätsklinik Frankfurt berichtet über ein besseres Ansprechen der schulmedizinischen Behandlungen unter kohlehydratreduzierter Ernährung.
Erste Ergebnisse zeigen, dass die Empfindlichkeit gegenüber Chemobehandlung und Strahlenbehandlung steigt, ebenso die Fähigkeit des Immunsystems zum programmierten Zelltod (Apoptose).
Auch bei Darmkrebs konnte bisher gezeigt werden, dass eine erhöhte Kohlehydratlast die Rezidivrate und das frühere Versterben bei Darmkrebs fördern.
Zusammenfassend zeigt sich, dass derzeit empfohlen werden kann: Je aggressiver ein Krebs wächst, desto stärker sollte die Kohlehydratzufuhr eingeschränkt werden.
Allerdings ist das Umsetzen dieser Empfehlungen teilweise mit Einschränkungen der Lebensqualität verbunden und darf nicht zur Mangelernährung führen.
Um dies zu verhindern, ist eine gezielte Lebensmittelauswahl zu empfehlen. Dabei ist besonders auf gesunde Fette zu achten, mit einem hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren.
Auch pflanzliche Kost ist besonders durch ihre tumorhemmenden Bestandteile besonders wertvoll.
Die meisten Krebspatienten leiden unter einer Mangelernährung mit zu wenigen Vitalstoffen. Der Bedarf an Mikronährstoffen ist durch die Erkrankung, aber auch durch die Behandlungen erheblich erhöht.
Orthomolekulare Behandlung heißt behandeln mit den "richtigen Molekülen". "Richtig" in diesem Sinne sind zusatzstofffreie Zubereitungen von Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Zink, Selen oder verschiedene Vitamine.
Mangelversorgung an Vitalstoffen behindert die Immunleistung des Körpers und die Organ- und Stoffwechselfunktionen. Folgen von Mikronährstoffmangel können sein:
- Erhöhte Komplikationsrate
- Vermehrte Entzündungen und Infektionen
- Erhöhte Rezidivrate
Leider kann eine optimale Versorgung bei diesem erhöhten Bedarf allein durch die Ernährung kaum noch sichergestellt werden.
Mikronährstoffmangel sollte anhand der Blutwerte kontrolliert werden.
Diese Behandlung geht auf den amerikanischen zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling zurück und ist ähnlich der Angewandten Kinesiologie (AK) eine relativ junge moderne Behandlungsmethode, die ihre historischen Wurzeln in der so genannten Biochemie nach Dr. Schüssler sowie in der Homöopathie Hahnemanns hat.
Sie wird zunehmend wichtiger, weil unsere Nahrungsmittel meistens auf Böden gedeihen, die durch Umweltbelastungen und sauren Regen stark unter Mineralstoffauswaschungen leiden.
Naturheilpraxis Arndt Leonards für Chemo in Düren zwischen Aachen und Köln.
Das führt zum Mangel z.B. an Zink, Selen, Mangan oder Kobalt in unserer täglichen Kost. Wenn wir Krankheit als ganzheitliche Fehlsteuerung durch Mangel an wichtigen Spurenelementen und Vitaminen bzw. als Überlastung der Regulationssysteme bei fehlenden Stoffreserven verstehen,
dann ist die orthomolekulare Behandlung in ihrem Ansatz leicht nachzuvollziehen. Wer z.B. orthomolekular gut vorbereitet in den Winter geht, ist erfahrungsgemäß wesentlich weniger Infekt anfällig. Das kann meine Familie und ich anhand von orthomolekular Selbstbehandlungen mit Sicherheit bestätigen!
Durch unerkannte Erkrankungen oder durch Stress wird die Regulationsfähigkeit des Körpers überschritten.
Die resultierenden Störungen werden oft nicht erkannt und können langfristig zu schwereren Erkrankungen führen.
Durch AK können solche Störungen an den Hormondrüsen frühzeitig erkannt und medizinisch orthomolekular ausgeglichen werden.
Mangelerscheinungen sollten mit orthomolekularen Behandlungen behandelt werden.
Am häufigsten sind Vitalstoffmängel von
Vitamin D
Selen
Zink
Vitamin C
Omega 3 Fettsäuren
Krebs ist eine lebensbedrohliche Krankheit, aber sie ist nicht unheilbar. Die Tatsache, dass auch schwere Verläufe noch eine positive Wende nehmen können, gibt vielen Patienten die unbedingt notwendige Hoffnung.
Leider gibt es bis heute kein Heilmittel, das sicher gegen Krebs hilft. Vielmehr scheint es die Kombination von verschiedenen Behandlungsstrategien zu sein, die die Genesung oder wenigstens lange Phasen ohne Krebs herbeiführen kann.
Dabei spielt die Aggressivität, und damit auch der Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle. Neben Operation, Chemobehandlung und Strahlenbehandlung gibt es weitere naturheilkundliche Behandlungsansätze,
die zunehmend beliebter werden, denn sie sind als besonders schonend bekannt und verursachen nur selten Nebenwirkungen - Krebs Düren.
Eine der bekanntesten und beliebtesten naturheilkundlichen Behandlungen gegen Krebs ist die Mistelbehandlung. Sie ist zugleich ein sehr altes Verfahren und hat ihren Ursprung in der anthroposophischen Medizin.
Einen sicheren Beweis gibt es für die Wirksamkeit nicht. Gleichwohl sind viele der Anwender, Ärzte und Heilpraktiker davon überzeugt. Immerhin zeichnet sich ab, dass sich zumindest die Lebensqualität der Betroffenen durch die Behandlung verbessern kann.
Die Präparate werden unter die Haut (subkutan) injiziert. Das können die Patienten oder auch deren Angehörige nach einer Einweisung selbst übernehmen.
Auch wenn die Mistel eine Sonderstellung bei der Behandlung von Krebs mit Pflanzen einnimmt, die Phytobehandlung bietet eine Reihe von weiteren Möglichkeiten einer schonenden Behandlung.
Die Phytobehandlung war vor dem Entstehen der klassischen Schulmedizin nahezu die einzige erfolgreiche Methode, Krankheiten zu behandeln.
Grundlage ist, dass Pflanzen Wirkstoffe enthalten, die heilend sein können. Zu den wichtigsten Heilpflanzen gehören Salbei und Katzenkralle.
Aus Afrika sollen die Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer und das Silberhaargras gegen Krebs wirken - Onkologie in Düren.
Mit der Enzymbehandlung kann es gelingen, die Bildung von Metastasen zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Aus diesem Grund hat auch dieses Verfahren Einzug in die Krebsbehandlung genommen.
Die verabreichten Enzyme verringern die Dichte von Molekülen und behindern so die Metastasenbildung.
Ziel ist aber auch, dass die Enzyme die Tumorzellen für das Immunsystem sichtbar machen. Sie wirken darüber hinaus entzündungshemmend und beschleunigen das Abklingen von Schwellungen.
Außerdem verbessern sie die Wundgenesung und lindern die Nebenwirkungen der Chemo. Bei den eingesetzten Enzymen handelt es sich vor allem um solche, die in der Lage sind Eiweiße zu spalten.
Die hoch gereinigten Enzyme stammen aus der Bauchspeicheldrüse von Tieren, aus der Ananas und der Papaya.
Das Immunsystem des Körpers sitzt im Darm. Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten, eine ballaststoffarme Ernährung, Stress und Bewegungsmangel sind nur einige Faktoren, die den Darm schwächen, und damit auch das Immunsystem.
Im Rahmen einer Krebserkrankung ist daher die Darmsanierung eine hilfreiche und unterstützende Maßnahme.
Aber auch bei der Vorbeugung spielt der gesunde Darm eine wichtige Rolle. So steigt das Risiko von Darmkrebs deutlich, wenn die intestinale Mikrobiota gestört ist.
Sekundäre Pflanzenstoffe finden sich in vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Ihre antioxidative Wirkung trägt dazu bei, dass der Körper freie Radikale bekämpfen und aktiv gegen krebserregende Stoffe vorgehen kann.
Ganz besonders profitieren Darm, Mund, Rachen und Lunge vom Konsum dieser Pflanzen. Die Behauptung, dass Menschen, die sich Pflanzenreich ernähren, seltener an Krebs erkranken, trifft zu.
Als besonders empfehlenswert gelten Tomaten, Wirsing, Paprika, Melonen, Kürbisse, Nüsse, Hülsenfrüchte und Soja.
Ozon kann per Injektion zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Es hilft dem Körper bei der Entgiftung, verbessert den Stoffwechsel und regt die Durchblutung an.
Außerdem reduziert es Entzündungen und wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren. Einen Beweis für die Wirksamkeit gibt es allerdings nicht.
Dennoch berichten Ärzte immer wieder von Erfolgen und beobachten außerdem, dass bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Chemo- und Strahlenbehandlung die Nebenwirkungen weniger stark sind.
Stress belastet das Immunsystem und erhöht das Risiko von Erkrankungen. Auf der anderen Seite behindert Stress die Genesung bei bereits bestehenden Krankheiten. Das gilt auch für Krebs.
Die Relaxation ist eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Krebs, aber auch bei bereits bestehender Erkrankung. Relaxationstechniken gibt es viele, sodass jeder für sich die richtige Methode finden kann.
Als besonders sinnvoll zeigen sich Methoden, die eine bewusste Atmung mit langsamen Bewegungen verbinden, wie z. B. Yoga.
Die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) kann bei einer diagnostizierten Krebserkrankung zum Einsatz kommen, aber auch im Rahmen von Präventionsmaßnahmen.
Sie ist eine ganzheitliche Behandlungsform, mit der energetische Blockaden aufgelöst werden. Die Behandlung nach TCM bezieht daher die Behandlung mittels Akupunktur, Ernährung, Relaxation und viele weitere Ansätze mit ein.
Die Homöopathie ist eine beliebte begleitende Behandlung von Krebs, um die Nebenwirkungen durch klassische Behandlungen der Schulmedizin abzumildern.
Da das Mittel zum Patienten, zur Symptomatik und dem Wesen der Person passen muss, setzt die Auswahl umfangreiches Wissen über die Homöopathie voraus.
Die Vitamin C Behandlung wurde durch Prof. Dr. Linus Pauling, der intensiv zum Thema geforscht hat, bekannt. Die Behandlung hat sich vor allem als unterstützende Behandlung von Hirntumoren und bei einer Krebserkrankung der Eierstöcke als wirksam erwiesen.
Während die Lehrmeinung der Schulmediziner davon ausgeht, dass Krebs primär eine lokale Erkrankung ist und nach Operation, Bestrahlung oder Chemo ausreichend behandelt wurde,
vertritt die ganzheitlich orientierte Medizin die Auffassung, dass die Entstehung und das Wachstum von Krebs immer im Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus zu sehen ist.
Interessanterweise hat das renommierte Robert-Koch-Institut in seinem Salubritätsbericht Deutschland 1998 bestätigt,
dass Krebs nicht durch eine einzelne Ursache entsteht und der bedeutendste Risikofaktor das steigende Lebensalter ist, gefolgt von der Lebensführung (Rauchen) und Ernährung - Krebs Düren.
Damit bestätigt das RKI die Aussagen der alternativen Medizin und macht deutlich, dass Krebs grundsätzlich eine Alterserkrankung ist.
Früher einsetzende Krebserkrankungen haben viel mit Umweltveränderungen, geopathischen Belastungen, genetischer Disposition, Lebens- und Arbeitsbedingungen zu tun.
Mit ganzheitlicher und traditioneller Medizin gegen Krebs mit natürlichen Behandlungen wie:
Onkologische Hilfe kann in jeder Phase der Krebserkrankung zu Rate gezogen werden: Rund um die Diagnose, während der Behandlung, nach der Erkrankung und auch beim Wiedereinstieg in den Alltag.
Nach Meinung vieler ist der Kampf gegen den Krebs eine Frage der inneren Einstellung. Viele populärwissenschaftliche Theorien verweisen auf die Ressourcen „Kampfgeist" und „positives Denken" und münden in Aussagen wie „Wer positiv denkt und nicht aufgibt, gewinnt diesen Kampf".
Vorbilder wie Lance Armstrong (1996 an metastasiertem Hodenkrebs erkrankt) sind dazu geeignet, diesen Glauben zu untermauern.
Für eine pflanzenbasierte Ernährung bei Krebs spricht auch, dass die Natur uns gegen Krebs zahlreiche wirkungsvolle Waffen in Form pflanzlicher Wirk- und Inhaltsstoffe zur Verfügung stellt - Ganzheitliche Unterstützung für Krebsbetroffene Düren.
Himbeeren, Knoblauch, Kurkuma, Zimt und Brokkoli belegen auf der Liste der Lebensmittel gegen Krebs vordere Plätze.
Bewegung
Die Bewegungsbehandlung kann sich bei Krebs positiv auswirken. Die Bewegung soll einen positiven Effekt auf die Selbstwirksamkeit und Selbstgenesung der Patientinnen und Patienten haben.
Außerdem gibt es von Ärzten die Rückmeldung, dass Patienten fitter aus der Behandlung herausgehen und Chemo seltener abgebrochen werden müssen.
Entgiftung
Krebs und Entgiftung - zwei Worte, die für mich unbedingt zusammengehören. Bei Gesprächen mit Krebspatienten sehe ich jeden Tag, wie positiv sich Entgiftungsmaßnahmen auf das körperliche Befinden auswirken.
Nicht nur Beschwerden lassen sich dadurch positiv beeinflussen. Gemeinsam mit gesunder Ernährung (zum Beispiel - vegane und biologische Ernährung) und mentalem Arbeiten ist es vielen Krebspatienten bereits gelungen, ihre Krebserkrankung in den Griff zu bekommen.
