Schock

Der Schock in Düren: Ganzheitlich Beratung zum Schreck in Düren zwischen Köln und Aachen bei Arndt Leonards: Schock ist ein Zustand intensiver Schreck vor einer tatsächlichen oder angenommenen Bedrohung. Schrecken sind unangemessen starke Schocks vor bestimmten Situationen oder Objekten. In diesem Beitrag von Arndt Leonards geht es darum innere Schock zu bekämpfen. Jeder Mensch hat Schocks. Doch aus Schreck meiden wir oft auch Situationen, die sehr wichtig für uns sind. Ich zeige dir Strategien, um deine Schocks zu überwinden.
Schocks halten dich von dem ab, was du tun willst. Schocks machen dir dein Leben madig. Schocks legen einen Grauschleier über alles Schöne und vergiften deine Lebensqualität. Schocks belasten dich, schränken dich ein und verhindern, dass du dein Leben vollkommen genießen kannst. Wenn du gerade das Gefühl hast, dass deine Lebensqualität stark unter deinen Schocks leidet, dann bist du hier genau auf der richtigen Seite gelandet. Wir alle könnten so viel tun, erreichen, schaffen, verwirklichen. Wir könnten so viel lebendiger sein und unser Leben so viel mehr genießen. Wenn wir nicht vor manchen Dingen solch fürchterliches Grausen hätten.
Wir können lernen, unsere Schocks zu überwinden, sie zu bezwingen und uns nicht von ihnen aufhalten zu lassen. In diesem Artikel zeige ich dir praktische Methoden, mit denen du so ziemlich jeden Schreck besiegen kannst. Egal, wie groß oder schrecklich sie im Moment auch sein mag. Wie also bekämpfe ich solche Schocks effektiv? Hier die Anleitung: Hört sich gut an? Dann lass uns loslegen: Wo finde ich Hilfe? Ein Diarrhoen ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Er kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie starken Blutverlust, Herzerkrankungen oder eine allergische Reaktion. Bitte beachten Sie, dass im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression das Gespräch mit einem Arzt/einer Ärztin unverzichtbar ist.
Schock, eine sinnvolle Reaktion
Um die eigenen Schocks besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Schreck ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird. Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Schreck besteht also darin, das Leben zu erhalten. Um deine Schocks überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für alle Mal vernichten.
Dieser Schreck ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben. Der fiktive Schreck: Dieser Schrecken ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben. Zu den fiktiven Schocks gehören zum Beispiel: eine Spinnenschreck, den Schreck vor Menschenmassen oder auch einfach nur den Schreck davor, einen Fehler zu machen. In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Schocks umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.
Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Schocks überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst. Welche normalen Schocks gibt es denn so? Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltags Schocks. Belastungsreaktionen mit Menschen allgemein, die Furcht vor Einsamkeit, Schock davor, vor Menschen zu sprechen, Test- und Prüfungs-Schreck, Horror vor Clowns, Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen, Furcht, einen Korb zu bekommen, Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen in Konflikten, Bedenken, uns selbstständig zu machen. Der Schreck vor dem Scheitern, die Furcht krank zu werden, die Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen vor Peinlichkeit, die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin, die Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen vor zu viel Nähe.
Und das sind nur die normalen Schocks. Dazu kommen die ernsten Schreckstörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet. Schreck hat viele Gesichter und es werden unterschiedliche Begrifflichkeiten verwendet wie z.B. Furcht, Schockattacken. Schreck kann akut entstehen und wenige Minuten bis Stunden dauern oder sich schleichend entwickeln und chronisch werden. Belastungsreaktionen können sich spezifisch auf bestimmte, in sich abgeschlossene Situationen beziehen wie z.B. Prüfung Schreck, Schreck beim Autofahren, Schreck in Aufzügen, Schreck in Höhen etc. oder auch generalisiert in Erscheinung treten.
