Meditative Technik - Meditation

Meditation

Die Meditation ist ein Weg zur tiefen Entspannung von Kopf bis Fuss. Dabei wirkt Meditieren wie eine mentale Übung: Es baut Stress und Ängste ab, löst negative Gedanken auf.

Meditation Düren - Achtsamkeit und Meditation lernen und ein erfülltes Leben genießen in Düren zwischen Aachen und Köln - Achtsamkeit Düren.

Die Meditation ist eine traditionelle Seelenübung - Diese Meditative Technik ist das bewusste Steuern der Aufmerksamkeit - Meditieren Düren.

Eine Studie der Emory University, Atlanta, zeigte, dass Teilnehmer mit mehr Meditationserfahrung eine erhöhte Aktivität innerhalb der Gehirnnetze aufweisen, die für die Aufmerksamkeit verantwortlich sind.

Diese Aktivität kommt anderen kognitiven Funktionen zugute, wie zum Beispiel dem Ignorieren von Ablenkungen. Folglich verbessert Meditation nicht nur die Aufmerksamkeitsspanne, sondern hilft ebenso vor Ablenkungen im Alltag.

Meditation beruhigt deine Gedanken und sorgt somit für einen klaren Kopf. Die Gedankengänge sind strukturierter, logischer und vor allem, entspannter. Auch gegen Gehirnnebel (Brain Fog) hilft regelmäßiges Meditieren weiter.

Meditation gibt Kindern Momente der Ruhe. Mit Meditation können Kinder lernen, sich vom Alltagsstress zu lösen. Meditation fördert die emotionale Intelligenz, die Fähigkeit zur Selbststeuerung - Meditationstraining Düren.

Das Üben von Meditation soll nachhaltige positive Veränderungen im Denken, Fühlen und Wahrnehmen bewirken oder zu bestimmten religiös definierten Einsichten und Zuständen führen.

Kinder können lernen, dass sie in der Meditation Gefühle der Angst, des Ärgers, der Niedergeschlagenheit aushalten und annehmen können. Und Kinder können lernen, dass es um wieder zur Ruhe zu kommen und zu neuer Freude zu kommen, nichts anderes bedarf als ein paar Minuten Meditation.

Kinder die Meditation üben, sind daher selbstbewusster, und selbstbestimmter. Auch bei Kindern führt Meditation zu größerer emotionaler Stabilität und Gelassenheit.

Wie funktioniert Gehmeditation? Düren

Was ist die Gehmeditation?

Meditieren heißt achtsam oder im gegenwärtigen Moment zu sein und seine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen. Es geht darum, im Hier und Jetzt zu sein und Körper und Geist miteinander verschmelzen zu lassen. Ganz unabhängig davon, ob der Mensch ruhig sitzt, liegt oder geht.

Wie meditiert man im gehen?

Starte eine Spaziergang, ganz egal ob in der Natur, um deinen Wohnblock oder im Stadtpark. Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Spüre in deinem Körper, wie du ein- und wieder ausatmest. Zähle mit, wie viele Schritte du bei der Einatmung machst und wie viele Schritte in deine Ausatmung passen.

Meditieren beim Gehen ist eine Möglichkeit, den Geist mit uns gehen zu lassen und einen entspannten Fokus auf diese alltägliche Beschäftigung zu bringen . Es ist erstaunlich, wie anders wir uns fühlen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was um uns herum geschieht, anstatt auf das, was in unserem Kopf herumschwirrt.

Stoppmeditation in Düren

Drei Dinge beachten

1. Experimentiere mit dem „Stopp!“ nur, wenn ein echter Impuls dafür da ist.
2. Denke nicht übers Anhalten nach – halte einfach an.
3. Warte. Wenn du angehalten hast – es gibt kein Atmen mehr, keine Bewegung – dann warte und schaue, was passiert.

Mitten in der Bewegung – erstarre!

Zum Beispiel wolltest du gerade ein Glas Kombucha austrinken. Du hast den Kombucha, das Glas schon berührt und hältst plötzlich inne. Lasse die Hand, wo sie ist, lasse den Wunsch zu trinken sein, lasse den Durst in dir bestehen bleiben, aber du erstarrst völlig.