Mikronährstoffbehandlung
Die Wirkung einzelner Mikronährstoffe bei Krebs Mikronährstoffe wie Glutamin, Arginin, Selen, Zink, Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E stabilisieren das Immunsystem des Krebspatienten, das sowohl durch die Erkrankung selbst als auch durch die Behandlung geschwächt wird.
Gerade bei chronischem Stress hilft die Ordnungsbehandlung dabei die Ressourcen aufzufüllen. So wird es auch leichter Krisen oder schwere Krankheiten zu bewältigen (wie Krebs). Prävention und Anti-Aging sind ohne Ordnungsbehandlung nicht denkbar.
Neben den gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Bestrahlung und Chemo, versprechen sich viele Patienten Unterstützung und Linderung durch Naturheilkunde, alternative Krebsbehandlungen und supportive Maßnahmen. Hierbei wird zum Beispiel auf Pflanzenextrakte, Akupunktur sowie Vitamine gesetzt.
Tipps, wie Sie sich vor Krebs schützen: Vitamin D gilt als hervorragender natürlicher Krebsschutz. Ein gesundes Körpergewicht wirkt sich insgesamt ebenfalls positiv auf die Salubrität aus.
Gesunde Omega-3-Fettsäuren schützen vor Krebs und vor anderen Krankheiten. Gleiches gilt für grünes Gemüse und für Kurkumin.
Onkologen sind Ärzte, die im Rahmen eines ganzheitlichen Konzeptes Krebspatienten helfen, so lange und so gut zu leben wie nur irgendwie möglich - Onkologe Düren - Zu den Aufgaben von Onkologen gehört es, Sie bei den Themen Chemo, Strahlenbehandlung oder Operation zu unterstützen, aber das ist nicht alles.
Krebs aus alternativer Sicht
Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen.
Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort. Krebszellen haben ein deutlich reduziertes Zellmembranpotential, was dazu führt,
dass die Zellen nicht mehr auf Reize des Stoffwechsels reagieren und die Fähigkeit verlieren, mit anderen Zellen zu kommunizieren.
Die Entstehung dieses Prozesses hat in den dreißiger Jahren der deutsche Biochemiker Otto Warburg sehr eindrucksvoll dargestellt. Der Mensch besitzt drei Energieebenen (Körper-Geist-Seele), die miteinander verbunden sind.
Die Schulmedizin befasst sich bei der Behandlung von Krebserkrankungen ausschließlich mit der körperlichen Ebene, während die alternative Medizin, der der Seele auch eine wichtige Rolle zuordnet.
Nach meiner Ansicht kann sich Krebs erst dann manifestieren, wenn auf mindestens zwei dieser drei Ebenen das Gleichgewicht entscheidend verschoben ist, wobei in jedem Fall die Seele beteiligt ist.
Als ganzheitliche Krebsbehandlung (auch komplementäre Tumorbehandlung oder Krebsbehandlung) versteht man die Kombination der klassischen Tumorbehandlungen mit ergänzenden Methoden, um beispielsweise die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken.
Ich kann Ihnen als erfahrener Naturheilkunde- und medizinischer Personal Praktiker in meiner Naturheilpraxis in Düren mit Traditionellen Chinesischen-, Tibetischen-, Indischen- und Europäischen Heilmethoden, Hilfestellung bieten.
Zur Förderung der Selbstgenesungskräfte habe ich Arndt Leonards weiteres aktuelles wissenschaftliches, medizinisches Wissen und traditionelle Verfahren aus der ganzen Welt,
die auf diesem Salubritätslexikon das Ganzheitlichkeitsprinzip.com "die natürliche Medizin" zusammengetragen, damit endlich eine menschlichere Medizin ermöglicht werden kann.
Ihr Körper ist keine Maschine, die einfach nur funktionieren soll. Jeder Patient ist individuell und jede Beschwerde oder Krankheit muss im Einzelfall und ganzheitlich betrachtet werden.
Treten in Genen Veränderungen, sogenannte Mutationen auf, greift das Reparatursystem des Körpers ein und behebt die Schäden. Dies geschieht in den meisten Fällen problemlos.
Mitunter jedoch versagt das Reparatursystem. Zwischen Onkogenen und Tumorsuppressorgenen entsteht dann ein Ungleichgewicht, das ein unkontrolliertes Wachstum von Zellen nach sich zieht.
Die Auslöser der spontanen Genveränderungen können zumindest teilweise nachvollzogen werden.
So gehören Zigarettenrauchen, Rauschmittel, Chemikalien, starker Alkoholkonsum, übermäßige Einwirkung von Sonnenlicht, Gifte, falsche Ernährung,
Kosmetikprodukte, Plastik, Medikamente oder auch Infektionen mit einigen Krankheitserregern wie den Humanen Papillomaviren (HPV) zu den bekannten krebsauslösenden Faktoren.
Erfahren Sie mehr zu den Möglichkeiten, den Risiken und Nutzen der Naturheilkunde bei einer Krebserkrankung. Schulmedizin und alternative Krebsmedizin können sich effektiv ergänzen.
Für die meisten Krebspatienten ist nicht die Krankheit an sich, sondern vielmehr die Diagnose das, was sie in ein tiefes Loch fallen lässt.
Denn sie gibt ein Gefühl des Ausgeliefertseins und außer den begrenzten schulmedizinischen Möglichkeiten, keine Aussichten auf Handeln können.
Naturheilkundlich und in der Alternativmedizin gibt es allerdings eine ganze Reihe von Behandlungen die unterstützend eingesetzt werden können. Die Kunst besteht darin, die individuell Richtige zu finden.
Der erste Schritt kann da nur sein, sich umfassend und ausführlich zu informieren. Bösartige (maligne) Tumoren entwickeln sich schnell und sind nicht scharf abgegrenzt,
sie wachsen zerstörend ins Nachbargewebe, können auch Blut- und Lymphgefäße eröffnen und sie können Tochtergeschwülste (Metastasen) setzen.
Bei der biologisch-ganzheitlichen Betrachtungsweise, handelt es sich immer um ein multifaktorielles Geschehen. Es liegen eine Vielzahl von Funktionsstörungen vor wie:
Störung in der Wärmeregulation
Störung in den Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktionen
Störung im Säure-Basen-Gleichgewicht
Störungen der Darmtätigkeit
Störungen in den Zellatmungsfunktionen
Störungen im Hormonhaushalt
Mängel des körpereigenen Abwehrsystems
Störungen im Elektrolyt- und Mineralstoffhaushalt
Störungen im Vitaminhaushalt
Genau hier können die ersten Schritte ansetzen, etwa durch eine Colon-Hydrobehandlung, eine Art Darmspülung, um den Darm zu säubern und zu aktivieren. Hochdosiertes Vitamin C wird ebenfalls erfolgreich eingesetzt.
Jedoch muss immer ein individueller Behandlungsplan bei einem erfahrenen Naturheilkundler oder Heilpraktiker erarbeitet werden. Erste kleine Erfolgsschritte bringen schon immer eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers sowie eine Ernährungsumstellung.
Dann kann eine gezielte Alternativbehandlung ansetzen. Die anthroposophische Medizin hat gute Heilerfolge mit der Mistelbehandlung, die auch inzwischen in der sog. Schulmedizin etabliert ist.
Die klassische Homöopathie behandelt den Menschen auf physischer Ebene.
Ob Spagyrik, traditionelle chinesische- tibetische- oder indische Medizin, mikrobiologische Behandlung oder Heilenergie, jedes Heilsystem,
welches den Menschen als ganzheitliches Wesen begreift und ihn nicht auf Symptome reduziert, geht davon aus, dass jedes Krankheitsgeschehen auch wieder ein rückläufiges werden kann.
Stressabbau und Relaxation bei Krebs
Die meisten Krebspatienten haben durch ihre Erkrankung ein schweres Trauma erlebt, das verarbeitet und überwunden werden muss. Durch intensive Relaxation wir eine Umstimmung herbeigeführt.
Die Hyperthermie nutzt es aus, dass Krebszellen deutlich empfindlicher auf hohe Temperaturen reagieren als gesunde Körperzellen. Um mehr zu erfahren, klicken Sie hier. Selbstgenesung bei Krebs Mut zum Leben stärkt die Selbstgenesung bei Krebs.
Vitamin D gilt als hervorragender natürlicher Krebsschutz. Ein gesundes Körpergewicht wirkt sich insgesamt ebenfalls positiv auf die Salubrität aus.
Gesunde Omega-3-Fettsäuren schützen vor Krebs und vor anderen Krankheiten. Gleiches gilt für grünes Gemüse und für Kurkumin. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Jodmangel die Entstehung von Krebs fördert.
Achten Sie daher auf eine ausreichende Zufuhr des Spurenelements. Vermeiden sollten Sie hingegen Alkohol, elektromagnetische Felder und eine Hormonersatzbehandlung (beispielsweise bei Wechseljahrs Beschwerden).
Auch Bisphenol A, Phthalate und andere Xenoestrogene, die zum Beispiel in Kunststoffen, Farben und Lacken vorkommen, gelten als gefährliche Krebsauslöser. Von Ihrem Speiseplan sollten Sie alle Arten von Zucker möglichst streichen, vor allem Fruktose.
Beim Grillen mit Holzkohle entstehen im Fleisch Substanzen, die als hochgradig krebserregend gelten. Gleiches gilt für Acrylamide, die sich beim Backen, Rösten und Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel entwickeln.
Einige Studien gehen davon aus, dass unsegmentierte Sojaprodukte, aufgrund der enthaltenen östrogenähnlichen Stoffe, die Wucherung von Brustzellen anregen und so Brustkrebs auslösen können.
Enzymbehandlung bei Krebs
Mit der Enzymbehandlung können Nebenwirkungen bei Krebs gut gelindert werden. Die Enzym-Behandlung ist ein biologischer Behandlungsansatz.
Grundlage ist die Erkenntnis, dass es vor allem die Metastasen sind, die die Genesung von Krebs erschweren und nicht der Primärtumor.
Das Ziel der Behandlung ist daher, die Bildung von Metastasen zu verhindern, und zwar durch die Aktivierung und Stärkung des Immunsystems.
Orthomolekulare Medizin bei Krebs:
Vitalstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Enzyme gegen Krebs? Für mich unentbehrlich in der Behandlung!
Ozonbehandlung bei Krebs - Eine wichtige Behandlungsoption Darmsanierung bei Krebs - Für mich ein MUSS, Wenn der Darm nicht in Ordnung ist, hilft die beste Ernährung nichts. Folglich ist eine Darmsanierung notwendig.
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Begleitende Krebsbehandlung: Naturheilkunde und Alternativmedizin als Begleitung Naturheilverfahren sollten eine konventionelle Krebsbehandlung in der Onkologie immer begleiten.
Funktionsdiagnostik zeigt, wie es laufen kann Bevor der Arzt die begleitenden Behandlungsmaßnahmen einleitet, wird er vermutlich eine Funktionsdiagnostik vornehmen.
Sport
Ein wichtiges Heilmittel! Eines der wichtigsten „Medikamente” ist ist Sport gegen den Krebs. Bei Darmkrebs unbedingt Sport treiben! Wenn Sie Darmkrebs haben oder hatten, sollten Sie unbedingt sportlich aktiv werden, wenn Sie es noch nicht sind.
Sport wirkt sich ungemein positiv auf den Genesungsverlauf aus, da Darmkrebszellen durch die körperliche Aktivität merklich gehemmt werden. Zwar gilt Darmkrebs im Allgemeinen als gut behandelbar, doch ist die Rückfallquote hoch.
In einer Studie vom März 2017 zeigte sich, dass von 21.152 Patienten innerhalb der nächsten 5 oder 10 Jahre rund 5.000 Patienten einen Rückfall erlitten, das ist annähernd ein Viertel der Betroffenen!
Direkt nach dem Training zeigte sich, dass das Serum die Zahl der Darmkrebszellen signifikant reduzieren konnte. Gleichzeitig fand man im Serum erhöhte Zahlen bestimmter Zytokine (Interleukin-6, Interleukin-8 und Tumornekrosefaktor Alpha).
Es handelt sich dabei um Botenstoffe, die dem Körper bei der Abwehr von Krankheiten helfen und im Falle von Krebs beispielsweise die Apoptose (den Zelltod) von Krebszellen in den Weg leiten.
Mit Kindern über Krebs sprechen.
Ich rate zu einem liebevollen und einfühlsamen, aber trotzdem offenen Umgang mit dem Thema.
Was dabei helfen kann und wie man altersgerecht vorgeht, hat die Naturheilpraxis Arndt Leonards in Düren hier im Salubritätslexikon das Ganzheitlichkeitsprinzip.com mit viel Leidenschaft für eine menschlichere Medizin zusammengestellt.
Meine Patienten sollen spüren, dass mir ihre Salubrität am Herzen liegt. Dafür nehme ich mir Zeit. Ich möchte meine Patienten so behandeln, wie ich selbst gerne als Patient behandelt werden würde.
Ganz bewusst verzichte ich auf eigene invasive Diagnostik und chemisch hergestellte Medikamente. Damit stelle ich sicher, dass die Entscheidung, ob eine invasive Technik (z.B. Herzoperation, Herzkatheter oder Ablation) nötig ist, nicht von wirtschaftlichen Interessen beeinflusst wird.
Falls invasive Techniken sinnvoll sind, überweise ich zu Kollegen und in Kliniken, in deren Behandlung ich mich, falls es nötig wäre, selbst auch begeben würde.
Welche Nahrungsergänzungsmittel bei Strahlenbehandlung?
Carotinoide und Vitamin A unterstützen das Zellwachstum und sind zum Beispiel wichtig für die Regeneration der Schleimhäute während einer Chemo- oder Strahlenbehandlung. Viele Vitamine wie Vitamin C, E oder Beta-Carotin wirken als sogenannte Antioxidantien.
Wie hoch ist das Krebsrisiko bei Strahlenbehandlung?