Ärzte und Notfallstationen berichten, dass immer mehr Menschen mit Schockattacken Hilfe suchen. Die Betroffenen werden jedoch oft nicht ernst genommen und ohne Diagnose nach Hause geschickt oder bekommen Medikamente. Schreck, das Haus zu verlassen, Schreck vor engen Räumen oder öffentlichen Verkehrsmitteln, Schreck vor fremden Menschen, Schockattacken lähmen und können vielfältige Symptome verursachen, Atemnot bis hin zu Enge im Herzen und Herzrasen (Schreck vor Herzinfarkt).
Lockere dich durch Atemübungen und Progressive Muskelentspannung. Bei Schreck sind wir häufig angespannt und nehmen eine sehr enge, verkrampfte Körperhaltung ein. Das ist eine Wechselwirkung, denn diese Habachthaltung signalisiert wieder deinem System, dass du in Alarmbereitschaft bist und Gefahr im Verzug ist. Ein wirksames Tool, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist die Progressive Muskelentspannung, kurz PMR. Mit PMR kannst du ganz gezielt dagegen arbeiten und dich lockern. Wenn du das zum Beispiel 3x pro Woche 10 Minuten machst, erzielst du einen langfristigen Effekt. Es gibt großartige Übungsvideos im Internet, mit denen du lernen kannst, bei Schreckanspannung den Körper wieder zu entspannen.
Ganz ähnlich funktionieren Atemübungen, die den Körper in einen entspannten Zustand versetzen und ihn so schulen, das in Akutsituationen intuitiv ebenso abzurufen. Das gibt auch dem Gehirn die Rückmeldung, dass die Schreck nachlassen darf. Mentale Bilder: Die Macht der Vorstellung. Klaus und Peter sind beide gute Tennisspieler. Sie traten neulich bei einem großen Turnier an. Klaus war vor dem Spiel sehr nervös. Sein Gegner war ein starker Spieler, der schon bei vielen Turnieren auf den vordersten Plätzen gelandet ist. Klaus dachte nicht, dass er gegen ihn eine Chance hat. Und so spielte er auch. Er verpatzte Bälle, die er sonst locker pariert hätte. Am Ende verlor er das Match, genau wie er erwartet hatte. Peter war vor dem Spiel auch nervös.
Doch er malte sich schon Wochen vor dem Turnier aus, wie er seinen Gegner besiegen würde. Immer und immer wieder ging er das Spiel im Kopf durch und war felsenfest davon überzeugt, dass er gewinnen würde. Und was denkst du, ist passiert? Peter gewann gegen denselben Spieler, gegen den Klaus verloren hatte. Die meisten Menschen denken, dass sie keinen Einfluss auf ihre Gedanken haben. Das stimmt jedoch nicht. Du kannst deine Gedanken jederzeit beeinflussen. Denke zum Beispiel mal JETZT an einen pinken Elefanten. Ich wette, dass du der pinke Elefant gerade in deiner Fantasie gesehen hast.
Alles, was du brauchst, ist ein bisschen Bewusstheit (siehe dazu auch den nächsten Punkt). Außerdem musst du die ENTSCHEIDUNG treffen, die Verantwortung für deine Gedanken zu übernehmen. Die Vorgehensweise ist dann relativ einfach: Bilder wahrnehmen. Sobald du Schreck verspürst, achte ganz bewusst auf die Bilder in deinem Kopf. Was stellst du dir gerade vor? Bilder löschen: Wenn du herausgefunden hast, welche inneren Bilder deinen Schreck erzeugen, versuche die Bilder zu löschen. Dazu kannst du sie zum Beispiel undeutlich werden lassen, ganz klein machen, in Gedanken zerreißen oder einen Eimer Farbe drüber kippen. Je öfter du das in deiner Vorstellung übst, umso leichter wird es dir fallen.
Bilder ersetzen: Anschließend stellst du dir die ganze Situation in einer positiven Variante vor. Wie müsste die Sache ablaufen, damit du keinen Schreck davor hast? Auf diese Weise kannst du jedes negative Bild aus deinem Kopf löschen und durch positive Gedanken ersetzen! Genau so funktionieren auch die Mentalen Bilder. Deshalb sind sie die perfekte Geheimwaffe gegen Belastungsreaktionen jeglicher Art: Viele Belastungsreaktionen sind schlimmer, wenn du dich ihnen allein stellen musst: Allein nachts im Dunkeln nach Hause zu gehen ist viel schlimmer, als wenn ein paar Leute bei dir sind. Allein auf einer Bühne zu stehen ist schlimmer als in der Gruppe. In der Gruppe fühlen wir uns automatisch stärker.
