Wärmemedizin

Thermomedizin Düren: Wärmemedizin

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Die Thermomedizin in Düren: Akute Verletzungen wie ein verstauchtes Gelenk oder Schwellungen sollten mit Kälte behandelt werden. Wärme hilft hingegen bei chronischen Beschwerden, wie verspannten Muskeln und Bauchkrämpfen. Wärme bei akuter Entzündung ist nicht zu empfehlen.

Die Thermomedizin, auch Wärmebehandlung genannt, nutzt die heilende Kraft von Wärme. Wie lange dauert Wärmebehandlung in Düren? Die Einwirkungszeit der Wärmebehandlung liegt bei 15-25 Minuten: Die Behandlungseinheiten können sich je nach Krankheitsbild unterscheiden. Bei akuten Muskelverspannungen können 6 Behandlungseinheiten bereits umfassende Wirkung erzielen.

Bei welchen Beschwerden hilft Wärme? Die Gefäße weiten sich, um heilende Stoffe im Blut schneller an den Ort der Verletzung zu transportieren. Auch bei Gelenkbeschwerden wie Verspannungen an Rücken, Nacken und Schulter könne man durch Wärmepflaster oder eine Wärmflasche Linderung erfahren.

Bei welcher Krankheit hilft Wärme? Bei akuten Entzündungsprozessen ist eine Wärmebehandlung kontraproduktiv, da sie den Entzündungsprozess verstärken würde. Auch Herz-Kreislauf-Probleme, Fieber, Verletzungen an der zu behandelnde Stelle, Diabetes, rheumatoide Arthritis und Schwangerschaft sprechen meist gegen eine Wärmebehandlung.

Was wird bei Wärmebehandlung gemacht? Wärmeanwendung. Die Wärmebehandlung in Düren fördert die Durchblutung und wirkt entspannend und somit beschwerdelindernd auf Muskulatur und Gewebe. Verfahren der Wärmebehandlung sind zum Beispiel Wärmepackungen aus Fango, Heißluft, Rotlicht oder die Heiße Rolle. Informationen über die Thermobehandlung in Düren zwischen Aachen und Köln.

Moxibustion (Moxen)

Die Moxibustion in Düren (oft „Moxen“ genannt), ist eine traditionelle Wärmetherapie aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dabei werden Akupunkturpunkte oder schmerzende Körperstellen mithilfe von glimmendem Beifußkraut (Artemisia vulgaris) gezielt erwärmt. Ziel ist es, Energieblockaden (Qi) zu lösen und die Durchblutung sowie die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Die Wärmebehandlung stimuliert den Akupunkturpunkt stärker als Nadeln. Gerne schreiben Sie mir, wenn Sie eine Moxabehandlung wünschen. Alle Anwendungen der traditionellen chinesischen Medizin sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und müssen selbst bezahlt werden.

Das Schmerzempfinden ist bei Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Bei der Akupunktur werden sehr feine Nadeln gestochen, die in der Regel nur 1/10 der Dicke einer Stecknadel haben, und in den meisten Fällen weniger schmerzhaft als eine Blutabnahme empfunden werden. Die Wärme dringt über die Akupunkturpunkte in den Körper ein. Auf diese Weise sollen Feuchtigkeit und Kälte vertrieben und die Lebensenergie (in der chinesischen Medizin „Qi“ genannt) aktiviert werden. Ziel ist die Mobilisierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.