Kann Strahlenbehandlung Krebs verursachen? Das Risiko eines Zweittumors nach 10 bis 30 Jahren aufgrund der Bestrahlung ist gering. Trotzdem ist es wichtig, dass der Arzt gemeinsam mit dem Betroffenen Nutzen und mögliches Risiko sorgfältig abwägt.
Welche Spätfolgen können nach einer Strahlenbehandlung auftreten?
Als Spätkomplikationen nach Strahlenbehandlungen können Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Hauttumoren, Aufweichung und Zerstörung eines Kieferknochens, Migräne und Krämpfe sowie kognitive Einschränkungen, z. B. ein sogenanntes „Chemobrain“ auftreten.
Die Strahlenbehandlung in Düren ist neben Operation und Chemo eine der zentralen Säulen der Krebsbehandlung. Sie kommt bei jedem zweiten Krebspatienten im Laufe seiner Erkrankung zum Einsatz. Im Gegensatz zur Chemo ist die Strahlenbehandlung eine rein lokale Maßnahme.
Shiitake-Pilz besiegt Gebärmutterhalskrebs
Shiitake-Pilze sind in der Naturheilkunde schon lange als Anti-Krebs-Lebensmittel bekannt. Eine amerikanische Studie bestätigte nun die krebsfeindliche Wirkung des Shiitake-Pilzes.
Shiitake-Pilz: Einsatz gegen Gebärmutterhalskrebs
Ergebnisse der Shiitake-Studie: HP-Virus tot, Krebs schrumpft - Gebärmutterhalskrebs Düren
In allen drei Versuchsreihen konnte der Wirkstoff AHCC aus dem Shiitake-Pilz die HP-Viren in
ihrer Aktivität hemmen und somit das Krebswachstum eindämmen.
Arndt Leonards erläutert, dass in der Regel eine Nahrungsergänzung über drei Monate hinweg ausreichend ist. In einzelnen Fällen könne diese jedoch problemlos auf ein halbes Jahr ausgedehnt werden - Schnelle Hilfe bei Gebärmutterhalskrebs in Düren hier kostenlos buchen.
Es ist unerlässlich, dass die Einnahme regelmäßig täglich erfolgt. Andernfalls kommt das Virus unweigerlich zurück - Onkologe in Düren.
Heilpilze in der Krebsbehandlung: Welche Beobachtungen und Studien gibt es?
Besonders interessiert man sich für bestimmte Ballaststoffe, speziell für die Gruppe der Polysaccharide (langkettige Zuckerverbindungen) bzw.
Beta-Glukane, auch Tripertene genannt. Diesen sagt man eine abwehrstärkende Wirkung nach, indem sie verschiedene Zellen des Immunsystems anregen, so z. B. natürliche Killerzellen oder Fresszellen.
Das Konzept der molekularbiologischen Methoden beruht auf der Personalisierung der Behandlung aufgrund molekularpathologischer Untersuchungen des bösartigen Gewebes der Patienten.
Diese personalisierte Medizin zielt darauf ab, für jeden Patient den Behandlungsnutzen zu optimieren. Die ganzheitliche Krebsprävention behandelt nicht den Tumor direkt, sondern hilft dem Körper, sich selbst zu helfen.
Naturheilpraxis Arndt Leonards für natürliche Tumorprävention im Dürener Kreis zwischen Aachen und Köln - Alternative Tumorbehandlungen Düren.
In der biologischen Krebsbehandlung wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt.
Während die naturwissenschaftlich orientierten Verfahren darauf basieren, Krebszellen möglichst vollständig zu eliminieren, soll die biologische Methode den Körper befähigen, den Krebs selbständig zu bekämpfen.
Herzlich willkommen,
in der Naturheilpraxis für biologische Krebsbehandlung, Hämatologie und Onkologie-Prävention - Alternative Krebsbehandlung Düren.
Ich biete kostenlose Hilfe zur Eigenhilfe bei Krebs in der Naturheilpraxis Düren an - Hoffnung und professionelle Hilfe beim biologischen Naturexperten schnell finden.
In Deutschland erkranken jährlich über 350.000 Menschen an Krebs, davon allein ca. 65.000 Frauen an Brustkrebs. Rund 220.000 Menschen sterben jährlich an Krebs.
Die Verfahren der universitären Krebsmedizin (Operation, Strahlen- und Chemo) greifen mit dem Ziel der Tumorzerstörung schwerwiegend in den erkrankten Körper ein.
Biologische Krebsbehandlung in Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für natürliche Tumor- und ganzheitliches Onko-Präventionen im Dürener Kreis zwischen Aachen und Köln - Alternative Krebsbehandlung Düren.
In der biologischen Krebsbehandlung wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt - Ganzheitliche Krebsbehandlung Düren.
Zusätzlich zur Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte wird der Betreuung der Patienten besondere Bedeutung eingeräumt.
Die biologische Krebsbehandlung ist eine alternative Krebsbehandlung und kann grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen angewendet werden.
Die ganzheitliche Krebsbehandlung zielt darauf ab:
Rückfällen (Metastasierungen) vorzubeugen
die Nebenwirkungen der herkömmlichen Behandlungen zu mildern
die Lebensqualität zu verbessern
das Immunsystem des Patienten wiederherzustellen oder zu stärken
die Genesungschancen mit der Schulmedizin - Operation, Chemo, Bestrahlung - zu erhöhen
Die biologische Krebsbehandlung (Alternative Krebsbehandlung) beruht in der Regel auf mehreren Säulen, die eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren beinhalten:
Ursachenbeseitigung und Ordnungsbehandlung:
Hierzu gehört beispielsweise eine Entgiftungsbehandlung oder die Sanierung von Krankheitsherden (Zähne, Mandeln, Nasennebenhöhlen usw.)
Stärkung des Immunsystems:
Bewegungsbehandlung, Eigenblut-, Enzym-, Mistelbehandlung, Nahrungsergänzungsmittel, Hyperthermie usw.
Mangelausgleich und Energieaufbau: Ernährungsbegleitung, Licht-, Sauerstoff-, Magnetfeldbehandlung, usw.
Naturheilkundliche Pharmakon: Anthroposophische Mittel, Homöopathika
Harmonisierungs- und Relaxationsverfahren:
Autogenes Training, Yoga, Muskelrelaxation nach Jacobson, Seelsorge usw.
Das Behandlungskonzept wird auf den Patienten und den jeweiligen Krebs ausgerichtet, es kann von der ersten Diagnose an über den Abschluss der schulmedizinischen Behandlung hinaus eingesetzt werden.
In meiner Naturheilpraxis Düren können parallel zu den Methoden der klassischen Tumorbehandlung auch komplementäre Behandlungsmethoden mit einbezogen werden.
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Patientinnen, die zu mir kommen, erfahren eine intensive Begleitung, die zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität führen soll.
Biologisches Handeln wissenschaftlich begründet einzusetzen, mit Intuition und Gefühl dem individuellen Patienten und dessen Besonderheit in seinem Kranksein gerecht zu werden, ist die Grundlage meiner ganzheitlichen Naturheilkunde.
Die Integrative Onkologie ist eine moderne und zweckmäßige Entwicklung, bei der komplementärmedizinische Behandlungen in die Standard-Onkologie integriert werden.
Integrative Onkologie wird seit Jahren u.a. in renommierten Zentren in den USA angeboten. Durch die Kombination der klassischen (schulmedizinischen) Behandlungen mit Naturstoffen ergeben sich bessere Behandlungsmöglichkeiten.
Behandlungseffekte werden gesteigert, Zytostatika Dosen können reduziert oder ganz weggelassen werden.
Diagnose Krebs: Nach dem ersten Schock folgen belastende Behandlungen mit Operation, Bestrahlung und Chemo.
In dieser Situation hoffen viele Betroffene auf unterstützende und lindernde Effekte aus der Naturheilkunde, zum Beispiel durch Pflanzenextrakte, Akupunktur oder Vitamine.
Tatsächlich können natürliche Mittel Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlenbehandlung lindern, die Widerstandskräfte des Körpers stärken und sogar das Rückfallrisiko verringern.
Bisher ist die Wissenschaft nicht in der Lage zu erklären, wie Krebs entsteht, wie er sich entwickelt und schon gar nicht, wie er zu behandeln ist.
Die schulmedizinische „Früherkennung“ ist die Spätphase des Krebses. Mit dem Rücken zur Wand werden nur noch aggressive Maßnahmen (Operation, Bestrahlung, Chemo) angewendet.
Die Krebserkrankung ist ein Geschehen, welches den Menschen in seiner Ganzheit betrifft.
Das unkontrollierte Wachstum kranker Zellen richtet sich gegen das Gefüge von Geweben und Organen, greift die Körpersubstanz an und bedroht die Lebensgrundlage.
Diese Störungen wirken schwächend auf die Lebenskräfte, vor allem auf die Regenerations- und Abwehrbereitschaft.
Das Schockerlebnis der Diagnose führt häufig zur Lähmung der seelischen Kräfte und die Hoffnungslosigkeit dieser Bedrohung, sowie das Gefühl des Ausgeliefertseins, können zum Verlust der eigenen Aktivität und Initiative führen.
Wünschenswert wäre natürlich, wenn Schulmedizin und Naturheilkunde auf dem Krebsgebiet zusammenarbeiten würden, dann wäre die optimale und sinnvolle Bekämpfung möglich.
Die Behandlung eines Krebspatienten stellt für jeden Ärzte eine große Verantwortung dar.
Der Einsatz von naturheilkundlichen Maßnahmen, wie der Mistelbehandlung, Hanfbehandlung, Weihrauchbehandlung, pharmazeutische Mikronährstoffbehandlung,
Vitaminbehandlung, Mineralstoffbehandlung, Pfirsichkern-, Lysin- und der Horvi-Behandlung usw.…, bestimmten phytomedizinischen Maßnahmen nach Hildegard von Bingen oder die Eisenkur geben ihm jedoch effektive Hilfsmittel an die Hand.
Der Einsatz von Heilpflanzen wird ebenso besprochen, wie die Bedeutung des Zitronensäurezyklus zur Unterstützung der Zellatmung.
Ebenso werden die entsprechenden Krebspersönlichkeiten erläutert und auf mögliche naturheilkundliche Diagnostikverfahren zur Disposition hingewiesen.
Mykobehandlung:
Das Heilen mit Pilzen nimmt auch in der Krebsbehandlung (Alternative Krebsbehandlungen) eine zunehmende Bedeutung ein. Ihr Ursprung liegt in der traditionellen chinesischen Medizin.
Sie wirkt ganzheitlich, individuell und nebenwirkungsfrei. In der TCM spielen Pilze schon seit vielen Jahrhunderten eine große Rolle bei der Behandlung von Erkrankungen.
Heilpilze stabilisieren das Immunsystem, hemmen das Tumorwachstum und haben zellerneuernde Wirkung. Auch die Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden, oder dessen Angehörigen, stellen den Behandler vor neue Aufgaben.
Mit einfachen Hilfsmitteln, wie einer aromatischen Hand- oder Fußmassage können Sprach- und Hilflosigkeit überwunden werden.
Die Stabilisierung ist ein wesentlicher Teil der ganzheitlichen biologischen Krebsbehandlung (Alternative Krebsbehandlungen) - Holistischer Krebs-Arzt Düren.
Forschungen aus der Neuroimmunologie, der Wissenschaft von den Zusammenhängen zwischen Nerven und Immunsystem, stützen diesen Ansatz.
Bewegungsbehandlung ist ein vielversprechendes Mittel, um den Verlauf einer Krebserkrankung positiv zu beeinflussen.
Die regelmäßige Bewegung, wie zum Beispiel ein täglicher Spaziergang, Walken, Schwimmen oder Gymnastik, kann das Immunsystem ankurbeln und somit den Körper kräftigen - Lebensqualität Düren.
Verspannungen werden dabei gelöst, der Körper wird mit ausreichend Sauerstoff versorgt, der Lymphfluss und die Verdauung werden angeregt - Krebsbehandlung Düren.
Von sportlicher Betätigung profitiert der ganze Organismus. Wichtig ist dabei, Spaß an der Bewegung zu haben und sich auf keinen Fall zu viel zuzumuten.
Mit Beifuß gegen Krebs durch Artemisinin
Studien belegen, dass der Wirkstoff Artemisinin bei einer Reihe von Krebsarten äußerst wirksam für den Zelltod von Tumorzellen eingesetzt werden kann.
Die Wirksubstanz Artemisin wird aus einer bestimmten Gattung der Heilpflanze Beifuß gewonnen, die dann zum Medikament Artesunat weiterverarbeitet wird.
Gewöhnlicher Beifuß (Artemisia vulgaris) und insbesondere der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) werden traditionell zur Bekämpfung von Parasiten eingesetzt, hauptsächlich wegen ihrer anthelmintischen (Wurmmittel) und antibakteriellen Eigenschaften.
Die Evidenz lässt keine Zweifel zu: Krebs wird auch durch Viren, Bakterien und einige Parasiten hervorgerufen.
Krebs ist auch eine Infektionskrankheit
Die Evidenz lässt keine Zweifel zu: Krebs wird auch durch Viren, Bakterien und einige Parasiten hervorgerufen.
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Melatonin gegen Krebs
Melatonin wirkt auf die Apoptose, die Angiogenese und die Proliferation von Krebszellen ein. Es steigert außerdem die Produktion von immunstimulierenden Substanzen wie Interleukin-2 und hilft jene mutierten Zellen zu identifizieren, die zu Krebs führen.
Melatonin hat mehrere Wirkungen, die zum Schutz vor Krebs beitragen. Dies wurde zuerst durch Studien an Schichtarbeitern entdeckt, die ein erhöhtes Krebsrisiko aufwiesen, kann aber auch allgemeiner angewendet werden.
Forscher fanden heraus, dass die krebshemmende Wirkung von Melatonin auf seine immunmodulatorische, antiproliferative und antioxidative Wirkung zurückzuführen ist.