Das Glas ist draußen, der Durst ist drinnen, die Hand ist am Glas, die Augen sind auf dem Glas: Halte plötzlich inne. Kein Atem, keine Bewegung mehr, als wärst du tot.

Der bloße Impuls, der Durst, wird Energie freisetzen, und diese Energie wird um zum Zentrum vorzudringen benötigt. Du wirst ins Zentrum geworfen.

Warum? Weil jeder Impuls, sich zu verändern, eine Bewegung nach außen ist. Energie ist immer in Bewegung. Entweder sie geht nach außen oder nach innen. Energie kann niemals statisch sein.

Reduzierter Stress

Mentaler und körperlicher Stress verursacht einen erhöhten Konzentrationsgrad des Stresshormons Cortisol. Dauerhafter Stress führt zu schädlichen Auswirkungen, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Depression, hoher Blutdruck, Müdigkeit oder Brain Fog.

Meditation hilft dir gegen Stress, da sie deine Gedanken strukturiert und so große Probleme, kleiner erscheinen lässt.

Dabei muss sie nicht einmal regelmäßig praktiziert werden (obwohl das empfohlen ist). Du wirst den Unterschied bereits nach der ersten Meditationssession spüren.

 

Kindermeditationsanleitung:

1. Lege dich bequem hin und schließe die Augen. Höre nun auf deinen Atem. Atme tief ein und aus. Höre auf den Klang der Klangschale (Klangschale zwei bis dreimal anschlagen).

2. Stelle dir nun einmal vor, du stehst vor einem großen, weißen Tor. Es ist wunderschön und an jeder Seite des Tors blühen wunderschöne rote Rosen, die sich um die ganze Tür ranken.

3. Siehst du Verzierungen daran? Egal, ob du welche siehst oder nicht, wenn du versuchst die Tür zu öffnen, wirst du merken, dass sie verschlossen ist. Was sich wohl dahinter verbirgt?

4. Auf einmal kommt eine kleine Elfe zu dir geflogen. Es ist die Elfe Saphira. Sie fragt dich: „Möchtest du gerne wissen, was hinter der Tür ist? Ich werde dir zeigen, wie man die Tür öffnen kann.

5. Lege deine Hand auf dein Herz und stelle dir dabei vor, dass in deinen Herzen eine Blume liegt. Ganz langsam öffnet sie ihre Blüten (Klanschale erklingen lassen) Kannst du ihre Farbe erkennen?

Stell dir mal vor, du wirst nun so klein, dass du in diese aufgegangen Blüte hineinkriechen kannst. Tue dies nun. Kaum bist du in der Blüte, siehst du, wie sich die Blätter ganz langsam über dich zusammenklappen, wie ein Decke.

6. Rieche einmal, kannst du die Blume riechen? Atme den Duft ganz tief ein, denn das ist eine Zauberblume. Jetzt bist du bereit das Tor zu öffnen. Gehe zurück zum Tor, dass vorhin noch verschlossen war.

7. Nimm die Blume mit und berühre nun mit der Blume das Tor (Klangschale erklingen lassen) Es hat funktioniert, Saphira freut sich, denn die Tür hat sich geöffnet. Geht nun zusammen durch das Tor.

8. Vor euch befindet sich ein heller, lichtdurchfluteter Gang. Folgt diesen und ihr gelangt in einen großen Raum. Durchquert diesen bis zur Mitte, dort entdeckt ihr einen Tisch. Auf diesem Tisch steht eine wunderschöne, goldene Klangschale.

9. Lausche nun mit den Ohren. Kannst du die Klangschlae hören? (Klangschale leise anschlagen) Höre nicht nur den Klang, kannst du ihn auch sehen? Welche Farbe hat der Klang?

10. Nun wird es Zeit wieder zurückzukommen. Verabschiede dich von Saphira und komme nun in das Hier und Jetzt zurück. Wenn du bereit bist, dann öffne die Augen. Nimm dir nun ein Stück Papier und male die Farbe der Klangschale darauf.

Auch Kinder können schon meditieren. Hier geht es darum, dass sie mehr Konzentration üben und für eine längere Zeit still bleiben können. Besonders unruhige Kinder sollte daher öfters eine Phantasiereise durchführen.

