Weihrauch

Weihrauch Düren: Boswellia

Der Weihrauch in Düren: Ganzheitliche Beratung zu Boswellia in Düren zwischen Köln und Aachen bei Arndt Leonards: In der Naturheilkunde ist Weihrauch (Boswellia) das getrocknete Harz des Weihrauchbaumes, das für seine stark entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften geschätzt wird. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Boswelliasäuren. Es wird oft als natürliches Mittel bei chronischen Entzündungen eingesetzt.

Weihrauch wirkt auf die Psyche vor allem beruhigend, stimmungsaufhellend und angstlösend. Verantwortlich dafür sind entzündungshemmende Boswelliasäuren sowie ätherische Öle wie Incensolacetat. Diese aktivieren Proteine im Gehirn (wie TRPV3), die für das Wärmeempfinden und Wohlbefinden zuständig sind, ähnlich wie der Wirkstoff in manchen Antidepressiva. Weihrauch wirkt stark entzündungshemmend und könnte daher bei vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen, wie Morbus Crohn, Multipler Sklerose, Arthrose und Psoriasis helfen.

Weihrauch, auch Boswellia genannt, wird den meisten Menschen in erster Linie als Baumharz aus der Kirche bekannt sein. In religiösen Zeremonien wird mit dem Harz geräuchert, denn es gilt als Symbol für die Reinigung, Verehrung, das Gebet und als Zeichen für die Gegenwart Gottes. Weihrauch gilt als gut verträglich. Bei sachgemäßer Anwendung sind keine direkten Leberschäden zu erwarten. Vorsicht ist jedoch bei unkontrollierten Präparaten geboten. In der Leber können die enthaltenen Boswelliasäuren jene Enzyme beeinflussen, die für den Abbau von Medikamenten zuständig sind.

Seit den 1980er Jahren ist das wissenschaftliche Interesse an Weihrauch enorm gestiegen, so dass inzwischen zahlreiche Studien dazu erschienen sind. Denn das Harz besitzt entzündungshemmende, antibakterielle, antidepressive und schmerzlindernde Inhaltsstoffe. Weihrauch kann bei Schuppenflechte (Psoriasis) unterstützend wirken. Dank der im Harz enthaltenen Boswelliasäuren hat Weihrauch stark entzündungshemmende und hautberuhigende Eigenschaften. Studien zeigen, dass spezielle Weihrauchcremes Juckreiz, Rötungen und Schuppenbildung lindern können.

Die möglichen Anwendungsgebiete des Harzes bzw. des Extraktes sind entsprechend der Eigenschaften seiner Wirkstoffe die folgenden: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z. B. Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn, Gelenkerkrankungen, z. B. Rheuma, Arthritis, Arthrose, Bakerzyste, Schuppenflechte und Neurodermitis, Asthma, Multiple Sklerose und Gehirntumore. Weihrauch sollte nicht eingenommen werden bei Schwangerschaft, in der Stillzeit oder bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern, da er die Blutgerinnung beeinflussen kann. Auch bei Allergien gegen Weihrauch oder schweren Autoimmunerkrankungen ist vor der Einnahme ärztlicher Rat einzuholen.

Ganzheitliche Behandlung mit Weihrauch in Düren: Biologische Beratung zu Boswellia in Düren zwischen Köln und Aachen bei Arndt Leonards erleben: Weihrauchextrakt kann als natürlicher Entzündungshemmer bei vielen Krankheiten eingesetzt werden. Er führt selten zu Nebenwirkungen und hat schon zahlreichen Menschen geholfen, die ansonsten ihr Leben lang auf nebenwirkungsreiche Medikamente angewiesen wären. Da Weihrauch ähnlich wie Kortison entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend wirkt, wird er manchmal auch als natürliches Kortison bezeichnet. Und tatsächlich deutet einiges darauf hin, dass er Kortison ersetzen könnte. Die meisten Extrakte stammen aus Boswellia serrata, dazu wurden die meisten Studien durchgeführt. Es gibt jedoch auch Extrakte aus Boswellia carterii. Diese Art enthält womöglich sogar höhere Konzentrationen an Boswelliasäuren. Dazu sind jedoch weniger Studien erschienen.