Grenzen der eigenen Belastbarkeit müssen unbedingt respektiert werden.
Auch werden spezielle Übungsgruppen für Krebskranke angeboten. Für welche Bewegungsart Sie sich auch entscheiden, der Spaß und die Freude sollten an erster Stelle stehen.
In einer Studie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausgefunden, dass von Krebspatientinnen und Krebspatienten durchgeführte Achtsamkeitsübungen eine positive Wirkung auf das Beschwerdeempfinden bei Krebs haben.
Zudem würden dadurch Besorgnis, Stress und Gedrücktheit verringert und dadurch die Lebensqualität erhöht.
Krebs bezeichnet eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können.
Dabei ist nicht jeder Tumor ein Krebs. Der Begriff „Tumor“ bezeichnet zunächst jede Gewebevermehrung bzw. Raumforderung im Körper wie Schwellungen bei einer Entzündung aber auch Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch irreguläres Zellwachstums.
Gutartige Tumore wie Muttermale und Lipome (Fettgeschwülste) sind kein Krebs, wenn sie aber entarten, können sie trotzdem gefährlich werden.
Um die Regulation des Immunsystems zu unterstützen, stehen viele naturheilkundliche Möglichkeiten zur Verfügung, welche auch die Nebenwirkungen in der konventionellen Krebsbehandlung verringern und die Lebensqualität verbessern können.
Eine sehr bekannte Methode ist die Mistelbehandlung, auf die wir weiter unten in diesem Artikel näher eingehen.
Als weitere Möglichkeiten, um das Immunsystem zu unterstützen, können zum Beispiel eine Tumorimpfung, Hyperthermie oder eine Sauerstoffbehandlung in Frage kommen.
Fragen Sie in jedem Fall Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, welche dieser Methoden für Ihre Behandlung hilfreich sein könnte.
Für die Regulierung des Stoffwechsels bedarf es einer gesunden, individuell abgestimmten Ernährung.
Mit ausreichend Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, Ballaststoffen und Spurenelementen wird das Immunsystem gestärkt und der Krankheitsverlauf kann positiv beeinflusst werden.
Unsere Ernährung ist ein wichtiger Baustein für die Regulierung unseres Stoffwechsels.
Viele Nährstoffe unterstützen unseren Stoffwechsel, wie zum Beispiel pflanzliche Nahrungsmittel, also Gemüse, Hülsenfrüchte, Salat, Vollkornerzeugnisse, Nüsse und Obst.
Fleischverzehr sollte reduziert und der Eiweißbedarf eher über hochwertige pflanzliche Eiweiße gedeckt werden. Je weniger Verarbeitungsschritte ein Nahrungsmittel durchlaufen hat, desto mehr gesunde Inhaltsstoffe enthält es.
Zu den Risikofaktoren in der Ernährung gehören zum Beispiel das Rauchen, Alkohol, zu viel Fett, tierisches Eiweiß, Salz, Zucker und Zusatzstoffe wie Nitrosamine oder Benzpyren beim Räuchern oder Grillen.
Eine ausgewogene und gute Ernährung ist die Voraussetzung für einen gesunden Darm.
Nach Meinung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) befindet sich der Hauptteil des menschlichen Immunsystems im Darm.
Daraus schlussfolgernd geht ein gesunder Darm mit einem gesunden Immunsystem einher.
Hier haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausgefunden, dass es anscheinend einen Zusammenhang zwischen Mikrobiom (Keimbesiedelung des Darms) und Krebs zu geben scheint.
Weitere Untersuchungen werden dazu in Zukunft nähere Informationen bringen.
Alternative und biologische Heilmethoden bei Krebs - Ganzheitlicher Krebs-Arzt Düren.
Eine Meta-Analyse von 21 Humanstudien ergab, dass die Einnahme von Melatonin die Überlebensrate von Krebspatienten nach einem Jahr erhöht und die Nebenwirkungen der Chemo verringern kann.
Krebspatienten wird empfohlen, vor der Einnahme von Melatonin einen Arzt für Naturheilkunde oder einen medizinischen Onkologen zu konsultieren.
Biologische Krebsbehandlungen befassen sich mit der ganzheitlichen Behandlung von Krebspatienten. Ergänzend zu den Verfahren der Onkologie, existieren seit längerem komplementäre, naturheilkundliche Methoden zur Behandlung von Krebs.
Die biologische Krebsbehandlung in meiner Praxis in Düren richtet sich grundsätzlich nach den individuellen Bedürfnissen meiner Patienten.
Ich nutze dabei ausschließlich anerkannte und sichere Methoden, zum Beispiel aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, sowie Vitalkuren, die zur Stärkung der Abwehrkräfte beitragen, sowie Relaxation und Belastbarkeit fördern.
Metastasierungen und Rückfälle vorzubeugen
Auftretende Nebenwirkungen der Chemo zu lindern
Lebensqualität meiner Krebspatienten zu verbessern
Ziele der ganzheitlichen Krebsbehandlung
Das Immunsystem wiederherzustellen und zu stärken
Die Genesungschancen der Schulmedizin zu erhöhen
Hierzu zählt unter anderem der Einsatz von:
Vitaminen (Vitamin C und Vitamin B-Komplexe)
Mineralien (Selen und Zink)
Pflanzlichen Extrakten (Mistel-Behandlung und Mandelkerne)
Ziel der TCM-Behandlung ist es, unerwünschte Nebenwirkungen abzufangen, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern und zur Erhöhung von Genesungschancen beizutragen.
Diese biologischen Verfahren werden als ergänzende Maßnahme zur Krebsbehandlung der Schulmedizin eingesetzt.
Während es in der Schulmedizin grundlegend um die Eliminierung der Krebszellen geht, wird in der naturheilkundlichen Krebsbehandlung der Organismus dazu angeregt,
die Krebszellen selbstständig zu bekämpfen, während gleichzeitig körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt und stabilisiert werden.
Zusätzlich zur TCM- wird eine alternative Krebsbehandlung durchgeführt.
Die Anzahl der biologischen Verfahren beschränkt sich auf diejenigen Verfahren, die in den letzten 20-30 Jahren durch Studien nachgewiesen haben,
dass sie sowohl einen positiven Einfluss auf die Immunlage des Patienten als auch eine Besserung der Lebensqualität bewirken können.
Die Hämatologie / Onkologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit gut- und bösartigen Erkrankungen des Blutes, bösartigen Erkrankungen der Lymphknoten und des lymphatischen Systems sowie bösartigen soliden Tumoren wie Brustkrebs oder Lungenkrebs befasst.
Viele Menschen möchten jedoch mehr für sich tun. Sie sind auf der Suche nach ergänzenden, ganzheitlichen Behandlungsmaßnahmen, um sich selbst aktiv an der Behandlung zu beteiligen und einen eigenen Weg zu neuer Salubrität zu finden.
Der Trend hin zur Genesung mit Naturmedizin hält ungebrochen an in einer Zeit, in der die Schulmedizin oft unüberschaubar und teilweise überteuert ist und der kranke Mensch mehr und mehr als ‚Krankheitsfall’, denn als Individuum gesehen wird.
Onkologie Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für ganzheitliche Onkologie Verfahren und biologische Hämatologie Behandlung im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen - Hämatologie Düren.
Naturheilpraxis für Onkologie Düren informiert Sie kostenlos, unverbindlich und produktneutral.
Als ganzheitliche Krebsbehandlung (auch komplementäre Tumorbehandlung oder integrative Krebsbehandlung) versteht man die Kombination der klassischen Tumorbehandlungen mit ergänzenden Methoden wie die Physiobehandlung, Naturheilkunde, Bewegung und die Ernährung, um beispielsweise die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken - Onkologie Verfahren in der Nähe von Düren.
Die ganzheitliche biologische vegane low carb oder auch ketogene Ernährung gewinnt in der Prävention und bei der Behandlung von Krankheiten eine immer größere Aufmerksamkeit, insbesondere in der Onkologie.
Sport- und Bewegungsbehandlung. Zahlreiche Studien belegen den positiven Einfluss sportlichen Trainings in Bezug auf Primär- Sekundär- und Tertiärprävention bei Tumorerkrankungen.
Onkologen sind speziell geschulte Praxismitarbeiter, die den Patienten gemeinsam mit dem Arzt durch die Behandlung begleiten. Meist handelt es sich dabei um Krankenpflegerinnen und -pfleger mit langjähriger Erfahrung in ambulanter Chemo.
Körperliche Aktivität und Sport können das allgemeine Risiko, an bestimmten Krebsformen zu erkranken, vermindern - Onkologie Verfahren in Düren.
Aber auch wer schon erkrankt ist, kann sein Wohlbefinden und Selbstvertrauen durch spezielle Bewegungsprogramme steigern. Darauf weist die Dt. Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP).
Die naturheilkundlichen Verfahren in meiner Praxis für Onkologie Düren dauert bis zu einer Stunde und beinhaltet je nach Beschwerdebild eine ausführliche Anamnese, auf Wunsch eine körperliche Untersuchung und die Prüfung von bisher erhobenen Befunden.
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir individuell gut umsetzbare Lebensstile Änderungen, ggf. Vorschläge zur medikamentösen und nicht medikamentösen Behandlung mit Hilfe von Naturheilverfahren, Fasten, Kuren; Myko-Verfahren, Bewegungsbehandlung, Physiobehandlung, Vital-/Heilpilze, Relaxation, Ernährung, Homöopathie) und dem Ziel, Ihre individuellen Ordnungs- und Heilkräfte anzuregen.
Die Naturheilkunde bietet für Krebspatienten ergänzende und unterstützende Behandlungen sowie ausführliche verfahren.
Ein Schwerpunkt bildet die naturheilkundlich-onkologische Praxis Düren Arndt Leonards mit der Vermittlung von wirksamsten Maßnahmen zur ergänzenden naturheilkundlichen Behandlung.
Diagnose Krebs: Nach dem ersten Schock folgen belastende Behandlungen mit Operation, Bestrahlung und Chemo. In dieser Situation hoffen viele Betroffene auf Hilfe durch Naturmedizin.
Die Chemo ist eine medikamentöse Behandlung von Krebserkrankungen oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemo).
Umgangssprachlich (auch als Chemo bezeichnet) ist meistens die zytostatische Behandlung von Krebs gemeint - Chemo Düren.
Naturheilverfahren sind bei Patienten als sanfte Art der Medizin beliebt – insbesondere auch bei Krebspatienten.
Bei der Behandlung einer Krebserkrankung kann die Chemo unterschiedliche Ziele haben. Daher wird zwischen folgende Chemo unterschieden:
Neoadjuvante Chemo:
Manche Tumoren sind zu groß, um sie direkt operieren zu können. Durch eine neoadjuvante Chemo lässt sich der Tumor häufig verkleinern, sodass es möglich wird, ihn anschließend operativ zu entfernen.
Eine neoadjuvante Behandlung kann aber auch eine weniger eingreifende Operation ermöglichen - Krebsbehandlung Düren.
Von einer palliativen Chemo spricht man, wenn es nicht mehr möglich ist, alle Tumorzellen zu beseitigen. Die Chemo kann dann helfen, bestimmte Beschwerden zu lindern, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen oder vorübergehend zu stoppen und Komplikationen zu vermeiden.
Adjuvante Chemo: Eine adjuvante Chemo soll vor allem Krebszellen bekämpfen, die nach einer Operation vielleicht im Körper verblieben sind, sich jedoch noch nicht nachweisen lassen. Durch eine solche unterstützende Behandlung sollen Rückfalle verhindert werden.
Das Ziel einer kurativen Chemo besteht darin, möglichst alle im Körper vorhandenen Krebszellen zu beseitigen und damit eine dauerhafte Genesung zu erreichen.
Tabletten oder Infusion?
Nur wenige chemische Mittel lassen sich als Tablette einnehmen. Sie bestehen oft aus einer Vorstufe des eigentlichen Wirkstoffs. Diese wird dann in der Leber verstoffwechselt, wodurch der eigentliche Wirkstoff freigesetzt wird und ins Blut übertritt.
Eine Schwierigkeit bei oralen Zytostatika ist die Dosierbarkeit: Da jeder Patient einen individuellen Stoffwechsel und eigene Gewohnheiten bei der Nahrungsaufnahme hat, werden die Medikamente unterschiedlich schnell über den Magen oder Darm aufgenommen.
Das erschwert eine genaue Dosierung. Meist verabreicht der Arzt dem Patienten die Zytostatika daher als Infusion in eine Vene, über welche sie ins Herz gelangen.
Dieses pumpt dann die Medikamente in den ganzen Körper. Soll die Chemo hingegen nicht im ganzen Körper, sondern nur am vom Tumor befallenen Organ wirken, kann man Zytostatika in eine Arterie spritzen, die das betroffene Areal versorgt.
Dies bezeichnet man als regionale Chemo. Bei Hirn- oder Rückenmarkstumoren werden die Zytostatika direkt ins Nervenwasser gegeben (intrathekale Gabe).
Chemo Düren
Die meisten Zytostatika können nicht zwischen krankhaften Krebszellen und den gesunden Körperzellen unterscheiden. Sie attackieren grundsätzlich besonders Zellen mit hoher Teilungsrate - also zum Beispiel auch Knochenmark-, Schleimhaut- und Haarwurzelzellen.
Das führt zu typischen Nebenwirkungen wie etwa:
Schäden an Leber,
Herz,
Niere und Nervengewebe,
gesteigerte Infektionsgefahr
Blutgerinnungsstörung
Durchfälle
Harnwegsinfekte
Haarausfall (Wimpern, Augenbrauen, Kopfbehaarung)
Leistungsminderung und Deflagration
Übelkeit und Erbrechen
Bei der Zytostatika Gabe über Gefäße sind besonders auch sogenannte Paravasate gefürchtet. Das bedeutet, dass das Medikament nicht in, sondern neben die Vene läuft.