Meditation steigert die Konzentrationsfähigkeit, die Achtsamkeit und die geistige Energie. Kinder, die mit Meditation beginnen, steigern ihre schulische Leistung. Meditation führt auch zu größerer Offenheit, einer Weitung des Interesses.

Das heißt, dass Kinder, die meditieren, anfangen sich auch für Schulfächer zu interessieren, die sie bislang nicht interessiert haben. Kinder, die Meditation üben, sind aber auch kreativer und selbstbestimmter.

Sie protestieren eher bei langweiligem Unterricht und hinterfragen mehr. Da Meditation auch beinhaltet, dass Kinder und Jugendliche sich selbst und ihre Bedürfnisse besser spüren, werden Kinder auch aktiver ihre Bedürfnisse bemerkbar machen.

Schon im Kindergarten kann Meditation geübt werden. Kindergarten Meditation ist typischerweise kurz, also z.B. 5-10 Minuten. Kindergartenkinder haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.

Es ist besonders wichtig, dass die Erzieherin, der Erzieher oder Meditationskursleiter das Interesse des Kindergartenkindes weckt. Mit Disziplinarmaßnahmen kommt man natürlich nicht weiter, wenn man Meditation in der Kita üben will.

Meist ist es gut, verschiedene Sinne anzusprechen. Man kann z.B. zu Anfang den Raum etwas abdunkeln, man kann eine Klangschale oder einen Gong benutzen, um die Meditation einzuleiten und abzuschließen.

Die Meditationsanleitung im Kindergarten kann auch verschiedene Sinne ansprechen. Typischerweise ist die Stillephase bei der Meditation für Kindergartenkinder nicht länger als 1 Minute.

 

Geistesübungen mit meditative Techniken - Aachen & Köln

Geistesübungen mit meditative Techniken - Aachen - Köln

Dieses Beispiel passt in die Herbstzeit. Die Kinder schauen sich die bunt gefärbten Bäume und Sträucher an und benennen die Farben. Dann gehen sie los, um einen Blätterstrauß zu sammeln.

Wenn alle wieder beisammen sind, wird ein Blatt mit geschlossenen Augen betastet. Bei dieser Übung sind die Kinder ganz still und lassen sich nur auf ihr Tastempfinden ein.

Dann dürfen sie erzählen, was sie gefühlt haben oder was ihnen aufgefallen ist: vielleicht die Blattadern, Unebenheiten, Löcher oder gezackten Blattränder.

Vielleicht fühlt sich das Blatt trocken, feucht, glatt oder samtig an. Manche Kinder können sogar mit geschlossenen Augen die Farbe spüren - Achtsamkeit in Düren.

Dann wird ein anderes Blatt von einem anderen Baum auf die gleiche Weise erfühlt. Dabei werden unterschiedliche Empfindungen und dessen Wirkungen auf die Kinder deutlich.

Die Blätter können noch auf ihren Geruch hin untersucht werden oder auf welch unterschiedliche Weise sie zu Boden fallen. Kinder lieben es, ihr Lieblingsblatt auf die Stirn oder ein anderes Körperteil zu legen, um mit geschlossenen Augen die Energien zu spüren.

Dann folgt eine kreative Meditationsübung, bei der zuerst alle Kinder in ihr Lieblingsblatt verzaubert werden, das noch ganz klein in einer Knospe wächst (Kinder gehen in die Hocke und bewegen sich dem Text entsprechend kreativ):

Text: Ich bin ein Blatt. Ein wunderschönes Blatt. Noch bin ich in einer Knospe ganz klein. Dort ist es dunkel und warm. Dann spüre ich das Verlangen, die Sonne zu sehen. Ich wachse und wachse, mache mich dick und breit und plötzlich springt meine Knospe auf.

Endlich kann ich die Sonne sehen und meinen Mutterbaum, aus dem ich gewachsen bin. Ich schaue mich um und sehe viele tausend Geschwisterblätter. Wie herrlich, wie unendlich schön und gesund sie sind.

Ich verneige mich dankend vor meinem Mutterbaum und genieße es, vom Wind gestreichelt zu werden. Im Sommer, wenn es heiß ist, spenden wir uns gegenseitig Schatten. Im Herbst tanzen wir die schönsten Windtänze.