Wenn du also deine Belastungsreaktionen gezielt bekämpfen willst, mach Folgendes: Umgib dich mit Menschen, die keinen Schreck vor den Dingen haben, die DIR Schreck machen. Oder die ihre Belastungsreaktionen erfolgreich überwunden haben. Sie sind der lebende Beweis dafür, dass dir nichts passieren wird, wenn du dich deinen Schreck stellst! Vielleicht kennst du das: Je länger du über eine Sache nachdenkst, umso größer wird der Schreck. Logisch, je mehr Zeit du hast, dir negative Bilder auszumalen, umso schlimmer werden deine Schreckgefühle. Darum: Sei schneller als deine Gedanken! Handel, bevor du Zeit hast, lange darüber nachzudenken.
Das heißt nicht, dass du dich jetzt blindlings in jede Gefahr stürzen sollst. Aber grüble nicht zu lange. Frag dich am besten kurz, was im schlimmsten Fall passieren kann und wenn das nichts wirklich Bedrohliches ist, tu es!!! Dazu zwei Beispiele: Sprich die hübsche Frau neben dir an der Bar einfach an, bevor sich dein Kopf 100 Varianten ausdenken kann, wie sie dir einen Korb gibt. Schnapp dir das Mikrofon und spring auf die Bühne der Karaoke-Bar, bevor du Zeit hast dir vorzustellen, dass dich das Publikum gnadenlos ausbuhen wird. Je weniger Zeit dein Gehirn hat, sich Horrorvisionen auszudenken, umso mutiger wirst du handeln!
Ich gebe zu: Sich seinen Belastungsreaktionen zu stellen ist im ersten Moment unangenehm. Aber was wäre denn die Alternative? Mach dazu gerne die folgende Übung: Schließ deine Augen und stell dir vor, wie dein weiteres Leben verlaufen wird, wenn du deine Belastungsreaktionen nicht irgendwann mal geregelt kriegst. Stell dir das so lebhaft wie möglich vor. Versuch es regelrecht zu FÜHLEN. Stell dir vor: Was verpasst du alles, weil du Schreck davor hast? Welche Erfahrungen wirst du niemals machen, weil du dich davor fürchtest? Wie sehr wird deine Lebensqualität darunter leiden, dass du ständig in Schreck und innerer Schock lebst?
Keine besonders schöne Vorstellung, oder? Und nun stell dir mal vor, wie viel glücklicher und erfüllter dein Leben sein wird, wenn du deine Belastungsreaktionen ein für alle Mal überwindest. Mit wie viel mehr Spaß du deinen Alltag erleben wirst, wenn du vor nichts mehr Schreck hast! Und mehr noch: Ohne diese ständigen Belastungsreaktionen könntest du völlig neue Ziele erreichen und endlich dein volles Potenzial entfalten! Also warte nicht länger, sondern fang noch heute damit an, deine Belastungsreaktionen zu überwinden! Wort, das die Anpassungsstörung besiegt. Trotzdem ist ein sehr kraftvolles Wort.
Das Wort trotzdem spiegelt unseren besten Umgang mit Schreckgefühlen wider. Es trotzdem tun. Trotzdem handeln. Trotzdem voranschreiten. Denn wie schon gesagt, den Mutigen gehört die Welt. Die Mutigen bekommen die besten Jobs, die besten Männer und Frauen, die besten Unterstützer, die besten Möglichkeiten, die besten Chancen. Weil trotzdem das Zauberwort aller Mutigen ist. Denn Mut ist nicht, sich nicht zu fürchten. Mut bedeutet, trotz Schreckgefühlen zu handeln, weil mir eine Sache wichtig genug ist. Trotzdem handeln. Trotzdem ist eine Unabhängigkeitserklärung. Du machst dich damit frei von deinen Belastungsreaktion, frei von anderen Menschen, frei von allem, was dich behindert und einschränkt.
