Papayakerne

Papayakerne Düren

Die Papayakerne in Düren sind die kleinen schwarzen Samen der Tropenfrucht Papaya. Die Papaya ist besonders gut für den Magen-Darm-Trakt sowie für Leber und Bauchspeicheldrüse. Sie enthält das Enzym Papain, welches die Eiweißverdauung fördert, den Darm entlastet und so typische Probleme wie Blähungen oder Völlegefühl lindern kann. Was die gesundheitlichen Eigenschaften und Wirkungen betrifft, so soll die Frucht die Verdauung regulieren, überflüssige Pfunde zum Schmelzen bringen, die Darmgesundheit nach einer Antibiotika-Therapie wiederherstellen, den Cholesterinspiegel senken, zur Herzgesundheit beitragen, Entzündungen lindern, die Wundheilung anregen und krebshemmend wirken.

Der Papayabaum wird in der traditionellen Medizin weltweit als Heilpflanze sehr geschätzt. Zum Einsatz kommen alle Pflanzenteile einerseits die Blüten, die unreifen sowie reifen Früchte samt Schalen und Kernen, dann die Baumrinde, die Wurzeln und der Latex. Papayakerne wirken dank des enthaltenen Enzyms Papain und scharfer Senföle. Bei regelmäßigem Verzehr kann eine deutliche antiparasitäre Wirkung (wie etwa die Abtreibung von Würmern und Parasiten) bereits nach 1 bis 2 Tagen einsetzen. Die Kerne lähmen die Schädlinge und stören deren Stoffwechsel, sodass sie absterben und ausgeschieden werden.

Die Papaya ist eine der ersten Pflanzen bzw. Früchte, die gentechnisch verändert auf den Markt kamen. Grund dafür ist das sogenannte Papayaringfleckenvirus (PRV). Es trat im Jahr 1937 erstmals auf Hawaii auf. Die dadurch ausgelöste Krankheit verlief erst mehrere Jahre lang mild, bis das Virus (um 1950) plötzlich aggressiver wurde. Für Erwachsene gilt als Richtwert eine Tagesdosis von 5 bis 6 Kernen (oder etwa einem Teelöffel). Da die Kerne ein pfeffriges Aroma haben, können sie zerkleinert oder gemahlen werden. Wegen des Inhaltsstoffs Benzylisothiocyanat sollten Schwangere auf den Verzehr verzichten.

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Papayas werden auf Plantagen von Großgrundbesitzern angebaut. In Ländern wie Brasilien sind in der konventionellen Landwirtschaft nach wie vor Pestizide im Einsatz, die in der EU sowie in der Schweiz aufgrund von ihrer Gefährlichkeit längst verboten wurden. Papayakerne wirken sich durch ihren hohen Gehalt an Verdauungsenzymen (Papain), Antioxidantien und ätherischen Ölen positiv auf den Körper aus. Sie fördern die Eiweißverdauung, wirken antibakteriell, bekämpfen nachweislich Darmparasiten und können durch ihre Schärfe den Stoffwechsel anregen. Ganzheitliche Beratung zu Semen Caricae in Düren zwischen Köln und Aachen.

Oft wird die Papaya als Vitaminwunder beworben. In Hinblick auf den Vitamin-C-Gehalt stimmt dies absolut. Wenn Sie nur 100 g des reifen Fruchtfleischs essen, deckt dies Ihren täglichen Bedarf an Vitamin C zu 80 Prozent! Hierbei gilt: Je reifer, desto besser. Denn beim Ausreifen erhöht sich der Vitamin-C-Gehalt um das Doppelte. Papayakerne sind ein wirksames, natürliches Hausmittel gegen Darmparasiten. Die in den Kernen enthaltenen Enzyme wie Papain und scharfe Senföle können die Proteinstruktur von Würmern angreifen, deren Schutzschicht zerstören und so bei der Ausleitung aus dem Darm helfen.

Die Kerne schützen überdies das Verdauungssystem vor Darmparasiten. Liegt bereits ein Parasitenbefall vor, dann sorgen die Kerne in vielen Fällen für das baldige Verschwinden der unerwünschten Gäste und zwar oft ohne dass der Patient zur nebenwirkungsreichen Chemiekeule greifen müsste. Papayakerne sind kleine, schwarze Samen im Inneren der Papayafrucht. Sie schmecken leicht bitter und pfeffrig. Diese Kerne sind reich an Nährstoffen und bieten bei richtiger Zubereitung zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Am besten trocknet man die Papayakerne und mahlt sie zu Pulver.

Sie wird heute überall in den Tropen und Subtropen angebaut und ist insbesondere aufgrund ihres Enzymreichtums bekannt. Das papayaspezifische Enzym heißt Papain und stammt aus der Gruppe der Proteasen, also der proteinspaltenden Enzyme. Reife Papayas haben ein sehr süßes Fruchtfleisch. Zusammen mit Zitronensaft oder auch Ingwer entwickeln sie noch einen intensiveren Geschmack. Ebenso können die Papaya Kerne gegessen werden. Sie haben allerdings einen scharfen Geschmack.

Zu ganz ähnlich erfolgreichen Resultaten führte eine nigerianische Studie aus dem Jahr 2007. Sie wurde im Journal of Medicinal Food veröffentlicht und bestätigte die parasitenfeindliche Wirkung der Papayakerne. Sie können täglich 1 bis 2 Teelöffel Papayakerne essen. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge (z. B. ½ Teelöffel) und steigern Sie diese allmählich. Zu viel Papayakerne können Verdauungsprobleme verursachen oder die Leber belasten. Papayakerne in Düren.

Greenpeace berichtete hingegen im Jahr 2003, dass eine Delegation hawaiianischer Landwirte in Thailand dringend vor dem Anbau von gv-Papayas gewarnt habe (30). Farmer von Hawaii gaben an, dass sich der Anbau für sie katastrophal ausgewirkt hätte. Die Wirkung der Papaya und ihrer Enzyme auf die Psyche ist indirekt. Ein gesundes Verdauungssystem, welches durch das Enzym Papain unterstützt wird, reduziert körperliche Entzündungen und Stress. Zudem deuten Tierstudien auf eine potenziell angstlösende Wirkung der Frucht hin.