Doch nun ist die Zeit gekommen, meinen Mutterbaum loszulassen. Meine Farbe hat sich aus einem kräftigen Grün in ein mattes Gelb verwandelt, und ich falle herunter.

Doch auch das hat seinen Sinn, denn wir Blätter fallen jeden Herbst auf den Boden. Aus uns heraus saugen die Bäume und Pflanzen im Frühjahr wieder frische Nahrung.

So können wir aufs Neue in den Knospen wachsen. Jedes Jahr kommen wir wieder, wachsen und vergehen, wachsen und vergehen...

Anschließend werden die Kinder zurückverwandelt. Durch Konzentration auf das Objekt (Blatt) werden die Kinder zum Empfinden des Wesens geführt. Dabei lernen sie, sich in etwas hineinzuversetzen.

Während Sie sprechen, sollten auch Pausen gesetzt werden, damit die Kinder ihre Phantasien ausleben können. Ein anschließendes Gespräch über Empfindungen der Kinder, ist sehr wichtig und sollte nach jeder meditativen Übung erfolgen.

Sie geben den Kindern Gelegenheit, zwanglos über ihre Gefühle zu reden - ohne zu werten, denn jeder fühlt anders, und das macht uns so einzigartig - Meditieren lernen in Düren.

Mit diesen einfachen und sehr unterschiedlichen Beispielen möchte ich aufzeigen, dass meditative Übungen sehr vielschichtig sind und schon mit Kindern im Vorschulalter durchgeführt werden können - als eine Hinführung zur Meditation, wie sie Erwachsene praktizieren.

So sorgen wir dafür, dass die Kinder nicht nur der äußeren Aufnahme von Reizen Beachtung schenken, sondern auch dem Erspüren innerer Regungen. Wird dies auch in der Schulzeit geübt, haben sie als Erwachsene keine Schwierigkeiten damit.

Innere Stille nicht üben, sondern geschehen lassen

Wenn du „Stopp!“ sagst, dann atme nicht. Lasse alles stillstehen: kein Atem, keine Körperbewegungen mehr.

Verharre nur einen Moment lang in diesem Stillstand, und du wirst merken, dass du auf einmal mit Raketen-Geschwindigkeit bis in dein Zentrum vorgedrungen bist.

Vom Zentrum auch nur einen leisesten Schimmer zu haben, ist wunderbar, ja revolutionär. Das verändert dich.

Nach und nach erkennst du das innere Zentrum immer klarer. Innerlich nicht beschäftigt zu sein, das soll nicht geübt werden.

Lasse Nichts-Tun plötzlich geschehen, dann, wenn du nicht darauf vorbereitet bist.

2. Beispiel:

Diese Laufübung ist geeignet für einen längeren Spaziergang auf einem Feldweg, da die Kinder sich hierbei auf die Laufbewegung und das Zählen konzentrieren können und nicht auf entgegenkommende Fahrzeuge achten müssen.

Die Kinder laufen nicht angefasst, da jedes Kind ein anderes Schritttempo besitzt. Beim Gehen zählen wir: 1, 2, 3, 4, vor, zurück, zur Seite, ran. Dabei gehen wir vier Schritte vorwärts, dann stehen bleiben und ein Bein vor, zurück, zur Seite und ran.

Dann weitergehen und zählen… Dabei achten wir darauf, dass wir die Beine abwechseln.

Anfangs wird laut gezählt, später leise und zum Schluss nur noch in Gedanken. Durch die Konzentration auf die Bewegungen und das begleitende Zählen entsteht ein Rhythmus.

Durch längeres Verweilen in diesem Rhythmus entsteht Kontinuität. Man braucht sich nicht mehr so stark konzentrieren; durch die Wiederholungen wird die Übung automatisiert.

Am Schluss braucht man gar nicht mehr zählen. Es entsteht ein Gefühl von gelassener Konzentrationsfähigkeit. Die Kinder spüren nur noch sich selbst und nehmen ihre Umgebung kaum wahr.

Diese Übung zeigt uns auch, dass wir durch kontinuierliche Wiederholungen, mit zunehmender Leichtigkeit, Dinge erlernen.