Das kann zu einer schweren Schädigung des umliegenden Gewebes führen, schlimmstenfalls zum Absterben der dortigen Zellen. Gegebenenfalls muss das beschädigte Gewebe dann im Rahmen einer Operation ausgeschnitten werden - Chemo Düren.
Der Begriff „Alternative Heilmethoden“ scheidet die Geister. Für die einen sind es fragwürdige Praktiken ohne wissenschaftliche Basis, die anderen schwören darauf und greifen nur im Notfall zur Schulmedizin.
Fakt ist: Viele Methoden der Alternativmedizin zeigen erstaunliche Effekte und werden auch von Schulmedizinern und Krankenversicherungen anerkannt. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche alternativen Heilmethoden es gibt.
Immer mehr Menschen interessieren sich für naturheilkundliche Behandlungen. Sie wünschen sich eine natürliche und sanfte Alternative zur klassischen Schulmedizin – ohne Chemie und Nebenwirkungen - Chemo Düren.
Wissenschaftlich gesicherte Belege dafür, dass Naturheilverfahren (beispielsweise Homöopathie, Phytobehandlung, Ernährungsbehandlung, Sportbehandlung, Ordnungsbehandlung und andere) wirksam sind, häufen sich in jüngster Zeit.
Aus diesem Grund haben Naturheilverfahren auch in vielen schulmedizinischen Praxen Einzug gehalten, in denen früher von den „alternativen Verfahren“ nicht viel gehalten wurde.
Und so sind Patienten meist nicht erstaunt, wenn ihnen ihr Arzt plötzlich naturheilkundliche statt medizinischer Verfahren anbietet, die von den Krankenkassen (noch) nicht akzeptiert und bezahlt werden.
Naturheilkliniken betrachten den Patienten in einem ganzheitlichen Ansatz
Die Gesamtheit von Körper, Seele und Geist spielt dabei eine bedeutende Rolle. Die Behandlungen zielen darauf ab, die Selbstgenesungskräfte des Körpers anzuregen.
Die integrative Medizin – eine starke Kombination
Viele Naturheilkliniken kombinieren bewährte Behandlungen aus Schulmedizin und Naturheilkunde. So trifft High-Tech auf sanfte und natürliche Verfahren zum Wohl des Patienten:
Denn Erkrankungen können durch Medikamente oder operative Eingriffe zwar behandelt und meist auch geheilt werden, die Nebenwirkungen können aber Körper des Patienten stark belasten.
Die Naturheilkunde wird dann gerne begleitend eingesetzt, um die Selbstgenesungskräfte des Patienten zu aktivieren und das eigene Wohlbefinden wiederherzustellen.
Biologische Krebsbehandlung
Komplementäre und natürliche Unterstützung bei Krebs
Moderne biologische Krebsmedizin verbindet seriöse alternative oder naturheilkundliche Methoden mit den bewährten der klassischen Schulmedizin.
Die biologische Krebsbehandlung wird in der Regel ergänzend zur konventionellen medizinischen Behandlung durchgeführt. Wo möglich sollte der Tumor operativ entfernt und ggf. mit Strahlen- oder Chemo angegangen werden.
Die biologische Behandlung kann bereits während dieser klinischen Behandlungen beginnen und sollte einige Zeit darüber hinaus fortgeführt werden. Ich unterstütze Sie hier gerne weiter, wo und inwiefern Ihnen die Naturheilkunde helfen kann.
Ich orientiere mich dabei an seriösen, wissenschaftlich nachgewiesenen Verfahren und sehe meine Aufgabe quasi als „Lotse“ bei der Orientierung im Dschungel der verschiedenen dargebotenen Diagnostik- und Behandlungsmethoden.
Vorgehen In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Behandlung erörtert und die begleitenden Symptome (Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen.
So gibt es allein 500 verschiedene Mittel und Methoden, die für sich beanspruchen, biologisch wirksame Krebsbehandlung zu sein. Davon sind jedoch nur etwa 2 Dutzend Methoden so weit abgesichert, dass sie als unbedenklich und hilfreich eingestuft werden können.
Es werden Behandlungsziele vereinbart.
Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Behandlung zu ermöglichen. Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).
Während die Lehrmeinung der Schulmediziner davon ausgeht, dass Krebs primär eine lokale Erkrankung ist und nach Operation,
Bestrahlung oder Chemo ausreichend behandelt wurde, vertritt die ganzheitlich orientierte Medizin die Auffassung, dass die Entstehung und das Wachstum von Krebs immer im Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus zu sehen ist.
Zum Einsatz kommen
Alpha-Linolsäuren
Ernährungsmedizin
Lavaasche oder Heilerde
Phytobehandlung
Pflanzliche Heilmittel mit speziellem Organbezug
Bewegungsbehandlung und Sport
Entschlackung (galvanische Fußbäder)
Biologische Entgiftungskur
Substitution mit Selen, Zink,
Glutathion zur Antioxidation
Behandlungen helfen Krebspatienten nachweislich
Mit Hilfe von onkologischen Angeboten können mit der Erkrankung verbundene Besorgnisse bewältigt, das Selbstwertgefühl aufgewertet und Isolation entgegengewirkt werden.
Interessanterweise hat das renommierte Robert-Koch-Institut in seinem Salubritätsbericht Deutschland 1998 bestätigt,
dass Krebs nicht durch eine einzelne Ursache entsteht und der bedeutendste Risikofaktor das steigende Lebensalter ist, gefolgt von der Lebensführung (Rauchen) und Ernährung.
Damit bestätigt das RKI die Aussagen der alternativen Medizin und macht deutlich, dass Krebs grundsätzlich eine Alterserkrankung ist.
Früher einsetzende Krebserkrankungen haben viel mit Umweltveränderungen, geopathischen Belastungen, genetischer Disposition, Lebens- und Arbeitsbedingungen zu tun. Krebs aus alternativer Sicht Was ist Krebs aus alternativer Sicht?
Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen.
Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort. Krebszellen haben ein deutlich reduziertes Zellmembranpotential, was dazu führt, dass die Zellen nicht mehr auf Reize des Stoffwechsels reagieren und die Fähigkeit verlieren, mit anderen Zellen zu kommunizieren.
Die Entstehung dieses Prozesses hat in den dreißiger Jahren der deutsche Biochemiker Otto Warburg sehr eindrucksvoll dargestellt. Der Mensch besitzt drei Energieebenen (Körper-Geist-Seele), die miteinander verbunden sind.
Die Schulmedizin befasst sich bei der Behandlung von Krebserkrankungen ausschließlich mit der körperlichen Ebene, während die alternative Medizin der Seele auch eine wichtige Rolle zuordnet.
Nach meiner Ansicht kann sich Krebs erst dann manifestieren, wenn auf mindestens zwei dieser drei Ebenen das Gleichgewicht entscheidend verschoben ist, wobei in jedem Fall die Seele beteiligt ist.
Chemo in Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für Medikamentöse-Behandlungen im Dürener-Kreis zwischen Köln und Aachen - Zytostatika Behandlungen in Düren.
Ich helfe Ihnen gerne - Onkologische Experten in Düren - Hilfe und Behandlung für Krebspatienten und Angehörige - Praxis Onkologie Arndt Leonards.
Wenn Sie Naturheilkunde behandelt werden möchten, wird Ihr Immunsystem gezielt aufgebaut. Sehr wichtig ist, dass Sie Ihre Lebensgewohnheiten verändern in Richtung sehr gesund.
Sie bestellen die besten biologischen Mikronährstoffe nach meiner Empfehlung im Internet.
Sie arbeiten an Ihrer Genesung, denn nicht der Arzt oder Heilpraktiker heilt sie. Er hilft bei der Genesung und Ihr Immunsystem heilt den Krebs, wenn es stark genug ist.
Dann gibt es noch viele weitere wundervolle naturheilkundliche Methoden, die bei mir einfach erlernt und anschließend zuhause dauerhaft durchgeführt werden können.
Naturheilpraxis Arndt Leonards für Menschen, die erzählen, welche Erfahrungen sie mit Krebs gemacht haben - Erfahrungsberichte von Krebspatienten in Düren.
Lesen Sie Erfahrungsberichte von Patientinnen, die eine Krebserkrankung überstanden haben. Zusammen mit ihren Ärzten und Natur-Heilpraktikern haben diese Patientinnen ihre persönlichen Entscheidungen getroffen.
Krebs ist eine der gefährlichsten Krankheiten unserer Zeit und sie scheint immer weiter verbreitet zu sein.
Die Schulmedizin antwortet meist mit Operationen und aggressiver Chemo-Behandlung auf die Bedrohung, doch viele Menschen wollen diese Behandlungsform nicht nutzen, da sie den Körper sehr schwächt.
Auf der Suche nach alternativen Behandlungen trifft man immer wieder auf Erfahrungen von Krebspatienten, die ihren Krebs auch ohne Chemo besiegten. Bei mir erzählen sie ihre Geschichten.
Alternative-Krebs-Behandlung-Erfahrungsberichte Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für Genesungswege im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen.
Berichte von anderen Patienten machen Mut, den eigenen Weg zu suchen und zu finden. Die Geschichten, die ich Ihnen hier vorstelle, sind individuelle Einzelfälle.
Jeder der hier vorgestellten Patienten hat einen für sich stimmigen und richtigen Weg gefunden, mit seiner Erkrankung umzugehen.
Die Genesungswege beruhen auf individuellen Voraussetzungen und sind nicht übertragbar. Meine Patienten wollen Ihnen Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Die vorgestellten Genesungswege machen klar, dass viele unterschiedliche Ansätze zur Genesung führen können.
Vor der Veröffentlichung nehme ich Kontakt mit Ihnen auf.
Jährlich erkranken rund 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, davon rund 1.800 Kinder im Alter bis 15 Jahre und etwa 15.000 junge Heranwachsende zwischen 18 und 39 Jahren.
Die Fallzahlen unter jungen Erwachsenen sind seit einigen Jahren steigend. Rund 224.000 Menschen sterben pro Jahr an Krebs. Damit ist die Krankheit die zweithäufigste Todesursache nach Herz- und Kreislauferkrankungen.
Statistische Trends deuten darauf hin, dass Krebs in absehbarer Zeit zur häufigsten Todesursache wird - Alternative Krebs-Behandlung Erfahrungsberichte Düren.
Langzeitfolgen der Krebserkrankung können unter anderem die Unfruchtbarkeit der Patienten umfassen, Funktionsstörungen der Organe und Muskelgewebe nach Bestrahlung, Unregelmäßigkeiten des Hormonhaushaltes oder das Entstehen einer weiteren Krebserkrankung.
Dabei steigert jede Krebserkrankung im Allgemeinen das Risiko für neuen Krebs, als auch Chemo-Behandlungen und Strahlen-Behandlungen Sekundärtumore auslösen können. Dabei ist meist von einer großen Latenzzeit auszugehen.
Für junge Patienten spielt dies insofern eine Rolle, als dass ihre Wahrscheinlichkeit, zum Zeitpunkt einer neuen Krebserkrankung noch zu leben, höher ist. Die beste Genesung gegen Krebs ist die Früherkennung.
Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Überlebenschancen. Diese beträgt über alle Alterskohorten hinweg 50 Prozent für die erste Krebserkrankung.
Erfahrungsberichte von Krebspatienten Düren - Praxis für Menschen, die erzählen, welche Erfahrungen sie mit Krebs gemacht haben.
Für junge Heranwachsende wird die Rate bei 80 Prozent angegeben - Alternative Krebs-Behandlung Erfahrungsberichte Düren.
Die Feststellung einer Tumorerkrankung ist für die Patienten oft unabhängig von einer Prognose zunächst eine Katastrophe.
Ärzte, die aufgrund struktureller Strukturdefizite nur wenige Minuten Zeit haben, die bedrohliche Diagnose zu überbringen, drängen die Patienten sich in kürzester Zeit möglichst für eine Operation meist mit anschließender Chemo-Behandlung und / oder Bestrahlung zu entscheiden.
Die Maschinerie kommt in Gang und der Patient fühlt sich wie in einem fortgesetzten Alptraum.
Das Wechselbad der Gefühle wird angereichert mit gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen positiver oder negativer Art aus dem Bekanntenkreis, übertriebener oder fehlender Zuwendung.
Suchen die Patienten Betreuung beim naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, finden weitere Verunsicherungen statt.
Entweder rümpft der Naturheilkundler pauschal die Nase über die schulmedizinischen Behandlungen oder die Onkologen raten oft unqualifiziert von biologischen Methoden ab.
Aufklärung und sachliche Abwägung tun also Not.
Krebs Erfahrungsberichte & Patientenberichte - Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards informiert.
Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Behandlung Möglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.
Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.
Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches.
Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die steigenden Behandlungskosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.
So überzeugend die schulmedizinischen Ergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.
Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen,
onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemo-Behandlung an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!
Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich Chemo-Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.
Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt.
Ihren Stellenwert hat die Chemo-Behandlung von soliden Tumoren im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Beschwerden oder Atemnot zu befreien.
Alternative Krebs Erfahrungsberichte von Krebspatienten Düren - Praxis für Menschen, die erzählen, welche Erfahrungen sie mit Krebs gemacht haben.
Patientenberichte von Krebspatienten Düren
Auch scheinen niedrig dosierte Chemo-Behandlungen, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.
Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.
Auf dieser Annahme fußen Behandlungen wie Chemo-Behandlung oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.
Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann die eigentlichen Tumorzellen entstehen.
Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemo-Behandlung und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen langsam.
Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden.
Die Stammzell-Hypothese könnte, die trotz vielfältiger Behandlungsansätze erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.
Die biologische Krebs-Behandlung versucht in verschiedenen Krankheitsstadien zu helfen und zu unterstützen. In erster Linie wird dabei versucht die gesunden Anteile des Patienten zu fördern und dem Krebs den Nährboden zu entziehen.
