Magnesium

Magnesium Düren: Mg

Das Magnesium in Düren: Ganzheitliche Beratung zu Mg in Düren zwischen Köln und Aachen bei Arndt Leonards: In der Naturheilkunde gilt Magnesium als Mineralstoff für die Nerven und Entspannungsmittel. Es unterstützt Muskeln, Herz und Psyche. Bevorzugt werden organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat, -malat oder -glycinat, da diese vom Körper besser aufgenommen werden. Magnesium, abgekürzt Mg- gehört gemeinsam mit z. B. Calcium, Kalium und Natrium zu den lebensnotwendigen Mineralstoffen. Magnesium ist essentiell, was bedeutet, dass es mit der Nahrung aufgenommen werden muss und nicht etwa selbst vom Körper hergestellt werden kann.

Vitamin D benötigt Magnesium, was bedeutet, dass bei einer unzureichenden Versorgung mit dem Mineralstoff Vitamin D nicht wirken kann. Man kann somit sehr gut mit Vitamin D versorgt sein, z. B. wenn man sich viel in der Sonne aufhält, dennoch kann das Vitamin nicht wirken, weil der Mineralstoff fehlt. Magnesium heilt keine Grippe, ist aber für die ordnungsgemäße Funktion Ihrer körpereigenen Abwehrzellen essenziell. Ihr Körper verbraucht während einer Infektion mehr von diesem Mineralstoff. Eine ausreichende Versorgung ist wichtig, um die Aktivität der T-Zellen zu unterstützen und den Heilungsprozess nicht durch einen Nährstoffmangel zu blockieren. Magnesium hat zahlreiche Aufgaben im Körper und ist von 500 bis 600 Enzymsystemen ein entscheidender Cofaktor. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Beteiligung an der Energieproduktion. Fehlt der Mineralstoff, wird man daher schlapp, müde und hat das Gefühl, der Alltag überfordert.

Herzrhythmusstörungen werden am häufigsten durch einen Mangel an den Mineralstoffen Kalium und Magnesium ausgelöst. Beide sind als sogenannte Elektrolyte essenziell für die elektrische Stabilität der Herzmuskelzellen und die Reizweiterleitung. Auch ein Vitamin-D-Mangel kann Arrhythmien begünstigen. Ein hoher Mg-Gehalt im Trinkwasser, so epidemiologische Studien, scheinen vor Leber- und Speiseröhrenkrebs sowie vor Brustkrebs, Prostatakrebs und Eierstockkrebs zu schützen. Wichtig dabei ist, das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis im Auge zu behalten, das bei mindestens 2,5 : 1 (besser darunter) liegen sollte. Die Zahl bedeutet, dass die tägliche Calciumzufuhr 2,5-mal höher ist als die tägliche Mg-Zufuhr.

Bei Hashimoto-Thyreoiditis eignen sich besonders organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumcitrat. Ersteres ist für den empfindlichen Magen-Darm-Trakt oft die beste Wahl und wirkt beruhigend. Wichtig: Halten Sie einen Einnahmeabstand von mindestens 4 Stunden zu Ihrem L-Thyroxin- oder Schilddrüsenmedikament ein, da Magnesium sonst dessen Aufnahme behindert. Ein niedriger Mg-Spiegel wird daher mit einer grossen Zahl chronischer Erkrankungen in Verbindung gebracht, wie z. B. Alzheimer, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne und ADHS. In Europa geht man davon aus, dass 50 % der Bevölkerung in Sachen Magnesium unterversorgt sind.

Nach einem Herzinfarkt muss die Einnahme von Magnesium zwingend mit dem behandelnden Kardiologen abgesprochen werden, um Wechselwirkungen mit Herzmedikamenten zu vermeiden. Empfohlen werden meist organische Verbindungen wie Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat, da diese vom Körper gut aufgenommen werden. Insulinresistenz ist eine Vorstufe von Diabetes Typ 2, zeigt sich aber gern auch begleitend bei Übergewicht, Bluthochdruck und hohen Blutfettspiegeln. Muskel- und Leberzellen reagieren bei einer Insulinresistenz nicht mehr so gut auf Insulin, nehmen also den Blutzucker nicht mehr umfassend auf, so dass dieser verstärkt zu Fett umgewandelt und eingelagert wird. Magnesium könnte diesem Prozess vorbeugen, was oft aber nicht geschieht, weil viele Betroffene einen Mangel aufweisen.