Wenn es ein Wort gibt, dass du häufiger benutzen solltest, dann ist es trotzdem. Merksatz: Verwende das Wort trotzdem so oft wie möglich, um über deine eigenen Belastungsreaktionen hinaus zu denken und zu handeln. Schockattacken, nicht-krankhafte Formen von Abneigung, Belastungsreaktionen, posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen, Burnout: Damit müssen Sie nicht leben! Ich freue mich darauf, Sie bei Ihrem persönlichen Vorankommen zu unterstützen. Um das Angebot so passgenau wie möglich auf Ihre Ziele und Persönlichkeit zuschneiden zu können, bilde ich mich gerne und kontinuierlich fort.
In den anderen Wissenschaften zu wissenschaftlichen und damit allgemeingültigen Aussagen zu gelangen, werden verschiedene Methoden eingesetzt. Sie haben diese Seite gefunden, weil Sie es leid sind, dass Ihre Belastungsreaktionen Ihren Alltag bestimmen. Eine Behandlung kann Ihnen dabei helfen, Ihre Tage wieder lebensfroh, gelassen und voller Freude zu erleben! Folgende Methoden können wir aktuell in der Praxis anbieten und kombinieren: Test, Experiment, Beobachtung und Befragung. Grundsätzlich geht man In der Verhaltensbehandlung davon aus, dass Verhalten erlernt ist und man umlernen kann.
Hierfür bietet sie viele Methoden an. Die Verhaltensbehandlung legt außerdem sehr großen Wert auf Forschung und wissenschaftliche Überprüfung der Effektivität Ihrer Methoden. Hierdurch verfügen Verhaltensexperten über sehr viel fachliches Hintergrundwissen ausdifferenzierte Methoden für unterschiedliche Störungsbilder und Fragestellungen. Häufig eingesetzte Techniken der Verhaltensbehandlung sind: Selbsterfahrung, Entspannung, Prävention, Verhaltensbehandlung, Traumabehandlung (EMDR), Drama, Supervision, Einzelbehandlung und Unterstützung, Durchhaltevermögen, konfrontative Methoden, Stressmanagement, Entspannungsverfahren, Schockbewältigungsstrategien, nicht-krankhafte Formen von Abneigung, Grenzen, Problemlöseübungen, Methoden zum Aufbau von Motivation, Wille, Übungen zur Erhöhung des Selbstwertes, Selbstfürsorge, Übungen zum Umgang mit Gefühlen und die Bedürfnisse.
Und das ohne jahrelange Behandlung und hunderte von Sitzungen. Denn: Ich bin ausgebildet in der neuen Ganzheitlichkeitsprinzip: Methode der menschlichen Medizin. Diese Zusammenfassung der besten Methode zielt darauf ab, innerhalb von zwei bis fünf Sitzungen über den Zeitraum von maximal 5 Monaten nachhaltige Behandlungserfolge zu erzielen. Für mich steht die Veränderung zu positivem Denken und Verhaltensweisen im Vordergrund und Schock- und Schockattacken aus eigener Kraft schnell zu überwinden. Statt um die Aufarbeitung der Vergangenheit oder die Arbeit an Lösungen, geht es bei Arndt Leonards immer um Bewusstsein im Sinne von bewusstes Sein, um das Leben im Hier und Jetzt und das Sehen und Erkennen dessen, was ist.
Auf der Grundlage seiner Theorie der stufenweisen Evolution des menschlichen Bewusstseins hat Arndt Leonards eine neue Phänomenologische Kunde und eine eigene Methodik entwickelt, die er Leben-Integrations-Prozess nennt. Die Kraft der Gegenwart ist nichts anderes als diesen Zustand des ICHs. Die Qualität dieses Zustandes ist pures Dasein in der Gegenwart mit der damit verbundenen Bewusstheit und Achtsamkeit. In diesem ICH-Zustand ist man ein Beobachter, der wertfrei wahrnimmt und mit nichts identifiziert ist. Dieses ICH oder Personale Selbst existiert, solange der Mensch lebt. Das, was der Mensch in seiner wahren Natur wirklich ist, ist zeitlos.