Unter biologischer Krebs-Behandlung werden allgemein Behandlungen verstanden, die im weitesten Sinne des Wortes mit natürlichen Substanzen oder Methoden arbeiten bzw. wenig Nebenwirkungen aufweisen.
Diese Richtung innerhalb der Naturheilkunde ist aber ein unklar definierter Bereich, in den oft auch alles eingruppiert wird, was wissenschaftlich nicht anerkannt ist.
Bedauerlicherweise ist der Begriff Biologische Krebs-Behandlung keine ärztliche Zusatzbezeichnung oder gar Facharztrichtung und damit füllt der einzelne Arzt sie mit unterschiedlichen Inhalten.
Ich werde mich deshalb auf Behandlung Strategien konzentrieren, die sich nach meiner Erfahrung und in meiner Praxis bewährt haben.
Zu den so genannten klassischen Naturheilverfahren, die erfahrungsgemäß ein hohes Potential in der Behandlung chronischer Krankheiten haben, gehören:
Die Ernährungs-Behandlung, die Bewegungs-Behandlung, die Phyto-Behandlung, die Hydro-Thermo-Behandlung und die Ordnungs-Behandlung.
Letztere soll über den geistig seelischen Bereich eine neue, gesündere Lebensordnung im Patienten etablieren.
Die anderen Verfahren, wie Akupunktur, Homöopathie, Immunstimulierende Verfahren und Orthomolekulare Behandlung können unter dem Begriff erweiterte Naturheilverfahren eingeordnet werden.
Erfahrungsberichte von Krebspatienten Düren - Praxis für Menschen, die erzählen, welche Erfahrungen sie mit Krebs gemacht haben.
Obst und Gemüse = Weniger Krebs im oberen Verdauungstrakt und Lunge
Fisch = Seltener Dickdarmkrebs
Ballaststoffe = (>35g/d) Seltener Dickdarmkrebs, seltener Brustkrebs
Zwiebeln und Knoblauch = Seltener Ovarial-Ca
Vitamin-C-haltige Nahrung = Seltener Magenkrebs (vor allem bei hohem Fleisch- und Wurstkonsum)
Hoher Alkoholkonsum = Häufiger Brust und Dickdarmkrebs
Rotes Fleisch/Wurst = (>100g/d) erhöhtes Risiko f. Dickdarm- und Magenkrebs (49%/70%!)
Hoher Fettkonsum = Häufiger Brustkrebs
Der Fallbericht: der Rückgang des Lungenkrebses unter Einnahme von CBD
Die interessante Fallbeschreibung beginnt im Herbst 2016. Ein älterer Mann begibt sich mit Atemnot zu den Ärzten. Diese stellen Lungenkrebs (T1c N3 M0) fest, ein Adenokarzinom mit einem Durchmesser von 2,5 Zentimetern.
Mehrere Lymphknoten sind bereits befallen. Die Krebszellen sind stark positiv für Zytokeratin 7 (CK7), den thyroidalen Transkriptionsfaktor 1 (TTF-1) und zeigten eine leichte Ausbildung von Östrogenrezeptoren.
Der Mann ist ehemaliger Raucher. Er hatte 15 Jahre seines Lebens geraucht, zu dem Zeitpunkt der Diagnose ist er aber schon 45 Jahre rauchfrei. Dem Mann wird eine Strahlen- und eine Chemo-Behandlung angeboten.
Er lehnt beides ab, da er aufgrund seines Alters Einbußen für seine Lebensqualität befürchtet. Bei den Kontrolluntersuchungen stellen die Ärzte ab dem November 2017 einen starken Rückgang der Tumormasse im Lungengewebe und den Lymphknoten fest.
Im Januar 2018 ist der Krebs nur noch schwach erkennbar. Diesen Rückgang können sich die Ärzte nicht erklären. Auf die Frage, ob er eigenständig irgendwelche Behandlungen begonnen hat, teilt er ihnen mit, seit September 2017 ein CBD-Öl einzunehmen.
Zunächst nimmt er nur 2,5 mg CBD pro Tag ein, steigert die Dosis aber auf 12 mg. Damit scheint es ihm gut zu gehen, er fühlt sich nicht krank. Nebenwirkungen traten – bis auf leichte Übelkeit aufgrund des bitteren Geschmacks des CBD-Öls – keine auf.
Unsere Beurteilung
Die Fallgeschichte ist beeindruckend. Vergleichbare Fälle von Lungenkrebs haben oft eine schlechte Prognose. Ein solch gut dokumentierter Rückgang der Tumormasse ohne schulmedizinische Behandlung ist selten.
Die Fallgeschichte legt nahe, dass CBD für das Absterben der Krebszellen verantwortlich ist. Dies erscheint plausibel, da der Patienten keine anderen Behandlungen in Anspruch nahm und weder seine Lebensgewohnheiten noch seine Ernährungsweise änderte.
Das beachtliche Resultat erscheint auch aufgrund der bisherigen Erkenntnisse aus der Forschung plausibel. Diese zeigten, dass CBD auf verschiedenen Wegen das Wachstum von Krebszellen und auch von Lungenkrebszellen hemmen kann.
Leider erfahren wir nicht, ob es sich bei dem CBD-Öl um ein reines CBD-Öl handelte, oder ob es neben CBD noch weitere Inhaltsstoffe der Hanf-Pflanze enthielt. Dies wäre für eine genauere Beurteilung wichtig.
Können Cannabidiol oder andere Wirkstoffe von Cannabis Krebs heilen? Diese Frage wird unter Ärzte und Betroffenen immer häufiger diskutiert.
Bisher wurden vor allem die krebswidrigen Eigenschaften eines anderen Cannabinoids untersucht: von THC (Tetrahydrocannabinol).
Nach anfänglich guten Ergebnissen aus in-vitro-Studien wurde THC schließlich 2016 bei Patienten mit Glioblastom (bösartiger Hirntumor) getestet. Die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig, was auch an der verwendeten Dosierung liegen kann.
Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich die Chancen auf Genesung von Hirntumoren durch THC und CBD vergrößern ließen.
Im Unterschied zu THC ist CBD nicht geistig aktiv und wird deutlich besser vertragen.
Die WHO geht davon aus, dass der Konsum von CBD nicht abhängig macht und keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt. Wechselwirkungen von CBD sollten bei der Behandlung jedoch berücksichtigt werden.
CBD kann den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich stören. Zellkulturstudien zeigen, dass CBD die zellinterne Kommunikation erschwert, indem es auf diverse Signalwege (PI3K/AKT/mTOR und ERK) einwirkt.
Diese Signalwege sind wichtig für das Überleben der Zelle, besonders wenn sie durch andere Krebs-Behandlungen wie Chemo-Behandlung oder Strahlen-Behandlung angegriffen wird.
Auf diesem Weg kann CBD die Effektivität von Chemo-Behandlungen und Strahlen-Behandlungen steigern. Verschiedene Studien belegen dies.
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Die Studie: synthetisches Cannabidiol bei Krebspatienten
Im September 2018 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die die Wirkung von synthetischem CBD bei Krebspatienten untersucht hat. Die Forscher werteten hierfür 119 Fälle von Krebspatienten, die CBD als Behandlung einsetzten, aus.
Die meisten davon hatten bereits Metastasen. 28 davon setzten CBD als alleinige Behandlung ein. Die Patienten erhielten eine 5 %-ige ölige Cannabidiol Lösung. Ein Tropfen dieser Lösung enthält 1 mg CBD.
Die normale Dosierung betrug während der Studienzeit zweimal täglich 10 mg CBD. Bei schweren Fällen wurde diese auf zweimal 30 mg CBD gesteigert. Die Patienten nahmen CBD für mindestens sechs Monate ein, die meisten deutlich länger.
Bei einzelnen Patienten kam es während der Behandlung mit Cannabidiol zu beachtlichen Ergebnissen. Der aufsehenerregendste Fall war ein fünfjähriges Kind mit einem sehr seltenen Hirntumor.
Bisherige Behandlungsversuche mit konventionellen Behandlungen waren erfolglos geblieben. Während der Studienzeit nahm der Junge nur CBD zu sich. Die Tumormasse nahm gleichzeitig um 60 Prozent ab.
Cannabidiol ist ein Kandidat für die Behandlung von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen
Die Autoren der Studie haben die Wirkung von CBD bei verschiedenen Krebsarten untersucht. Bei 92 Prozent der Patienten konnten sie eine Wirkung beobachten.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Patienten geheilt wurden oder dass die beobachtete Wirkung bei allen Teilnehmern zu einem signifikanten Rückgang der Erkrankung oder deren Beschwerden führte. 26 Teilnehmer verstarben während der Studie. Die Autoren sind jedoch optimistisch:
Cannabidiol ist ein potenzieller Kandidat für die Behandlung vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Behandlung erfolglos blieb.
Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebs-Behandlung. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potenzielles Krebsmedikament besser zu beurteilen.
CBD bei Krebs anwenden: das können Sie tun
Die Wirkstoffe von Cannabis, die sogenannten Cannabinoide, sind als Behandlung Optionen von Beschwerden und Nebenwirkungen, die während einer Krebs-Behandlung auftreten, akzeptiert. Bei Tumor Beschwerden oder Übelkeit wird der Kostenübernahme von Cannabis von Seiten der Krankenkasse meist zugestimmt.
Bei der Krankenkasse kann auch die Kostenübernahme von Cannabidiol (CBD) beantragt werden. Dies kann vor allem bei schweren Verläufen sinnvoll sein.
Als Krebsmedikamente sind weder THC noch CBD anerkannt.
Eine Behandlung mit CBD kann jedoch bei schweren Verläufen, bei denen die konventionelle Behandlung nicht oder nicht ausreichend anschlägt, eine Option sein. Besprechen Sie zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt/Onkologen, wenn Sie eine Behandlung mit CBD machen wollen.
Wenn er das für sinnvoll hält, kann er Ihnen Rezept für eine ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) ausstellen. Wenn Ihre Krankenkasse bereits die Kostenübernahme für Cannabis bewilligt hat, bringen Sie das Rezept zur Apotheke.
Die Apotheke soll vor der Herstellung der Rezeptur bei der Krankenkasse nachfragen, ob die Kosten übernommen werden. Alternativ können Sie selbst bei der Krankenkasse nachfragen. Am besten, Sie bekommen die Zustimmung schriftlich.
Weißer und schwarzer Hautkrebs
Sie ist eine bösartig wuchernde Veränderung der Hautzellen. Es gibt den schwarzen und das weiße maligne Melanom.
Naturheilpraxis Arndt Leonards für weiße Hautkrebsbehandlung in der Nähe suchen - Ganzheitliche schwarze Hautkrebsverfahren im Dürener-Kreis zwischen Köln und Aachen - Hautkrebsvorsorge Düren.
Herzlich willkommen, in der Naturheilpraxis für Hautkrebsvorsorge - Hauterkrankungen Düren.
Unterschied weißer und schwarzer Hautkrebs
Bei Hautkrebs gibt es inzwischen erste Hinweise, die zeigen, dass auch natürliche Mittel wirksam sind und bei der Behandlung unterstützend eingesetzt werden können - Ganzheitliche Hautkrebsvorsorge in Düren.
Zu diesen natürlichen Mitteln zählen manche Pflanzenstoffe, Lebensmittel, bestimmte Tee Arten, aber auch andere naturheilkundliche Maßnahmen.
Kann man Hautkrebs naturheilkundlich beseitigen?
Es sollten die zahlreichen naturheilkundlichen Möglichkeiten der Krebsbehandlung nicht vergessen werden - Hautkrebs Düren.
Ob Vitamin C Hochdosisbehandlung, Mistelbehandlungen, orthomolekulare Medizin oder Sauerstoffbehandlung nach Ardenne - diese und viele andere Verfahren können die Lebensfreude und die Lebensqualität des Kranken sehr positiv beeinflussen.
Wirkstoff aus Heilpflanzen hilft gegen Hautkrebs - Holistische Schwarze Hautkrebsverfahren in Düren
Der aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannte Wirkstoff, die Lotwurz Onosma paniculata, kann möglicherweise gegen schwarzen Hautkrebs helfen.
Ein Forscherteam aus Graz kommt zu dem Ergebnis, dass dieser Wirkstoff die Tumorzellen zerstört, indem er sie z. B. in den programmierten Zelltod treibt. Die Substanz hat sich bereits in ersten Tierversuchen bewährt.
Manchmal begreift die Haut mehr als der Kopf“, sagt ein Sprichwort. Unsere Haut ist ein kluges Organ. Nicht nur dass sie schwitzt, wenn wir Abkühlung brauchen, oder mit Melanin Produktion reagiert, wenn zu viel Sonne uns zu schädigen droht.
Auch die verschiedenen Erkrankungsformen der Haut folgen einer inneren Logik, die man erkennen und verstehen lernen kann - Hautarzt Düren.
Patienten, die an Hautkrebs erkrankt sind und sich zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung auch mit den möglichen seelischen Ursachen ihrer Krankheit auseinandersetzen möchten,
können einiges tun, um dem Wiederkehren der Krankheit vorzubeugen und sich einen höheren Grad an körperlicher und seelischer Salubrität zu erarbeiten.
Vor allem, wenn sie sich der Frage stellen, ob und in welchen Lebensbereichen sie sich schwer tun mit dem Thema der seelischen Abgrenzung.
Die gefährlichste Form von Hautkrebs, auch malignes Melanom genannt, ist eine bösartige Tumorbildung, die von den Melanozyten ausgeht,
denjenigen Hautzellen, in denen der dunkle Farbstoff Melanin gebildet wird, der bei intensiver Sonnenbestrahlung für die Braunfärbung der Haut verantwortlich ist.
Die Entwicklung eines malignen Melanoms beginnt oft langsam und unscheinbar mit rötlichen, bräunlichen oder schwärzlichen Flecken. Auch kleine Hautkrankheiten oder Knoten ohne Allgemeinbeschwerden können am Anfang stehen.