Insulinresistenz ist eine Vorstufe von Diabetes Typ 2, zeigt sich aber gern auch begleitend bei Übergewicht, Bluthochdruck und hohen Blutfettspiegeln. Muskel- und Leberzellen reagieren bei einer Insulinresistenz nicht mehr so gut auf Insulin, nehmen also den Blutzucker nicht mehr umfassend auf, so dass dieser verstärkt zu Fett umgewandelt und eingelagert wird. Magnesium könnte diesem Prozess vorbeugen, was oft aber nicht geschieht, weil viele Betroffene einen Mangel aufweisen. Arndt Leonards empfiehlt meist organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumcitrat (für Energie und bessere Aufnahme) oder Magnesiumbisglycinat (besonders magenfreundlich bei Stress). Von anorganischen Verbindungen wie Magnesiumoxid raten Experten meist ab. Die genaue Wahl hängt stark vom individuellen Beschwerdebild ab.

Ein niedriger Mg-Spiegel fördert zusätzlich die Entstehung von Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen (hoher Cholesterinspiegel und Triglyceridspiegel), so dass sich hier der Teufelskreis schliesst, da die vier Faktoren (Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen) das Risiko für viele andere Erkrankungen erhöhen, insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall). Die höchste Bioverfügbarkeit weisen organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumbisglycinat, Magnesiumaspartat und Magnesiumcitrat auf. Sie werden vom Körper am schnellsten und effektivsten aufgenommen. Anorganisches Magnesium (z.B. Magnesiumoxid) wird deutlich schlechter resorbiert und gelten als ungesund.

Top-Magnesiumverbindungen im Detail: Magnesium-L-Threonat: Eine neuere organische Form, die sehr gut bioverfügbar ist und gezielt die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Magnesiumcitrat: Wird vom Körper rasch aufgenommen (nach etwa 30 Minuten im Blut) und eignet sich optimal, um Magnesiumspeicher schnell aufzufüllen. Es hat jedoch eine leicht abführende Wirkung.  Magnesiumaspartat: Zeichnet sich ebenfalls durch eine sehr hohe Bioverfügbarkeit aus und wird oft zur Unterstützung des zellulären Energiestoffwechsels eingesetzt. Magnesiumbisglycinat: Hat eine exzellente Bioverfügbarkeit (bis zu 90 %) und ist besonders magenfreundlich. Da es an die Aminosäure Glycin gebunden ist, beruhigt es zusätzlich die Nerven und eignet sich ideal für Stress, Schlafprobleme und einen empfindlichen Magen.

Ganzheitliche Behandlung mit Magnesium in Düren: Biologische Beratung zu Mg in Düren zwischen Köln und Aachen bei Arndt Leonards erleben: Experte Arndt Leonards empfiehlt: Ein Magnesium-Komplex aus Algen (meist aus Ulva lactuca, dem Meersalat, oder Rotalgen) liefert das Mineral in einer natürlichen, pflanzlichen und gut verträglichen Form. Da das Magnesium organisch an die Algenstruktur gebunden ist, wird es vom Körper in der Regel hervorragend resorbiert. Vorteile von Algen-Magnesium: Natürliche Matrix: Die poröse Wabenstruktur der Algen schont den Magen und erleichtert die Verdauung. Vegane Quelle: Ideal für eine rein pflanzliche Ernährung. Synergieeffekt: Algen enthalten von Natur aus oft wertvolle Begleitstoffe wie Spurenelemente (Zink, Selen) oder Calcium. Bioverfügbarkeit: Pflanzliche Magnesiumverbindungen können vom Organismus oft sehr gut verwertet werden. Wenn Sie ein rundum ganzheitliches und möglichst wenig verarbeitetes Magnesiumpräparat nehmen möchten, dann bieten sich Präparate an, die aus magnesiumreichen Pflanzen gewonnen wurden. Eine solche Pflanze bzw. Alge ist der sog. Meerlattich oder Meersalat, der außerdem in bio-zertifizierter Form vorliegt, was bei anderen Magnesiumpräparaten im Allgemeinen nicht der Fall ist.