Erinnerungsvermögen

Wohlbefinden

Resistenz gegen Rückschläge

Angst

Selbstkontrolle

Intuition

Klarheit der Gedanken

Kreativität

Kognitive Funktionen

Fokussierung und Konzentration

Lernst du richtig zu meditieren, hat Meditation eine positive Wirkung auf den Körper und deine körperliche Gesundheit. Unabhängig von deiner Einstellung zu spirituellen oder methaphysischen Themen.

 

Hier die wichtigsten Vorteile für deinen Körper.

Gestärktes Immunsystem

Zunächst musst du dir eins vor Augen führen: dein Immunsystem reagiert sowohl auf negative als auch auf positive Gedanken. Da meditieren deine Stimmung beeinflusst, schafft regelmäßiges Meditieren ein positives Umfeld für dein Immunsystem.

Außerdem verlangsamt sich durch die Meditation die Produktion von Cortisol, dem Stresshormon. Da Stress einen direkten Einfluss auf das Immunsystem hat, unterstützt ein reduzierter Stresspegel das Immunsystem.

Eine Studie der University of California zeigt, dass HIV-Patienten durch regelmäßige Meditation den Abbau der CD-4 Zellen verlangsamen.

CD-4 Zellen sind die Immunzellen, die den HIV-Virus von seiner Vermehrung abhalten.
Verbessertes Hautbild

Meditation hat einen positiven Effekt auf das Hautbild und besseren Schlaf. Nicht nur verzögert sie den Alterungsprozess, sie verhindert obendrein noch Entzündungen, Falten und hilft bei Hauterkrankungen, wie Akne, Psoriasis und Neurodermitis.

Kinder können grundsätzlich die gleichen Meditationen üben wie Erwachsene. Es ist nur wichtig, die Meditationsansagen interessant zu gestalten, die Stilleperioden etwas zu verkürzen.

Auch verschiedene Formen der Energiemeditation, der Eigenschaftsmeditation und Lachmeditation sind für ältere Kinder und auch für Jugendliche hilfreich. Philosophische Meditationen wie z.B. „Wer bin ich“ eignen sich mehr für Jugendliche.

Die Wahrheit ist, es gibt Tausende und Abertausende Wege und Möglichkeiten, wie du meditieren lernen kannst. Meist kostenlos und einfach. Obwohl einige Arten der Meditation eine spezifische Schulung erfordern, ist der Großteil für jeden zugänglich.

Solltest du denken “diese Meditationsart kenne ich doch unter einem anderen Namen”, während du diesen Abschnitt durchliest: halte nicht zu sehr an Begrifflichkeiten fest.

Letzten Endes ist wichtig, dass du die Meditation richtig praktizierst und von den jeweiligen Vorteilen profitieren kannst.

1. Nimm dir die vollen 20 bis 30 Minuten Zeit, welche für den Beginn ausgerechnet sind. Gehe in einen Raum, in dem du deine Ruhe hast und in dem du die Übung entweder in einer bequemen Sitzhaltung oder im Liegen ausführen kannst.

Atme tief, langsam und gleichmäßig ein und aus und lasse deinen Körper locker und schwer werden.

2. Im nächsten Schritt spannst du jeden einzelnen Muskel in deinen Händen an. Diese Anspannung hältst du für zehn Sekunden so stark, dass du ein leichtes Ziehen verspürst.

Achte aber aufmerksam darauf, dass es nicht zu einer Verkrampfung kommt. Sobald du ein leichtes Ziehen verspürst, löst du die Anspannung wieder, ohne dich dabei viel zu bewegen.

3. Du entspannst deine Hände für circa 30 Sekunden, bevor du zu deinen Armen übergehst. Hier führst du das Ganze genauso lange durch wie auch schon bei deinen Händen.

Bist du mit deinen Armen fertig, führst du die PMR mit all deinen weiteren Muskelgruppen über deinen gesamten Körper hinweg durch.

4. Hast du alle Muskelgruppen bewusst an- und entspannt, genießt du für ein paar Minuten diesen Zustand. Dafür reckst und streckst du dich, solange bis du wieder voll in deinen Alltag zurückkehren kannst.

Meditationen in Düren - Naturheilpraxis Arndt Leonards für Konzentrationsübung und Achtsamkeitsmeditationen im Dürener Kreis zwischen Aachen und Köln - Achtsamkeitstraining in Düren.