Obwohl das maligne Melanom nur vier Prozent aller Hautkrebserkrankungen ausmacht, ist es für fast 80 Prozent der Todesfälle durch Hautkrebs verantwortlich.
Bei früher Erkennung lässt sich der Tumor gut behandeln, doch sobald der Krebs Metastasen gebildet hat, breitet er sich aggressiv aus und die Genesungschancen sinken rapide. Das liegt auch daran, dass es kaum langfristig effektive Behandlungsmöglichkeiten gibt.
Grundsätzlich sollte man im Rahmen der Eigenvorsorge auf folgende mögliche Anzeichen achten:
Muttermale und Knoten, die sich vergrößern, schuppig werden, bluten oder an Körperstellen neu auftreten, die besonders häufig der Sonne ausgesetzt sind (Gesicht, Hände)
Hautveränderungen an den äußeren Geschlechtsorganen, auch an den Brustwarzen (Warzenbildungen, Verfärbungen, Verdickungen)
Hautflecken oder Muttermale, die sich verändern
Neu auftretende Muttermale
Da es eine Fülle von gutartigen Hautveränderungen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit meist höher, dass es sich um harmlose Erscheinungen handelt. Dennoch muss zur Sicherheit in solchen Fällen immer eine Abklärung durch den Hautarzt erfolgen!
Wirkstoff erfolgreich getestet
Die Wissenschaftler testeten eine Substanz namens β-β-Dimethylacrylshikonin, die sie aus der Pflanze gewonnen hatten, direkt an Zellen von Malignen Melanomen.
Dabei konnten sie die Wirksamkeit belegen. Die Substanz zerstörte die Krebszellen. Die Ergebnisse ermunterten das Forschungsteam zu ersten In-vivo-Tests.
Dabei wurden an Hautkrebs erkrankte Nacktmäuse mit dem Mittel behandelt, indem man es direkt in die Tumoren spritzte, um zu sehen, ob es Nebenwirkungen gibt.
Auch das war erfolgreich. Es zeigten sich keine Nebenwirkungen und die Tumoren veränderten sich und starben ab. Dabei wurde sowohl Apoptose (kontrolliertes Absterben der Zellen) beobachtet, als auch Nekrose (unkontrolliertes Absterben).
Es gibt verschieden Formen des weißen Hautkrebses. Zum einen das Basalzellkarzinom, zum anderen das Plattenepithelkarzinom. Basalzellkarzinome sind die häufigsten hellen Hauttumore.
Die Standardbehandlung ist die operative Entfernung. Diese Entfernung wird bei kleineren Tumoren mit einem Sicherheitsabstand von wenigen Millimetern vorgenommen - Ganzheitlicher Hautarzt Düren.
Bei Problemlokalisationen, wie Gesicht, Ohren oder bei größeren oberflächlichen Basalzellkarzinomen bevorzugen wir die so genannte Photodynamische Behandlung.
Alternative Behandlung aktinischer Keratosen
Ich würde gerne mehr über die Behandlungsmöglichkeiten aktinischer Keratosen, die durch übermäßige UV-Strahlung verursachte Frühform von Hautkrebs, erfahren.
Übliche konventionelle Behandlungsverfahren beim Hautarzt sind unter anderem die Vereisung mit flüssigem Stickstoff, das Auftragen von Gels oder die Photodynamische Behandlung (PDT).
Ingenolmebutat und die Gartenwolfsmilch - Ein Naturstoff gegen hellen Hautkrebs in Düren
Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland und die Zahl der betroffenen Patienten ist stetig steigend. Die Varianten des schwarzen und des hellen Hautkrebses zusammen machen bereits ein Viertel aller Tumore in Deutschland aus.
Gibt es naturheilkundliche Alternativen?
Die aktinische Keratose spricht oft sehr gut auf Imlan Creme Pur an (Birken-GmbH). Die Leitsubstanz ist Betulin, also Birkenextrakt, der nachweislich hilft.
Man trägt ihn zweimal täglich auf die betroffenen Stellen auf, mindestens acht Wochen lang. Hier gibt es mittlerweile sogar breite Studien, die den heilenden Effekt nachweisen.
Für die innerliche Anwendung liegen gute Erfahrungswerte vor bei der Einnahme von Antimonit (von Weleda; Verreibung, D6). Der Mineralstoff Grauspießglanz unterstützt erfolgreich die Abwehrkraft und hat insbesondere auf den Hautstoffwechsel eine gute Wirkung.
Dreimal täglich nimmt man je eine Messerspitze davon ein, auch hier empfiehlt sich eine Behandlungsdauer von acht bis zehn Wochen. Danach sollte der Behandlungserfolg überprüft werden.
Laut des Zentrums für Krebsregisterdaten, der Gesellschaft des epidemiologischen Krebsregisters in Deutschland (GEKID) und des Krebsregisters Schleswig-Holstein werden jedes Jahr mehr als 223.500 Neuerkrankungen beschrieben,
wobei 85% aller Fälle eine Form der nicht-melanozytären, epithelialen Hauttumoren (sog. „heller Hautkrebs“) darstellt.
Epitheliale Hautkrebsformen wie aktinische Keratosen oder Basalzellkarzinome verlaufen nur selten lebensbedrohlich, können aber die Lebensqualität der betroffenen Patienten stark einschränken - Hautkrebsvorsorge Düren.
Die Krebsvorstufen oder schon weiter fortgeschrittene Läsionen führen nicht nur zu den schon beschriebenen unschönen Hautveränderungen, sondern breiten sich im Laufe der Zeit flächenhaft auf den lichtexponierten Arealen wie Gesichtsbereich, Dekolleté, dem Rücken oder gar der gesamten Kopfhaut weiter aus.
In den letzten Jahren haben sich Verfahren wie die photodynamische Behandlung bewährt, da großflächige, lichtgeschädigte Areale nicht nur in einer Sitzung, sondern auch mit exzellenten kosmetischen Ergebnissen behandelt werden können.
Gerade für ältere Patienten, die selbst nicht mehr fahren können, ist dies wichtig, da die Behandlung allein oder unter Mithilfe der Familie zu Hause durchgeführt werden kann.
Da es sich bei aktinischen Keratosen um eine chronisch-rezidivierende Hauterkrankung handelt, die meist mehrerer Behandlungen bedarf, ist dies ein wichtiger Aspekt bei der Behandlungsentscheidung.
Lokale Diclofenac oder 5-Fluorouracil haben sich seit vielen Jahren durch ihre relativ leichte Anwendbarkeit im häuslichen Bereich bewährt, jedoch gehen diese Behandlungen häufig mit mangelnder Behandlungstreue seitens des Patienten (Patientenadhärenz) einher.
Diese Präparate müssen regelmäßig ein bis zweimal täglich auf alle betroffenen Stellen aufgetragen werden und dies in einem Zeitraum von über 12 Wochen und teilweise noch darüber hinaus als Dauerbehandlung.
Eine Gruppe australischer Forscher aus Brisbane hat vor einigen Jahren einen Wirkstoff aus der australischen Wolfsmilch Euphorbia peplus isoliert und zur Behandlung von nicht-melanozytären Hauttumoren erprobt, mit erstaunlichen Ergebnissen.
Euphorbia peplus gilt seit Jahrhunderten bei den Aborigines und in der volksmedizinischen Tradition vieler anderer Länder, wie beispielsweise auch das Schöllkraut, als natürliches Heilmittel bei Warzen.
Zudem ist darin die Substanz Ingenolmebutat enthalten, welche nachweislich Tumorzellen zerstört. Dieser Wirkstoff ist nun auch auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen - Schwarzer Hautkrebs Düren.
Ingenolmebutat weist einen dualen Wirkmechanismus auf. Der erste Schritt spielt sich innerhalb weniger Stunden vor allem in den Zellen der oberen Epidermis ab.
Dort wird im endoplasmatischen Retikulum der proliferierenden Keratinozyten und den karzinomatösen Zellen vermehrt Kalzium freigesetzt.
Dies führt zu einem Anschwellen und Platzen der Mitochondrien und konsekutiv zur Zellnekrose vorwiegend transformierter und proliferierender Keratinozyten - Hautkrebsvorsorge Düren.
In einem zweiten Schritt führt Ingenolmebutat nach ca. 24 Stunden über die Aktivierung der Proteinkinase C Delta zu einer Freisetzung bestimmter Zytokine (IL-8) und Endotheladhäsionsmoleküle, was zu einer Infiltration von Neutrophilen führt.
Diese Aktivierung des Immunsystems erfolgt unabhängig von einer spezifischen Vermittlung über T-Lymphozyten und wird über die Ausschüttung von Tumornekrosefaktor Alpha (TNF-a) durch nicht geschädigte Zellen noch verstärkt.
Durch die ablaufenden biochemischen Reaktionen erweist sich der Naturstoff als ein sehr potentes und zudem auch sehr schnell wirkendes Präparat bei der Behandlung von aktinischen Keratosen - Hautkrebsvorsorge Düren.
Je nach Lokalisation und Wirkstoffkonzentration reicht eine Behandlung von zwei (am Stamm und den Extremitäten) bzw. drei (am Kopf und im Gesicht) Tagen aus, um die gewünschte Genesung zu erreichen.
Dies macht Ingenolmebutat zu einer sowohl für den Arzt als auch den Patienten zeitlich überschaubaren und gut planbaren Behandlung. Wie Studienergebnisse belegen, kann die Patientenadhärenz hierdurch auf 98% gesteigert werden.
Dies entspricht auch der Erfahrung im Praxisalltag. Die mediane prozentuale Reduktion der Hautläsionen und somit die Wirksamkeit von Ingenolmebutat ist trotz der kurzen Anwendungsdauer vergleichbar mit anderen Behandlungen bei aktinischen Keratosen.
In zwei doppelt verblindeten Zulassungsstudien konnte nach einer dreitägigen Behandlung an Kopf und Gesicht nach circa 2 Monaten eine Reduktion der präkanzerösen Läsionen von 83% gegenüber der Baseline festgestellt werden.
Nach weiteren 12 Monaten lag diese, bezogen auf die Anzahl der Läsionen, bei 87,2% in der Gruppe der Patienten, die nach 2 Monaten läsionsfrei waren, was für die nachhaltige Wirksamkeit des Wirkstoffes spricht.
Bei einer Behandlungsdauer von zwei Tagen an Stamm und Extremitäten liegt diese, ebenso auf die Anzahl der vorliegenden aktinischen Keratosen bezogen - vergleichsweise bei 75% nach ca. 2 Monaten und entsprechend nach 12 Monaten bei 86,8%.
Malignes Melanom (Schwarzer Hautkrebs) - Hauterkrankung in Düren.
Schwarzer Hautkrebs ist erheblich seltener als Weißer Hautkrebs in Düren. Seine hohe Bekanntheit begründet sich in der höheren Aggressivität und der stärker ausgeprägten Neigung, schon frühzeitig Metastasen zu bilden.
Wird er zu spät erkannt, ist dies meist lebensbedrohlich. An einem Malignem Melanom können auch junge Menschen erkranken. Die meisten Patienten sind bei der Diagnose zwischen 45 und 60 Jahre alt.
Auch der Schwarze Hautkrebs wird durch übermäßige Belastung mit UV-Strahlung ausgelöst. Allerdings entwickeln sich die Tumore nicht nur an Stellen, die dem Sonnenlicht besonders häufig ausgesetzt sind - Holistische Heilpraktiker oder ganzheitliche Hautärzte Düren?
Stattdessen sind häufig Brust, Rücken und die Extremitäten vom Schwarzen Hautkrebs betroffen. Seltener finden sich Tumoren an den Fußsohlen, an den Handflächen, im Genitalbereich, unter der Kopfbehaarung oder unter Finger- und Fußnägeln.
Die Erscheinungsformen des Malignen Melanoms sind so vielfältig, dass nur der Arzt eine verlässliche Diagnose vornehmen kann. Gerade deshalb sollte jede auffällige Hautveränderung ohne Verzögerungen dem Arzt gezeigt werden.
Verdächtig sind erhabene, knotige Veränderungen die zeitweise auch leicht bluten können. Färbungen von blauschwarz über braun, grau bis rosa sind beim Schwarzen Hautkrebs möglich.
Am häufigsten wird ein schnell wachsendes Superfiziell spreitendes Melanom diagnostiziert. Es gibt aber auch Formen von Schwarzem Hautkrebs, die sich sehr langsam entwickeln.
So wird das Lentigo-maligna-Melanom meist nur bei älteren Menschen festgestellt, weil bis zur Ausbildung des Karzinoms Jahrzehnte vergehen können.
Der Wirkstoff Ingenolmebutat wird aus dem Saft der Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gewonnen.
Der Wirkmechanismus ist wie bei vielen natürlichen Substanzen noch nicht im Detail geklärt. Einerseits wirkt es lokal direkt zytotoxisch und führt somit zum vorwiegend proliferierender Keratinozyten.
Ingenolmebutat erweist sich somit als sehr potente und effiziente, einfache und schnelle aber auch gut kombinierbare – z.B. bei behandlungsresistenten und nicht-konventionell ansprechenden Läsionen.
Alternative bei der Behandlung von nicht-hyperkeratotischen und nicht-hypertrophen aktinischen Keratosen. Darüber hinaus kann Ingenolmebutat in Kombination mit anderen konventionellen Verfahren die Behandlungsergebnisse bestimmter Läsionen verbessern.
Gerade weil bekannt ist, dass manche Hautläsionen behandlungsresistenter sind als andere, einige vermehrt zu lokalen Rezidiven neigen aber auch einige Körperstellen wie beispielsweise der Handrücken schlechter auf die konventionellen Methoden ansprechen, ist eine vorangehende oder nachfolgende ergänzende Anwendung des Präparates von Vorteil.
Dadurch könnte ein optimiertes Genesungsergebnis erreicht werden und auch die Rezidivrate signifikant gesenkt werden, wie neueste Studienergebnisse zeigen.
Trotz dieser zusätzlichen Behandlungsoption spielt die Prävention und die Früherkennung von Hauttumoren und deren Vorstufen eine entscheidende Rolle in der Onkologie.
Eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge verbessert die Prognose und vermeidet unnötige Operationen, welche bei fortgeschrittenen Stadien unumgänglich sind und die Kosten für das Salubritätssystems erheblich steigern.
Laut Studienergebnissen von EPIDERM (Europäische Initiative zur Prävention von Hautkrebserkrankungen) ist die Inzidenz an hellem Hautkrebs rund 30% höher als bisher angenommen, womit auch die Belastung des Systems unterschätzt wird.
Durch Leitlinien zur Behandlung von aktinischen Keratosen, der Entwicklung von adäquaten Lichtschutzempfehlungen,
neuer diagnostischer Maßnahmen aber auch die Früherkennung und eine Risikominderung durch Aufklärung und die Optimierung von Behandlungsoptionen ist die Grundlage für eine kompetente und erfolgreiche Behandlung von Hautkrebs gelegt.
Kann Hautkrebs von selbst verschwinden?
Sie wünschen es sich, dass ihr Krebs ohne Operation behandelt wird. Dies ist manchmal tatsächlich möglich. Die verschiedenen Formen von Hautkrebs werden sehr unterschiedlich behandelt.
Zu den naturheilkundlichen Möglichkeiten gegen Hautkrebs zählt der Hibiscus (Roseneibisch), der in Form eines Extraktes eingenommen wird, also den Hautkrebs von innen bekämpft bzw. vor ihm schützt.
Welches Vitamin ist gesund bei Hautkrebs?
Ein Vitamin, das im Zusammenhang mit Hautkrebs häufig genannt wird, ist das Vitamin D. Der Grund dafür: Bei ihm spielt die Sonne eine bedeutende Rolle.
Pflaster bietet Alternative zum Skalpell
Bei einem normalen Immunsystem wächst Heller Hautkrebses langsam. Ist weißer Hautkrebs - ein so genanntes Basaliom - entstanden, wurde dieses bislang meist mit einem Skalpell herausgeschnitten.
Eine Alternative bietet die sogenannte photodynamischen Behandlung bei. Dabei handelt es sich um eine Flächenbehandlung des Basalioms, die eine Alternative zum Herausschneiden bietet.
Die Tumore werden dann mit Licht und einer durch Licht aktivierbaren Substanz behandelt. Dafür trägt der Arzt die oberste Hautschicht ab und eine Salbe auf.
Sie muss rund drei Stunden einwirken. Danach wird die Hautstelle mit einer Lichtbehandlung behandelt, die in den Zellen einen Stoffwechselprozess herbeiführt.
Durch ihn sterben die Krebszellen ab, die gesunden Hautzellen werden geschont. Diese Art der Behandlung kann nun auch anhand einer vier Quadratzentimeter großen Pflasters durchgeführt werden.
Für eine Behandlung mit Creme wie auch dem Pflaster ist es zu spät, wenn größere Hautpartien betroffen sind und der Krebs in tiefere Hautschichten vorgedrungen ist. Dann muss in der Regel operiert werden.
Krankenkasse zahlt Pflaster gegen Hellen Hautkrebs nicht
Die Pflaster werden seit kurzem zur Prävention und Behandlung von Hellem Hautkrebs eingesetzt. Bei diesen Pflastern handelt es sich um eine einfach zu dosierende und anzuwendende Form der Photodynamischen Behandlung.
Leider wird sie, wie alle anderen photodynamische Behandlungsformen auch, derzeit im Regelfall nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Zum Hintergrund: Die neuen Pflaster sind verschreibungspflichtig, vier Quadratzentimeter groß, quadratisch mit abgerundeten Ecken und bestehen aus einer hautfarbenen Trägerfolie.
Sie sind für die einmalige Behandlung der Vorstufe von bösartigen Hauttumoren, den Aktinischen Keratosen, zugelassen. Besonders geeignet sind die Pflaster bei Aktinischen Keratosen mit einem Durchmesser von maximal 1,8 Zentimeter.
Die homöopathische Krebsbehandlung wurde im europäischen Raum in den letzten 20 Jahren systematisch durch Dr. Dario Spinedi an der Clinica Santa Croce, Orselina, Schweiz, erforscht und weiterentwickelt.
Dabei werden in der Klinik und ambulanten Behandlung von Krebspatienten vor allem Q-Potenzen angewandt, die sich bei der Tumorbehandlung sehr bewährt haben.
Auch die Behandlung mit C-Potenzen ist gut möglich, wie verschiedene Fallberichte zeigen. In der homöopathischen Praxis stellt sich die homöopathische Krebsbehandlung als schwierig und zeitintensiv dar.
Im Rahmen einer prospektiven vergleichenden Beobachtungsstudie in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Freiburg im Breisgau wurde die onkologische Arbeit an der Clinica Santa Croce genauer untersucht.
In einer prospektiven Untersuchung an über 600 Tumorpatienten (260 homöopathisch und 380 konventionell behandelte Patienten) konnte gezeigt werden, dass die homöopathisch behandelten Patienten eine signifikante höhere Lebensqualität hatten.
In einer aktuellen Studie konnte in einer retrospektiven Datenanalyse gezeigt werden,
dass die Überlebenszeit von nicht mehr kurativ behandelbaren Krebspatienten durch eine zusätzliche homöopathische Behandlung im Vergleich zur konventionellen Behandlung verlängert werden könnte.
Eine homöopathische Krebsbehandlung ist möglich und lohnend. Anhand des Konzepts der homöopathischen Intensivbehandlung werden 2 Patientenverläufe dargestellt.
Bei einer Patientin mit einem ulzerierten Basaliom konnte mit Thuja, Sulfur und v.a. Medorrhinum eine fast komplette Remission erreicht werden.
Bei einem Patienten mit metastasiertem Melanom konnte mit Natrium muriaticum und Thuja eine Remission erlangt werden.
Die homöopathische Krebsbehandlung ist zeitintensiv und erfordert eine hohe Aufmerksamkeit seitens des Behandlers und des Patienten. Neuere Studien untermauern die positive Wirkung.
Wenn Sie Naturheilkunde behandelt werden möchten, wird Ihr Immunsystem gezielt aufgebaut. Sehr wichtig ist, dass Sie Ihre Lebensgewohnheiten verändern in Richtung sehr gesund.
Sie bestellen die besten biologischen Mikronährstoffe nach meiner Empfehlung im Internet.
Sie arbeiten an Ihrer Genesung, denn nicht der Arzt oder Heilpraktiker heilt sie. Er hilft bei der Genesung und Ihr Immunsystem heilt den Krebs, wenn es stark genug ist.
Dann gibt es noch viele weitere wundervolle naturheilkundliche Methoden, die bei mir einfach erlernt und anschließend zuhause dauerhaft durchgeführt werden können.
Sie ist eine neue Behandlungsmöglichkeit und ein großer Hoffnungsträger in der Krebsmedizin. Sie zielt darauf ab, das körpereigene Immunsystem zur Abwehr von Tumoren zu nutzen.
Immunonkologie Düren - Naturheilpraxis für Tumorerkrankungen, Immunonkologische-Methoden und Immunonkologie im Dürener Kreis zwischen Köln und Aachen - Immunbehandlung Düren.
Krebsimmun-Behandlung sind verschiedene Methoden der Immunbehandlung zur Behandlung von Krebserkrankungen.
Herzlich willkommen,
in der Naturheilpraxis für Immunonkologische- und Immunonkologie-Behandlung - Alternative Immun-Behandlung in Düren.
Ich freue mich, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen - Körpereigene Immunreaktion aktivieren in Düren.
Der Mensch und eine menschliche Medizin stehen in meiner Praxis im Mittelpunkt.
Viele Behandlungsmöglichkeiten greifen Krebszellen direkt an. Die Immunonkologie kann das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Krebs mobilisieren.
Eine ganzheitliche Sichtweise ist mir dabei besonders wichtig. Körper, Geist, Seele und Umwelt werden in einem individuellen Behandlungskonzept berücksichtigt und auf Sie persönlich abgestimmt.
Hierfür möchte ich Ihnen breit gefächerte naturheilkundliche Leistungen in einer vertrauensvollen und herzlichen Atmosphäre anbieten. Die Immunonkologische Behandlung entfaltet idealerweise über die Aktivierung des Immunsystems somit einen indirekten Effekt gegen den Tumor.
Im Normalfall erfolgt eine Aktivierung von Immunzellen bei Bedarf (z. B. bei Infektionen). Nach erfolgter Immunreaktion wird die Aktivität wieder reduziert, um im nächsten Bedarfsfall wieder anzusteigen.
Das Immunsystem ist das Instrument des Körpers zur Bekämpfung von Erregern und geschädigten Zellen. Die Fähigkeiten des körpereigenen Abwehrsystems auch bei Krebszellen zu nutzen, ist mittlerweile bei einigen Krebserkrankungen gelungen.
Die Immunbehandlung gegen Krebs umfasst verschiedene Verfahren und Wirkstoffe, die helfen, die Schlagkraft des körpereigenen Immunsystems gegen den Krebs zu richten.
Die sogenannte Immunonkologie stellt damit einen vierten Pfeiler der Krebsbehandlung, neben Operationen, Bestrahlungen und Chemo-Behandlung bereit.
Die Krebsimmunbehandlung gilt als großer Hoffnungsträger der Medizin. Doch trotz beeindruckender Erfolge, die vor allem beim schwarzen Hautkrebs und fortgeschrittenen Lungenkrebs erzielt werden konnten, steht die Wissenschaft vor Herausforderungen.
Die Immunbehandlung wird zur Behandlung von akuten und chronischen Infekten, Schadstoffbelastungen und sonstigen Erkrankungen, die mit einem verminderten Immunsystem einhergehen, durchgeführt.
Oft zeigt sich eine Schwäche des Immunsystems in einer zunächst unklaren Symptomenlage wie Deflagration, Abgeschlagenheit, Gedrücktheit, Beschwerden innerer Organe, Hauterscheinungen und dergleichen mehr.
Der Familiencoach Krebs ist ein Online-Eigenhilfe-Programm, das sich an Angehörige von Krebspatienten richtet und Hilfe bei der gemeinsamen Bewältigung einer Krebserkrankung bietet. Denn eine Krebserkrankung ist eine belastende Situation für Patienten wie auch enge Familienangehörige und Freunde.
Familiencoach bei Tumorerkrankungen - Immunbehandlungen in Düren - Wie funktioniert die Immunonkologie?
Ein zentraler Ansatzpunkt der Immunonkologie sind Checkpoints, sozusagen Kontrollpunkte des Immunsystems, die sich auf den T-Zellen befinden und normalerweise eine überbordende Immunreaktion verhindern.
Krebszellen kann es jedoch gelingen, sich diesen Mechanismus zunutze zu machen, um sich zu tarnen. Hier greifen Checkpoint- Inhibitoren, sie lösen die krebsbedingte Blockade wieder auf und stimulieren das Immunsystem, um Tumorzellen zu erkennen und zu vernichten.
Als erstes Medikament wurde 2011 der Checkpoint-Hemmer Ipilimumab beim schwarzen Hautkrebs zugelassen.
Als weiterer Checkpoint-Hemmer ist seit 2015 Nivolumab beim fortgeschrittenen Lungenkrebs als Medikament erhältlich, da es in klinischen Studien die Lebenserwartung deutlich verbessern konnte.
Meist wird eine Immunbehandlung bei Krebs erst dann eingesetzt, wenn die klassische Behandlung versagt.
Wie erfolgreich sie ist, hängt von vielen Faktoren ab. Eine davon ist die Krebsform. Zwei Beispiele: Beim metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verlängert die Immunbehandlung die Lebenszeit der Patienten durchschnittlich um mehrere Monate.
Beim fortgeschrittenen Schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom) gewinnen die Patienten, die sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell gestorben wären, unter Umständen sogar mehrere Jahre.
Allerdings spricht immer nur ein Teil der Behandelten auf die Immunbehandlung an. Bei anderen funktioniert sie gar nicht. Denn auch die gleiche Krebsform variiert von Patienten zu Patienten. Jeder hat seinen eigenen Krebs.
Nachteil:
Die Immunbehandlung mithilfe monoklonaler Antikörper funktioniert nur bei Tumoren, die sehr spezifische Oberflächenmerkmale besitzen, die bei gesunden Zellen nicht oder kaum vorkommen.
Auch wenn der Tumor nur schlecht mit Blutgefäßen versorgt ist oder sehr groß ist, schlägt die Behandlung schlecht an, da nicht genügend Antikörper ans Ziel gelangen.
Nachteil: Im Vergleich zu neueren Methoden der Immunbehandlung wirken Zytokine nicht zielgerichtet. Sie sind nur bei wenigen Tumorformen erfolgreich.
Bislang sind die Erfolge mäßig, es ist schwierig, die erforderlichen Bestandteile der Impfung in den nötigen Mengen zu produzieren. Viele Ansätze für Krebsvakzine sind noch im Forschungsstadium und weit entfernt von der Anwendung.
Was muss ich nach der Immunbehandlung beachten?
Auch wenn Immun-Behandlung sich speziell gegen Krebszellen richten, können Sie mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen. Aus diesem Grund sollte eine Immunbehandlung gegen Krebs immer in spezialisierten Zentren durchgeführt werden.
Treten anschließend Beschwerden au, besprechen Sie diese immer mit Ihrem Arzt. Insbesondere wenn das Immunsystem zu stark aktiviert wird, ist es wichtig, die Balance im Rahmen der Immunbehandlung schnell wieder auszutarieren.
